Martin Haidinger

 4 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Franz Josephs Land, Von der Guillotine zur Giftspritze und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Martin Haidinger

Von der Guillotine zur Giftspritze

Von der Guillotine zur Giftspritze

 (1)
Erschienen am 12.09.2007
Franz Josephs Land

Franz Josephs Land

 (1)
Erschienen am 18.03.2016
Rauchen Sie ruhig weiter!

Rauchen Sie ruhig weiter!

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Erschienen am 01.09.2013
Der Wiener Kongress

Der Wiener Kongress

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Erschienen am 01.10.2014
Österreichs heimliche Hauptstädte

Österreichs heimliche Hauptstädte

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Erschienen am 01.04.2014
Unter Brüdern

Unter Brüdern

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Erschienen am 01.05.2007
Todesstrafe

Todesstrafe

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Erschienen am 01.02.2013

Neue Rezensionen zu Martin Haidinger

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ralf_grabuschnigs avatar

Rezension zu "Franz Josephs Land" von Martin Haidinger

Österreichs Geschichte. Auf unterhaltsam
ralf_grabuschnigvor 2 Jahren

Franz Josephs Land bietet einen kurzen aber wertvollen Überblick über die Geschichte Österreichs. Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich das etwa 300-seitige Buch auch in wenigen Tagen lesen, unterhält den Leser und bringt ihm doch auch noch etwas bei. Ich empfehle es allen, die prinzipielles Interesse an österreichischer Geschichte haben, sich aber noch nicht zu ausführlich damit beschäftigt haben.

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Ines_Muellers avatar

Rezension zu "Von der Guillotine zur Giftspritze" von Martin Haidinger

Rezension zu "Von der Guillotine zur Giftspritze" von Martin Haidinger
Ines_Muellervor 8 Jahren

Martin Haidinger analaysiert in seinem Buch "Von der Guillotine zur Giftspritze" die Geschichte der Todesstrafe. Vom Vierteilen oder dem Scheiterhaufen im Mittelalter, und von der Guillotine zur Zeit der französischen Revolution bis zu der Gaskammer beziehungsweise der Giftspritze in unserer heutigen Zeit. Einfühlsam schildert er den letzten Gang der zum Tode Verurteilten und ihre Qualen, ebenso wie die ihrer Henker. Er erklärt Situationen und Geschehnisse, die letztendlich zur Ausübung der Todesstrafe führen, so wie die Schreckensherrschaft des Robespierre zur Zeit der französischen Republik. Sein Schreibstil ist anschaulich und gut zu verstehen. Gut gefallen hat mir auch, dass er am Ende Roland Weißeggers "Am Ende des Lichts" abdruckte, eine Geschichte über die letzten Minuten eines zum Tode Verurteilten. Am Ende ist der Leser zwar immer noch unschlüssig was er von der Todesstrafe halten soll, aber es war ja auch nicht Haidingers Absicht uns diese Entscheidung abzunehmen. Viel mehr will er uns einen Überblick über das Thema Todesstrafe gewähren, was ihm auch sehr gut gelingt. Von mir gibt es sehr gute vier Sterne!

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