Elizabeth Noble

 4 Sterne bei 61 Bewertungen
Autor von Wo die Liebe zu Hause ist, Das ABC der Liebe und weiteren Büchern.

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Elizabeth NobleWo die Liebe zu Hause ist
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Wo die Liebe zu Hause ist
Wo die Liebe zu Hause ist
 (15)
Erschienen am 18.06.2012
Elizabeth NobleDas ABC der Liebe
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Das ABC der Liebe
Das ABC der Liebe
 (9)
Erschienen am 01.04.2010
Elizabeth NobleFür immer bei dir: Roman
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Für immer bei dir: Roman
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 (3)
Erschienen am 26.11.2009
Elizabeth NobleFür immer bei dir
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Für immer bei dir
Für immer bei dir
 (1)
Erschienen am 08.09.2009
Elizabeth NobleDie Farbe des Flieders
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Die Farbe des Flieders
Elizabeth NobleDas Glück, dich zu lieben
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Das Glück, dich zu lieben
Elizabeth NobleThe Way We Were
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The Way We Were
The Way We Were
 (5)
Erschienen am 04.08.2011
Elizabeth NobleSo wie es einmal war
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So wie es einmal war
So wie es einmal war
 (4)
Erschienen am 01.01.2013

Neue Rezensionen zu Elizabeth Noble

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Tintenklecks98s avatar

Rezension zu "Things I Want My Daughters to Know" von Elizabeth Noble

Wie kommst du in einer Welt ohne deine Mutter zurecht?
Tintenklecks98vor 3 Monaten

Als Barbara merkt, dass ihr die Zeit davonläuft, schreibt sie Briefe an ihre vier Töchter. Sie ist sich bewusst, dass sie die Hürden und Höhepunkte ihrer Leben ohne sie an ihrer Seite erleben werden. 
So z.B. Lisa - in ihren Mittdreißigern, aber einfach nicht im Stande, sich fest zu binden.
Oder Jennifer - gefangen in einer steifen Ehe, doch viel zu bieder und spießig, um etwas an ihrer Situation zu ändern.
Amanda - irgendwas in den Zwanzigern, die Weltenbummlerin und dadurch immer etwas Distanzierte aus ihrer Familie.
Und Hannah - ein Teenager auf dem Weg eine Frau zu werden, getrennt von ihrer Mutter, die sie gerade so dringend bräuchte.
Indem sie ihr Wissen in den Briefen weitergibt, finden Barbaras Töchter vielleicht einen Umgang mit dem Verlust und dem Schmerz. Möglicherweise befreien sie sich selbst und können ein Leben voller Leidenschaft und Liebe leben, so wie es ihnen zusteht...
Ein wundervolles Buch mit einer tragischen aber auch lebensbejahenden Geschichte und einer klaren Botschaft. 
Die vier Töchter sind alle so individuell und authentisch, es fiel mir leicht, mich mit ihnen zu identifizieren. Die Geschichte ist echt, lebensnah sowie spannend und abwechslungsreich geschrieben. Der Schreibstil passt sehr gut zu den einzelnen Sichtweisen. Ich wollte einfach immer weiter lesen. Große Emotionen sind vorprogrammiert, doch trotz der Tragik fließt ein gutes Maß an Komik mit ein. Barbara ist auch in ihrem Tod immer anwesend und stützt ihre Familie auf ihre eigene Art. Das Buch vermittelt aus meiner Sicht ganz wichtige Aspekte des Lebens ohne dabei kitschig zu wirken. Das Ende ist nochmal ganz besonders und vortrefflich gelungen, es ließ mich mit einem positiven Gefühl zurück. Volle und verdiente 5 Sterne.

- And the greatest of these is love. Please know that you had mine, unconditional, and powerful and awesome. So strong that I can't believe it will die with me. I want to imagine it as a living thing that goes on beyond my body and my death, as a vine that has grown and wound ist way through the very core of you all, and cannot be uprooted or destroyed, but rather will hold you erect when everything else is crumbling and withering inside you. - 

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MamaSandras avatar

Rezension zu "So wie es einmal war" von Elizabeth Noble

Kann man wieder dort anknüpfen, wo man aufgehört hat?
MamaSandravor einem Jahr

Zum Inhalt:

Susannah ist 40 Jahre alt und trifft auf der Hochzeit ihres jüngsten Bruders auf ihre große Liebe Rob. Sofort kommen Erinnerungen hoch, wie verliebt und glücklich sie damals waren, sich füreinander aufheben wollten und wie dumm diese Beziehung eigentlich auseinander ging.

Lange hatte es gedauert, ehe Susannah in Sean wieder einen Mann fand, den sie lieben konnte. Doch diese erste Ehe hielt nicht lange an, blieb auch kinderlos. Einige Zeit später kam sie mit Douglas zusammen, der bereits 3 Kinder aus erster Ehe hat und geschieden ist. Auch diese Stiefkinder füllten nicht ihre Leere, sie darf sich kaum an der Erziehung beteiligen, eine Heirat ist ebenfalls von Beginn an ausgeschlossen. Ist sie überhaupt noch glücklich mit Douglas?

