Julie Parsons

 3.2 Sterne bei 142 Bewertungen
Autor von Sündenherz, Mörderspiel: Marys Tod - Erster Roman und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Sündenherz (ISBN:9783426629475)

Sündenherz

 (38)
Erschienen am 01.01.2006
Cover des Buches Mörderspiel: Marys Tod - Erster Roman (ISBN:9783961484010)

Mörderspiel: Marys Tod - Erster Roman

 (32)
Erschienen am 23.02.2019
Cover des Buches Zähl die dunklen Stunden nur (ISBN:9783426638156)

Zähl die dunklen Stunden nur

 (28)
Erschienen am 01.11.2007
Cover des Buches Giftstachel (ISBN:9783961484034)

Giftstachel

 (20)
Erschienen am 03.12.2018
Cover des Buches Marys Schatten (ISBN:9783426639528)

Marys Schatten

 (13)
Erschienen am 05.03.2010
Cover des Buches Eiskönigin (ISBN:9783961484065)

Eiskönigin

 (9)
Erschienen am 01.12.2018
Cover des Buches Todeskälte - Marys Tod (ISBN:9783961484027)

Todeskälte - Marys Tod

 (0)
Erschienen am 01.06.2019
Cover des Buches Seelengrund (Exklusiver Thalia-Sommerkrimi) (ISBN:9783959523479)

Seelengrund (Exklusiver Thalia-Sommerkrimi)

 (0)
Erschienen am 27.05.2019

Neue Rezensionen zu Julie Parsons

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Rezension zu "Sündenherz [sh1h]" von Julie Parsons

Leider absolut langweilig
Nelingvor 9 Monaten

Einfach nur langweilig.... ich habe das Lesen  abgebrochen.  Hatte mir viel mehr davon versprochen. 

Inhaltsangabe: Owen Cassidy verschwand im Alter von acht Jahren spurlos am helllichten Tag. Seine Familie lebte in Dublin; seine Mutter Susan nahm berufliche Verpflichtungen wahr und vertraute darauf, dass der Vater Nick seine Aufgabe gewissenhafter erfüllt, als er es letztlich tat. Denn statt sich um seinen Sohn zu kümmern, überlässt er das alleine dem Au-pair-Mädchen Marianne, während er fremdgeht. Marianne passt aber auch nicht auf und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Owen taucht nicht mehr auf....

Meine Meinung: Das Buch hatte für mich ein sehr ansprechendes Äußeres. Fest gebunden in grün mit weißer Schrift und dann mit Schutzumschlag und ein gelungenes Foto. Auch vom Klappentext versprach es spannend zu werden. Leider hielt das Buch überhaupt nicht was es versprach. 
Dieses Buch hat mich überhaupt nicht erreicht, ich habe das Lesen dann auch abgebrochen, weil ich bei diesem angeblich so einem "packenden Thriller" immer nur am Einschlafen war.  Ich hätte wahrscheinlich auch keine Rezension verfasst. Aber ich sah, dass  dieses Buch bei lovely books noch gar keine Rezension hatte. 
Leider kann ich das Buch gar nicht weiterempfehlen, denn außer einem ansprechenden Äußeren gab es nichts her. Darum auch von mir nur ein  Stern. 

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Rezension zu "Mary Mary" von Julie Parsons

Mary, Mary von Julie Parsons
Krimifee86vor einem Jahr

Wenn er sie die Straße hätte entlang gehen sehen, wäre er nicht überrascht gewesen. Für ihn war sie lebendig, genauso lebendig wie ihre Mutter. Und so würde es bleiben, bis der Fall abgeschlossen war. Das machte es so schwierig, wenn man es mit Mord zu tun hatte. Die Toten wurden nie richtig begraben. [Seite 127]

Die junge Mary ist spurlos verschwunden. Während die Polizei davon ausgeht, dass sie bei einem Freund ist, von dem die Mutter nichts weiß, ist diese davon überzeugt, dass ihrer Tochter etwas schreckliches zugestoßen ist. Und sie behält Recht, denn wenig später wird Marys Leiche gefunden. Doch damit hört der Alptraum noch nicht auf, denn der Täter hat es auch auf ihre Mutter Margaret abgesehen. Doch Margaret hat ihre ganz eigene Agenda.
Beschriben wird das Buch „Mary, Mary“ als Psychothriller. Realistisch betrachtet ist es mehr eine Familiengeschichte mit Mordfall. Das hat es für mich auch extrem schwierig gemacht es zu lesen, denn ich war einfach auf etwas ganz anderes eingestellt. Spannung kam bei mir so gut wie gar nicht auf. Es gab keine Ermittlungsarbeit, um den Täter zu fassen und vieles, was geschah, war ernorm vorhersehbar.

Sie würde heute Nacht gut schlafen, das wusste er. So gut, wie sie überhaupt jemals wieder schlafen würde, die Tür dreifach mit Schlössern abgesichert, die Geräusche der Nacht eine ständige Qual. Wenn man erst einmal wirkliche Angst gefühlt hat, dachte er, ist die Welt ein völlig anderer Ort. [Seite 179]

Gut fand ich, dass die Geschichte aus der Perspektive aller Beteiligten erzählt wurde. So konnten sowohl Margaret, als auch der Täter und der Kommissar dem Leser nahe gebracht werden. Leider fand ich keinen der dreien sonderlich sympathisch oder auch nur realistisch.
Margaret reagiert mir stets zu ruhig und gefasst. Sie ist wahnsinnig überlegt und gleichzeitig total naiv, denn immer wieder begibt sie sich in wirklich gefährliche Situationen. Und dies völlig, ohne einen Nutzen daraus zu ziehen.
Auch die Handlungen des Täters erscheinen mir zum Teil recht naiv. Gut, er ist psychisch gestört und handelt wahrscheinlich auch deshalb nicht sonderlich rational. Andererseits handelt er an anderen Stellen sehr gut überlegt und geht mit einem Plan vor. Und dann wiederum lässt er sich von Kleinigkeiten völlig aus der Ruhe bringen. Ich weiß auch nicht, aber mir war er zu diffus (vielleicht kenne ich mich aber auch mit psychischen Erkrankungen einfach nicht so aus).
Und dann haben wir noch diesen Kommissar / Inspector / Ermittler. Was für eine unglaubliche Witzfigur. Ganz im Ernst, was sollte das denn? Kompletter Alkoholiker, unglückliche Beziehung, unglücklich verliebt, völlig planlos. Die Kapitel mit ihm waren echt die größte Qual für mich.

Alles in allem hat mich dieses Buch so gar nicht überzeugt und lässt mich sehr unbefriedigt zurück. Ich vergebe zwei lahme Punkte und eigentlich ist das sogar noch recht nett, denn ich war echt enttäuscht und habe mich echt gelangweilt.

Kurzmeinung: Langweiliges Buch, bei dem kaum Spannung aufkommt und bei dem das Ende sehr vorhersehbar ist – schade.

Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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Rezension zu "Sündenherz" von Julie Parsons

Ein Familiendrama in Irland
kassandra1010vor 3 Jahren

Owen verschwindet eines Abends spurlos und von nun an sind beide Eltern auf der Suche nach dem kleinen Jungen. Der Verlust dieses Kindes stürzt die Familie in ein tiefes Loch, aus dem man scheinbar nur schwer wieder herauskommt. Die Ehe zerbricht und die Flucht der beiden Elternteile voneinander ist grauenhaft. Der Vater startet Jahre später einen letzten Versuch und bringt dabei eine dunkle Wahrheit ans Licht!

Wahnsinnig traurig, melancholisch und nervenaufreibend!

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