Rick Riordan Heroes of Olympus - The Lost Hero

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Inhaltsangabe zu „Heroes of Olympus - The Lost Hero“ von Rick Riordan

An incredible, brand-new spin-off series from the best-selling creator of Percy Jackson. OLD ENEMIES AWAKEN AS CAMP HALF-BLOOD'S NEW ARRIVALS PREPARE FOR WAR When Jason, Piper and Leo crash land at Camp Half-Blood, they have no idea what to expect. Apparently this is the only safe place for children of the Greek Gods - despite the monsters roaming the woods and demigods practising archery with flaming arrows and explosives. But rumours of a terrible curse - and a missing hero - are flying around camp. It seems Jason, Piper and Leo are the chosen ones to embark on a terrifying new quest, which they must complete by the winter solstice. In just four days time. Can the trio succeed on this deadly mission - and what must they sacrifice in order to survive? (Quelle:'E-Buch Text/12.10.2010')

Auch diese Serie von Rick Riordan ist voll von Witz, Spannung, sympathischen Charakteren und jeder Menge Abenteuern.

— InaMM

Leider haben mich die Hauptcharaktere (mit Ausnahme des genialen Leo) sehr gestört.

— Tonihoni
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gelungene Fortsetzung

    Heroes of Olympus - The Lost Hero

    Papillion

    Diese Reihe schließt nahtlos an die Percy Jackson Reihe an und ich bin wirklich glücklich, dass es weitergeht. Der Humor ist klasse wie eh und je und ich habe mich wirklich gefreut von alten Bekannten zu lesen und auch von neuen Charakteren wie Piper, Leo und Jackson oder auch Hedge, die der Geschichte neuen Pfiff verleihen. Besonders gelungen finde ich die Verknüpfung der römischen und griechischen Götter. Werde mir schleunigst den zweiten Teil kaufen, da Percy ja auch wieder auftauchen wird. Fazit: Wer Percy Jackon klasse findet, wird bei Heroes of Olympus nicht weniger begeistert sein :)

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    • 4

    IraWira

    05. June 2013 um 20:50
  • Leserunde zu "Night School. Du darfst keinem trauen" von C. J. Daugherty

    Night School - Du darfst keinem trauen

    DieBuchkolumnistin

    Wenn nichts ist, wie es scheint, wem kannst du dann vertrauen? Das spurlose Verschwinden ihres Bruders hat Allie aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie rebelliert, und ihre Eltern schicken sie auf das Internat Cimmeria, wo nicht einmal Handys erlaubt sind. Schon bald findet sie Zugang zu einer Clique und wird von zwei Jungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, umworben. Auf Cimmeria häufen sich eigenartige Vorfälle, und als ein Mord geschieht, gerät Allie selbst unter Verdacht. Auf der Suche nach dem wahren Mörder stößt sie zufällig auf eine mysteriöse Verbindung ihrer Mutter zur Schule und gerät selbst in Lebensgefahr. Kann sie überhaupt noch irgendjemandem trauen? (Leseprobe) Mit "Night School" von der amerikanischen Autorin C.J. Daugherty aus dem Oetinger Verlag starten wir in eine spannende Reihe - atemlos, packend und geheimnisvoll, Thriller und Liebesgeschichte, hochspannend und unwiderstehlich. Zusammen mit dem Verlag vergeben wir 25 Lesexemplare - hast Du Lust diesen Roman zu lesen, mit uns zusammen zu diskutieren und zu rezensieren? Wir freuen uns auf Deine Bewerbung - welches Ereignis aus Deiner Schulzeit ist Dir bis heute in Erinnerung geblieben, ob positiv oder negativ und macht Dich zur idealen Testleserin bzw. zum idealen Testleser für "Night School"? Bewirb Dich bis einschliesslich 01.08.2012 - wir freuen uns auf Deine Geschichte! Viele weitere Informationen zum Buch findest Du auf Nightschool.de

