Susanne Keil

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Susanne KeilSchwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)
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Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)
Susanne KeilWie der Teufel und das Weihwasser
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Wie der Teufel und das Weihwasser
Wie der Teufel und das Weihwasser
 (17)
Erschienen am 24.09.2015
Susanne KeilSchwarze Ritter küsst man doch (Historischer Roman, Liebe, Humor)
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Schwarze Ritter küsst man doch (Historischer Roman, Liebe, Humor)

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Rezension zu "Schwarze Ritter küsst man doch (Historischer Roman, Liebe, Humor)" von Susanne Keil

Ein wunderbarer zweiter Teil der Heldenreise von Jérome und Hadelinde
whonievor 8 Monaten

Es ist sehr schwer etwas über diesen zweiten Teil der Geschichte zu schreiben, ohne dabei zu spoilern, aber ich will es nun endlich einmal wagen und setze eventuelle Spoiler einfach ans Ende der Rezi. Wer nicht gespoilert werden will einfach beim Stichwort aufhören zu lesen.
Der zweite Teil der Liebesgeschichte beginnt ein bisschen melancholisch, man hört geradezu das Liebesthema aus dem ersten Teil in Moll, als Hadelinde am Hof lebt und dort nachts auf den Zinnen steht. Obwohl sie eigentlich glaubt, dass Jérome nicht zu ihr zurückkommen wird. Als dann ihre Freundin Yolande ermordet wird, nimmt die Handlung rasant Fahrt auf, und Jérome landet im Kerker. Der einzige Mensch, der ihm noch glaubt: Hadelinde, die nun wieder als Knappe Kitt zu ermitteln beginnt. Und die merkt, dass das Leben als "Junge" sehr viel herausfordernder ist, ohne den schwarzen Ritter an ihrer Seite, der für sie da ist, wenn sie ihn braucht und der auch dafür sorgt, dass niemand an ihrer Identität zweifelt. Sie sagt sich die ganze Zeit über, dass sie das nur aus Freundschaft tut, doch wieder kommt ihr die Liebe dazwischen und sorgt dafür, dass sich nun beide hin und hergerissen fühlen. Die Fragen, die sich stellen sind nun: Kann Hadelinde Jéromes Unschuld beweisen und sein Leben retten? Werden die beiden zusammenfinden, und wie lösen sie das Dilemma, dass nach einer etwaigen Heirat doch nicht mehr gemeinsam Abenteuer erleben können? - Hier darf ich es ja schreiben: Ich fand es schon im ersten Teil so köstlich, wie Hadelinde es mit der Sage vom Drachentöter auf den Punkt gebracht hat: Der Mann geht die feuerspeienden Drachen erlegen, die Frau sitzt zuhause und muss die Brandlöcher in seinen Hemden stopfen. Und bald versteht keiner mehr die Sorgen des Anderen, weil er sich nur Sorgen macht, dass die Drachen überhand nehmen, und sie sich nur Sorgen macht, dass sie irgendwann mal nicht mehr nachkommt mit dem Hemden stopfen.

Achtung, ab hier nun leichte Spoilergefahr:
Ehrlich gesagt kann ich auch nicht verstehen, warum hier die fehlende Romantik bemängelt wird. Im Verlauf der Geschichte erfahren wir, dass Jérome genauso unglücklich auf den Zinnen seiner eigenen Burg herumgelaufen ist und sich nach Hadelinde gesehnt hat. (Ich sage nur: Liebeslied in Moll.)
Später, als er im Kerker sitzt, entbindet Jérome Hadelinde von dem Auftrag, den wahren Mörder von Yolande zu suchen, damit Hadelinde in Sicherheit ist und nicht als Frau enttarnt wird. Aber wenn niemand seine Unschuld beweist, würde das für ihn den sicheren Tod bedeuten - und zwar keinen schönen! Ich persönlich finde das sehr viel romantischer als einen Mann, der dauernd ich-liebe-dichs flüstert. Und an dem Tag seiner Verhandlung hätte ich echt heulen können, als er so elend aussah und dann noch alle Schuld auf sich nehmen wollte, wieder damit die Aufmerksamkeit nicht auf Hadelinde fällt und der schmächtige "Knappe" mit der hellen Stimme als Frau enttarnt wird.
Was mir auch noch gefallen hat - achtung, heftigere Spoilergefahr:
Hadelinde, das nette Mauerblümchen, bekommt dann am Ende noch einen glühenden Verehrer. Und wieder weiß sie nicht, ob Jérome ihr nun die guten Ratschläge zum sich-den-Hof-machen-lassen als Freund gibt, oder gerade weil er sie doch noch immer über alles liebt.

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Jule_Frosts avatar

Rezension zu "Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)" von Susanne Keil

Schwarze Ritter küsst man nicht - Susanne Keil
Jule_Frostvor 9 Monaten

Inhalt: Harry und Sally im Mittelalter Ein schwarzer Ritter mit Herz und eine junge Frau, die sich hin- und hergerissen fühlt zwischen Freundschaft und Liebe Über Schwarze Ritter küsst man nicht – Teil 1 Die Champagne im Jahr 1104 Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten ‚schwarzen‘ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation. Einerseits wäre es ihr lieber, dieser Mann, der ihr Herz im Sturm erobert, würde eine Frau in ihr sehen. Andererseits kann sie nur an seiner Seite bleiben, solange er sie für einen netten, ahnungslosen Jungen hält, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen schützen muss. Hadelinde weiß, dass Jérômes schlechte Meinung über die Frauen und sein Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, nicht von ungefähr kommen: Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Was Hadelinde jedoch nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll, als sie verwundet wird …
Figuren: Was mich sehr positiv überrascht hat, waren die verzwickten und verworrenen Beziehungsstränge, die in jeder Hinsicht gut beschrieben waren. Die Charaktere haben den Leser von der ersten Seite an ihren Bann gezogen und auf eine unvergessliche Reise ins Unbekannte mitgenommen :)
Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen, da er modern und locker gewählt wurde.
Insgesamt eine gelungene Story, die neugierig auf den zweiten Teil macht ;)


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LadySamira091062s avatar

Rezension zu "Schwarze Ritter küsst man nicht (Historischer Roman, Liebe, Humor)" von Susanne Keil

Der schwarze Ritter und die Frauen
LadySamira091062vor einem Jahr

Hadelinde verdingt sich als Knappe bei dem berüchtigten ‚schwarzen‘ Ritters Jérôme de Montdragon,nachdem  sie eine Heirat ausgeschlagenhat und  ihre Familie sie als Missgeschick bezeichnet hat.Also macht sie sich auf den Weg zu ihrer Tante nach Brüssel ,verkleidet als Junge doch dann trifft sie auf Jérôme und verliebt sich . Doch der schwört  den Frauen ab seit ihn seine Geliebt abserviert hat,seinen Ruf zerstört hat  und ihm weiterhin nach dem Leben trachtet.

 Jérôme rafft nicht das sein etwas dusseliger Knappe eigentlich eine Frau ist  ,doch als Hadelinde alias Kitt verwundet wird  und deren Deckung auffliegt geht das Chaos erst richtig los,denn  Jérôme weiss im ersten Moment nicht wie er damit umgehen soll.Doch   letztendlich  nimmt er Kitt  weiterhin als Knappe mit ,doch  er ignoriert sie   zuhause auf seiner Burg ,sehr zum Leidwesen Kitts..Und hier endet das Buch leider schon ,dabei wars gerade so spannend.



Manche Passagen haben mich wirklich zum schmunzeln gebracht ,zb   Jérômes Schimpfkanonaden über die Frauen im Beisein von Kitt oder seine Reaktionen nachts in der Kemenate das war  wirklich  super beschrieben.Nun werd ich mir den zweiten Teil besorgen müssen ,denn ich würde zu gerne wissen ob er  es wirklich schafft Kitt weiterhin zu ignorieren bzw  sie wirklich an den Hof entschwinden läßt



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Ein schwarzer Ritter mit Herz und eine junge Frau, die sich hin- und hergerissen fühlt zwischen Freundschaft und Liebe

Darum geht es in Susanne Keils Roman Schwarze Ritter küsst man nicht:

