Blinder Passagier

von Patricia Cornwell 
3,9 Sterne bei156 Bewertungen
Blinder Passagier
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miissbuchs avatar

Phasenweise etwas ziellos, aber dennoch sehr unterhaltsam.

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konnte mich nicht überzeugen, hat mich nicht gefesselt

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Inhaltsangabe zu "Blinder Passagier"

Ein Toter im Hafen von Richmond lockt Kay Scarpetta, oberste Gerichtsmedizinerin von Virgina, auf die Fährte eines perversen Serienkillers, der sich »Der Werwolf« nennt. Um diesen zu überführen, lässt sie sich von dem attraktiven Interpol-Agenten Jay Telley zu einer lebensgefährlichen Mission überreden. Zu spät erkennt Kay Scarpetta, dass sie selbst im Fadenkreuz des Mörders steht ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442477388
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:18.02.2013
Das aktuelle Hörbuch ist bei Hoffmann und Campe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    miissbuchs avatar
    miissbuchvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Phasenweise etwas ziellos, aber dennoch sehr unterhaltsam.
    Blinder Passagier. Patricia Cornwell (10)

    INFOS ZUM BUCH

    Titel: Brandherd
    Autor: Patricia Cornwell
    Seiten: 448
    Verlag: Goldmann Verlag
    Handlungsort: Richmond, Quantico (Virginia),USA; Paris, Frankreich
    Erstveröffentlichung: 1999

    INFOS ZUM AUTOR

    „Patricia Cornwell, 1956 in Miami geboren, arbeitete als Polizeireporterin in der Rechtsmedizin, bevor sie mit ihrem ersten bahnbrechenden Thriller um die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta die Bestsellerlisten stürmte. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin war sie dann unter anderem als Leiterin der Abteilung für Angewandte Forensik an der National Forensic Academy der University of Tennessee tätig. Patricia Cornwells hochspannende und bis ins kleinste Detail recherchierte Bücher wurden mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet und erobern nach wie vor regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten.“ (Quelle)

    REZENSION

    Dieses Buch ist der 10. Teil der Reihe rund um Kay Scarpetta, ich bin der Meinung, dass man diese Bücher auch in der richtigen Reihenfolge lesen sollte, damit man sich nicht selber spoilert. Kay Scarpetta, immer noch verbittert, durch den Tod von Benton Wesley, wird zu einem Tatort gerufen. Ein Toter wird in einem Container auf einem Schiff gefunden, das aus Belgien in die USA kam. Pete Marino wurde von seiner neuen Chefin zum Streifenpolizisten degradiert und hat alles andere als gute Laune. Alle Spuren führen nach Paris, doch Scarpetta weiß nicht, dass sie das nächste Opfer auf der Liste ist… 

    Bei diesem Buch finde ich sowohl das Cover, als auch den Titel sehr ansprechend. Der Titel passt sehr gut zum Inhalt des Buches, zeigt worum es geht und gibt dennoch nicht zu viele Details preis. Ebenso ist es mit der Gestaltung des Covers. Der Hai, der in den Wellen schwimmt, sieht so harmlos aus und birgt dennoch viel Gefahr. Ebenso, wie die Handlungen und Entscheidungen, die die Charaktere im Buch treffen. 

