Dominique Stalder

 4.4 Sterne bei 93 Bewertungen
Autor von Der Wanderer: Prologband, Station 8 - Episode 1 und weiteren Büchern.
Dominique Stalder

Lebenslauf von Dominique Stalder

Dominique Stalder kam 1978 in der texanischen Stadt El Paso zur Welt. In der Grundschule blitzte zum ersten Mal seine rege Fantasie auf, als er mit den Reizwörtern Katze-Wind-Hexe eine – wie der Lehrer meinte – "zauberhafte" Geschichte verfasste. Er begann mit dem Lesen von fantastischen Geschichten, von Michael Endes »Die unendliche Geschichte« über »Drachenfeuer« von Wolfgang und Heike Hohlbein gelangte er schließlich zu »Herr der Ringe«. Seine Liebe zu Fantasy war erwacht. Unzählige Bücher wurden seitdem verschlungen und seine Leidenschaft auch in verschiedenen Pen-&-Paper-Rollenspielen ausgelebt. Nach der Schule begann er mit dem Studium der Technomathematik und begann als kreativen Ausgleich Geschichten zu schreiben. Mit seiner Familie lebt er in Bayern und arbeitet in der IT als Systemprogrammierer. In seiner Freizeit arbeitet er, nach seinem ersten Roman »Nebularion«, an seiner Dark-Fantasy Reihe »Der Wanderer«, zu der ihn der österreichische Autor Lucas Edel ermutigte. War es zu Beginn nur eine kleine Idee, offenbarte sich ihm nach und nach eine Welt, die immer komplexer wurde. Mittlerweile steht das Gerüst für einen Zyklus von 16 Büchern aufgeteilt in einen Prolog und drei Staffeln mit je fünf Bänden steht.

Neue Bücher

Station 8 - Episode 2

 (5)
Neu erschienen am 26.02.2019 als E-Book bei .

Seelenkriege - Kaiser & Drache (1)

 (11)
Neu erschienen am 14.02.2019 als Taschenbuch bei Hawkify Books - c/o Wiebke Bohn.

Alle Bücher von Dominique Stalder

Der Wanderer: Prologband

Der Wanderer: Prologband

 (26)
Erschienen am 20.03.2016
Station 8 - Episode 1

Station 8 - Episode 1

 (19)
Erschienen am 06.12.2018
Der Wanderer: Band 1

Der Wanderer: Band 1

 (16)
Erschienen am 14.11.2016
Der Wanderer: Madrak

Der Wanderer: Madrak

 (16)
Erschienen am 08.01.2018
Seelenkriege - Kaiser & Drache (1)

Seelenkriege - Kaiser & Drache (1)

 (11)
Erschienen am 14.02.2019
Station 8 - Episode 2

Station 8 - Episode 2

 (5)
Erschienen am 26.02.2019

Neue Rezensionen zu Dominique Stalder

Neu

Rezension zu "Station 8 - Episode 1" von Dominique Stalder

Wer Episode 1 liest, braucht auch die nächsten Bücher
Ja-Liyavor 4 Tagen

Achtung, enthält Spoiler!

Inhalt

Die Erde hat aufgehört sich zu drehen und das Leben der Menschen hat sich drastisch geändert. Ein Tag dauert nun sechs Monate, gefolgt von sechs Monaten eiskalter Nacht. Das Leben draußen ist fast unmöglich geworden. Die Menschen leben in 12 verschiedenen Stationen auf der Erde verteilt. Ressourcen sind knapp. Bei Station 8 fängt gerade ein neuer Tag an. Die Menschen freuen sich und feiern. Auf der anderen Seite der Erde taucht dafür Station 1 in die Nacht ein. Wie immer sendet Station 8 ein Funksignal um Station 1 eine gute Nacht zu wünschen. Doch Station 1 antwortet nicht.

