Davis Bunn

 4.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Die Flamme der Hoffnung, Rare Earth und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Davis Bunn

Davis BunnDie Flamme der Hoffnung
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Die Flamme der Hoffnung
Die Flamme der Hoffnung
 (3)
Erschienen am 21.06.2011
Davis BunnThe Turning
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The Turning
The Turning
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Erschienen am 29.10.2014
Davis BunnThe Patmos Deception
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The Patmos Deception
The Patmos Deception
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Erschienen am 01.12.2014
Davis BunnStrait of Hormuz
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Strait of Hormuz
Strait of Hormuz
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Erschienen am 01.12.2013
Davis BunnElixir
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Elixir
Elixir
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Erschienen am 29.07.2014
Davis BunnRare Earth
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Rare Earth
Rare Earth
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Erschienen am 09.12.2014

Neue Rezensionen zu Davis Bunn

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cho-ices avatar

Rezension zu "Die Flamme der Hoffnung" von Davis Bunn

Lesenswerter Roman, der zur Zeit der ersten Christen spielt
cho-icevor 4 Jahren

Im zweiten Teil der „Acts of Faith“-Trilogie von Davis Bunn und Erzählmeisterin Janette Oke stehen die Ereignisse und Entwicklungen um die Urgemeinde, also die ersten Christen, im Mittelpunkt. Zwar schließt „Die Flamme der Hoffnung“ fast nahtlos an die Geschehnisse von „Die Frau des Zenturio“ an, allerdings verlagert sich der Schwerpunkt nun auf andere Charaktere, die im ersten Teil eher eine Nebenrolle spielten.

Die junge Christin Abigail, die ihren lange verloren geglaubten Bruder wiedergefunden hat, aber weiterhin eine Waise bleibt, wird von zwei Männern umgarnt, die unterschiedlicher nicht sein könnten – Esra ist ein einflussreicher,  jüdischer Händler, dessen Frau zu früh verstarb. Linux hingegen ist ein römischer Soldat und damit eigentlich ausgeschlossen als geeigneter Heiratspartner für eine Jüdin. Doch beide zeigen aus unterschiedlichen Motiven Interesse an der sich neu formierenden Glaubensgemeinschaft und Abigail ist hin- und hergerissen.

Als die Schwester Esras und ihr Mann unter mysteriösen Umständen ums Leben kommen, mehrt sich der Hass auf die Nachfolger Jesu und schon bald überschlagen sich die Ereignisse, sodass Abigail vor noch grundlegendere Entscheidungen gestellt wird …

„Die Flamme der Hoffnung“ ist ein gut geschriebener Roman, der um 35. n. Chr. spielt und ein authentisches Bild von dem Lebensumfeld und den Herausforderungen der ersten Christen zeichnet. Dabei hält sich das Autoren-Duo bei aller schriftstellerischer Freiheit eng an den biblischen Bericht der Apostelgeschichte.

Mir hat gut gefallen, dass in diesem zweiten Teil auch die Hauptcharaktere des ersten wieder auftauchen, wenn auch nur am Rande. An manchen Stellen hätte ich mir einen etwas strafferen Erzählstil gewünscht, aber insgesamt ist der Roman definitiv sehr lesenswert, sodass ich sicher bald auch noch den dritten Teil, „Die Straße nach Damaskus“, zur Hand nehmen werde.

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Sonnenwinds avatar

Rezension zu "Die Flamme der Hoffnung" von Davis Bunn

Anrührende Geschichte aus der Zeitenwende
Sonnenwindvor 5 Jahren

Eingebettet in die Geschehnisse der Apostelgeschichte erzählen Davis Bunn und Janette Oke die Geschichte von Abigail und Stephanus. Dabei entstehen die Bilder vor den geistigen Augen und man lebt richtig mit in der Geschichte der Bibel. Die Charaktere sind plastisch geschildert, die Handlung logisch und zu den geschichtlichen Tatsachen passend, der Text läßt sich leicht und flüssig lesen. Das Ganze ist so schlüssig, daß man es als Sekundärliteratur zur Bibel auffassen könnte.

Leider kann man dasselbe nicht über die Sprache sagen. Mir ist nicht deutlich, warum deutsche Autoren von historischen Büchern und sogar Übersetzer denken, die Sprache des 19. Jahrhunderts verdeutliche besser die Lebensumstände um die Zeitenwende. Niemals hat jemand eine antiquierte Sprache im täglichen Leben benutzt. Wenn Karl May so geschrieben hat, ist das authentisch, denn so sprach man zu seiner Zeit. Neuere Bücher sollten sich von dieser Sprache distanzieren. Ansonsten sehr empfehlenswert!

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mabuereles avatar

Rezension zu "Die Flamme der Hoffnung" von Davis Bunn

Rezension zu "Die Flamme der Hoffnung" von Davis Bunn
mabuerelevor 6 Jahren

„…Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet…“ (Lutherbibel Apostelgeschichte 2;42)

In Jerusalem des Jahres 33 n. Chr. heiraten Alban und Lea im Kreise der ersten Christen. Unter ihnen sind Abigail und ihr Bruder Jakob. König Herodes aber ist rachsüchtig. Da Pontius Pilatus, der die Ehe von Alban und Lea genehmigt hatte, nach Rom zurückgekehrt ist, will der König die beiden verhaften lassen. Von Nedra werden sie gewarnt und können rechtzeitig fliehen.
Fast zwei Jahre sind vergangen. Die Gemeinde in Jerusalem wächst unaufhörlich. Das gefällt den Pharisäern nicht. Gamaliel bittet den Kaufmann Esra, ihn Informationen zu beschaffen. Esra erfährt, dass seine Schwester Saphira mittlerweile zu den Christen gehört. Als sie ihn mitnimmt, sieht er Abigail. Er begehrt sie zur Frau. Doch noch ein zweiter Mann möchte Abigail heiraten, der römische Söldner Linux, ein Freund von Alban.
Das Buch ist die Fortsetzung des Romans „Die Frau des Zenturios“. In einer spannenden Handlung beschreiben die beiden Autoren die Entwicklung der ersten christlichen Gemeinden in Jerusalem. Grundlage dafür bildet die Apostelgeschichte. Neben Apostel Paulus spielen Titus und der erste Diakon Stephanus eine Rolle. Auch Saulus aus Tarsus tritt im Roman auf.
Im Mittelpunkt steht Abigail. Ihr Leben ist ein Beispiel für die Stellung der Frau in der Gemeinde. Es wird deutlich, dass sie ihre persönlichen Wünsche dem Glauben unterordnen. Das geschieht nicht ohne Konflikte. Gleichzeitig hat sie die Verantwortung für ihren jüngeren Bruder. Er möchte Söldner werden, doch das vereinbart sich nicht mit dem Glauben.
Besonders gefallen hat mir die Einbeziehung der Geschichte von Hananias und Saphira. Den Autoren ist es ausgezeichnet gelungen, zu zeigen, wie tief das Geschehen die junge Gemeinde erschüttert hat.
Die Charaktere sind gut dargestellt. Einen besonders tiefen Eindruck hat bei mir die Person des Stephanus hinterlassen. Seine Ruhe, seine Einfühlsamkeit, sein starker Glaube, seine Einsatzbereitschaft haben ihn zu einer Stütze der jungen Gemeinde gemacht. Dabei ist er bescheiden geblieben und hatte für alle ein offenes Ohr.
Der Stil des Buches ist dem Thema angemessen. Es lässt sich flüssig lesen und zeigt die Spannungen im damaligen Israel. Das gesellschaftliche Umfeld wird angemessen beschrieben und einbezogen. Dazu gehören neben der Bevölkerung verschiedene religiöse Strömungen und nicht zuletzt die Römer, die um den Erhalt ihrer Macht kämpfen. Die Beschreibung ist sehr lebendig. Das Buch zeigt auch, welche Anstrengungen des einzelnen dazu gehörten, um das angeführte Bibelzitat mit Leben zu erfüllen

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