Gabriele Redden

 3.7 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Das achte Sakrament, Das achte Sakrament und weiteren Büchern.

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Das achte Sakrament

Das achte Sakrament

 (23)
Erschienen am 14.01.2016
Räuchern

Räuchern

 (1)
Erschienen am 07.01.2008
Das achte Sakrament: Thriller

Das achte Sakrament: Thriller

 (1)
Erschienen am 20.01.2016
Lebkuchen selbst gebacken

Lebkuchen selbst gebacken

 (0)
Erschienen am 28.09.2011
Das achte Sakrament

Das achte Sakrament

 (2)
Erschienen am 05.05.2016
Mallorca

Mallorca

 (0)
Erschienen am 01.11.1982

Neue Rezensionen zu Gabriele Redden

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Rezension zu "Das achte Sakrament" von Gabriele Redden

Ein unterhaltsamer und fesselnder Thriller
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Inhalt:
In Jerusalem werden alte Papyri entdeckt, die nach ersten Schätzungen aus der Zeit von Jesus stammen. Starb Jesus wirklich am Kreuz oder zog er – wie es die Schriften vermuten lassen – noch als Prediger durch Indien? Eine geheime Organisation im Vatikan setzt alles daran, diese Schriftrollen in ihre Obhut zu bekommen und schreckt auch nicht vor Mord zurück. Denn die Auferstehung Christi nach dem Tode Jesu ist schließlich das Fundament des katholischen Glaubens. Michael Torres, ein Papyrologe, und Jennifer Williams, eine Expertin für orientalische Sprachen, versuchen diese Funde zu entschlüsseln und begeben sie in große Gefahr.

Meinung:
Da der Schreibstil für mich sehr angenehm war, konnte ich mich sofort in die Geschichte einfinden. Die Spannung war von Anfang an gegeben und lässt auch bis zum Schluss überhaupt nicht nach. Im Gegenteil, ab der Hälfte war es so spannend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Beschreibungen der einzelnen Schauplätze sind so dargestellt, dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte, obwohl ich selber noch nie dort war. Die Handlung selber ist glaubhaft und wurde sehr gut recherchiert. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Autorin Germanistik und Geschichte studiert hat und auch als Journalistin bereits tätig war. Die Charaktere sind authentisch und gut dargestellt. Nach und nach erfährt man auch viel über das Leben und Gefühle der einzelnen Personen, was mir sehr gefallen hat. Das Ende enthält noch einige Überraschungen parat und lässt keine Fragen offen.

Fazit:
Mir hat dieser Thriller gefallen und kann ich nur weiterempfehlen.

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C

Rezension zu "Das achte Sakrament" von Gabriele Redden

Enttäuschender Kirchenthriller
chris_mavor 3 Jahren

Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt, nachdem ich den Kurzinhalt gelesen hatte. Als dann das Buch kam und ich das Cover gesehen habe, dachte ich mir wow, der Thriller kann nur gut werden.

Leider hat er mich richtig enttäuscht, war sehr langatmig und teilweise sehr verwirrend.

Worum ging es in diesem Buch. Es wurden Schriftrollen an zwei verschiedenen Orten gefunden. Wenn die Vermutungen zutreffen, dann würde der Inhalt die katholische Kirche zum Einsturz bringen.
Letztlich sind es drei Freunde die sich am Ende in einem Kloster wiedertreffen und aus beiden Ländern die Schriftrollen übersetzten werden für eine konservative Brüderschaft die den zukünftigen Papst stellen möchte.

John ist bei Ausgrabungen auf zwei Schriftrollen gestoßen und holt sich seinen alten Freund zum übersetzten der Schriftrollen Michael als Fachmann hinzu. Eigentlich weiß keiner von dem Fund und doch werden die Schriftrollen entwendet und nicht nur einmal und mehrer Personen werden umgebracht und alles im Auftrag der Kirche, die diese Schriftrollen unbedingt in seinen Besitz haben möchte.

