Annette von Droste-Hülshoff

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Lebenslauf von Annette von Droste-Hülshoff

Die Dichterin und Komponistin Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff, kurz Annette von Droste-Hülshoff lebte vom 10.01.1797 bis zum 24.05.1848. Sie unternahm mehrere große Reisen, um sich literarisch und persönlich weiterzubilden. Auch hielt sie brieflichen Kontakt zu vielen bedeutenden literarischen Persönlichkeiten, legte aber besonderen Wert darauf, sich um ihre Familie zu kümmern.

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  • Das Dunkle hinter der Realität

    Die Judenbuche
    Pongokater

    Pongokater

    15. July 2017 um 18:32 Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    In vieler Hinsicht ist die "Judenbuche" eine sozialrealistische Erzählung. Und dennoch spielen immer im HIntergrund Dinge mit, die mit der herkömmlichen Auffassung von Realität wenig zu tun haben, die auf dunkel oder magisch sind. Und diesen Unterton hat Brigitte Trübenbachs Stimme. Daher ist sie für das Hauptwerk der Droste besonders gut geeignet.

  • Mörderjagd auf dem Dorfe

    Die Judenbuche
    cosima73

    cosima73

    26. June 2017 um 19:23 Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    Friedrich Mergel startet alles andere als gut ins Leben: Der Vater ein Säufer, die Mutter zwar herzensgut, nach dem Tod ihres Mannes aber mit allem überfordert und mausarm, lernt er schon früh die Härte des Lebens kennen. Durch seinen Onkel wird er zudem in unlautere Machenschaften verwickelt. Bei dieser Vorgeschichte ist es kaum verwunderlich, dass der Verdacht auf ihn fällt, als die Leiche des ermordeten Juden Aaron gefunden wird, zumal dieser ihn kurz zuvor auf einer öffentlichen Feier blossgestellt hat. Die Novelle von ...

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  • Stimmungsbild von Schuld und Sühne

    Die Judenbuche
    sommerlese

    sommerlese

    20. April 2016 um 14:30 Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    "*Annette von Droste-Hülshoff*" (10.1.1797 - 24.5.1848) sah ihre Berufung als Dichterin, fand aber zu Lebzeiten als schreibende Frau keine Anerkennung. "*Die Judenbuche*" schrieb sie 1842. Inhaltlich geht es um Friedrich Mergel, der durch seine Erziehung im Elternhaus und den Druck der Dorfbewohner zum Mörder wird. Der Jude Aaron wird ermordet aufgefunden, man verlässt sich auf die Aussagen von der Bevölkerung, einige seiner Schuldner werden verdächtigt. Mergel macht sich durch seine Flucht verdächtig. Es geht um Friedrich ...

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  • Was für eine interessante Frau!

    Annette von Droste-Hülshoff. Briefe
    SchulzeGronover

    SchulzeGronover

    15. July 2014 um 19:38 Rezension zu "Annette von Droste-Hülshoff. Briefe" von Annette von Droste-Hülshoff

    Wer hätte damals im Deutschunterricht gedacht, dass diese Dichterin eine solch interessante Frau gewesen ist, wie man sie in den Briefen hier kennenlernt? Wir alle hätten der "Judenbuche" mehr Respekt gezollt. Mit scharfer Zunge und feinem Humor schreibt sie über ihr Leben, die Politik und sogar über das leidige Leiden mit der Liebe, das ihr nur Kummer beschert hat. Sie nimmt sich selbst auf die Schippe, versteht es aber auch wunderbar, die Personen ihres gesellschaftlichen Umgangs gnadenlos zu porträtieren. In einigen Briefen ...

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  • Ein kritisches Bild der Gesellschaft...

    Die Judenbuche
    sophiegoesraw

    sophiegoesraw

    08. February 2014 um 21:29 Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    Das Buch "Die Judenbuche" erzählt die Geschichte von Friedrich Mergel, den man von der Geburt bis zu seinem Tod begleitet. Es beschreibt, wie sich sein Charakter durch den Einfluss des Onkels prägt und stellt ein kritisches Gesellschaftsbild dar. Das Schicksal rächt sich, und so führt es dazu, dass Friedrich sich einige Zeit, nachdem er den Juden Aron unter einer Buche ermordete Selbstmord begeht, indem er sich unter dieser erhängt. Meiner Meinung nach ein interessantes Buch, das auch zum Nachdenken anregt.

  • Die etwas andere Art von Lektür

    Die Judenbuche
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    27. January 2014 um 21:21 Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    "Die Judenbuche" ist ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen (Novelle), die erstmals 1842 erschien. Zu der Schreibweise, ich fand sie schon ein wenig konfus. Aber trotzdem gelungen. In der Novelle geht es um einen ungeklärten Mord und die Flucht zweier Knaben, die unschuldig waren, zumindest glaubt man dies.

  • Die Judenbuche

    Die Judenbuche
    JuliaBeylouny

    JuliaBeylouny

    11. September 2013 um 22:26 Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    Anlass, mir das Buch zu kaufen, war eine Hülshoff-Lesung, die ich besucht habe. Ich bin total begeistert von ihrer Poesie und ihren Werken. Und dann habe ich es natürlich gekauft, weil ich selbst aus Westfalen komme und die Orte, von denen sie schreibt, kenne. Es ist spannend, zu erfahren, wie es dort damals ausgesehen, was für Volk dort so gelebt hat und wie die Menschen ihren Alltag bestritten haben. Zunächst hatte ich kleine Schwierigkeiten, mich in die Sprache des achtzehnten Jahrhunderts einzufinden, aber nach ein paar ...

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  • Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    Die Judenbuche
    waizenernse

    waizenernse

    09. August 2012 um 14:29 Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    Ganz gutes Buch für Zwischendurch. Nicht zu lang und relativ spannend. „Denn wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zugrunde gehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen.“ „Margret hatte bisher ihren Sohn nur geliebt, jetzt fing sie an stolz auf ihn zu werden und sogar eine Art Hochachtung vor ihm zu fühlen, da sie den jungen Menschen so ganz ohne ihr Zutun sich entwickeln sah.“ „Wenn die Kinder klein sind, treten sie ...

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  • Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    Die Judenbuche
    Shunya

    Shunya

    08. July 2012 um 03:38 Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    Und wieder ein Buch geschafft. Ebenfalls eines, das mein Bruder mir geschenkt hat. Es ist in dem selben Format wie die Geschichte vom Bahnwärter Thiel. Auf 44 Seiten wird in Heftform die Geschichte erzählt, auch wenn in der Beschreibung 135 Seiten stehen. Mein Heft hat lediglich 48 Seiten. Auf dem Cover sieht man ein paar Bäume. Im Vordergrund steht Margret und sieht ihrem kleinen Sohn Friedrich und Simon hinterher. Das Cover ist in pink gehalten. Das Buch beginnt im Jahr 1738 in dem Friedrich Mergel geboren wird. Er wächst in ...

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  • Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    Die Judenbuche
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2011 um 20:37 Rezension zu "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff

    Diese Novelle liest sich trotz ihres Alters - sie ist zuerst 1842 in Fortsetzungen erschienen - erstaunlich gut. Sie liefert Denkmaterial, ohne den Leser zu erdrücken, bedient sich verständlicher Metaphern und wird auch dadurch nicht langweilig. "Die Judenbuche" wird dem Anspruch der Novelle wirklich gerecht, ist nicht mehr und nicht weniger. Lesenswert.

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