Sarah Lark , Tina Dreher Das Jahr der Delfine

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Inhaltsangabe zu „Das Jahr der Delfine“ von Sarah Lark

Köln, Gegenwart: Wie soll mein Leben weitergehen?, fragt sich Laura. Jetzt, da ihre beiden Kinder zunehmend selbstständig werden und sich ihr Mann immer weiter von ihr entfernt, denkt Laura an ihren einstigen Traum zurück, Meeresbiologin zu werden. Als sich die Chance bietet, für einige Zeit im Bereich der Wal- und Delfinbeobachtung in Neuseeland zu arbeiten, ergreift sie diese mit gemischten Gefühlen. In Neuseeland eröffnet sich Laura eine ganz andere Welt, und sie findet völlig überraschend eine neue Liebe. Doch kann diese von Dauer sein? Ein wunderbarer Roman über Liebe und Lebensträume vor herrlicher Kulisse. Besondere Ausstattung mit Innenillustrationen, Landkarte und Vignetten

Sehnsucht pur ...

— Tintenklex
Tintenklex

Leichte und vorausschaubare Story in tollem Setting

— lauravoneden
lauravoneden

♥ ein wunderbares Buch ♥ inspiriert durch wahre Begebenheiten & aktuelle Probleme. Ein Buch über den Charme Neuseelands im 21. Jh. :)

— suggar
suggar

Für mich war das Buch pure Entspannung mit tollen Schauplätzen. Man darf nur nicht zuviel erwarten...

— Anruba
Anruba

Ein billiger Groschenroman?

— thesmallnoble
thesmallnoble

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  • Lark hat sich wieder selbst übertroffen

    Das Jahr der Delfine
    Tintenklex

    Tintenklex

    22. July 2017 um 10:49

    "Das Jahr der Delfine" habe ich aus zwei Gründen gelesen: Ich mag Delfine und ich liebe Sarah Lark. Was soll da schon schief gehen!? Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte der jungen Mutter Laura, die all ihren Mut zusammen nimmt und iihren Traum verwirklicht, ist berührend, mutig, wundervoll geschrieben und dann auch noch in die herrliche Kulisse des schönsten Landes der Welt eingebettet. Lark schafft es, wie niemand sonst, Neuseeland und seine Menschen zum Leben zu erwecken, bis man glaubt, man liest eine Biographie und keinen Roman. Man kaut sich regelrecht die Nägel ab, während man Lauras Abenteuer verfolgt und atmet mit ihr zusammen erleichtert auf, wenn sich am Ende alles aufklärt und zum Guten wendet. Ganz großes Kino! Sarah Lark hat es mal wieder geschafft: Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen.

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  • Kurzweilig und angenehm

    Das Jahr der Delfine
    lauravoneden

    lauravoneden

    03. April 2017 um 13:09

    Nach all den Thrillern brauchte ich mal wieder etwas leichtes und griff somit zu meinem ersten Roman von Sarah Lark. Ich habe bereits einige Romane von ihr zu Hause, aber bisher hatte ich noch nicht das Verlangen. Mit 'Das Jahr der Delfine' habe ich, einen tollen Einstieg zu Sarah Lark gefunden. Die Autorin hat bereits einige Bücher mit dem Schauplatz Neuseeland geschrieben und gerade mit Neuseeland verbinde ich tolle Erinnerungen, da ich selbst mal ein halbes Jahr dort studiert habe. Das Buch selbst spielte zwar an einem Ort, den ich selbst nicht kannte, aber allein die ganze Atmosphäre hat mich total an dieses wunderschöne Land erinnert, da Sarah Lark es wunderbar eingefangen hat. Trotzdem ist die Autorin nicht in ausschweifende Landschaftsbeschreibungen verfallen, sondern hat sehr schön die Balance gehalten. Anfangs konnte ich mich wirklich gar nicht in unsere Hauptfigur hineinversetzen. Ich konnte zwar ein wenig nachvollziehen, woher ihre Gedankengänge kamen, aber die radikale und eher egoistische Umsetzung ihrer Träume hat mich echt zum Schlucken gebracht. Andererseits konnte ich nach etwas Zeit schon verstehen, was Laura da angetrieben hat. Trotzdem kam es eher einer Hau-Ruck-Aktion gleich. Das Thema der Meeresbiologie wurde im Buch auch recht ausführlich behandelt, man hat einen wirklich guten Einblick in Lauras Job bekommen. Ich glaube allerdings, dass man sich schon ein wenig für das Thema interessieren sollte, ansonsten könnten einem diese Passagen zu langatmig werden. Generell liegt bei diesem Buch das Hauptaugenmerk nicht auf dem Ende, das irgendwann dann schon ziemlich vorausschaubar war, sondern eher auf dem Werdegang unserer Hauptfigur. Laura macht im Buch einen großen Wandel durch, sei es der familiäre Umbruch, ihr beruflicher Werdegang und auch Dinge hinsichtlich des Whale Watchings. Hatte sie vorher vielleicht noch einen verklärten Blick auf auf manches, so wurden ihr durch die praktische Erfahrung die Augen geöffnet. Im Endeffekt würde ich auf jeden Fall sagen, dass der Ausbruch der Protagonistin, aus ihrem gewohntem Umfeld, eine große Bereicherung für sie war. Der Schreibstil von Sarah Lark hat mir ausgesprochen gut gefallen, das Buch liest sich wunderbar weg. Die ganze Geschichte war quasi wie ein kleiner Urlaub, ich konnte sehr gut entspannen dabei. Von mir gibt es daher eine Empfehlung, sofern man nicht etwas total nervenaufreibendes in diesem Buch erwartet.