Meinung

„Station 8 – Episode 1“ ist der Auftakt einer Serie, in deren Mittelpunkt die namensgebende Station 8 steht. Die erste Episode umfasst gerade einmal 79 Seiten und ist damit sehr kurz. Wer den Aufbau des klassischen Dramas nach Gustav Freytag kennt, wird hier sehr schnell die typischen Merkmale einer Exposition erkennen können. Es findet eine Einleitung von Ort, Zeit und Personen statt und ein Konflikt wird angedeutet.

Das Buch ist in mehrere Kapitel aufgeteilt, denen in drei Zeilen kurz die wichtigsten Informationen voraus gehen: Wo spielt das Kapitel, wer ist die handelnde Figur und an welchem Datum und zu welcher Uhrzeit spielt es. Trotz seiner Kürze ist das Buch in sechs Kapitel aufgeteilt, in denen nur zwei Figuren doppelt vorkommen: Henry Payton und seine Tochter Vanessa. Dies lässt darauf schließen, dass diese im weiteren Verlauf zu Protagonisten werden.

Von der Welt erfährt der Leser bisher nur Bruchstücke. Die Erde dreht sich nicht mehr, das Klima ist feindlich und die Menschen leben in Stationen. Tag und Nacht dauern ein halbes Jahr und Strom ist kostbar. Es gibt jedoch keine Erklärungen wie es zu alledem gekommen ist. Auch das Leben innerhalb der Station wird nur bruchstückhaft beleuchtet, doch es wird deutlich, dass die Menschen sich mit den neuen Voraussetzungen arrangiert haben und das Leben funktioniert. Eine Zeitangabe wird nur am Anfang der Kapitel gemacht, doch aus den Dialogen wird deutlich, dass die Stationen schon länger existieren. Die älteste Generation kann sich jedoch trotzdem noch an die Erde vor dem Stillstand erinnern. Obwohl der Eindruck durch die Kürze verschwommen bleibt, schafft es dieses erste Buch bereits ein Gefühl für die Welt zu erzeugen.

Der Inhalt erinnert wie oben beschrieben an eine Exposition. Die handelnden Figuren finden verschiedene Anomalien, auf die jedoch noch nicht näher eingegangen wird. Das Gefühl einer bedrohenden Gefahr baut sich auf. Doch genau wie eine Exposition endet Episode 1 wenn es richtig spannend wird. Es erinnert dadurch mehr an die Folgen einer TV-Serie als an eine Buchreihe.

Das Cover ist in einem grünen, futuristischem Ton gehalten. Das Bild wirkt düster und verlassen. Eine menschliche Silhouette hebt sich vor einer kargen, von Stürmen gepeitschten Welt ab. Sie scheint in einer von Menschenhand geschaffenen Höhle zu stehen oder an einem Fenster. Der Fußboden ist mit Steinen übersät. Das Bild passt gut zu dem Eindruck, den der Leser bisher von der Welt bekommen hat. Ohne Vorkenntnisse entsteht allerdings der Eindruck das Buch würde auf dem Mars spielen.

Fazit

Dadurch, dass Episode 1 nur der Auftakt einer Serie ist und darüber auch nicht hinausgeht, ist das Buch als Einzelwerk für den Leser sehr unbefriedigend. Sobald die Geschichte wirklich losgeht, hört sie wieder auf. Zwar schafft es Episode 1 gut die Welt und den Konflikt aufzubauen und den Leser zu fesseln, doch anders als bei anderen Reihen gibt es keine abgeschlossenen Aufgaben. Normalerweise hat der Protagonist am Ende eines Bandes einen Teil der Aufgaben erfüllt, die weitere Probleme für die nächsten Bände aufwerfen, bevor ganz am Ende das übergreifende Problem gelöst wird. In diesem Buch weiß der Leser weder wer Protagonist ist, noch was genau die Aufgabe dessen sein wird. Somit ist die Geschichte ohne die anderen Bände kaum zu beurteilen.

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Seelenkriege - Kaiser & Drache (1)" von Dominique Stalder

Ein toller Auftakt
leoseinevor 8 Tagen

Meine Meinung zum Cover:

Was mir als erstes auffiel, war der Edelstein mitten auf dem Cover. Er zog meinen Blick sofort an und ich musste mir das Cover immer wieder anschauen. Die verschiedenen Blautöne sind sehr auffällig. Das Cover ist einfach magisch.