    Der Einstieg ins Buch war sehr interessant gestaltet und ich habe mich gleich wieder „Zuhause“ gefühlt. Die Erinnerungen an Benton Wesley wurden durch den emotionalen Einstieg wieder hervorgerufen und so wurde auch Scarpettas Seelenleben schnell deutlich. Professionell, kühl und distanziert – diese Eigenschaften stoßen nicht überall auf Gegenliebe und lassen bei ihren Mitmenschen viele Sorgen um sie entstehen. Nicht nur der Job fordert seinen Tribut von Scarpetta, auch die neue Chefin von Pete Marino, Diane Bray und merkwürdige Diebstähle in der Rechtsmedizin spannen ihre Nerven an.
    Schön finde ich, dass sowohl Lucy als auch Pete wieder eine wichtige Rolle in diesem Band spielen.
    Das Buch beinhaltet viele Handlungsstränge und Schwerpunkte, die für mich fast etwas zu viel waren.
    1. Die Untersuchung des aktuellen Mordfalls. Hierbei steht die Spannung lange im Vordergrund. Das Ende ist für mich allerdings etwas zu sehr in die Länge gezogen worden.
    2. Diane Bray – Pete Marinos neue Chefin. Direkt aus Washington D.C. nach Richmond versetzt versucht sie sich zu behaupten und wählt dafür nicht immer den loyalsten Weg. Hochrangige Politiker lassen sich von ihr um den Finger wickeln. Scarpetta ist zwar nicht direkt von den Machenschaften von Bray betroffen, kann es aber werden, wenn diese es schafft, dass das Institut für Rechtsmedizin nicht mehr dem Gesundheits-Ministerium untersteht.
    3. Lucy, Scarpettas Nichte wurde versetzt und arbeitet Undercover. Doch etwas geht schief und sie muss mit schweren Gedanken leben.
    4. Diebstähle im Institut für Gerichtsmedizin. Dinge verschwinden, Beweise scheinen manipuliert worden zu sein. Doch niemand weiß wer und wieso jemand dies tut.
    Für mich am präsentesten in diesem Buch ist tatsächlich das Dilemma mit Bray. Ich finde, dass diese Handlung das Buch total dominiert und die eigentliche Ermittlung total in den Hintergrund gerät. Nicht, dass die anderen Handlungen nicht spannend bzw. interessant waren, aber ich finde an den Büchern von Cornwell immer die Ermittlungsarbeit sehr gelungen und spannend. Gerade wenn Marino und Scarpetta gemeinsam ermitteln und den Tätern auf die Schliche kommen.
    Zwar verbringen sie auch in diesem Teil der Reihe die meiste Zeit miteinander, aber Differenzen tun sich auf und Unzufriedenheit macht sich breit – auf beiden Seiten. 

    Die Emotionalität und die Belastung von Scarpetta werden in diesem Buch mehr als deutlich, so deutlich, dass ich mich zwischenzeitlich gefragt habe, wer es zulassen kann, dass Menschen sich selbst so kaputt machen. Zwar zeigt dies, dass auch eine Kay Scarpetta eine weiche Seite hat, aber es passt so gar nicht zu der Charakterin der vorherigen Bücher. Nicht nur die Beziehung zu Marino scheint belastet, auch das Verhältnis zu Lucy ist angespannt. Der Dreh- und Angelpunkt scheint Benton Wesley zu sein. Doch wenn die Menschen nicht miteinander reden, kann die Welt auch nicht wieder in Ordnung kommen. 

    Die Spuren des Mordes führen nach Paris, dort arbeiten Marino und Scarpetta mit Jay Taller zusammen. Dieser scheint genau zu wissen, um wen es sich bei dem unbekannten toten und auch bei dem Mörder handelt. Dies scheint auch verständlich und ist relativ früh zu Ende des Buches bekannt. Bis der Mörder geschnappt werden kann, wird die Spannung aber zu sehr in die Länge gezogen und verliert somit auch an Stärke. 

    Ich habe das Gefühl, dass ein Rest des Buches noch übrig geblieben ist und hoffe, dass sich meine offenen Fragen im nächsten Teil klären werden. Dennoch fand ich das Buch im Großen und Ganzen fesselnd, spannend und authentisch. Teilweise vielleicht etwas zu viele verschiedene Inhalte, wo auch weniger vollkommen ausgereicht hätten um das Buch spannend zu gestaltet. Mit weniger Themen wären auch vielleicht die wirklich wichtigen Themen mehr in den Vordergrund gerückt und die Spannung wäre konstanter geblieben. Für dieses Buch vergebe ich vier Sterne. 

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    Berti07s avatar
    Berti07vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: ein schwächerer Scarpetta-Krimi, aber immer noch gut genug um Fan zu bleiben
    Rezension zu Blinder Passagier


    - Blinder Passagier - ist der zehnte Teil der Reihe um Kay Scarpetta


    Ein Toter im Hafen von Richmond lockt Kay Scarpetta, oberste Gerichtsmedizinerin von Virgina, auf die Fährte eines perversen Serienkillers, der sich »Der Werwolf« nennt. Um diesen zu überführen, lässt sie sich von dem attraktiven Interpol-Agenten Jay Talley zu einer lebensgefährlichen Mission überreden. Zu spät erkennt Kay Scarpetta, dass sie selbst im Fadenkreuz des Mörders steht ...


    Kay Scarpetta ist nach wie vor traumatisiert vom Verlust ihrer großen Liebe Benton Wesley und kommt erst langsam wieder aus ihrer Deckung heraus. Auslöser sind seltsame Vorgänge in ihrem Büro, jemand hat ihre E-Mails manipuliert und Beweismittel verschwinden. Kaum hat Kay begonnen, die Fäden wieder in die Hand zu nehmen, fordert ein Toter im Hafen von Richmond ihre ganze Aufmerksamkeit. Als ein zweiter Mord verübt wird, werden Kay und ihr langjähriger Kollege Marino nach Paris beordert.