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  • Ruhig und entspannend, mit tollem Setting. Warum nicht?

    Das Jahr der Delfine
    Anruba

    Anruba

    04. February 2017 um 21:42

    Ich kannte bisher nur die Jugendbücher von Christiane Gohl und wollte daher auch mal ein Buch mit Schauplatz Neuseeland lesen, dass sie unter dem Pseudonym Sarah Lark veröffentlicht hat. Meine Erwartungen waren nicht so hoch, da die Rezensionen bei amazon eher schlecht waren. Trotzdem wollte ich dem Buch eine Chance geben. Es geht um die 31-jährige Laura, die nach einer frühen Mutterschaft und verpassten beruflichen Chancen, ihr Leben in die Hand nehmen möchte. Ihre Kinder sind 9 und 13 Jahre, und für sie hat Laura ihren Kindheitstraum Meeresbiologin zu werden, aufgegeben. Um ihren geliebten Walen und Delfinen nah zu sein, möchte sie für ein Jahr als Tourguide nach Neuseeland gehen, um dort Walbeobachtungen für Touristen durchzuführen. Ihr Mann Tobias unterstützt diese Entscheidung leider nicht. Am Anfang war ich sehr geschockt über Lauras Entscheidung. Wer selbst Kinder hat, kann sich wahrscheinlich nur schwer vorstellen, einfach mal ein Jahr wegzugehen, um seine Träume zu verwirklichen. Aber dann dachte ich mir: Warum nicht? Lauras Zerrissenheit kommt im Laufe des Jahres immer mal wieder zur Sprache. Sie vermisst ihre Kinder und würde gerne alles unter einen Hut bringen. Das hat mich etwas versöhnt.  Klar, ist sie auf eine Art egoistisch, aber man muss es ja nicht nachmachen. Ich finde es immer gut, wenn man seinem Herzen folgt und versucht glücklich zu werden. Dafür sollte man andere Leute nicht verurteilen. Die ersten 20 Prozent des Buches musste ich mich daran gewöhnen, wie ausführlich die Autorin die Geschichte erzählt. Jede Kleinigkeit des Jobs wurde erklärt und dargestellt. Ich hatte schon das Gefühl selbst den Job bei Eco-adventures anfangen zu können. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat mich die Geschichte in den Bann gezogen. Alles wird ruhig und bildlich erzählt.  Die Beschreibungen von Neuseeland und den Delfinen sind wirklich gelungen. Man bekommt große Lust, die Orte selbst einmal zu besuchen. Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, wohin die Geschichte führen soll. Antwort: Hier ist eindeutig der Weg das Ziel. Im Vordergrund steht Laura und ihre Liebe zu den Walen. Mit der Zeit verändern sich ihre Ansichten zu den Walbeobachtungen und anderen Reiseevents, die Eco-adventures noch anbietet, da sie mit Umweltaktivisten in Kontakt kommt. Mir hat gut gefallen, dass man als Leser automatisch anfängt, auch über diese Dinge nachzudenken. Durch den Erzählstil bleiben Laura und die anderen Charaktere recht oberflächlich. Man erfährt kaum etwas über ihre Gedanken. Sie fallen eher durch ihre Handlungen auf. Trotzdem weiß man nie, was als nächstes passiert. Das war für mich ein echter Pluspunkt.  Zwar ist die Liebesgeschichte auch eher dezent und unspektakulär, aber das war gar nicht mal so schlimm. Ich wollte einfach wissen, wie das Jahr für Laura zu Ende geht und welche Entscheidungen sie aus dieser Erfahrung mitnimmt. Das allein hat mir gereicht. Für mich war das Buch eine echte Erholung und pure Entspannung. Daher empfehle ich die Geschichte gerne weiter.  Außerdem ist das Buch wundervoll gestaltet. Schutzumschlag, Lesebändchen und im Einband Karten über die Schauplätze, sowie liebevolle Illustrationen. Ein echter Hingucker und für Buchliebhaber ein Schatz.  Fazit: Nach dem Ende des Buches kann ich schon verstehen, warum einige Leser von der Geschichte enttäuscht sein dürften, aber mir hat es gut gefallen. Es kommt hier auf die Erwartungen an. Da ich keine Vergleiche zu den anderen Büchern von Sarah Lark habe, konnte ich "Das Jahr der Delfine" genießen. Es gibt sicher bessere Geschichten, aber wer einfach mal etwas ruhiges lesen möchte, mit einem spektakulären Schauplatz, der kann mit dem Buch nichts falsch machen. Ich kann es weiterempfehlen. Vier zarte Sterne.