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    • 511
  • Rezension zu "The Lost Hero" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Lost Hero

    sarah_westermann

    23. July 2012 um 19:02

    Inhalt: Jason erinnert sich an nichts mehr - nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Und als es die drei dann plötzlich ins Camp Half Blood verschlägt, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden, versteht er gar nichts mehr ... Allem Anschein nach gehören die drei Freunde tatsächlich zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem, los geht's -denn Leo treibt einen kaputten mechanischen Drachen als Transportmittel auf und macht ihn wieder flott! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ... Meine Meinung: Rick Rioardan ist einfach genial. Da hat man sich gerade einigermaßen damit abgefunden, dass die Geschichte von Percy nun zu Ende ist, da bringt er eine neue Reihe mit ihm raus. Einfach super. Wie gewohnt schreibt er sehr humorvoll und leicht verständlich. Das Percy hier nur einer der Hauptcharaktäre ist und nicht mehr ganz so sehr im Mittelpunkt steht, ist eigentlich eine schöne Abwechslung. Auch das wir nun nicht mehr nur von grichischen, sondern auch von römischen Göttern hören macht das ganze umso interessanter. Da ist wieder ein großer Suchtfaktor vorhanden - wie bei Percy eben auch. Sehr interessant sind, gerade bei den englischen Originalausgaben immer wieder die kleinen Anspielungen. Über Piper und Leo habe ich mich schon sehr amüsiert. ;-) Fazit: Ein muss für alle Percy-Jackson-Fans und sehr zu empfehlen für jeden der der mythologische Fantasy mag.

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  • Rezension zu "Heroes of Olympus" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Lost Hero

    IraWira

    11. April 2012 um 00:36

    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und es war viel zu schnell zuende, wie das mit guten Büchern ja nun mal leider so ist. Zum Inhalt selbst möchte ich gar nicht mehr so viel sagen, nur zu meinem eigenen Eindruck von diesem Buch. Streckenweise hatte ich das Gefühl, dass der trockene Humor, der sich durch die ganzen PJ-Bände zieht und der es mir besonders angetan hat, hier weniger ausgeprägt ist. Dennoch ist es ein gut und mitreißend geschriebenes Buch, das erfreulicherweise zwar stark an die bekannten Themen angelehnt ist und bekannte und beliebte Charaktere mit einbezieht, aber dennoch eine eigenständige Handlung hat. Trotzdem fand ich es schön, noch mehr von Annabeth, Percy und den anderen zu hören, auch wenn sie in diesem Buch erst einmal nicht die Hauptfiguren sind. Gerade nach der Schlacht im fünften Band der Percy-Jackson-Reihe, interessierte es mich schon, wie es den verbleibenden Halbgöttern ergangen ist und wie es nun weitergeht. Am Ende dieses Buches hier, war ich sehr erbost bei der Vorstellung, noch ein Jahr warten zu müssen, bis der zweite Band herauskommt, da ich mir doch reichlich Gedanken machte, wie es Percy wohl ergangen sein mag und ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Jason, Piper und natürlich Leo weitergeht. Einziger Wermutstropfen war für mich die Vielzahl an orthopraphischen Fehlern, die sich in meiner Hardcover-Ausgabe eingeschlichen haben, gerade bei einem ansonsten sehr ansprechend aufgemachten Hardcover hätte ich mir ein wenig mehr Sorgfalt beim Korrekturlesen gewünscht.

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  • Rezension zu "Heroes of Olympus" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Lost Hero

    JuliaO

    22. March 2012 um 17:09

    Direkter Anschluß an die Percy Jackson Reihe.
    Zwar anfangs etwas ungewohnt, das man eben nicht mehr Percy in der Hauptrolle hat, aber wieder typisch gut! Auf jeden Fall empfehlenswert.