    Auch dieser Teil ist wieder eine gelungene Fortsetzung der Krimi-Reihe. Endlich passiert wieder was im Leben von Kay, sowohl privat als auch beruflich. Nach der langen Trauerzeit um Benton lässt sie sich endlich wieder auf was Neues ein, auch wenn unklar bleibt, ob diese Liaison eine Zukunft hat. Ein bisschen anstrengend finde ich mittlerweile die Streitigkeiten zwischen Kay und Lucy, die beiden sind sich in vielen Dingen so ähnlich und dann doch wieder so unterschiedlich, dass man sie am liebsten voneinander trennen würde. Auch wünsche ich mir so langsam eine Wendung im Leben von Pete. Er ist immer noch der ungesund lebende Polizist, der nur negativ eingestellt ist und hoffnungslos durch sein Leben watschelt. Da muss sich in den nächsten Bänden was ändern.


    Der Fall an sich hätte an einigen Stellen besser ausgearbeitet werden können. Mir ist nicht ganz klar geworden welches Motiv denn nun hinter den Morden steht. Allerdings war das Finale sehr spannend gemacht. Auch den Schreibstil der Autorin finde ich ansprechend und immer sehr flüssig zu lesen.


    Mein Fazit:
    - Blinder Passagier - ist ein eher schwächerer Teil der Reihe weil ich mir bei einigen Chrakteren so langsam Wendungen erhoffe. Ansonsten ist es wieder eine gelungene Fortsetzung und ich freue mich auf die nächsten Teile. Ich bleibe Fan.

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    ElkeKs avatar
    ElkeKvor 2 Jahren
    Rezension zu "Blinder Passagier"

    Inhaltsangabe:

    Kay Scarpetta versucht die Trauer um Benton durch Arbeit und ignorantes Verhalten gegenüber ihrer Seele zu kaschieren. Doch ihr zartes Nervenkostüm bricht jäh zusammen, als Senator Frank Lord ihr einen letzten Brief von ihrem Geliebten überreicht.

    Just in dieser Zeit wird bei den Docks von Richmond eine verweste Leiche in einem Frachtcontainer entdeckt. Aber an diesem Fall ist alles anders: Eine junge und unerfahrene Polizistin bewacht als Einzige den Fundort, Pete Marino kommt in Uniform und die neue Polizeichefin, Diane Bray, taucht plötzlich auf, um Kay scheinbar die Grenzen aufzuzeigen.

    Kay ist mehr als verstimmt, da Bray offensichtlich nur daran gelegen ist, sich so gut wie möglich vor der Presse in Position zu bringen und sich selbst jeden Fahndungserfolg zuschreiben will – und somit Kay als schlechte Pathologin zu presentieren. Aber Kay gibt nicht so schnell auf.

    Es geschehen weitere Morde und plötzlich wird sie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zu Interpol nach Frankreich beordert. Gerade ist es ihr nicht recht, denn ihre Nichte Lucy steckt in einer emotionalen und dienstlichen Klemme und braucht Kay mehr denn je.

    Mein Fazit:

    Nun bin ich inzwischen schon bei meinem zehnten Fall angelangt. Der letzte Teil war für mich der bislang beste von allen, denn die Handlung war sehr spannend und Kay kam mir als menschliches Wesen hervor. Sie wirkte sonst immer kühl und überlegt, ja, gerade zu beherrscht. Aber sie kann auch anders – in diesem Teil wird es auch deutlich.

    Benton verstarb vor einem Jahr und seither hat Kay es sich nicht gestattet, wirklich um ihn zutrauern. Sie vergräbt sich immer tiefer in die Arbeit, vernachlässigt ihr Haus und auch ihre privaten Kontakte. Sobald sie einen Moment Ruhe hat, wird sie von ihren Gefühlen regelrecht überrollt.

    Gerade in dieser Zeit lernt sie Diane Bray kennen. Die neue Polizei-Chefin kommt aus Washington D.C. und will offenbar die Macht über den gesamten Polizei-Apparat haben. Kay ist davon ausgenommen, denn sie ist dem Gesundheits-Ministerium unterstellt. Und das will Bray offenbar auch ändern, da Kay in ihrer Position ziemlich viel Macht hat und durchaus gut vernetzt ist. Pete Marino tat mir unheimlich leid. Obwohl er der beste Detective auf dem Revier ist, wird er zum Streifen-Cop degradiert, nur um für Bray Spielball zu sein. Jedem in Richmond ist klar, das Kay und Pete ein unschlagbares Team sind. Aber das letzte Wort hat nicht Bray – Kay jedoch auch nicht!