An einem andern Teil der Erde werden ebenso Schriftrollen mit dem gleichen Inhalt nur von einer andern Person geschrieben kirchlichen Vertretern angeboten. Letztlich jedoch sind die Originale nicht auffindbar. Auch hier kommt es zu einem Mord. Die Kirche beschließt eine Übersetzerin in dieses Kloster zu schicken. Es handelt sich hier um Jennifer. Am Ende klaut zuerst Jennifer die Schriftrollen, dann werden Sie Ihr wieder entwendet und durch einen weitern Mord kommen Sie wieder in Besitz der Kirche und Jennifer bekommt die Gelegenheit diese übersetzen zu dürfen.

Am Ende kommen alle vier Schriftrollen und auch die ehemaligen Freunde nach langer Zeit an einem Ort zusammen. Hier beginnt dann die Auflösung um was es letztlich geht. Da dies der einzig gute Abschnitt ist, möchte ich nicht mehr verraten.

Mein Fazit zum Thriller. Eigentlich klingt dies doch alles sehr spannend, leider ist es dies für mich nicht. Ja dieses ewige hin und herklauen der Schriftrollen nervt am Ende schon sehr. Am Anfang herrscht auch eine sehr große Verwirrung um die einzelnen Personen und die jeweiligen Orte.
Langatmig sind für mich auch die Szenen in denen man über das Privatleben der einzelne Personen erfährt. Wirklich die Geschichte voranbringen tut letztlich nur eine einzige. Hier hätte man sich so einige Seiten sparen können.

Was auch für mich nicht wirklich klar wurde ist der Titel des Buches, das achte Sakrament. Es wird zwar einmal in einem Satz hierzu was erwähnt, aber ansonsten dreht sich das Buch nicht um ein weiteres Sakrament sondern um einen Skandal den die Kirche heraufbeschworen hat. Solche Verwirrungen befinden sich noch ein paar mehr in diesem Thriller.

Ich kann hier nicht mehr als 2 Sterne von 5 vergeben.

Ein Stern geht dabei ausschließlich auf das Cover des Buches das wirklich genial gelungen ist. Der weitere Stern bekommt ausschließlich der letzte Teil des Buches den nur hier passiert wirklich das was ich mir von dem Buch erhofft habe. Das enthüllen der Schriftrollen und den Zusammenhang mit der Kirche.

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Engel1974s avatar

Rezension zu "Das achte Sakrament" von Gabriele Redden

Das achte Sakkrament
Engel1974vor 3 Jahren

„Das achte Sakrament“ ist ein Vatikanthriller von Gabriele Reden.

 

Autoreninfo:

Gabriele Reden ist Journalistin, Übersetzerin und Autorin. Sie studierte Geschichte und Germanistik. Lange Zeit war sie als Lektorin tätig, bevor sie Textchefin und Redakteurin bei Zeitschriften wie „Vogue“, „Carina“ und „Meine Familie und ich“ wurde. Heute lebt sie zusammen mit ihrem Mann in den USA und auf Mallorca.

 Inhalt:

Alte Schriften wurden in Jerusalem entdeckt. Ersten Schätzungen nach stammen
sie aus dem Jahr 30 n. Chr.. Ihr Inhalt ist brisant und könnte die Kirche in
ihren Grundfesten erschüttern. So sehen sie sich mit der These konfrontiert, das
Jesus nicht am Kreuz gestorben ist, sondern danach noch viele Jahre als
Wanderprediger in Indien unterwegs war. Der Papyrologe Michael Terres und seine
Kollegin Jennifer Williams, eine Expertin für orientalische Sprachen versuchen
das Rätsel der Schriftrollen zu entziffern. Nicht ahnend, das eine geheime
Organisation im Vatikan alles dran setzt die Funde in die Hand zu bekommen und
auch vor Mord nicht zurück schreckt.  

 

Meinung:

Der Klapptext und das Cover sind vielversprechend, weisen sie doch Ähnlichkeiten mit den Thrillern des Bestsellerautoren Dan Brown auf. So sind die Erwartungen an diesen Thriller natürlich auch dementsprechend hoch. Leider wurde ich aber sehr schnell enttäuscht, schon der Einstieg ins Buch war auf Grund der vielen Personen verwirrend. Ein Personenregister am Anfang wäre hier schön gewesen.