  • Rezension zu "Heroes of Olympus" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Lost Hero

    Leseratte1248

    13. November 2011 um 16:27

    Der neue unglaubliche Coup von Rick Riordan. Wer von Percy Jackson nicht genug bekommen konnte (und ich meine nicht den Film!!!), der ist mit dieser neuen Serie gut beraten. Denn es gibt nicht nur die Welt von Percy, sondern auch die von Jason. Technisch gesehen ist es die gleiche Welt und doch liegen Welten zwischen ihnen. Einziger Wermutstropfen an dieser Reihe: sie ist noch nicht fertig und noch nicht ins Deutsche übersetzt. Wer mit Englisch kein Problem hat oder nur kleine, kann den Spaß aber leicht verstehen, weil es einfach super geschrieben ist. So kann man noch sein Englisch auffrischen...

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  • Rezension zu "Heroes of Olympus" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Lost Hero

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2011 um 21:27

    Als Jason in einem Bus aufwacht hat er keine Errinerung an sein bisheriges Leben, jedoch nehmen alle anderen im Bus seine Anwesenheit völlig selbstverständlich hin. Auch Piper, scheinbar seine Freundin, und Leo, sein bester Freund, behaupten ihn schon seit einem halben Jahr zu kennen. Kurz darauf werden die drei von Annabeth und Coatch Hedge, einem Satyr, vor einem Sturmgeist (hoffe die übersetzung ist in Ordnug. im Original: Storm spirit) gerettet und zum Camp Half-Blood gebracht. Während Piper und Leo kurz darauf von ihren Eltern angenommen werden, fühlt Jason sich etwas fehl am Platz. Natürlich bekommen sie auch einen Auftrag und zawr sollen sie die Entführte Göttin Hera retten. Mir hat das Buch alles in allem sehr gut gefallen. Es ist wie immer witzig geschrieben, die Handlug ist gewohnt rasant und ähnelt auch sonnst vom Schema den Percy Jackson Büchern. Allerdings gab es meiner Meinung zwei erwähnenswerte Änderungen: 1) Statt nur der griechischen Mytologie wird nun auch die Römische verwendet. 2) Die geschichte wird nun abwechselnd jeweils aus der sicht von Jason, Piper und Leo geschrieben. Damit man weiß wer gerade erzählt, steht vor jedem Kapitel der jeweilige name, wodurch es diesmal leider keine lustigen überschriften mehr gibt. Was mich gestört hat, war, dass die Helden, vor allem Jason etwas zu Perfekt waren. Ansonsten auf alle Fälle ein sehr empfelenndwertes Buch.

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  • Rezension zu "The Lost Hero" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Lost Hero

