Stacia Kane Chess Putnam 01

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Inhaltsangabe zu „Chess Putnam 01“ von Stacia Kane

In einer Welt, in der die Geister der Toten auferstehen und die Lebenden verfolgen, sind Geisterjäger sehr gefragt. Chess Putnam besitzt magische Kräfte und die Fähigkeit, Geister zu bannen. Ein Job, der ihren Lebensunterhalt sichert, aber nicht genug abwirft, um ihre Schulden bei dem Drogenboss Bump bezahlen zu können. Dieser zwingt Chess dazu, einen gefährlichen Auftrag anzunehmen. Ein Unbekannter bedient sich schwarzer Magie, um Dämonen zu beschwören und dunkle Energien zu entfesseln, die eine ganze Stadt vernichten könnten. Chess muss all ihre magischen Kräfte aufwenden, um dem Schuldigen auf die Spur zu kommen.

Ich muss sagen, ich fand das Buch ziemlich enttäuschend... Rezi wird wohl noch folgen...

— Ajana

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  • Rezension zu "Chess Putnam - Geisterflut" von Stacia Kane

    Chess Putnam 01

    Ines_Mueller

    01. August 2014 um 10:18

    "Es hörte nicht auf: das Warten auf den Tod, das rasende Herzklopfen, Brains spitze Schreie, die ihr zu dem Getöse in den Ohren gellten. Es kam näher und näher, um sie alle in einem Feuerball aus Kerosin zu vernichten." Vor langer Zeit befand sich "Chess Putnam - Geisterflut" bereits auf meinem Wunschzettel. Doch aufgrund der vielen schlechten Bewertungen habe ich es kurzerhand wieder gelöscht. Nun kann ich die negativen Bewertungen nachvollziehen, aber nicht vertreten. Ein guter Schreibstil ist das A und O eines mitreißenden Buches - aber leider hat die Autorin in diesem Punkt teilweise versagt. Allgemein beherrscht sie es, überzeugend und interessant zu schreiben, allerdings wechselt sie immer wieder in Slang. Umgangssprache ist ja schön und gut, hat meiner Meinung nach aber nichts in Büchern verloren. Zwar kamen diese Szenen selten vor, aber trotzdem oft genug, um negativ aufzufallen. Die Geschichte dagegen konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Der Wandel der Welt, nachdem bekannt geworden ist, dass es Geister gibt, wurde sehr gut dargestellt und macht den Leser neugierig. Die ganze Thematik mit Kirche und Debunker hätte allerdings ein klein wenig mehr ausgebaut werden können; mir waren es stellenweise zu wenig Informationen. Nun zu den Charakteren. Protagonistin ist Chess Putnam, Debunkerin der Kirche - und Drogenjunkie. Ich habe den Überblick verloren, wie oft Szenen beschrieben werden, in denen sie Drogen einnimmt, aber kommt es mindestens einmal pro Kapitel vor, wenn nicht sogar mehr. Zwar gestaltet sich Chess somit als Antiheld, trotzdem konnte sie damit keinerlei Sympathien bei mir erringen. Im Gegenteil, ihre Sucht und das damit resultierende idiotische Benehmen ließ mich mehr als einmal die Augen verdrehen oder genervt den Kopf schütteln. Gut dargestellt - ja, doch schlichtweg nervig. Abgesehen davon bleibt die Protagonistin komplett farblos und austauschbar; Ecken und Kanten fehlten komplett. Als ebenfalls enttäuschend erwiesen sich die Nebencharaktere, die Chess in nichts nachstanden, und auch die obligatorische Dreiecksliebesgeschichte war fehl am Platz. Fazit: "Chess Putnam - Geisterflut" lebt von seinen Ideen, allerdings gehen diese oftmals im Drogenrausch der Protagonistin unter.

