Das Cover finde ich wieder sehr schön.
Die Protas liebe ich, Erwin ist mein Lieblingscharakter. Ich bin der Meinung, er braucht mehr Auftritte im Buch. :-)
Es gab wieder lustige Sachen:
S. 52:...schwupp und dann alle"Yeah, guggemol do!" Verstehst? Wenn Kinderkriegen so einfach wäre, wärs echt klasse. Hatte was witziges. :-)
S. 256: An den holprigen Dialogen, unglaubwürdigen Geschichten, unausgegorene Figuren, hahnebüchenen Mordmotiven und kitschigen Beschreibungen .... <--- Sobald ich mich wieder durch ein Schrottbuch quälen muss, kann ich in einem Satz sagen, was schlecht war. *lach`*
S. 260 Wer gibt einem die Lebenszeit zurück, die man mit der Lektüre dieses Buches verbringen musste? <-- oh ja, das merk ich mir auch. lach
S. 320 Okidoki (Auch Dr. Emma geguckt, vorher kannte ich das Wort gar nicht. lach)
Also ich hatte sehr viel Spaß mit dem Buch, vor allem diese Romanautorin fand ich zum Totlachen. Und spannend wars, als es einen Toten gab. Ausgerechnet das Geheimversteck wollte er finden. Und dann der Grund für seinen Tod. Oh man! Dabei war sein Zeitungsartikel doch cool. Ich sollte mir das merken.
Ich liebe diese Serie, ein Buch besser als das andere. Toller Lokalkolorit, toller Dialekt, tolle Protas, tolle Geschichten, super spannender Krimi, einfach perfekt! 10 Feensternchen und bitte nicht mehr so lange aufs nächste Buch warten lassen.
Christian Habekost
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Christian Habekost
Weingartengrab
Rieslingmord
Rebenopfer
Winzerfluch
Traubentod
Elwenfels
Gebrauchsanweisung für die Pfalz
Weinbergblut
Neue Rezensionen zu Christian Habekost
Dieses Buch erschien 2025 im Piper Verlag und beinhaltet 339 Seiten.
„Wer in Elwenfels hat eine Leiche im (Wein-) Keller?“
Es herrscht Chaos in Elwenfels, denn Touristen haben das Dorf in der Pfalz für sich entdeckt und strömen in Scharen in den Ort. Unter den Elwenfelsern sorgt dieser ungewohnte Trubel für Unmut, sodass Carlos Herb, der Privatermittler, alle Hände voll zu tun hat. Und zu allem Unglück taucht auch noch eine Leiche auf! Der Tote war Influencer und wollte seine Follower zu einer nächtlichen Erkundung der Weinstube mitnehmen. Live konnten seine Zuschauer dabei verfolgen, wie er die Kellertreppe hinabstieg, wo er sich mächtig erschrak und stürzte… Das Video bricht dann ab. Es deuten alle Spuren darauf hin, dass es kein Unfall war. Nun ist Carlos´ Ermittlergeist gefragt.
Hach, ich bin geradezu begeistert, dass es endlich mal wieder ins beschauliche Elwenfels geht, einem Ort, in dem ich mich fühle, als würde ich da selbst wohnen. Das Cover ist wieder wunderschön und der Titel passt sowieso und wunderbar zu den Vorgängerbänden. Die Überschriften der einzelnen Kapitel sind einfach herrlich! Ich liebe die Geschichten, die in Elwenfels spielen und immer wieder sind sie für mich etwas ganz Besonderes. Mittlerweile sind mir die Bewohner des Ortes in der Pfalz so sehr ans Herz gewachsen und allein die Dialoge bringen mich immer wieder zum Schmunzeln. Doch so beschaulich wie zuvor ist es schon seit einiger Zeit nicht, denn es hat sich bereits herumgesprochen, wie wunderschön es hier ist und so strömen Touristen in den Ort, die den Bewohnern ein Dorn im Auge ist. Als es dann auch noch einen Toten zu beklagen gibt, der alles gefilmt hat bis er dann eine Kellertreppe hinabstieg, hat Carlos, der von Hamburg nach Elwenfels aus Liebe gezogen ist, jede Menge zu tun. So ein Durcheinander aber auch… Und immer wieder taucht Egon mit seinem Traktor genau im richtigen Augenblick auf! Wer ist Egon? Nö, das verrate ich nicht. Elsbeth hat mir dieses Mal wirklich leid getan. Lest einfach selbst! Wer gern Bücher mit Lokalkolorit und in Mundart liest, kann mit den Büchern von Britta und Christian Habekost nur alles richtig machen. Dies ist bereits der sechste Band der Reihe und ich liebe jeden einzelnen. Allein die Karte auf den ersten Seiten ist schon super, denn sie verschafft dem Leser einen Überblick über die Lage der Gebäude. Und am Ende gibt es dann sogar noch einen Abspann und einen Glossar, in dem die Worte, die auf pälzisch sind, erklärt werden. Ich hatte wieder Bilder im Kopf und habe nicht nur einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Elwenfels-Krimi erleben durfte, nein, ich konnte mich auch wieder köstlich amüsieren. Schon allein über Worte wie „Dummbabbler“ und „Dummorschel“, ha, wer muss da nicht lachen? Und ich habe mich so gefreut, dass auch Chang mal wieder zu Besuch war… Britta und Christian Habekost haben hier immer wieder geschickt falsche Fährten ausgelegt und ich hatte bis zum Ende keine Ahnung, wer hinter der Tat steckt. Und wie die Elwenfelser am Ende dann so viel getan haben, um ihren Ort zu retten, hat mich sehr erheitert. Ich hatte hier oft Lachflashs und war am Ende echt traurig, dass die Geschichte nun wieder zu Ende ist. Ich hoffe sehr, dass es weitere Geschichten aus Elwenfels geben wird. Mich hat das Autorenduo komplett begeistert, fasziniert und überzeugt. Das Buch war wieder ein absolutes Lesehighlight!!!