    sabisteb

    09. January 2011 um 15:37

    Als Jason in einem Schulbus aufwacht ist keiner außer ihm über seine Anwesenheit überrascht. Seit einer ganzen Weile schon scheint er Mitglied des Klassenverbandes zu sein, nur kann er sich an nichts erinnern, nicht mal an seinen Namen. Mit Hilfe seines Freundes Leo und seiner Freundin Piper versucht er sich anzupassen und nicht aufzufallen. Das ist jedoch schwer, wenn man von venti gejagt wird und der Trainer, der auf sie aufpassen sollte, sich plötzlich als Satyr herausstellt. Leo, Piper und Jason gelangen mit Annabeths Hilfe nach Camp Half-Blood, aber da wird es noch mysteriöse für Jason. Während Leo und Piper schon bald von ihren göttlichen Eltern anerkannt werden, stellt sich heraus, dass er bereits vor langer Zeit anerkannt wurde. Jedoch bleibt den drei Freunden kaum Zeit über dieses Mysterium nachzudenken, denn die große Prophezeiung hat sie eingeholt. Hera wurde entführt, die Götter haben sich zurückgezogen und es bleiben nur 4 Tage diese Situation zu entschärfen. Schon am Ende des fünften Bandes der Percy Jackson Reihe war klar, dass das nicht das Ende der Geschichte war. „The last Olympian“ endete mit Rachels erster Prophezeiung, welche bereits eine neue Queste andeutete: Seven half-bloods shall answer the call, To storm or fire the world must fall. An oath to keep with a final breath, And foes bear arms to the Doors of Death. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Es ist kurz vor Weihnachten und Percy Jackson ist verschwunden. Annabeth sucht ihn verzweifelt und hat keine Lust auf eine Queste zu gehen, und schon gar nicht für Hera, die sie ohnehin nicht ausstehen kann. So bleibt es den drei neuen Mitgliedern von Camp Half-Blood überlassen, die Welt zu retten. Die Einführung von Jason und das Verschwinden von Percy sind ein cleverer Schachzug des Autors. In der Welt, die er mit den ersten 5 Büchern der Reihe schuf ist Percy der Held. Ein anderer kann nur übernehmen, wenn er verschwindet und den Weg frei macht für neue Helden. Natürlich gibt es viele Parallelen zu den ersten Bänden. Wieder gehen 3 Helden auf die Queste, wieder einmal ist ein Elternteil eines Helden in Gefahr, wieder einmal ist die Queste eine Reise quer durch die USA und auf dem Weg lauern gefahren, wieder einmal 2 Jungen und ein Mädchen und ein Satyr. Diesmal jedoch sind die Fähigkeiten ausgewogener als bei Annabeth, Grover und Percy und die Mission des Autors ist eine neue. Während man in den ersten fünf Bänden die griechische Mythologie kennenlernte und die Namen der griechischen Götter, lernt man nun deren römisches Pendant kennen und die Begriffe und Namen beginnen sich zu mischen. Hinzu kommen des Weiteren die Sage von Medea, Lityerses und König Midas, Enkelados, Chione, Boreas/Aquilon, Porphyrion, Lycaon (der erste Werwolf), Gegenees und viele, viele mehr. Dabei erweist sich die antike Mythologie wieder einmal viel farbenprächtiger als jedes moderne Fantasy Epos es je sein könnte. Hierbei klären sich auch einige Fragen, wie es sich mit den griechischen und römischen Aspekten der Götter verhält und warum die ersten Bände nur von den griechischen Aspekten handelten und die römischen ignoriert wurden. Entweder das war von Anfang an geplant oder Rick Riordan hat einfach eine unglaublich ausgeprägte Fantasie, die jedoch immer bei den mythologischen Fakten bleibt. Die Geschichte und Schreibweise ist aber so witzig, frech und Umgangssprachlich wie die Percy Jackson Reihe. Die Kapiteleinteilung jedoch lässt die witzigen Überschriften vermissen, die stattdessen diesmal angeben, welcher der drei Freunde im aktuellen Kapitel den Ton angibt, ähnlich wie bei Red Pyramid. Zum Glück jedoch verzichtet der Autor diesmal auf den Perspektivwechsel der Erzählweise. Fazit: Gelungene Fortsetzung, die der Welt von Percy Jackson und Jason viele neue Aspekte abgewinnt, die nahtlos ineinander übergehen und sich ergänzen. Man darf auf die Fortsetung der Queste „The Son of Neptune“ gespannt sein. Im Großen und Ganzen braucht man die 5 Percy Jackson Bände nicht zu kennen, um diese Geschichte zu verstehen. Kennt man sie, sie man die Geschichte mit Camp Half-Blood Augen, kennt man sie nicht, sieht man sie eben aus Jasons Blickwinkel und lernt mit ihm diese Welt kennen. Ein Quereinstieg in die Serie ist an dieser Stelle problemlos möglich

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  • Rezension zu "Heroes of Olympus" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Lost Hero