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  • Geisterjagt und Anti- Helden

    Chess Putnam 01

    Shiro_91

    12. October 2013 um 17:33

    Chess arbeitet für die Kirche der Wahrheit als Debunkerin. Sie und ihre Kollegen stellen fest, ob es sich bei den Meldungen  die bei der Kirche eingehen, auch wirklich um Geistererscheinungen handelt und sich somit ihr Geld verdient. Leider ist sie, dank ihrer Drogensucht, dauerpleite und häuft somit einen rießen Berg an Schulden bei dem Drogendealer Bump an. Um diese Schulden schlussendlich abzubezahlen, muss sie für Bump einen Auftrag erfüllen: Sie soll auf dem alten Flughafen eine Geisteraustreibung vornehmen. Ihr zur Seite steht Terrible, ein Handlanger von Bump. Der auf sie ein Auge haben soll, damit sie diesen Auftrag erfüllt. Als wäre das noch nicht genug, macht auch ein Traumdieb ihr mächtig zuschaffen und auch in den eigenen Reihen gibt es Verräter. Bei mir hat es etwas gedauert, bis ich mit Chess und Terrible und auch natürlich den anderen klar gekommen bin. Aber mit der Zeit, und einige Kapitel später, kam ich mit allen irgendwie zurecht. Mir gefiel die Story rund ums Geisteraustreiben richtig gut und Chess macht auf mich einen taffen Eindrück, auch wenn ich etwas verwirrt war, durch ihre Drogentrips und die Sucht danach. Tja nobody is perfect. Aber ich finde, es muss auch mal Anti-Helden/innen geben, in Chess und Terrible habe ich diese gefunden. Beide sind Charakter mit Eckenn und Kanten, die erst druch die Hölle gehen mussten um mit sich selbst klar zu kommen. Es müssen ja nicht immer die netten Mädchen oder der Ritter auf dem weißen Pferd sein. Stacia Kane hat einen ordentlichen Schreibstil und Geisterflut lässt sich recht gut lesen. Spannung und Action ist reichlich vorhanden.Es gibt nicht sonderlich viel Romantik, aber das tut dem Buch keinen Abbruch, was ich bei diesem Buch auch keines Wegs erwartet hätte. Ich bin jedenfalls positiv gestimmt und werde mit auch recht bald den 2 Band zur Hand nehmen. FAZIT Spannend, actionreich und Charakter mit Wiedererkennungswert.

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  • Rezension zu "Chess Putnam 01" von Stacia Kane