 Rob hingegen konnte nie wirklich wieder eine feste Beziehung eingehen bis er die deutlich jüngere Helena traf. Er ist inzwischen verheiratet und konnte dennoch das Aufeinandertreffen mit Susannah nicht ganz vergessen.

 

 Schreibstil:

Das Buch ist nicht in Kapiteln nummeriert, eher folgt man dem Jahr anhand der Überschriften, die als Monate benannt werden. Rückblicke auf die Vergangenheit der Protagonisten werden mit dem entsprechendem Jahr gekennzeichnet.

Die Perspektive spiegelt hauptsächlich die Gefühlswelt von Susannah wider. Gelegentlich blickt der Erzähler aber auch auf Rob, um mehr Hintergrundinformationen über sein Verhalten zu bekommen.

Die Zeitform Plusquamperfekt (wenn ich es richtig deute) ist sehr ungewohnt zu lesen, da man meist im Präsens mitverfolgt oder auf die Vergangenheit blickt. In diesem Buch aber wird man mit einer anderen Form konfrontiert, die mir gelegentlich nicht gefällt und als unpassend erscheint. Ansonsten ist die Erzählweise sehr kurzweilig und man kann recht gut folgen – zumindest der Grundhandlung, wenn man nicht auf die Personenkonstellation genauer achten möchte.

 

Meine Einschätzung:

Anlehnend an die Erzählweise muss ich sagen, dass mir im Buch zu viele Namen um die Ohren fliegen. Teilweise die vollen Namen, dann nur Spitznamen, viele Kinder und Geschwister samt Partner. Ich konnte eigentlich selten die Zusammenhänge feststellen und die Person richtig zuordnen. Wenn ich aber größtenteils nur auf Susannah und Rob blicke und deren Haupthandlung verfolge, erscheint es mir meist gar nicht wichtig. Es hätten also durchaus ein paar Namen weniger sein können.

 Grundsätzlich steht als Thema im Raum, dass Susannah nicht wirklich glücklich ist und sie mit bestimmten Entscheidungen ihren Weg vielleicht in die falsche Richtung eingeschlagen hat. Sie bereut einiges und träumt nun davon, was wäre, wenn sie Rob nie verloren hätte. Dabei findet sie aber zu einer Stärke, die ihr jetzt – noch nicht zu spät – bei weiteren Entscheidungen hilfreich ist. In der Beziehung mit Douglas war Susannah recht naiv und lässt sich ziemlich unterdrücken, was die Verhältnisse mit seinen Kindern betrifft. Sie ist immer das 5. Rad am Wagen und da wundern mich die Entwicklung und die Qualität der Beziehung gar nicht.

Der innere Konflikt von Susannah bezüglich des Wiedersehens mit Rob ist sehr gut im Buch verarbeitet und setzt letztlich die Grundlage für die gesamte Erzählung.

Mir ist die Rolle ihrer besten Freundin nicht ganz klar. Bei Amelia wird eine Krankheit festgestellt. Susannah unterstützt sie natürlich und schaut vielleicht auch auf deren Beziehung, vergleicht sich oft mit ihr. Aber man würde eigentlich erwarten, dass die beste Freundin in der Handlung immer zu Rate gezogen wird, was hier komplett fehlt. Und warum Amelia krank werden musste, erschließt sich mir auch nicht.

 Im Ganzen war das Buch ganz ok, vor allem mit der Thematik eine alte Liebe nochmal unter die Lupe zu nehmen und in der Vergangenheit zu schwelgen. Auch die Situation von Susannah an sich ist gut rüber gekommen. Aber die vielen Namen, die eigentlich vorhersehbaren Handlungen und ein paar nebensächliche unwichtige Handlungsstränge nehmen dem Buch das gewisse Etwas. Es endet zumindest nicht ganz klischeehaft. Nicht schlecht, aber umgehauen hat es mich nicht.

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Lonechastesouls avatar

Rezension zu "The Way We Were" von Elizabeth Noble

lengthy and annoying.
Lonechastesoulvor 2 Jahren

Meh!

I'm not sure how to rate this book -- I was going to give it a 2, but then the ending sucked, so it went down to a 1.

I knew within the first few pages that this wasn't going to be a great book. It was bad, and it just wasn't really attention grabbing. It was slow moving, long, kind of dark, sad and boring. Mostly, the story is depressing, with the odd dip into melodrama.

I really just wanted to read about the Rob and Susannah storyline, and didn't give a hoot about Doug and his bratty kids. I was super annoyed that every time it seemed like Rob and Susannah were going to get their happiness, something got thrown in their way. I suppose that's the lesson here -- but that lesson sucks. I wanted a happy ending, and I didn't get it. That's a sure way for me to hate a book and never recommend it to anyone.

This book was a massive disappointment.

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