Peter Littger

 3,7 Sterne bei 46 Bewertungen

Lebenslauf von Peter Littger

Peter Littger, geboren 1973 in Aachen, ist ein genauer Beobachter der englischen Sprache im deutschen Sprachraum – und umgekehrt. Er besuchte ein britisches Internat und studierte in Berlin und London. Er war u.a. Redakteur der ZEIT und ein Gründungsredakteur des Magazins Cicero. Heute ist er »Der denglische Patient« und verfasst Kolumnen für n-tv.de sowie Videokolumnen für spiegel.de. Als Berater, Coach und Vortragsgast unterstützt er die interkulturelle Kommunikation von Unternehmen im deutschen und englischen Sprachraum. Und als Juror im »Bundeswettbewerb Fremdsprachen« engagiert er sich für die Förderung von Schülern. Seine Buchreihe »The devil lies in the detail – Lustiges und Lehrreiches über unsere Lieblingsfremdsprache« führte mehrere Wochen die Bestsellerlisten an. Im Herbst 2018 erschien sein Bilderbuch »Lost in Trainstation – wir versteh’n nur Bahnhof« (KiWi 1623), das den oft brüllend komischen deutsch-englischen Sprachmix im öffentlichen Raum präsentiert.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Hello in the round! (ISBN: 9783839819388)

Hello in the round!

Erscheint am 27.10.2021 als Hörbuch bei Argon.

Alle Bücher von Peter Littger

Cover des Buches The devil lies in the detail (ISBN: 9783462047035)

The devil lies in the detail

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Erschienen am 02.04.2015
Cover des Buches The devil lies in the detail - Folge 2 (ISBN: 9783462049046)

The devil lies in the detail - Folge 2

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Erschienen am 17.08.2017
Cover des Buches Englisch für alle/English for all (ISBN: 9783462052312)

Englisch für alle/English for all

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Erscheint am 01.01.2022
Cover des Buches The 9/11 Commission Report (ISBN: 9783938250112)

The 9/11 Commission Report

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Erschienen am 01.08.2004
Cover des Buches Hello in the round! (ISBN: 9783406777646)

Hello in the round!

 (0)
Erscheint am 02.11.2021
Cover des Buches The devil lies in the detail (ISBN: 9783839814499)

The devil lies in the detail

 (7)
Erschienen am 22.10.2015
Cover des Buches The devil lies in the detail - Folge 2 (ISBN: 9783839814802)

The devil lies in the detail - Folge 2

 (2)
Erschienen am 24.08.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Peter Littger

Cover des Buches The devil lies in the detail - Folge 2 (ISBN: 9783839814802)peedees avatar

Rezension zu "The devil lies in the detail - Folge 2" von Peter Littger

Sehr unterhaltsam
peedeevor 9 Monaten

Der Autor hat einen Teil seiner Schulzeit in einem englischen Internat verbracht, anschliessend in Berlin und London studiert. Seit 2013 schreibt er für SPIEGEL ONLINE die erfolgreiche Kolumne „Fluent English“. Bei dieser Folge nimmt er die Hörer unter anderem mit auf Reisen, ins Hotel oder ins Restaurant, wo etliche englische Hürden warten. Der Engländer wird Sie verdutzt anschauen, wenn sie nach seiner „pension“ fragen, wenn sie eigentlich wissen wollen, in welcher Unterkunft (eben Pension) er wohnt, denn die meisten werden unter „pension“ die Rente verstehen – das ist dann schon ziemlich persönlich. Laufzeit 137 Minuten; Autorenlesung.

Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut, ebenso der Buchtitel und der Zusatzvermerk „English made in Germany“.

Ich habe erst vor ein paar Tagen Folge 1 dieser Reihe gehört und war daher noch im „Denglischen“ drin. Auch dieses Mal habe ich mich sehr amüsiert; das Buch ist jedoch nur dann unterhaltsam, wenn man (etwas) Englisch spricht, da man sonst den Wortwitz nicht versteht. Die Stimme war sehr angenehm, das Sprechtempo eher hoch.

Ein paar meiner Highlights:
- Wenn man vom guten Preis-Leistungsverhältnis sprechen will, nicht umständlich „good price‑/value-relationship“, sondern schlicht „good value for money“ sagen.
- Eine gesunde Küche ist nicht „healthy kitchen“ (die Küche war nicht krank), sondern „healthy food“.
- Wenn das Essen ziemlich scharf ist, spricht man nicht von „sharp“, sondern „hot“, „spicy“.
- Wer Bio-Eier kaufen will, fragt im Laden besser nicht nach „bio eggs“, sondern nach „organic eggs“.
- Viele amüsante „false friends“: Bitte im Hotel nicht nach „comfort“ fragen – es könnte merkwürdig wirken, da es im Englischen auch Trost bedeutet…
- Weitere interessante Ausflüge in die kaufmännische Welt und die Medien. Einmal mehr zeigt sich: „Keep it short and simple“!