    Chess Putnam 01

    haTikva

    28. June 2011 um 13:05

    In Amerika existiert nur noch die "Kirche der Wahrheit", es ist keine andere Religion mehr erlaubt und diese steht für Magie, nicht für einen Gott. Diese Kirche bekommt immer mehr Macht und will auch die restlichen Rituale und Religionen in anderen Kontinenten und Ländern von der Landkarte tilgen. Für diese Institution arbeitet Chess Putnam. Sie ist Geisterjägerin und soll diesen den Übergang ins Jenseits erleichtern bzw. sie von der Erde verbannen. Dabei geht es allerdings nicht immer schmerzfrei zu, wenn der Geist nicht gehen möchte und das wollen sie fast nie freiwillig. Die Geisterjäger bearbeiten oft Kriminalfälle mit dem Hintergrund der Hexerei, in denen Praktiken mit Geistererscheinungen vorkommen. Da Chess drogenabhängig ist und bei ihrem Dealer immense Schulden hat, muss sie für ihn einen Auftrag auf einem ausgedienten Flughafengelände erledigen. Doch dieser Aufforderung nachzukommen, entpuppt sich mit der Zeit immer schwieriger als gedacht. Plötzlich handelt es sich nicht nur um "harmlose" Geister, die gebannt werden müssen. Auf einmal hat sie es mit einem mächtigen Gegner zu tun, der mit Schwarzer Magie arbeitet und immer mehr an Macht gewinnt. Um ihn aufzuhalten, muss sie an ihre Grenzen gehen und weit darüber hinaus. Gleichzeitig geschehen merkwürdige Vorkommnisse bei Chess' Arbeitskollegen, denen sie auch nachgehen muss. Interessanterweise bekommt sie bei beiden „Fällen“ ausgerechnet Unterstützung von Mitgliedern zweier konkurrierender Dealer, was eine Menge geballter Spannung verspricht! Dramatik gab es daher wirklich mehr als genug. Chess geriet von einer Schwierigkeit in die nächste, begleitet von Terrible, dem Schläger ihres Dealers. Dieser ist ihr während der ganzen Zeit ihres Auftrages ein hilfreicher Partner. Gemeinsam erlebten sie die unterschiedlichsten Arten von Magie, durchlebten Albträume und hielten sich gegenseitig den Rücken frei. Terrible wurde mir im Lauf der Geschichte immer sympathischer. Auch wenn er "nur" der Handlanger von Dealer Bump war, so hatte er unter seiner harten Schale doch einen weichen Kern, der bei Tätigkeiten mit Chess öfter hervorblitzte. Mit Chess selbst wurde ich erst langsam warm. Dass sie drogenabhängig ist, war für mich anfangs ziemlich schockierend. Vor allem fand ich es heftig, dass sie nur mit Speed und anderen Pillen einen klaren Kopf hatte. Dementsprechend wurden gewisse Rauschmittel auch oft zur Sprache gebracht ... Nachdem ich das allerdings akzeptiert hatte, kam ich besser mit ihr klar. Doch trotzdem gibt es dafür einen kleinen Abzug. Die Spannung zog sich durch den ganzen Roman. Es gab eigentlich kein Kapitel, in dem es nicht etwas Dramatisches gab, und wenn es nur eine Kleinigkeit war. Gerade Chess und Terrible wurden während der Handlung immer ausführlicher vorgestellt. Ebenso wie Chess' Tätigkeit für die Kirche und ihre Stellung dort. Die Machtworte, die die Geisterjägerin gebrauchte, wurden kursiv dargestellt. Jedes Kapitel begann mit einem Zitat von Büchern, die mit der "Kirche der Wahrheit" zu tun hatten. Die las ich allerdings meist erst dann, wenn ich den Cliffhanger, der durch den Kapitelwechsel entstand, gelesen hatte und sich die Situation wieder entschärfte. Fazit: Mit "Chess Putnam" hat Stacia Kane einen äußerst interessanten und etwas abgedrehten Charakter erschaffen. Bitte mehr davon! Somit vergebe ich diesem Roman vier von fünf Sternen. Geisterjägerin Chess Putnam: 1. Geisterflut 2. Seelenzorn (Juli 2011) 3. Geisterstadt (Dezember 2011) © 15.6.2011 Tikvas Schmökertruhe

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  • Rezension zu "Chess Putnam 01" von Stacia Kane

    Chess Putnam 01

    Silence24

    Ich bin von diesem Buch echt enttäuscht. Es ist zwar einerseits sehr spannend, aber mir ging es total gegen den Strich, das es völlig normal zu sein scheint, Drogen zu nehmen. Für die Protagonistin und auch die anderen Figuren in dem Buch, ist es völlig normal sich eine Line reinzuziehen. Ich finde die Autorin vermittelt hier ein völlig falsches Bild von der Drogensucht. Deshalb gibts trotz der Spannung nur 2 Punkte von mir. Ich werd die anderen Teile keinesfalls lesen. Chess ist eine Debunkerin. Sie kann Geister wieder in die Stadt der Ewigkeit schicken. Da sie kein allzu großes Gehalt von der Kirche der Wahrheit bekommt und um ihre Schulden bei dem Drogemboss Bump loszuwerden, muss sie einen Auftrag von ihm annehmen. Zuerst sieht es so aus, als sei es ein einfacher Auftrag. Doch es stellt sich schnell heraus, dass es hier um schwarze Magie handelt. Jemand hat einen Traumdieb hervorgerufen und war sich dabei nicht im klaren wie gefährlich der sein kann. Als sie ein Amulett findet und sich daran schneidet, speißt sie damit unabsiechtlich ihre Energie ein. Und plötzlich hat der Traumdieb es auch auf Chess abgesehen.

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  • Rezension zu "Chess Putnam 01" von Stacia Kane

    Chess Putnam 01

    Diana19

    27. April 2011 um 19:14

    Ich fands einfach Toll :)

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