Denis Scheck

 4 Sterne bei 196 Bewertungen
Autor von Schecks Kanon, Hungrig auf den Schwarzwald und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Der in Köln lebende Denis Scheck gilt als einer der bekanntesten deutschen Literaturkritiker und ist bekennender Gourmet. Nach seinem Studium in Geschichte, Politik und Literaturwissenschaftler folgte eine Arbeit als Übersetzer und Agent. Mittlerweile ist er Redakteur des Deutschlandfunks und Moderator der ARD-Sendung Druckfrisch.

Neue Bücher

Cover des Buches Schecks Bestsellerbibel (ISBN: 9783492072946)

Schecks Bestsellerbibel

Erscheint am 28.08.2024 als Gebundenes Buch bei Piper.

Alle Bücher von Denis Scheck

Cover des Buches Schecks Kanon (ISBN: 9783492059343)

Schecks Kanon

 (20)
Erschienen am 14.10.2019
Cover des Buches Hungrig auf den Schwarzwald (ISBN: 9783834233370)

Hungrig auf den Schwarzwald

 (4)
Erschienen am 02.05.2022
Cover des Buches SIE & ER (ISBN: 9783827078353)

SIE & ER

 (2)
Erschienen am 05.10.2015
Cover des Buches Der undogmatische Hund (ISBN: 9783462004533)

Der undogmatische Hund

 (2)
Erschienen am 04.04.2023
Cover des Buches Schecks kulinarischer Kompass (ISBN: 9783492071444)

Schecks kulinarischer Kompass

 (2)
Erschienen am 31.08.2022
Cover des Buches Hungrig auf Berlin (ISBN: 9783834233240)

Hungrig auf Berlin

 (1)
Erschienen am 02.05.2022
Cover des Buches Hell's Kitchen (ISBN: 9783875122145)

Hell's Kitchen

 (1)
Erschienen am 01.02.1998
Cover des Buches Hungrig auf den Bodensee (ISBN: 9783834233653)

Hungrig auf den Bodensee

 (0)
Erschienen am 04.05.2023

Neue Rezensionen zu Denis Scheck

Cover des Buches Ganz große Kunst (ISBN: 9783453218611)
HEIDIZs avatar

Rezension zu "Ganz große Kunst" von Otto Waalkes

Ein rundherum wundervolles Buch in Wort und Bild
HEIDIZvor 7 Monaten

Waalkes hat sich mit ganz großer Kunst beschäftigt und 75 Meisterwerke bearbeitet – verändert – und nach Otto-Manier verändert.

 

Aber nicht nur das, er hat auch zu den Gemälden Texte geschaffen, ebenfalls in köstlicher Otto-Reim-Manier, die haben Wiedererkennungswert und sind amüsant, lustig und kurzweilig. Aber auch informative Texte gibt es zu den eigentlichen Werken und ihren Künstlern, wie z. B. Claude Monet und sein Gemälde „Seerosen und japanische Brücke“. Große Kunst einmal auf diese Art und Weise darzustellen, ist der Hammer. Typisch Otto halt.

 

Er hat sich ganz unterschiedliche Werke unterschiedlicher Künstler und unterschiedlicher Epochen vorgenommen und diese verändert. Hat sich selbst oder seinen Ottifanten integriert. Er erklärt u.a. auch den Treppenwitz der Kunstgeschichte oder schreibt einen Fünfzeiler, den man zur Melodie von „Pata Pata“ singen kann.

 

Das Buch ist sehr kurzweilig und eines von der Sorte, welches man immer wieder zur Hand nehmen kann, um etwas zu entdecken, oder einfach die Gemälde zu genießen und den Witz darin, die tollen Ideen, den Ottifanten aufzunehmen oder Texte einzubinden, wie bei vanGoghs Sonnenblumen „Fann Goch“ *ggg*

 

Man kann immer wieder schmunzeln, und bei allem Witz ist eines klar, Otto hat`s drauf !!!

 

Ein tolles Buch – super Sache – ich bin begeistert !!! Kann auf gewissen Weise auch Lust darauf machen, sich einmal mit der Kunst zu beschäftigen, wenn man dies nicht im Vorfeld eh schon getan hat.