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  • spannende Unterhaltung

    Das Jahr der Delfine
    Gartenkobold

    Gartenkobold

    19. January 2017 um 11:32

    Sarah Larks neuer Roman spielt in der Gegenwart und beschäftigt sich mit einem wie ich finde aktuellen Thema: whale und dolphin watching. Die Protagonistin des Buches lebt in Köln, ist verheiratet, hat zwei Kinder und hat neben Kindererziehung und Haushalt ihren Schulabschluss nachgeholt, um Biologie, genauer gesagt Meeresbiologie zu studieren. Durch Zufall wird sie auf eine Praktikantenstelle in Neuseeland aufmerksam, wo die Möglichkeit besteht, ein Jahr lang Touristen für eine Adventure Reise Agentur mit eben diesem Thema zu betreuen. Entgegen des Widerstands ihrer Familie beschließt sie, dieses eine Jahr in Neuseeland für sich zu verwirklichen und beginnt ein großes Abenteuer. Mir hat dieser Roman gut gefallen, besonders aufgefallen ist mir die gute Recherche über verschiedene besondere Delphine und die anderen Meeresbewohner. Ich habe von Beginn an mit der Protagonistin mitgefiebert, wenn auch mit einem lachenden und weinenden Auge, da sie ihre Kinder, die beide noch recht jung sind, für ein Jahr, wenn auch wohlversorgt beim Ehemann und den Eltern lässt. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, wenn auch nach einigen Irrungen und Wirrungen, wie oftmals im wahren Leben. Der Roman ist sehr fesselnd und voll Spannung geschrieben und ich konnte ihn fast kaum aus der Hand legen.Mal ein anderer Roman von Sarah Lark, der mir ausnehmend gut gefallen hat.

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  • Ein Groschenroman

    Das Jahr der Delfine
    thesmallnoble

    thesmallnoble

    19. January 2017 um 08:48

    Mein erstes Buch von Sarak Lark. Nachdem ich viel gutes von der Autorin gehört habe, bin ich wirklich enttäuscht. Die über 400 Seiten waren zäh und es kam mir vor, als würde ich einen billigen Groschenroman lesen. Die Erzählung hat für mich keinerlei Tiefgang und wird geradezu willkürlich. Auch die Figuren scheinen mir nicht ausgereift und nicht psychologisch ausgefeilt. Bei mir entstand der Eindruck sowohl durch die Personen, als auch durch die Orte durchweg Klischees erzählt zu bekommen. Die Figuren sind lediglich Sprachrohre zu verschiedenen Meinungen bezüglich der Wal- und Delfinbeobachtung und bringen keinerlei Charakter mit sich. Ich bin wirklich enttäuscht und bereue es, dass Buch gelesen zu haben. 

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  • spannend und aktuell

    Das Jahr der Delfine
    Gartenkobold

    Gartenkobold

    12. January 2017 um 20:59

    Sarah Larks neuer Roman spielt in der Gegenwart und beschäftigt sich mit einem wie ich finde aktuellen Thema: whale und dolphin watching. Die Protagonistin des Buches lebt in Köln, ist verheiratet, hat zwei Kinder und hat neben Kindererziehung und Haushalt ihren Schulabschluss nachgeholt, um Biologie, genauer gesagt Meeresbiologie zu studieren. Durch Zufall wird sie auf eine Praktikantenstelle in Neuseeland aufmerksam, wo die Möglichkeit besteht, ein Jahr lang Touristen für eine Adventure Reise Agentur mit eben diesem Thema zu betreuen. Entgegen des Widerstands ihrer Familie beschließt sie, dieses eine Jahr in Neuseeland für sich zu verwirklichen und beginnt ein großes Abenteuer. Mir hat dieser Roman gut gefallen, besonders aufgefallen ist mir die gute Recherche über verschiedene besondere Delphine und die anderen Meeresbewohner. Ich habe von Beginn an mit der Protagonistin mitgefiebert, wenn auch mit einem lachenden und weinenden Auge, da sie ihre Kinder, die beide noch recht jung sind, für ein Jahr, wenn auch wohlversorgt beim Ehemann und den Eltern lässt. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, wenn auch nach einigen Irrungen und Wirrungen, wie oftmals im wahren Leben. Der Roman ist sehr fesselnd und voll Spannung geschrieben und ich konnte ihn fast kaum aus der Hand legen.Mal ein anderer Roman von Sarah Lark, der mir ausnehmend gut gefallen hat.