 

Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die auf Grund der vielen Personen zusätzlich verwirren und zum Teil unrealistisch wirken. Auf Spannung habe ich leider auch vergeblich gewartet, es gab weder eine Action noch temporeiche Handlung, noch überraschende Wendungen, auch das Ende ist kurz und unspektakulär. Es gab zwar einpaar mordende, sadistische und teils größenwahnsinnige Priester, aber das war auch schon alles was der Thriller neben diversen Rückblicken und irrelevanten Handlungssträngen zu bieten hatte.

 

Sehr gut hat die Autorin die realen Fakten, wie die Abdankung des Papstes in eine fiktive Handlung eingebracht, auch die zahlreichen Schauplätze wurden gut beschrieben, so das der Leser gut in die jeweilige Atmosphäre eintauchen konnte. Dadurch steckte sich aber auch die Handlung in die Länge, was zur Lasten der Spannung ging und langatmig wirkt. Eine Orientierung am Wesentlichen wäre hier besser gewesen.

 

Die Protagonisten sind sehr zahlreich, auf einige hätte auch hier verzichtet werden können. Insgesamt wirken sie alle sehr unnahbar und fade. Manche kommen sogar sehr naiv und unglaubwürdig rüber.

 

In Kürze:

Schreibstil:

vermag den Leser leider nicht zu fesseln, für meinen Geschmack etwas zu detailliert

 

Charaktere:

wirken zu unnahbar und fade, man konnte auch nicht richtig die Hauptpersonen feststellen

 

Inhalt:

Thematik des Buches ist schon spannend, allerdings ist die Umsetzung nicht gelungen

 

Fazit:

 Story mit irrelevanten Handlungssträngen, unglaubwürdigen, zum Teil naiven Charakteren und fehlender Spannung ... da habe ich mehr erwartet

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Gespräche aus der Community

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Herbig_Verlags avatar
Liebe Leser*innen, aufgepasst!

Am 18. Januar erscheint der neue Vatikan-Thriller von Gabriele Redden, "Das achte Sakrament" und wir laden euch herzlich zu unserer Leserunde ein!
Wir verlosen 20 Print-Exemplare des spannenden Krimis rund um den Fund mysteriöser Schriftrollen, deren Entschlüsselung und Veröffentlichung die Grundfesten der katholischen Kirche erschüttern würden.

Zum Inhalt des Buches:

In Jerusalem werden Schriftrollen entdeckt, die nach ersten Schätzungen aus dem Jahr 30 n. Chr. stammen – eine Sensation! Geben diese Papyri etwa Aufschlüsse über Jesus und seine Zeitgenossen? Starb Jesus wirklich am Kreuz oder zog er – wie es die Schriften vermuten lassen – noch jahrelang als Prediger durch Indien?

In ihrem ersten Thriller beschreibt Gabriele Redden, wie eine geheime Organisation im Vatikan alles daran setzt, die Funde in ihre Obhut zu bringen und nicht einmal vor Mord zurück schreckt. Dennoch versucht die Gruppe von Wissenschaftlern um den charismatischen Papyrologen Michael Torres, die Rätsel der Papyri zu entschlüsseln. Doch wie gefährlich ist die Wahrheit?
Der Wettlauf um die Schriftrollen beginnt und führt von Jerusalem nach Ladakh in Indien über Kaschmir bis nach Rom und ins Castel Gandolfo. Ein mitreisender Vatikan-Thriller, endlich aus der weiblichen Perspektive erzählt.

Die Autorin:

Gabriele Redden ist freie Journalistin, Übersetzerin und Autorin. Nach ihrem Studium der Geschichte und Germanistik war sie lange als Lektorin tätig, bevor sie Textchefin und Redakteurin u.a. bei der Vogue, Carina und Meine Familie und ich wurde. Sie lebt mit ihrem Mann in den USA und auf Mallorca.


LangenMüller verlost 20 Exemplare von „Das achte Sakrament". Schreibt dazu einfach in die Kommentare, warum ihr gerne an der Leserunde teilnehmen möchtet. Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich zum 17. Januar 2016. Am 18. Januar 2016 werden die Gewinner*innen dann benachrichtigt.
Viel Spaß beim Mitmachen!


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