Die Champagne im Jahr 1104
Unversehens rutscht Hadelinde in eine Männerrolle hinein, als Knappe des berüchtigten „schwarzen“ Ritters Jérôme de Montdragon. Eine verzwickte Situation: Einerseits wäre es ihr lieber, dieser Mann, der ihr Herz im Sturm erobert, würde eine Frau in ihr sehen. Andererseits kann sie nur an seiner Seite bleiben, solange er sie für einen netten, ahnungslosen Jungen hält, den er dringend vor der Hinterlist der Frauen schützen muss. Hadelinde weiß, dass Jérômes schlechte Meinung über die Frauen und sein Vorsatz, sich nie wieder zu verlieben, nicht von ungefähr kommen: Geneviève de Beaufort, seine ehemalige Verlobte, hat mit einer Intrige seinen Ruf zerstört und trachtet ihm auch weiterhin nach dem Leben. Was Hadelinde jedoch nicht weiß, ist, wie sie Jérôme die Wahrheit über sich beibringen soll, als sie verwundet wird …

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wer hat Lust an einer Leserunde zu Susanne Keils neuem Roman "Wie der Teufel und das Weihwasser" Herzeleid & Heldenträume mitzumachen?

Der Protagonistin Hadelinde fällt es sichtlich schwer, sich damenhaft zu benehmen. Lächeln und schweigen? Oh nein! Sie verkleidet sich lieber als Junge, das kommt ihrer rebellischen Natur sehr viel näher als elegante Kleidchen. Nur verliert sie ausgerechnet jetzt ihr Herz an den Mann, der ihr Dienstherr, ihr Freund und später ihr einziger Vertrauter wird. Also - geboten wird alles: Es geht um Turniere, Gottesurteile und - eine junge Frau in einer Männerwelt. 

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Worum es geht? 
Harry und Sally im Mittelalter! Hadelinde, die Heldin der Geschichte, erzählt mit Augenzwinkern, wie sie - nachdem sie sich als Junge verkleidet hat - zum Knappen des »schwarzen« Ritters Jérôme de Montdragon ernannt wird. Die Männerrolle, in die sie da hineinrutscht, ist ihr nicht wirklich geheuer und sie sieht es als ihre heilige Pflicht an, Jérômes angeblich so verderbte Seele zu retten. Da Liebe bekanntlich blind macht, deutet sie die Zeichen für Jérômes Zuneigung gerne immer wieder falsch. Stattdessen glaubt sie seinen Beteuerungen, von Frauen habe er ein für alle Mal genug... 

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Die Autorin: Susanne Keil wurde 1964 in Saarbrücken geboren. Auf das Abitur am Deutsch-Französischen Gymnasium folgte ein abgeschlossenes Medizinstudium in Heidelberg. Sie lebt – und schreibt – in einem kleinen Weinort in der Nähe von Bruchsal.

In ihrer Freizeit spielte sie schon mit angeklebtem Bart Theater, tanzte in einer Renaissance-Tanzgruppe und ist als „Pferdemädchen der ersten Generation“ ihren Lieblingstieren bis heute treu geblieben. Ideen für ihre Romane kommen ihr oft im Auto und beim Musikhören, wo es manchmal auch nur einzelne Lied-Zeilen sind, hinter denen eine interessante Geschichte zu stecken scheint.

Ihre Protagonistinnen lässt sie gern in der ersten Person erzählen, was einen entsprechend subjektiven Bericht mit sich bringt, der oft durch eine selbstkritische bis selbstironische Note gewürzt wird. Selbstsicherheit und das Vertrauen in die eigene Intuition finden die Frauenfiguren meist erst im Laufe der Geschichte, was bleibt ihnen auch anderes übrig, angesichts der haarsträubenden Situationen, in die die Autorin sie so gern wirft? Ihre Männerfiguren sind oft tragische Helden, die vordergründig etwas auf dem Kerbholz haben, die aber tief in ihrem Herzen grundanständige Kerle und besser als ihr Ruf sind. Aber genau das gilt es ja für die jeweilige Protagonistin herauszufinden …

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