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  • Die Kulisse von Neuseeland ist top, die Geschichte aber eher ein Flop

    Das Jahr der Delfine
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    02. January 2017 um 18:40

    "Sie hatte Mut für zwei - genug Mut für Neuseeland!" (S. 13) Meeresbiologin zu werden - das war schon immer Lauras großer Traum, doch zwei Kinder und eine frühe Heirat verhinderten bislang die Erfüllung ihres sehnlichsten Wunsches. Da bekommt sie plötzlich die Chance, für 1 Jahr als Tourguide bei Eco-Adventures in Neuseeland zu arbeiten. Wale und Delfine beobachten und den Touristen näher zu bringen - ein Traumjob! Laura sagt begeistert zu, auch wenn sie dafür ihre Kinder und ihren Mann in Deutschland zurücklassen muss. Wird Laura in Neuseeland ihr berufliches und vielleicht sogar auch privates Glück finden? "Das Jahr der Delfine" ist ein Roman aus der Feder von Sarah Lark, die hier erstmals keine historischen Komponenten einfließen lässt, sondern sich nur auf die Gegenwart konzentriert. Was meines Erachtens mehr oder weniger misslungen ist, denn die traumhafte Kulisse Neuseelands kann die vielen Schwächen leider nicht überspielen. Im Mittelpunkt der Handlung steht die 31jährige Laura Brandner aus Köln, die sich auf einen 1jährigen Selbstfindungstrip nach Neuseeland begibt, um dort als Tourguide Erfahrungen zu sammeln. Ihr Umfeld hat dafür allerdings wenig Verständnis, bleiben ihr 9jähriger Sohn und ihre 13jährige Tochter doch im fernen Deutschland und in der Obhut ihres Mannes und ihrer Mutter zurück. Doch da es eh in Lauras Ehe kriselt und sie sich sowieso bald von ihrem Mann trennen will, halten sich ihre Schuldgefühle und Bedenken in Grenzen, was sie mir von Anfang an recht unsympathisch machte. Diese Antipathie legte sich leider im Laufe des Romans nicht, denn Lauras teils recht egoistisches und überhebliches Verhalten setzt sich in Neuseeland fort. Auch die Liebesgeschichte konnte mich diesmal überhaupt nicht überzeugen, geschweige denn berühren. Denn mit wem Laura schließlich zusammenkommt, war mir schnell klar, auch wenn die Autorin vorher noch ein paar fragwürdige Liebesirrungen einbaut, die Laura zudem sehr naiv erscheinen lassen. So richtig viel passiert auch nicht, es ist kein Geheimnis aufzuklären und alles plätschert eher vor sich hin. Erst gegen Ende gibt es ein paar spannendere Szenen auf dem Meer, doch das rettet die Geschichte leider auch nicht mehr. Einzig die wundervolle Flora und Fauna Neuseelands weiß zu begeistern. Denn die Schauplätze sind einfach grandios und Sehnsuchtsorte ohnegleichen, wie z.B. Paihia in der Bay of Islands oder der Herr-der Ringe-Drehort Glenorchy. Interessante Fakten über Wale und Delfine gibt es obendrein und auch Fragen des Umwelt- und Tierschutzes fließen mit ein. Einer der Delfine, der im Roman eine wichtige Rolle spielt, hat sogar ein reales Vorbild. Das hat mir gut gefallen, ebenso wie die ansprechende Innenausstattung des Buches mit vielen Illustrationen. Das bringt dann doch noch ein paar Pluspunkte. Insgesamt kann ich "Das Jahr der Delfine" daher nur bedingt empfehlen. Ich würde mich freuen, wenn Sarah Lark demnächst wieder zu ihrer alten Stärke zurückfindet, denn z.B. ihre Feuerblüten-Trilogie oder die Weiße Wolke-Saga habe ich regelrecht verschlungen. Ganz knappe 3 Sterne von mir.

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