Christoph Drösser

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Christoph Drösser

Lebenslauf von Christoph Drösser

Christoph Drösser, geboren 1958, ist Redakteur im Ressort Wissen der Wochenzeitung "Die Zeit". Von 2004 bis 2006 entwickelte er als Chefredakteur das Magazin "Zeit Wissen". Bekannt wurde er durch seine "Zeit"-Kolumne "Stimmt's und die daraus entstandenen Bücher, und durch sein Buch „Der Mathematikverführer“ (2008), das ebenfalls zum Bestseller wurde. 2005 wurde Drösser vom Medium-Magazin zum "Wissenschaftsjournalisten des Jahres" gekürt. Zuletzt erschienen: "Der Physikverführer" (2010), "Stimmt's? Das große Buch der modernen Legenden" (2010).

Alle Bücher von Christoph Drösser

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Stimmt's? Moderne Legenden im Test 1

Stimmt's? Moderne Legenden im Test 1

 (12)
Erschienen am 02.05.2011
Der Logikverführer

Der Logikverführer

 (3)
Erschienen am 01.10.2012
Der Musikverführer

Der Musikverführer

 (3)
Erschienen am 01.02.2011
Total berechenbar?

Total berechenbar?

 (2)
Erschienen am 14.03.2016
Stimmt's?

Stimmt's?

 (2)
Erschienen am 02.05.2000
Wie fragt man Löcher in den Bauch?

Wie fragt man Löcher in den Bauch?

 (1)
Erschienen am 01.09.2003
Wie wir Deutschen ticken

Wie wir Deutschen ticken

 (1)
Erschienen am 10.08.2015

Neue Rezensionen zu Christoph Drösser

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thursdaynexts avatar

Rezension zu "Wie wir Deutschen ticken" von Christoph Drösser

Statistiken und Relevanz
thursdaynextvor 3 Jahren

"Wie wir Deutschen ticken" ist grafisch gut gestaltet, optisch ansprechend und ganz witzig durchzublättern.  Bei all den "nees" , "unglaublichs" und sonstigen Ausrufen der Verwunderung die bei Lektüre entstanden, drängt sich mir dennoch die Frage auf: wie relevant die Befragung für die tatsächlichen "Ticks" aller Deutschen wirklich ist. Bei maximal 1600 befragten Personen, auch wenn bei der Gewichtung viel Wert auf die reale Abbildung der Gesellschaftszusammensetzung gelegt wurde, wohl eher weniger. Was ein Glück, sonst bliebe ich nach Lektüre doch ziemlich deprimiert zurück.

Muss man es lesen? Ich denke nicht.

Danke an alle Menschen die auch mal irgendwie anders ticken. Gerne auch "undeutsch".

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Moonwishess avatar

Rezension zu "Der Logikverführer" von Christoph Drösser

Rezension zu "Der Logikverführer" von Christoph Drösser
Moonwishesvor 6 Jahren

Christoph Drösser entführt in die Welt der Logik. Die logischen Theorien sind in einzelne Kapitel eingeteilt und beginnen jeweils mit einer Geschichte aus dem alltäglichen Leben oder einer anderen Geschichte die meist lustig und amüsant zugleich ist.

Jede Theorie wird zuerst logisch versucht zu erklären, danach geht Drössler in Formeln und Rechnungen über. Diese Rechnungen sind aber vorteilshafterweise besonders gekennzeichnet und es wird auf diese hingewiesen. So können Leser, die sich nicht für die Belege interessieren einfach diese überfliegen und zu den weiteren Theorien kommen.

Zu den meisten Kapiteln gibt es zudem Rätsel, die einen dazu anregen, selbst nachzudenken und das gelernte sofort anwenden zu können. Natürlich stehen hierfür die Lösungen am Ende.

Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen gelesen.

Manche Kapitel waren total spannend und man konnte gar nicht abwarten, die Rätsel zu lösen und sich selbst zu versuchen. Es gab aber auch recht trockene Kapitel und die waren dann nicht so begeisternd.