    Der zweite Erzählstrabg betrifft natürlich den Mord an dem Unbekannten. Das Schiff war aus Belgien in Richmond eingelaufen. Somit liegt die Vermutung nahe, dass der Tote ein Europäer ist. Marino nimmt Kontakt zu Interpol auf. Bis dahin laufen die Ermittlungen sehr schleppend, auch beim nächsten Mord wird nichts Besonderes heraus gefunden. Bis Kay (mit Marino) plötzlich nach Frankreich beordert wird.

    Eine kleine Nebenhandlung erzählt von Kays Nichte Lucy. Sie ist in einem Undercover-Einsatz, zusammen mit ihrer Freundin. Doch da geht einiges schief und sie müssen aus Miami fliehen. Zudem hat Lucy im Einsatz zwei Menschen erschossen. Pete wirft in der Hinsicht eine interessante, wenn auch beängstigende These ein, die Kay abschreckt.

    Eigentlich könnte die Inhaltsangabe noch viel mehr umfassen, aber ich habe mich nun auf das Wesentliche beschränkt. Die Autorin hat ziemlich viel in das Buch reingepackt, was zwar immer irgendwie zusammen gehört, aber doch ziemlich geballt wirkt. Mir schwindelte manchmal beim Lesen: „Was kommt denn noch?“, wollte ich manchmal fragen!

    Und dann wurde das Buch zum Ende hin einfach nicht fertig. Obwohl der Leser (und somit auch Kay) schon weiß, wer denn der Mörder ist, passieren noch mehr Morde, noch mehr Tatorte usw. Ich finde, das hätte sie ruhig ein bisschen abkürzen können.

    Kay hingegen wirkte auch dieses Mal wieder wie ein normales menschliches Wesen. Ihre Trauer um Benton ist spürbar, ihre tiefempfundene Verzweiflung um seinen Tod und ihre Hilflosigkeit, wenn die Gefühle sie zu überrennen drohten. Das konnte ich ihr sehr gut nach empfinden und als Leserin war es für mich durchaus spürbar!

    Insgesamt gesehen ist mir der 10.te Teil durchaus vier Sterne wert.

    Kommentare: 1
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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor 2 Jahren
    spannend

    Wieder einmal ein Toter im Hafen von Richmond lockt Kay Scarpetta, oberste Gerichtsmedizinerin von Virgina, auf die Fährte eines perversen Serienkillers, der sich »Der Werwolf« nennt. Doch nicht nur der Serienkiller macht ihr das Leben schwer. Auch beruflich sägt ihr langsam jemand den Stuhl unter ihr weg. Fast zu spät merkt sie es und versucht noch zu retten, was zu retten ist. Außerdem macht sie sich auf die Jagd nach dem Killer mit Interpol...

    Wir verlassen sogar mal die USA. Ich bleib doch immer in Amerika und will nix mit Interpol zu tun haben. Mehr als einmal wollte ich Kay in die Arme nehmen und sagen, das alles wieder gut wird. Obwohl bei ihr wirklich alles langsam auseinander fällt. Jeder hat in diesem Band mit seinen Problemen zu kämpfen und niemand scheint es zu merken. Selbst ich war über diese Wendung überrascht und habe noch einmal ein paar Seiten zurück geblättert und noch mal gelesen. WOW das ist mich sprachlos gemacht, aber ich war auch gespannt wie es weitergehen soll. Die Entwicklung der Figuren ist wirklich sehr interessant vor allem Scarpetta´s Nichte. Doch beim Lesen dieses Bandes bleibt es nicht man muss den nächsten auf jeden Fall lesen.

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    Reneesemees avatar
    Reneesemeevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ab und zu etwas verwirrend aber er hat trotz allem alles was ein guter Thriller braucht.
    Und noch ein Fall für Dr. Scarpetta

    Ein Toter im Hafen von Richmond lockt Kay Scarpetta, oberste Gerichtsmedizinerin von Virgina, auf die Fährte eines perversen Serienkillers, der sich »Der Werwolf« nennt. Um diesen zu überführen, lässt sie sich von dem attraktiven Interpol-Agenten Jay Telley zu einer lebensgefährlichen Mission überreden. Zu spät erkennt Kay Scarpetta, dass sie selbst im Fadenkreuz des Mörders steht

     

    Dr. Kay Scarpetta hat ihren letztem Fall und den tragischen Tod ihres Lebensgefährten Benton Wesley noch nicht ganz verarbeitet. Da passieren seltsame Vorgänge in ihrem Büro, die sie in die Wirklichkeit zurückholen.