Meine Meinung zum Buch:

Gadir und der Meuchelmörder Sion bekommen einen neuen Auftrag,: Sie sollen einen besonderen Menschen töten. Plötzlich ertönen die Glocken und es wird verkündet das der Kaiser tot ist. Sion wird Verdächtig, da er versucht zu flüchten. Dadurch muss er sich seiner Vergangenheit stellen. Inari Jalia steht kurz vor ihrer Flügelweihe, doch dann geschehen schreckliche Dinge.

Diese Geschichte beinhaltet mehrere Handlungsstränge, die sich zum Ende immer mehr vereinen. Die Drachen in der Geschichte haben mir besonders gut gefallen, da ich sie sehr liebe. Die junge Inari Jalia konnte mich mit ihrer Art, mit ihrem Mut und ihrer Stärke regelrecht verzaubern. Mit jedem Kapitel, in dem sie dabei war, wuchs sie mir immer mehr ans Herz.

Die Schreibweise von Dominique Stalder war sehr locker und flüssig und ich kam gleich von Anfang an gut in das Geschehen hinein.

Ich habe schon einige Bücher von diesem Autor gelesen.

Mein Fazit:

Dieses Fantasy-Geschichte ist genau nach meinem Geschmack. Das Cover mit dem Edelstein ist für mich ein Hingucker und zog mich vollkommen in den Bann. Mir wuchs die Inari Jalia sehr ans Herz und ich konnte es nicht erwarten, dass wieder ein Kapitel von ihr kam.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinfluss

 

Kommentieren0
3
Teilen

Rezension zu "Station 8 - Episode 2" von Dominique Stalder

Eine dystopische Serie, die einen soliden Eindruck macht, aber noch viel Luft nach oben hat
ViktoriaScarlettvor 9 Tagen

Station 8 ist eine dystopische Serie, die einen soliden und guten Eindruck macht. Dennoch ist noch einiges an nicht ausgeschöpftem Potenzial vorhanden.

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover ähnelt serienmäßig dem Ersten. Ich finde es gut, dass der Stil beibehalten wurde. Es wirkt stimmig auf mich. Die neue Silhouette passt zu den Plänen in der Geschichte.

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:
Ich werde den Inhalt auch dieses Mal nicht nochmal explizit zusammenfassen, da dies der Klappentext bereits gut macht und ich ansonsten nur spoilern würde.

Meine Meinung zum Inhalt:
Die zweite Episode von „Station 8“ beginnt mitten im Geschehen und mit Henrys Tatendrang. Er sucht nach einem Weg die Station zu schützen und teilt dies dem Stationsrat mit. Ich fand diesen Teil der Geschichte gut, weil er zeigt, welche politischen Lager es in der Station gibt. Ich lernte dabei auch, wie der Rat strukturiert und aufgebaut ist.

Dominique Stalders Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut zu lesen. Mir fiel es leicht mich in die Ereignisse hinein zu versetzen. Am besten gefiel mir das Kapitel von Walther und Cassandra, weil es stimmig und liebevoll war, aber auch eine spannende Atmosphäre enthalten ist.

Ich muss zugeben, dass mich Henry mehr und mehr nervt. Ich finde seinen Ansatz gut, die Station zu retten bzw. schützen zu wollen. Doch geht er für mich unlogisch und egoistisch vor. Er denkt nicht an die Konsequenzen und treibt seine Pläne ich-süchtig voran. Der Beschützerinstinkt gegenüber seiner Tochter macht das alles nur noch schlimmer, auch hier denkt er nur an sich und glaubt, dass nur er Recht haben kann.

Die Stimmung in Kapitel 4 zwischen Bit und Vanessa war in Ordnung, auch wenn ich die Situation in diesem Moment als vollkommen unpassend empfand. Der Gefühlssturm war für mich nicht nachvollziehbar bzw. spürbar.