Cover des Buches Ganz große Kunst (ISBN: 9783453218611)
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Rezension zu "Ganz große Kunst" von Otto Waalkes

klasse
Lilyfieldsvor 7 Monaten

"Otto Waalkes - Ganz große Kunst" ist eine wahre Entdeckung für Kunstliebhaber und Fans des beliebten deutschen Komikers. In diesem Buch präsentiert Otto Waalkes nicht nur sein komödiantisches Talent, sondern auch sein beeindruckendes Können als Maler. Wer hätte gedacht, dass Otto, der uns mit seiner einzigartigen Comedy zum Lachen bringt, auch in der Welt der bildenden Kunst zu Hause ist?

Das Buch führt den Leser auf eine unterhaltsame Reise durch die Geschichte der Kunst, von der prähistorischen Höhlenmalerei bis zu den modernen Meistern wie Banksy. Dabei würzt Otto jede Epoche mit seinem unverwechselbaren Humor und seiner ganz eigenen Perspektive. Es ist ein herrlich parodistischer Gang durch die Kunstgeschichte, bei dem Otto's Ottifanten nicht fehlen dürfen.

Die Kombination aus Ottos Kunstwerken und den begleitenden Texten ist äußerst gelungen. Die hochwertige Ausstattung des Buches und das Großformat machen das Erlebnis noch eindrucksvoller. Ob es um altmeisterliche Techniken, Impressionismus oder Abstraktion geht, Otto Waalkes bleibt seinem Prinzip treu: "Saubere Arbeit ist mein Prinzip."

Als Leserin aus Ottos Heimatstadt kann ich nur betonen, wie stolz wir auf dieses Multitalent sind. "Otto Waalkes - Ganz große Kunst" ist nicht nur ein Muss für Otto-Fans, sondern für jeden, der die wahre Geschichte der bildenden Kunst auf humorvolle und erfrischende Weise erleben möchte. Ein Buch, das sowohl Wissen vermittelt als auch zum Schmunzeln anregt.

Cover des Buches Ganz große Kunst (ISBN: 9783453218611)
zauberblumes avatar

Rezension zu "Ganz große Kunst" von Otto Waalkes

Ein Muss für alle Otto-Fans
zauberblumevor 7 Monaten

Der Ausnahmekünstler Otto Waalkes, von dem ich ein großer Fan bin, beschenkt uns mit seinen 75 Meisterwärken zu seinem 75. Geburtstag. Leider hatte ich keine Gelegenheit, die Ausstellung im Buchheim-Museum in Starnberg zu besuchen. Umso mehr habe ich mich über dieses Buch gefreut. Auf der Titelseite finde ich gleich eines meines Lieblingsbilder „Der arme Poet“ mit einem Selbstporträt des Künstlers. Sofort habe ich ein Grinsen im Gesicht. Schon das Grußwort am Anfang des Buches zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Dann lernen wir den jungen Otto Waalkes kennen, der Kunstgeschichte studiert hat. Besonders interessant fand ich auch das Vorwort von Denis Scheck. Hierdurch lernt man Otto viel besser kennen. Wie schreibt er so schön, ich zitiere: „Otto Waalkes ist der größte Kunsträuber aller Zeiten. Seine Beute: die gesamte Kunstgeschichte der Menschheit. Sein Trick: aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, nein – einen Ottifanten.“

Und dann beginne ich mit dem Betrachten der einzelnen Kunstwärke und komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das erste Bild „Halalithikum“ (nach einer paläolithischen Höhlenmalerei ca.

20 000 v.Chr.)  und mitten in dem Bild der Ottifant. Und hier steht fest, dass dies der erste Ottifant ist, der durch die Kunstgeschichte geistert. Dann geht es nach Ägypthen um 1400 v. Chr. „Statt Blumen“ heißt dieses herrliche Bild nach einer ägyptischen Tontafel. Denn statt Blumen gibt es einen Ottifanten. Ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Und zu jedem seiner Bilder gibt es eine interessante Geschichte. Oft habe ich beim Betrachten ein Dauergrinsen im Gesicht.

Dieses Buch ist in meinen Augen ein Meisterwerk – genau wie seine Bilder – und ein Muss für alle Otto-Fans. Leider kann ich ja nur 5 Sterne vergeben. Otto hätte viel mehr verdient.

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