    Den irgendwer manipuliert sie jemand versucht Scarpetta aus dem Amt zu mobben.

    Doch wer will Scarpetta loswerden?

    Doch dafür hat sie jetzt keine Zeit den ein Toter im Hafen von Richmond fordert ihre ganze Aufmerksamkeit. Die Spur führt nach Frankreich, doch das ist nicht der einzige Tote, den bald passiert ein zweiter Mord.

     Auch wenn dieser Fall ab und an etwas verwirrend war hatte er es in sich.

    Er hatte alles was ein guter Thriller braucht.

    Kommentare: 7
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    Lerchies avatar
    Lerchievor 8 Jahren
    Rezension zu "Blinder Passagier" von Patricia Cornwell

    Kay Scarpetta hat von ihrem, bei einem Einsatz ermordeten Lebensgefährten, einen Brief bekommen, den dieser vorher geschrieben hatte. Sie hat seinen Tod noch nicht verwunden.
    Manche machen ihr das zum Vorwurf. Sie behaupten, sie sei unkonzentriert und delegiere die Arbeit an ihren Vertreter, wie z. B. mit den Angehörigen sprechen usw. Als sie an einem Tatort – ein Container im Hafen – ankommt, lernt sie eine neue Mitarbeiterin kennen, die sehr auf Karriere aus ist. Die Untersuchung dieses Mordfalles gestaltet sich etwas schwierig und führt Kay Scarpetta sogar ins alte Europa nach Paris.
    Lucy, Kay’s Nichte, ermittelt undercover und es geht schief. Sie erschießt zwei Personen und ihre Freundin Jo muss verletzt ins Krankenhaus. Kay fühlt sich verpflichtet sich um sie zu kümmern.
    Außerdem verschwinden laufend irgendwelche Sachen aus ihrer Abteilung, und angeblich hat sie eine Internet-Seite, die liebe Dr. Kay heißt. Doch Scarpetta kennt die Seite nicht. Sie versucht herauszufinden, wer da ihren guten Ruf in den Schmutz ziehen will. Dabei stellt sie fest, dass es der Mörder auf sie abgesehen hat…
    Wie jeder, zumindest die, die ich gelesen habe, Kay-Scarpetta-Roman ist auch dieser sehr spannend geschrieben. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, und ich kann es wirklich empfehlen.

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    K
    klexvor 8 Jahren
    Rezension zu "Blinder Passagier" von Patricia Cornwell

    Es war mein erster Cornwell Roman und wahrscheinlich auch mein letzter. War zwar sehr detailliert beschrieben aber die Spannung hat mir gefehlt; vielleicht fehlte mir auch zuviel Hintergrundwissen aus den vorangengangenen Büchern über Kay Scarpetta. Meins war`s nicht.

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    Dörtys avatar
    Dörtyvor 8 Jahren
    Rezension zu "Blinder Passagier" von Patricia Cornwell

    Das Buch fand ich wie die meisten anderen Bücher wie immer sehr spannend und sehr Informativ was das Medizinische angeht.

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    tholas avatar
    tholavor 9 Jahren
    Rezension zu "Blinder Passagier" von Patricia Cornwell

    Das war mein erstes Buch von P.C. und auch somit der erste Fall von Kay Scarpetta. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht doch leider fängt die Spannung ziemlich spät an aber hält sich zum Glück bis zum Schluss. Jedoch ist das Ende ziemlich kurz geraten... Ich werde mir aber auf jeden Fall noch weitere Bücher holen.

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Blinder Passagier" von Patricia Cornwell

    Patricia Cornwell mixt nach bewährtem Muster das Berufs- Privatleben von Kay nebst Mobbing Versuch und unverarbeiteter Trauer um den langjährigen Weggefährten Benton Wesley sowie das Verhältnis zur hochbegabten Nichte Lucy , das diesmal nicht gar so pathologisch wie im letzten Roman dargestellt wird und die Beziehung zu Pete Marino mit einem ungewöhnlichen Mordfall, der noch zwei weitere Opfer fordert. Ansonsten kommt eine neue noch sehr konturenlose Beziehung in Kays Leben zum Einsatz, deren Beweggründe noch nicht so ganz zu erschlüsseln sind. Viel Gerichtsmedizin, viel über amerikanische und französische Rechtsverhältnisse aber eine insgesamt nicht gar so zwingende Story die im erwarteten Zweikampf aber ohne großen Showdown endet ... das "große Verbrechen" ist verwickelt , aber wie und warum und wo die Hintermänner sitzen, bleibt offen...also im Rückblick etwas dünn aber ein ungetrübt spannendes Lesevergüngen .

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