Mir ist aufgefallen, dass man bei jedem Kapitel sehr konzentriert bleiben musste. Es gab einige Kapitel, da dachte ich, es wäre nicht so wichtig und merkte später, dass alles darauf aufbaute. So musste ich mir das Kapitel noch einmal durchlesen.

Oft gebrauchte ich auch einen Stift und Papier um das gesagte noch einmal zu verfolgen. Also: immer Stift und Papier dabei haben!

Die Rätsel am Ende brauchten unterschiedlich viel Zeit. An manchen brauchte ich echt ewig und bei manchen genügte ein Blick um alles zu durchschauen. Insgesamt ist dieses Buch vor allem für Leute geeignet, die sich sehr für Rätsel faszinieren.

Leser ohne echtem Interesse werden schnell von dem Buch gelangweilt sein und sich durchquälen müssen. Für alle Rätseler unter uns ist dieses Buch einfach perfekt. Knobeleien, die ich meist lange durchdachte, kann man mit den gegebenen Lösungswegen schnell und sicher lösen und verblüfft bestimmt andere damit.

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moRys avatar

Rezension zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser

Rezension zu "Der Mathematikverführer" von Christoph Drösser
moRyvor 8 Jahren

Dieses Buch geht nicht wie vielleicht anfänglich assoziiert auf die "Verführung einer Frau anhand der Mathematik" ein sondern soll eher jedermann zur Mathematik verführen. Logische Zusammenhänge werden anhand alltäglicher Beispiele verdeutlicht und ebenfalls unsere intuitive Vorstellung von Mengenverhältnissen und Wahrscheinlichkeiten überholt. Was laut unser selbsverständlicher Logig sehr unwahrscheinlich ist, ist laut der Mathematik teilweise sogar ziemlich Wahrscheinlich. Also auf jedenfall ein Buch mit dem man auch die eigene Umwelt besser verstehen kann! Absoluter Tipp für Leute die zumidest etwas Gefühl zur Mathematik mitbringen!

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Gespräche aus der Community

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L
Ich habe eine Frage zum Buchdckel: Wenn ich den Winkel Beta ausrechne, über den arctan, dann rechne ich meines Wissens nach arctan(Gegenkathete / Ankathete) also in diesem Fall arctan((m-f)/x) und nicht wie es auf dem Buchdeckel steht arctan(x/(m-f)).
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L
Aufgabe S. 136: Wie lautet die zu minimierene Funktion? Bei der Antwort fehlt mir ein Zwischenschritt. Wer hilft mir weiter ? meine Überlegungen bisher: Länge 1 (Land) ist 32 m, Länge 2 (Land) ist 54 m Das ergibt sich aus Pythagoras bei gegebenen 20 und 50m (25m). daraus läßt sich die Zeit für Alternative 1 und 2 ermitteln: 22,4 sec bzw. 21,8 sec. Der Zeitunterschied ist somit minimal. Wie kommt man auf 7,80 m ?
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"Ausgerechnet" Seite 34: Warum gibt Christoph Drösser da eine falsche Information? Es ist nämlich tatsächlich eine Denksportaufgabe! Das Resultat ist wohl Richtig, aber die Begründung Unsinn! Die Aussage, dass nachher gleichviel Flüssigkeit in beiden Gläsern ist, sagt Nichts über die Zusammensetzung. Sie ist nur zufällig nicht falsch. Die richtige Begründung ist natürlich komplizierter: Der Erste Löffel enthält 100%igen Whisky, der zweite aber nicht reines, sondern mit Whisky vermischtes Wasser. Durch den Verdünnungseffekt gleicht es sich perfekt aus. (Siehe Mehrwertsteuer-Prozent-Berechnung) Annahme für den Mathematiker, der es nachrechnen will: Die Gläser enthalten nur je 2 Löffel (2L) Flüssigkeit. Nach dem Ersten Transport haben wir im Wasserglas 2L Wasser +1L Whisky. Der 2.Löffel enthält also 2/3L Wasser und 1/3 Whisky. Im Wasserglas sind neu 4/3L Wasser, Im Whisky neu 3/3 + 1/3 Whisky =4/3L Whisky. Tuk-Tuk
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