Steven Carroll Die Kunst des Lokomotivführens

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Inhaltsangabe zu „Die Kunst des Lokomotivführens“ von Steven Carroll

Entdeckt von Elke Heidenreich für „Lesen!“ In einer schicksalhaften Sommernacht feiern der Lokomotivführer Vic und seine Familie gemeinsam mit Freunden und Nachbarn die Verlobung einer jungen Frau, während in einem schwarzen Wagen ihr ehemaliger Geliebter vorfährt, um Lebewohl zu sagen. Zur gleichen Zeit überfährt eine Diesellok mehrere Haltesignale. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Ein sprachgewaltiger, dicht erzählter Familien- und Gesellschaftsroman.

ich weiß nicht, was mir der Autor mit dieser Geschichte sagen möchte...

— Mausepup89

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  • Rezension zu "Die Kunst des Lokomotivführens" von Steven Carroll

    Die Kunst des Lokomotivführens

    Buecherfreundin

    24. January 2011 um 15:44

    Ein Vorort von Melbourne in den 50er Jahren. Vic, Rita und ihr Sohn Michael gehen zur Verlobungsfeier von Patsy Bedsers. Vic ist Lokomotivführer und er träumt vom „Big Weel“. Davon einen dieser großen Personenzüge zu führen wie sein Vorbild und Lehrmeister Paddy Ryan. Vic trinkt zu viel und Rita seine Frau, fragt sich immer öfter wo der Mann geblieben ist, der sie damals mit so viel Schwung und Elan über die Tanzfläche gewirbelt hat. Jetzt wohnen sie hier, in dieser Strasse, in diesem kleinen Nest und gehen wie all die Anderen zu Patsys großer Party. Gerade hat Paddy Ryan mit seinem Zug ein Haltesignal überfahren und keiner der Gäste ahnt, dass die heutige Nacht so viel verändern wird. ---- Dies ist einer dieser „stillen“ Romane die uns durch ihre Intensität in ihren Bann ziehen. Die Handlung stand für mich an zweiter Stelle. Hier geht es um Gefühle, Träume, enttäuschte Hoffnungen und das Leben an sich. Mehrere Personen kommen zu Wort, die uns teilhaben lassen an ihren Gedanken und Erinnerungen. So entsteht nach und nach eine Geschichte die uns zeigt wie sehr die Menschen sich nach Liebe und ein wenig Glücklichsein in ihrem Leben sehnen. Es hat ein paar Seiten gedauert, dann hat mich das Buch nicht mehr losgelassen. Langsam, fast behutsam habe ich mich durch diese Geschichte gelesen. Ein etwas anderes Buch, das mir ausgesprochen gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Die Kunst des Lokomotivführens" von Steven Carroll

    Die Kunst des Lokomotivführens

    Etoile

    10. November 2009 um 17:01

    Ein Beispiel für ein Buch, das ohne langwierige Beschreibungen und unnötige Worte für eine dichte Atmosphäre sorgt. Es wirkt still und klein, hat aber viel Tiefe und hinterlässt viel Traurigkeit.

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