Fazit: sehr kurzweilig, 4 Sterne.

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Cover des Buches The devil lies in the detail (ISBN: 9783839814499)peedees avatar

Rezension zu "The devil lies in the detail" von Peter Littger

Amüsant und kurzweilig
peedeevor 9 Monaten

„English made in Germany“ – ach so? Der Autor hat einen Teil seiner Schulzeit in einem englischen Internat verbracht, anschliessend in Berlin und London studiert. Seit 2013 schreibt er für SPIEGEL ONLINE die erfolgreiche Kolumne „Fluent English“. Das Wort-für-Wort-Übersetzen funktioniert nicht immer, wird aber häufig gemacht, was sodann zu unfreiwillig humoristischen Momenten führen kann. Bitte daher beim Eisverkäufer keine „ice balls“ bestellen. Und nur weil „Oldtimer“ (für ein Auto) Englisch klingt, ist es nicht so im Englischen zu verstehen. Und das berühmte „Handy“ ist in den USA ein „cellphone“, in England jedoch ein „mobile“. Laufzeit 125 Minuten; Autorenlesung mit Richard Edgar, britischer Fernsehjournalist.

Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut, ebenso der Buchtitel und der Zusatzvermerk „English made in Germany“.

Ach, was habe ich mich amüsiert! Dieses Hörbuch ist sehr kurzweilig zu hören, aber nur dann unterhaltsam, wenn man selbst (etwas) Englisch spricht, denn sonst versteht man den Wortwitz nicht. Die Stimmen waren sehr angenehm, das Sprechtempo eher hoch.

Es gibt so viele witzige Beispiele– ich habe mir diese Highlights notiert:
- Es wird u.a. das Filser English thematisiert. Mir war dieser Ausdruck vorher nicht bekannt, aber Freund Google konnte hier selbstverständlich Abhilfe schaffen. „It wonders me not“ gehört ebenso zu dieser Disziplin, dem allzu wortwörtlichen Übersetzen von Redewendungen ins Englische, wie auch „to be on the woodway“.
- Wenn der Deutsche vom „Trainer“ spricht, meint er (z.B.) den Fussballtrainer, aber der Englischsprechende versteht, dass von Sportschuhen die Rede ist. Der Fussballtrainer ist ein „coach“.
- „Sorry“ ist ein Wort, das Engländer inflationär verwenden, aber da gehört es zum guten Ton. Der Autor findet jedoch Deutschsprechende, die mit „Sorry“ um sich werfen, affig (O-Ton). Nun, es macht eine Kündigung schliesslich auch nicht besser, wenn der Arbeitgeber noch ein flapsiges „Sorry“ anhängt.
- Im Deutschen ist mit „roundabout“ eine ungefähre Angabe gemeint, doch im Englischen ist das ein Kreisverkehr.
- Die Ausflüge in die Welt der Technik (z.B. Fahrzeuge) oder Medizin (Geburt, Krankheiten) waren sehr ebenfalls sehr amüsant.

Fazit: sehr gute und kurzweilige Unterhaltung – 5 Sterne.

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Cover des Buches The devil lies in the detail (ISBN: 9783462047035)jackdecks avatar

Rezension zu "The devil lies in the detail" von Peter Littger

Holy Shit
jackdeckvor 3 Jahren

Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Information und Unterhaltung. Es ist so kurzweilig, dass man kaum merkt, wie viel man nicht nur über die englische Sprache erfährt, sondern auch über die Mentalität der Engländer, ihren speziellen Humor und ihre Art, die Dinge zu sehen. Mal geht es um die Fallen englischer Präpositionen, mal um Germanismen im Englischen wie Katzenjammer oder Kummerspeck,mal lernen wir, wann "Sorry" eine Zumutung ist und welche sonstigen Fallen im Englischen lauern. Das ist oft amüsant. Insgesamt hält uns der Autor mit einer Fülle von Erzählungen bei Laune, die vom deutsch-englischen Clash of Civilisations handeln. Kurzum: Die Lektüre ist ein Beispiel dafür, dass es auch uns Deutschen möglich ist, Wissen unterhaltsam und damit einprägsam zu vermitteln. Ich habe "The devil lies in the detail" mit Vergnügen gelesen.

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