Gefallen hat mir der Handlungsstrang von Melissa und Jürgen. Bei ihr waren wohl am meisten Emotionen vorhanden, die auch wahrnehmbar waren.

Das letzte Kapitel war sehr spannend, da die Aktivitäten stimmig waren. Allerdings entstand bei mir bei den letzten Sätzen Verwirrung. Der Cliffhanger ist gut, aber es fehlt noch der Kick, der für Adrenalin sorgt, sodass ich unbedingt weiterlesen möchte.

Mein Fazit:
Episode 2 ist eine solide Fortsetzung, doch leider fehlt ihr das gewisse Etwas. Spannung baut sich nur mäßig und langsam auf. Die Geschehnisse sind teilweise eher unemotional. Nur 3 von 6 Kapitel konnte mich überzeugen. Am besten gefielen mir das von Cassandra und Walther, sowie Melissa und Jürgen. Hier stimmten die Emotionen. Henry kann ich mittlerweile überhaupt nicht mehr leiden. Der Cliffhanger im letzten Kapitel war gut, aber es fehlt noch der letzte Kick für richtiges Adrenalin. Für mich hat die Geschichte viel Potenzial, aber leider muss es erst noch ausgeschöpft werden.

Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Hallo ihr lieben Leseratten, Bücherwürmer, Buchsüchtige...

Ich habe im letzten Monat eine neue Serie begonnen. In "Station 8" geht es um die Geschehnisse in und um die namensgebende Station. 

Das Buch ist wirklich kurz(!), man kann die Leserunde also schnell nebenbei erledigen ;)

Ich verlose dazu 10 Taschenbücher mit Widmung!

Genre: SciFy-Distopie-Postapokalypse

Klappentext

In einer fernen Zukunft dreht sich die Erde nicht mehr. Einer Nacht von einem halben Jahr, folgt ein Tag von einem halben Jahr. Die Menschen haben sich in Stationen zurückgezogen, leben von Insekten und nutzen die kurze Zeit der Erwärmung, um spezielles Getreide und Gemüse anzubauen. In der Nacht muss Strom gespart werden, der tagsüber in die gigantischen Akkustationen gespeist wurde. Das Leben ist hart, aber man hat sich arrangiert und nur die Ältesten haben noch als kleines Kind eine andere Erde erlebt. Am Beginn der Dämmerung ist es Brauch, der Station, die gerade in die Nachtruhe geht, eine gute Nacht zu wünschen, doch Station 1 antwortet nicht. Als man auf eine Videobotschaft stößt, muss man das Schlimmste befürchten. Was ist mit Station 1 geschehen und können die Geschehnisse dort auch eine Gefahr für Station 8 bedeuten? Zu allem Überfluss entdeckt man Schwankungen im Stromhaushalt. Jemand Unbekanntes scheint sich am Strom der Station zu bedienen. Das Schicksal aller 1288 Menschen in der Station hängt vom Mut einiger weniger ab...

Einen Trailer gibt es auch:
###YOUTUBE-ID=EOngIypNkkY###
Zur Leserunde

10 eBooks zu gewinnen...


Madrak ist das dritte Buch meiner Wanderer Reihe und das zweite Buch der Staffel Schwarz. Es ist in sich geschlossen verständlich und man muss die Vorbände nicht zwingend gelesen haben... darum folgt dem Wanderer in die Straßen von Kar'Duk! Die Vorgeschichte poste ich dennoch als Unterthema.
Der Wanderer ist eine Dark-Fantasy Reihe.

Die Reihe:

- Haric (ehemals "Die Schamanin")- Tulan (ehemals "Die Schwarzen Klippen")´- Madrak

Klappentext:


Die Suche des Wanderers führt ihn in die Stadt Kar'Duk. Hier erhofft er im Schwarzen Tempel neue Spuren und Hinweise über seine Vergangenheit oder dem Verbleib von Myrael zu finden. 

Doch in den Gassen der Stadt streiten Diebe, Priester und Unterirdische um die Vorherrschaft und der Wanderer sieht sich einem undurchsichtigen Geflecht von Verstrickungen gegenüber. Welche Rolle spielen die drei Weisen? Kann er der Unterirdischen namens Kaliana trauen? Und warum jagen alle ein Artefakt, welches im Tempel versteckt sein soll?

