Simon R. Green Wer die Nachtigall hört

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Inhaltsangabe zu „Wer die Nachtigall hört“ von Simon R. Green

Mein Name ist John Taylor. Ich arbeite auf den grellen Straßen der Nightside – des verborgenen Herzens Londons, wo es immer drei Uhr morgens ist, wo unmenschliche Wesen und Götter von anderen Sternen Seite an Seite durch die endlose Finsternis der Seele wandeln. Ich habe das Talent, Dinge zu finden. Menschen. Besitztümer. kein Problem. Aber ich bin hinter etwas anderem her. Eine ortsansässige Diva, die Nachtigall, hat sich von ihrer Familie und ihren Freunden losgesagt, und die haben mich angeheuert, um den Grund dafür herauszufinden. Außerdem frage ich mich, warum ihre suizidalen Fans finden, ihre Stimme sei zum Sterben schön. und das im wahrsten Sinne des Wortes. Um die Wahrheit zu erfahren, werde ich der faszinierendsten, schönsten und tödlichsten Stimme der Nightside lauschen müssen – und es überleben.

Rätsel um eine Sängerin, die mit ihrer Stimme töten kann, muss gelöst werden

— cybersyssy
cybersyssy

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  • Wer die Nachtigall hört

    Wer die Nachtigall hört
    cybersyssy

    cybersyssy

    29. January 2017 um 20:04

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Da dies der dritte Teil der Nightside-Reihe um John Taylor ist, wusste ich, auf was ich mich einlasse. Die ganze Story ist von Sarkasmus, Ironie und purer Überzeichnung von Klischees geprägt und dies gepaart mit einer Portion Brutalität, macht den Reiz der Nightside, jenem finsteren Herzen Londons, in der es immer morgens um 3 Uhr ist, aus. Vor allem hat es mich amüsiert, dass Taylor häufig nur mit seinen Ruf andere beeindruckt und keiner wirklich weiß, ob die ihm nachgesagten Fähigkeiten wirklich wahr oder nur seine Masche sind. In diesem Band erfährt man mehr über John und seine Geschichte und seine Motivation. Dabei bleibt aber noch genug für die Folgebände zu klären und zu finden und dies hält die Neugier des Lesers auch recht hoch.Der aktuelle Fall wird abgeschlossen - egal wie, doch die übergreifende Story bietet viel Raum für Spekulationen und manchmal trifft man auch einen alten Bekannten wieder. Die Spannung kommt in sich immer weiter steigernden Wellen daher und zwischendurch konnte ich immer wieder zu Atem kommen und war dann für die Spannungswelle bereit. Die Ideen, die der Autor hat, sind teilweise so absurd, dass sie schon wieder genial sind und dies ist auch ein wesentlicher Bestandteil der Spannung.Mir hat dieser Band wieder viel Spaß gemacht und ich vergebe gern 5 Nachtigall-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘John Taylor arbeitet in der Nightside, wo unmenschliche Wesen und Götter durch die endlose Finsternis der Seelen wandern. Um das Rätsel der Nachtigall zu lösen, muß Taylor deren betörender Stimme lauschen - und es überleben …

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  • Rezension zu "Wer die Nachtigall hört" von Simon R. Green

    Wer die Nachtigall hört
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    13. September 2012 um 07:48

    Wieder ein toller Teil der Nightside Reihe, sehr spannend und toll geschrieben. Dieser Fall war wieder sehr ideenreich und auch eckelig. Ich kann diese Reihe wirklich empfehlen und freue mich nun schon auf den nächsten Teil.

  • Rezension zu "Wer die Nachtigall hört" von Simon R. Green

    Wer die Nachtigall hört
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2012 um 19:48

    Zum Inhalt: Sie ist jung, talentiert und ihr Gesang ist zum Sterben schön. Die Nachtigall ist der neue Star der Nightside, die Menschen/Wesen liegen ihr zu Füßen und nachdem sie ihren Liedern gelauscht haben, bringen sie sich um. Die junge Frau, die sich von ihrer Familie und ihren Freunden abgeschnitten hat, bekommt von den Suiziden jedoch wenig mit. Sie wird von ihren Managern, den Cavendishes, gut behütet und gleichzeitig wie eine Gefangene gehalten. Und John Taylor, der bekannteste und gefürchtetste Privatdetektiv der Nigthside, wird angeheuert dieser tödlichen Stimme auf den Grund zu gehen. Doch in der Nightside legt sich niemand mit den verhassten Cavendishes an, ohne selbst zu Grunde zu gehen… . Über John und die Nightside: „Mein Name ist Taylor, John Taylor. Auf meiner Visitenkarte steht „Privatdetektiv“, aber eigentlich bin ich Experte im Wiederauffinden von Verlorenem. Das ist Teil meiner Gabe, meines Geburtsrechts als Kind der Nightside.“ Die Nightside ist das neonschwarze, geheime Herz Londons, zweieinhalb Quadratkilometer Hölle mitten in der Stadt, wo es immer drei Uhr morgens ist. Dort kann man mit Mythen spazierengehen und mit Monstern zechen. Und nichts ist so wie es scheint und doch ist alles möglich in der Nightside. John ist ein Kind der Nightside, manchmal wird er auch Prinz der Nightside genannt, auch wenn er nicht weiß wieso. Sein Vater trank sich zu Tode, nachdem er herausgefunden hatte, dass Johns Mutter kein menschliches Wesen war. So wuchs John in den Straßen der Nightside auf, immer verfolgt von mächtigen Wesen, die seinen Tod wollten. Bis er schließlich die Nightside verließ und fünf Jahre in der wirklichen Welt lebte. Er ist berühmt und gefürchtet in der Nightside und wie er feststellen muss, hat sich das auch nach den Jahren im „Exil“ nicht verändert. Und nachdem er einen Krieg zwischen den Engel von Oben und Unten ausgelöst hat, ist nicht nur sein Freund-Feind Walker, der Repräsentant der Autoritäten, nicht besonders gut auf ihn zu sprechen… . Meine Meinung: Im dritten Band von „A Novel of The Nightside“ schlittert John von einer Gefahrensituation in die nächste und verärgert dabei so ziemlich jede Größe der Nightside, die das Pech hat ihm über den Weg zu laufen. Was bedeutet, dass John das ganze Buch über verfolgt, verprügelt oder anderweitig angegriffen wird. Doch John wäre nicht John, wenn er das nicht locker in die Tasche stecken würde. Ernsthafte Sorgen macht er sich nur um Walker, der Mal wieder mit rotglühenden Augen und der festen Absicht John eine reinzuwürgen, hinter ihm her ist, nachdem der Privatdetektiv ein Stromkraftwerk hochgehen ließ und damit die halbe Nightside lahm legte. Ja John hat es dieses Mal wirklich nicht leicht seinen Auftrag zu erfüllen. Aber dem Leser ist das eigentlich ganz recht, denn es ist wirklich angenehm festzustellen, dass auch die mächtigsten Menschen Schwächen besitzen. Ansonsten lernt man in diesem Band noch eine weitere Größe der Nightside kennen: Julien Advent, der berühmte Entdecker, der eines Tages verschwand, um ein gutes Jahrhundert später wieder aufzutauchen. Er ist der Herausgeber der Night Times, der renommierten Zeitschrift der Nightside, und mit ihm versteht sich John eigentlich ganz gut, nur muss er feststellen, dass auch Julien mal seine Versprechen bricht und Johns Aufenthalt an den tobwütigen Walker verrät. Aber immerhin hat John noch ein paar Feinde, auf die er sich verlassen kann und die ihn einmal mehr umbringen wollen. Also an sich ein ganz normaler Tag in der Nightside…. . Mein Fazit: Wie immer herrlich sarkastisch und spannend. Die Nightside Romane sollte man sich nicht entgehen lassen!

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  • Rezension zu "Wer die Nachtigall hört" von Simon R. Green

    Wer die Nachtigall hört
    dyke

    dyke

    13. January 2011 um 09:56

    Auch der 3. Teil der Geschichten aus der Nightside, dem bunten, neonschwarzen geheimen Herzen Londons, wo es immer drei Uhr morgens ist und wo Götter und Monster Pakte schließen und Vergnügungen suchen, die sie anderswo nicht finden. mit dem Privatdetektiv John Taylor ist wieder ein gelungener Ausflug in diese Mischung aus Crime noir, Horror, Fantasy und rabenschwarzem Humor. Mit Dead Boy wird ein neuer interessanter Charakter vorgestellt. Das Buch sprüht wieder vor phantastischen Einfällen. Es erscheinen Schreckgestalten, die wohl so nur wenige Autoren erfinden können. Wer Harry Dresden mag wird John Taylor lieben. Leider wieder nur gut 200 Seiten, aber Band 9 ist ja erschienen.

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