    sabisteb

    09. January 2011 um 15:36

    Als Jason in einem Schulbus aufwacht ist keiner außer ihm über seine Anwesenheit überrascht. Seit einer ganzen Weile schon scheint er Mitglied des Klassenverbandes zu sein, nur kann er sich an nichts erinnern, nicht mal an seinen Namen. Mit Hilfe seines Freundes Leo und seiner Freundin Piper versucht er sich anzupassen und nicht aufzufallen. Das ist jedoch schwer, wenn man von venti gejagt wird und der Trainer, der auf sie aufpassen sollte, sich plötzlich als Satyr herausstellt. Leo, Piper und Jason gelangen mit Annabeths Hilfe nach Camp Half-Blood, aber da wird es noch mysteriöse für Jason. Während Leo und Piper schon bald von ihren göttlichen Eltern anerkannt werden, stellt sich heraus, dass er bereits vor langer Zeit anerkannt wurde. Jedoch bleibt den drei Freunden kaum Zeit über dieses Mysterium nachzudenken, denn die große Prophezeiung hat sie eingeholt. Hera wurde entführt, die Götter haben sich zurückgezogen und es bleiben nur 4 Tage diese Situation zu entschärfen. Schon am Ende des fünften Bandes der Percy Jackson Reihe war klar, dass das nicht das Ende der Geschichte war. „The last Olympian“ endete mit Rachels erster Prophezeiung, welche bereits eine neue Queste andeutete: Seven half-bloods shall answer the call, To storm or fire the world must fall. An oath to keep with a final breath, And foes bear arms to the Doors of Death. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Es ist kurz vor Weihnachten und Percy Jackson ist verschwunden. Annabeth sucht ihn verzweifelt und hat keine Lust auf eine Queste zu gehen, und schon gar nicht für Hera, die sie ohnehin nicht ausstehen kann. So bleibt es den drei neuen Mitgliedern von Camp Half-Blood überlassen, die Welt zu retten. Die Einführung von Jason und das Verschwinden von Percy sind ein cleverer Schachzug des Autors. In der Welt, die er mit den ersten 5 Büchern der Reihe schuf ist Percy der Held. Ein anderer kann nur übernehmen, wenn er verschwindet und den Weg frei macht für neue Helden. Natürlich gibt es viele Parallelen zu den ersten Bänden. Wieder gehen 3 Helden auf die Queste, wieder einmal ist ein Elternteil eines Helden in Gefahr, wieder einmal ist die Queste eine Reise quer durch die USA und auf dem Weg lauern gefahren, wieder einmal 2 Jungen und ein Mädchen und ein Satyr. Diesmal jedoch sind die Fähigkeiten ausgewogener als bei Annabeth, Grover und Percy und die Mission des Autors ist eine neue. Während man in den ersten fünf Bänden die griechische Mythologie kennenlernte und die Namen der griechischen Götter, lernt man nun deren römisches Pendant kennen und die Begriffe und Namen beginnen sich zu mischen. Hinzu kommen des Weiteren die Sage von Medea, Lityerses und König Midas, Enkelados, Chione, Boreas/Aquilon, Porphyrion, Lycaon (der erste Werwolf), Gegenees und viele, viele mehr. Dabei erweist sich die antike Mythologie wieder einmal viel farbenprächtiger als jedes moderne Fantasy Epos es je sein könnte. Hierbei klären sich auch einige Fragen, wie es sich mit den griechischen und römischen Aspekten der Götter verhält und warum die ersten Bände nur von den griechischen Aspekten handelten und die römischen ignoriert wurden. Entweder das war von Anfang an geplant oder Rick Riordan hat einfach eine unglaublich ausgeprägte Fantasie, die jedoch immer bei den mythologischen Fakten bleibt. Die Geschichte und Schreibweise ist aber so witzig, frech und Umgangssprachlich wie die Percy Jackson Reihe. Die Kapiteleinteilung jedoch lässt die witzigen Überschriften vermissen, die stattdessen diesmal angeben, welcher der drei Freunde im aktuellen Kapitel den Ton angibt, ähnlich wie bei Red Pyramid. Zum Glück jedoch verzichtet der Autor diesmal auf den Perspektivwechsel der Erzählweise. Fazit: Gelungene Fortsetzung, die der Welt von Percy Jackson und Jason viele neue Aspekte abgewinnt, die nahtlos ineinander übergehen und sich ergänzen. Man darf auf die Fortsetung der Queste „The Son of Neptune“ gespannt sein. Im Großen und Ganzen braucht man die 5 Percy Jackson Bände nicht zu kennen, um diese Geschichte zu verstehen. Kennt man sie, sie man die Geschichte mit Camp Half-Blood Augen, kennt man sie nicht, sieht man sie eben aus Jasons Blickwinkel und lernt mit ihm diese Welt kennen. Ein Quereinstieg in die Serie ist an dieser Stelle problemlos möglich

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