Aber auch ein alter Bekannter taucht wieder auf, denn Herzog Kastanir marschiert mit seinem Heer auf die Stadt zu und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die mächtigen Mauern Kar'Duks sich dem Angriff des Adeligen stellen müssen … 


Pressetext:


Der zweite Band der Staffel »Schwarz« führt den Wanderer in die Stadt. Er hofft noch immer, seine Liebe Myrael zu finden und findet sich in einem Strudel voller Interessen wieder.

Nach den Ereignissen um Drakatia und in den Schwarzen Klippen, muss er sich neuen Mächten stellen und es eröffnen sich ihm eine neue Sichtweise. Was hat es mit den Schwarzen, Grauen und Weißen Mächten auf sich? Fragen über Fragen. Was ist ein Milih’Phen? Was ein freier Grad? Welches Geheimnis umgibt die drei Weisen? 

Der Wanderer, der sich nun Madrak nennt, trifft auf neue Herausforderungen, die ihm alles abverlangen.
Letzter Beitrag von  Dominique_Staldervor einem Jahr
Klar. Entweder direkt bei mir oder signiert über den Verlag.
Zur Leserunde
Heute möchte ich euch einladen zu dieser Leserunde zu meinem ersten Band der Wanderer Reihe. Einige kennen die Reihe vielleicht schon und wundern sich nun vielleicht, aber "Der Wanderer - Die Schamanin" war der Prolog. Jetzt geht es richtig los mit "Die Schwarzen Klippen". Das Buch ist Dark-Fantasy, vielleicht auch ein Mystisch/Horrorhaft, aber im Grunde DarkFantasy.

Meine Testleser haben mir zumindest bestätigt, dass man den Prolog nicht zwingend gelesen haben muss, aber die kurze Zusammenfassung, die ich hier angeben werde, genügt sicherlich. Ansonsten kann man mich jederzeit fragen. 

Der SadWolf Verlag verlost hier eBooks und wenn wir euch bewerbt, wäre es ideal uns gleichzeitig mitzuteilen, was für ein Format erwünscht ist. Nun gut, worum geht es in diesem Buch? Beginnen wir vielleicht mal mit dem ersten kleinen "Teaser"-Trailer.
###YOUTUBE-ID=cSCzaOnX3CA###

Ich denke, dieser Trailer ist ein guter Einstieg in die Stimmung des Buches. 

Klappentext
Verfolgt von den Dämonen seines Fluches hat der Wanderer die Grauberge überquert und sieht sich unmittelbar neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Er rettet das Mädchen Maela vor der sicheren Schändung durch vier schwarze Reiter, die er schon bei der Schamanin Drakatia traf und in denen er die Chance sieht, einen Weg in die Unterwelt zu finden.

Welches Geheimnis umgibt Maela? Schafft es der Wanderer, dem Dorf zu helfen und die Schwarzen Klippen von den Söldnern zu befreien? Und wer ist der dunkle Dämonenreiter, vor dem sogar Drakatia Respekt hatte?

Der Wanderer muss all seine Kraft aufwenden, um jene zu schützen, die er liebt.

Die Reise geht weiter. Der Wanderer hat die Grauberge überquert und wird unmittelbar mit herausfordernden Problemen konfrontiert. Der dunkle Anführer der Reiter hat sich mit seinen Gefolgsleuten bei den Schwarzen Klippen nahe des Dorfes Uriatha niedergelassen und tyrannisiert die Bevölkerung.

Der Wanderer hilft dem Mädchen Maela, welches Myrael sehr ähnelt, und stellt sich den schwarzen Reitern entgegen.


Natürlich gab es auch noch einen "langen" Trailer: Hier Klicken.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Dominique Stalder wurde am 08. Dezember 1978 in El Paso (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Dominique Stalder im Netz:

Community-Statistik

in 73 Bibliotheken

auf 13 Wunschlisten

von 14 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks