Kevin Smith

 4.4 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Dogma, Daredevil - In den Armen des Teufels und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kevin Smith

Kevin Smith zählt zu den stilprägendsten Filmemachern des amerikanischen Independent-Kinos. Seine Filme wie Clerks, Dogma und Red State genießen Kultstatus, ebenso die wiederkehrenden Figuren Jay und Silent Bob, letzterer gespielt von Smith selbst. Als Autor schrieb er für Marvel und DC Comics und veröffentlichte mehrere Bücher, darunter einige New York Times-Bestseller. Smith betreibt das Podcast-Netzwerk Smodcast.com und lebt in Los Angeles und auf Twitter.

Quelle: Verlag / vlb

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Hit-Girl

Neu erschienen am 22.10.2019 als Taschenbuch bei Panini Verlags GmbH.

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Cover des Buches Green Arrow: Auferstehung (ISBN:9783957984777)

Green Arrow: Auferstehung

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Erschienen am 12.10.2015
Cover des Buches Batman: Der Teufelskreis (ISBN:9783862011476)

Batman: Der Teufelskreis

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Erschienen am 12.04.2011
Cover des Buches Daredevil - In den Armen des Teufels (ISBN:9783957985798)

Daredevil - In den Armen des Teufels

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Erschienen am 26.01.2016
Cover des Buches Tough Sh*t (ISBN:9783641098445)

Tough Sh*t

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Erschienen am 21.01.2013
Cover des Buches Hit-Girl (ISBN:9783741614415)

Hit-Girl

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Erschienen am 22.10.2019
Cover des Buches Green Arrow: Der Klang der Gewalt (ISBN:9783957988010)

Green Arrow: Der Klang der Gewalt

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Erschienen am 25.04.2016
Cover des Buches Clerks - Die Ladenhüter, 1 Blu-ray (ISBN:4006680066790)

Clerks - Die Ladenhüter, 1 Blu-ray

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Erschienen am 03.06.2013
Cover des Buches Dogma, 1 Blu-ray (ISBN:4006680066103)

Dogma, 1 Blu-ray

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Erschienen am 07.02.2013

Neue Rezensionen zu Kevin Smith

Neu

Rezension zu "Green Arrow: Auferstehung" von Kevin Smith

Packend, spannend, witzig und mit viel liebe zu Detail geschrieben.
TheoRvor 4 Jahren


Kevin Smith, der Autor der Buches, ist kein Unbekannter. Man könnte ihn kennen von Filmen wie Clerks oder Dogma, aber auch für Daredevil und Batman für die er schon Geschichten geschrieben hat. Er ist ein wahres Multitalent, der bei allem was er macht die nötige Leidenschaft und Begeisterung an den Tag legt.
Nicht anders verhält es sich auch mit diesem Buch „Green Arrow: Auferstehung“. Eine spritzig, frische, mit viel Humor und kleinen Seidenstichen erzählte Geschichte. Ein Buch, das es schafft schon auf den erste drei Seiten die richtige Atmosphäre aufzubauen, den richtigen Ton zu treffen. Dabei spielen auf den ersten Seite Superman und Batman die Hauptrolle und Oliver Queen, alias Green Arrow, betritt erst später die Bühne. Denn dieser ist eigentlich seit 10 Jahren tot und doch steht er plötzlich wieder putzmunter vor seinen einstigen Mitstreitern. Ein Problem gibt es jedoch, denn er kann sich an einige wesentlich Punkte nicht mehr erinnern. Die Tatsache, dass er tot war ist ihm neu, für ihn fühlt es sich an als wäre er nie weg gewesen. Gleichzeitig verschwinden Kinder aus Star City, was ihn auf den Plan ruft. Alte Freunde und alte Feinde tauchen an seiner Seite auf, von Aquaman bis Green Lantern. Sie bilden die Grundlage für viele kleine, aber stets interessante, Geschichten die Smith kunstvoll in eine größere webt. Dieses Buch umfasst die ersten 10 Hefte, des 15 Hefte umfassenden Runs von Kevin Smith. Es ist ein umfangreiches, dicken Buch, stellenweise mit viel Text und trotzdem bremst es den Erzählfluss selten aus. Ganz in Gegenteil das erzählerische Talent von Smith kommt voll zu Geltung und man spürt förmlich die Leidenschaft die er diesem Medium entgegenbringt. Dass dieser Run bereits 2001 bei DC erschienen ist, spürt man hingegen nicht. Ganz im Gegenteil er wirkt immer frisch, unverbraucht und sprüht nur so vor Ideen.
Auch grafisch ist dieser Serie gut gealtert. Phil Hester setzt Green Arrow, als alter Hase der Szene, grafisch wundervoll um. Mit klaren, ausdruckstarken, dunklen Outlinies, erweckt der diese Welt zum Leben. Ohne Schnörkel und unnütze Details präsentieren sich seine Illustrationen. An der einen oder anderen Stelle wirkt es fast, was auch am leicht mythologisch aufgeladenen Unterbau der Geschichte liegen könnte, als hätte man eine kurze Episoden aus der Feder von Neil Gaiman vor sich.
Ein Buch, das nicht nur dem eingefleischten Comicleser Spaß machen wird, sondern auch der ideale Anschluss für Freunde der TV Serie Arrow ist. Dieses Buch würde sich auch gut als Einstiegs in das Medium Comic eignen, denn es hat alles was ein gutes Comic braucht. Smith erzählt eine Geschichte mit dem richtigen Gespür fürs Details, einer Prise Humor und dem nötigen Schuss Ironie, die die ganze Comicbranche umfasst.

Eine Ausführliche Besprechung des ersten Bandes in Form eines Podcasts findet man in der Ausgabe "CRFF191 – Green Arrow: Auferstehung" von Comic Review.

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Rezension zu "Tough Sh*t" von Kevin Smith

Amüsant, aber mit einen Längen und Wiederholungen
Soerenvor 5 Jahren

Eins vorweg: Obwohl Kevin Smith aus seinem Leben erzählt, ist dieses Buch keine richtige Autobiographie, sondern eher als ein Was-ich-noch-zu-sagen-hätte-Schmöker zu betrachten. Kevin Smith erzählt von einigen einschneidenden Erlebnissen in seinem Leben (gern auch mal in ziemlich derber Sprache), schwärmt dann aber zwischendurch auch gern über Eishockey, Kiffen und die Treffen mit seinem Helden (!) Quentin (!) Tarantino (!). Zwar versucht Kevin Smith beim Erzählen chronologisch vorzugehen, springt aber manchmal munter hin und her oder ergibt sich seitenlang über Nichtigkeiten. So amüsant es auch ist, mehr über seinen Filmdreh mit Bruce Willis zu erfahren, hätte das ganze trotzdem keine 27 Seiten füllen müssen. Ebenso das Kapitel, in dem Kevin über 39 Seiten von seinem schlimmsten Flug-Erlebnis und dessen Nachwirkungen berichtet. Anders herum spart er sich bei den Details über seinen oder den Werdegang mancher seiner Filme (wie zum Beispiel „Mallrats“) ziemlich aus. Gleiches trifft auf seine Comicleidenschaft zu. Dass er unter anderem eine komplette Mini-Serie des Marvel-Helden Daredevil geschrieben hat, wird mit keinem Wort erwähnt. Viel wettmachen kann Smith allerdings mit haufenweise witzigen Kommentaren und Anekdoten zwischendurch. Außerdem ist und bleibt es interessanter Tatsachenbericht über einen, der in Hollywood einen ganz guten Durchblick hat. Und es macht Lust, sich mal wieder einen seiner Filme anzusehen. 

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Rezension zu "Daredevil" von Kevin Smith

Rezension zu "Daredevil" von Kevin Smith
fm014vor 12 Jahren

Ein moderner Klassiker voller Spannung und Dramatik.

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