Johanna Rosen

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Johanna RosenLiberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern
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Liberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern
Liberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern
 (126)
Erschienen am 05.08.2013

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Rezension zu "Liberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern" von Johanna Rosen

Leo Löwchen 15J. Video-Rezi zu "Liberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern"
LeoLoewchenvor 2 Jahren

Hier könnt ihr euch meine Video-Rezi zu "Liberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern" anschauen :) Viel Spaß!

https://www.youtube.com/watch?v=2MbIabtZE98




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igbuchbluetens avatar

Rezension zu "Liberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern" von Johanna Rosen

REZENSION: Liberty Bell
igbuchbluetenvor 2 Jahren

Der Klappentext verspricht einem eine Geschichte über ein Mädchen aus dem Wald und einem Jungen aus der Kleinstadt, die die erste Liebe entdecken. Wenn man das Buch dann aber liest, wird einem schnell klar, dass einen der Klappentext ganz schön in die Irre führt.

Schon der Prolog verwirrt den Leser sehr, da er, nicht wie üblich, eine Ein- oder Hinführung der Situation darstellt, sondern eine Ich-Erzählung, welche erst ganz zum Schluss des Romans einen Sinn und Zusammenhang ergibt.

Johanna Rosen, von der ich gerne wissen würde, welche deutsche Autorin sich dahinter verbirgt, hat einen sehr nüchternen und schmucklosen Schreibstil, der einem manchmal wichtige Informationen vorenthält, an anderen Stellen aber wieder genau richtig ist, um Längen im Buch zu umgehen.

Ebenfalls hat die Autorin eine blühende Fantasie, wenn es darum geht, den Charakteren besonders ausgefallene Namen zu geben und ohne das Glossar am Ende des Buches wäre ich das ein oder andere Mal wirklich aufgeschmissen gewesen, da ich nicht wusste, von wem jetzt die Rede ist, oder wer die Mutter von wem war.

Die Wortwahl empfand ich oft als unpassend und "Anglizismen" wie Folder und lettern haben den Lesefluss gestört.

Auch wenn die ganze Charakterbandbreite weit über 30 Charaktere umfasst, kam ich dann doch irgendwann mit den meisten zurecht und Liberty Bell und Ernesto hat man doch gut kennengelernt.

Liberty Bell ist ein sehr starker und lernfähiger Charakter, welcher aber auch Schwächen zugeben kann, als sie z.B. aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen wird. Ernesto fand ich sehr sympathisch und er traut sich später auch, zu seiner Meinung zu stehen, egal was andere darüber denken, und egal welche Verluste er dafür hinnehmen muss. Ebenfalls traut er sich Dinge zu hinterfragen und sich gegen Personen zu stellen, die ihm Schaden.

Die Liebesgeschichte der beiden entwickelt sich dann sehr schnell, kann sich aber nicht richtig entfalten, bzw. bekommt nicht die volle Aufmerksamkeit der Geschichte, da sich die Ereignisse beginnen zu überschlagen. Auch wenn sich die ersten 200 Seiten gezogen haben wie Kaugummi, fand ich sie besser, als das überstürzte Ende der Geschichte. Die Autorin versuchte mit aller Kraft hier und da mehr Abstrusität und mehr Drama in die Seiten zu zwängen und letzten Ends war es einfach zu viel.

Hier ein Mord, da ein Mord, der Charakter soll noch sterben und den lassen wir eine Klippe hinabstürzen. So haben sich die letzten 50 Seiten angefühlt.

Zum Schluss merkt man, dass die Liebesgeschichte eigentlich nur ein Mittel zum Zweck ist und der eigentliche Inhalt sich um die gesamte Kleinstadt dreht, die alte Fälle hochkramt und endlich mit sich selbst ins Reine kommt.

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Sweetybeanies avatar

Rezension zu "Liberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern" von Johanna Rosen

Liberty Bell
Sweetybeanievor 3 Jahren

Zum Inhalt: Während eines Sommerausflugs durch die benachbarten großen Wälder in seiner Heimat, stößt Ernesto mit seinen Freunden auf eine alte Hütte. Doch die Hütte ist nicht unbewohnt: in ihr wohnt ein junges Mädchen: Liberty Bell, das noch niemals in der Zivilisation war. Ernesto fühlt sich von Liberty Bell angezogen und zwischen den Beiden entwickelt sich eine Freundschaft. Doch dann entdecken Reporter das Mädchen und Liberty Bell wird gezwungen, ihre Hütte zu verlassen und in ein Krankenhaus gebracht. Ernesto beginnt, um Liberty Bell zu kämpfen und ahnt nicht, welche Geheimnisse seiner Heimatstadt er damit aufdeckt….

Meine Meinung: Ein interessanter Jungendroman über eine ungewöhnliche Liebe und Freundschaft, düstere Familiengeheimnisse und einem wunderhübschen Cover. Das Ende der Geschichte hat mich wirklich schockiert und sprachlos zurückgelassen.

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