Traubentod - Britta Habekost
Kurzbeschreibung:
In Elwenfels finden Dreharbeiten statt – ein richtiger Gangsterfilm! Da wird an der Weinstraße ein Toter entdeckt. Carlos erkennt das Opfer sofort und fürchtet um sein Leben! Denn der Tote ist einer der Kulekov-Brüder. Die berüchtigte Bande aus Hamburg trachtet Carlos nach dem Leben und hat ihn nun offenbar ausfindig gemacht. Doch in der unübersichtlichen Lage zwischen Filmset und Dorfleben kommt es zu einigen ebenso lustigen wie dramatischen Verwechslungen zwischen echten und Film-Gangstern. Die Elwenfelser müssen ihre ganze Kreativität aufbringen, um der Lage Herr zu werden.
Mein Leseeindruck:
Wieder einmal hab ich mich wie verrückt gefreut zu der tollen Dorfgemeinschaft von Elwenfels zurück kehren zu dürfen. Für alle Neueinsteiger ist Elwenfels zwar ein fiktiver Ort - aber nach dem ersten Buch fühlt man sich der tollen Dorfgemeinschaft so zugetan, das man im Kopf und im Herzen dabei ist und so Elwenfels absolut real wird.
Auch im neuen Band wird es wieder spannend und aufregend. Denn ein Filmteam will im malerischen Elwenfels einen Film drehen. Als dann noch ein Toter gefunden wird, bedeutet es für Carlos, einem ehemaligen Polizisten, welcher in dem Dorf untergetaucht ist und dort heimisch geworden ist, ernsthafte Gefahr. Und so ist plötzlich wieder in dem sonst doch so ruhigen Ort der Teufel los.
Ich muss gestehen ich bin mehr als verliebt in diese tolle Buchreihe und liebe den Dialekt von Herzen. Daher kann ich euch diese Buchreihe und hier natürlich den neuen Band Traubentod nur von Herzen empfehlen! Wescht wos ich meen?! Ok, diesen genialen Dialekt werde ich wohl zwar nie hin bekommen. Aber ich versteh tatsächlich jedes Wort.
Fazit:
Einfach eine Buchreihe mit Humor, einem traktorfahrenden Geist und ganz vielen bezaubernden Protagonisten.
Für mein eine Herzens-Reihe! Daher vergebe ich super gern wieder 5 Sterne ***** und lege euch das Buch absolut ans Herz!
Gespräche aus der Community
Das Autorenduo Britta und Christian Habekost ist sehr glücklich, dass es nun mit Elwenfels in die 5. Runde geht. Am 30.4.2023 ist "Traubentod" bei PIPER erschienen. Diesmal wird in unserem kleinen pfälzischen Dorf ein Gangsterfilm gedreht, was zu allerlei Spannungen, Verwechslungen, Drama und vielen lustigen Situationen führt. Wir freuen uns auf eine spannende, und kommunikative Leserunde!
Upps... schnell durchgelesen, heiß geliebt und dann die Rezension verbummelt!
Keine Ahnung was die mir für Medis in meine OP-Narkose rein gemischt haben ?!? aber ich werde erst jetzt langsam wieder helle im Kopf. Dabei lieb ich diese Reihe doch so sehr!
Hier nun meine Rezension mit meiner Entschuldigung und natürlich auch auf Thalia, Hugendubel und Weltbild sowie auf Books and Shoes und Buchmesse Online - Neuerscheinungen und Buchvorstellungen.
https://www.lovelybooks.de/autor/Britta-Habekost/Traubentod-6933912031-w/rezension/11110579282/
LG Wildpony Sonja
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