John Lennon

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Neue Bücher

Imagine John Yoko

Neu erschienen am 09.10.2018 als Hardcover bei Edel Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH.

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In seiner eigenen Schreibe

In seiner eigenen Schreibe

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Erschienen am 05.10.2010
Talk on the Wild Side

Talk on the Wild Side

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Erschienen am 05.02.2010
Imagine John Yoko

Imagine John Yoko

 (0)
Erschienen am 09.10.2018
The John Lennon Letters

The John Lennon Letters

 (4)
Erschienen am 09.10.2012
John Lennon in seiner eigenen Schreibe

John Lennon in seiner eigenen Schreibe

 (3)
Erschienen am 01.02.1984
Lennon über Lennon, Leben in Amerika

Lennon über Lennon, Leben in Amerika

 (2)
Erschienen am 01.10.1989

Neue Rezensionen zu John Lennon

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W

Rezension zu "Imagine" von John Lennon

Die Botschaft wird weitergegeben
WinfriedStanzickvor einem Jahr



Wohl kaum ein anderes Lied der Musikgeschichte hat seit seiner ersten Veröffentlichung so stark die Gefühle und Sehnsüchte von Menschen weltweit so bewegt wie das Lied „Imagine“ von  John Lennon. Eine bewegende und berührende Hymne ging das um die Welt, die sprach und sang von der Kraft und der Fantasie der Menschen, denen es möglich ist sich für eine friedvolle Welt zu engagieren.

Weil dieses Lied und seine Poesie ungebrochen wahrhaftig ist, weil sich die Lage in der Welt, gegen die es ansingt, in den Jahrzehnte seit seinen Erscheinen nicht besser geworden ist, hat Amnesty International mit der Unterstützung von John Lennons Witwe Yoko Ono den französischen Illustrator Jean Jullien gebeten, den in der englischen Originalfassung und der deutschen Übersetzung abgedruckten Text zu illustrieren, was ihm mit starken und eindrucksvollen Bilder gut gelungen ist.

Yoko Ono schreibt in ihrem Vorwort: „Das Lied ‚Imagine‘ hat eine starke Botschaft: Es wurde aus einer unverkennbar tiefen Liebe für alle Menschen geschrieben.“

Dieses wunderbare Bilderbuch kann helfen, diese Botschaft an Generationen weiterzugeben, für die der Name John Lennon kein Begriff mehr ist.

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Stadtbuecherei_Wuerzburgs avatar

Rezension zu "The John Lennon Letters: Erinnerungen in Briefen" von John Lennon

Rezension zu "The John Lennon Letters: Erinnerungen in Briefen" von John Lennon
Stadtbuecherei_Wuerzburgvor 6 Jahren

Biografien über John Lennon gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch dieser Klotz an Buch lässt die meisten Bücher weit hinter sich.
Natürlich handelt es sich hier nicht um eine Biografie im klassischen Sinne. Es ist vielmehr eine unglaublich sorgfältig und liebevoll edierte Sammlung von Briefen. Aber auch Postkarten an Freunde und Feinde, Notizen an Bandkollegen und Konkurrenten, Karikaturen und Zeichnungen, Liebesbriefe an seine Frauen und Gedanken über sich selbst und sein Leben finden sich darin.

Der Herausgeber dieses Buches, Hunter Davies, ist der erste Biograph der Beatles gewesen und kannte John Lennon seit Mitte der sechziger Jahre. Seit dreißig Jahren sucht Hunter Davies weltweit nach Schriftstücken von John Lennon. Das Ergebnis dieser jahrelangen akribischen Suche wurde nun erstmals veröffentlicht und schlägt mit fast 500 Seiten zu Buche. Zum besseren Verständnis hat der Biograf wichtige erläuternde Texte zu den einzelnen Schriftstücken verfasst, die einen noch nie da gewesenen direkten Zugang zur Person John Lennons liefern. Er fügt die jeweiligen Briefe in einen großen Zusammenhang und erläutert dabei die auftretenden Personen, Anlässe und Ereignisse. So erfahren wir von John Lennons intellektuellem Geist und poetischer Begabung, von seinem privaten Leben als Beatle, als Komponist und Sänger, als Schriftsteller, Zeichner und Friedensaktivist:
Nie war John Lennon so persönlich wie hier.

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M

Rezension zu "The John Lennon Letters" von John Lennon

Rezension zu "The John Lennon Letters" von John Lennon
michael_lehmann-papevor 6 Jahren

Schatzgrube und Spiegel der Persönlichkeit

Von der ersten (erhaltenen) Karte John Lennons (ein Weihnachtsdank an seine Tante Harriert) bis zum letzten Autogramm für Rebeah Love, Telefonistin der Record Studios in New York, wenige Stunden bevor er erschossen wurde, versammelt Hunter Davies in diesem Buch akribisch, chronologisch und mit jeweiligen Abdrucken und kurzen bis mittellangen Erläuterungen die Briefe John Lennons.

Keine „Werkschau“ in dem Sinne, sondern vielmehr ein manches mal intimer Einblick in die Persönlichkeit des Musikers, der in seinen Briefen oft und oft die gleiche, muntere, bissige Ironie einfließen ließ, wie in vielen seiner Interviews und Statements.

Von „Kurzgrüßen“ wie: „Hi. Bye. John Lennon“ bis hin zu klaren, durchaus bissigen Briefen an Kritiker (lassen Sie doch jemanden Schreiben, der das kann“) oder hintergründig massiven Äußerungen gegenüber Cynthia, der ersten Frau (Deine Erinnerung ist, gelinde gesagt, getrübt....... Du hast mich sogar gebeten.... Dir um Julians Willen noch ein Kind zu machen... denk zu Abwechslung mal daran, wie Dylan sagt, es war ein „simple twist of fate““ (eine eigenartige Schicksalswendung).

Genauso interessant wie die kurzen und langen Briefe selbst, vor allem aber zum näheren Verständnis wichtig, sind die erläuternden Texte von Hunter Davies. Dieser rückt die jeweiligen Briefe zum einen in den größeren Zusammenhang ein und erläutert zum anderen Personen, Anlass und manchmal auch den weiteren Verlauf der Dinge um die Briefe herum. So wie in Bezug auf eine kleine Presseerklärung von 1973, der eine „Unterstützung“ des ersten Soloalbums von Ringo Starr vorweg gegangen war, gemeinsam mit George Harrison. Woraufhin Gerüchte einer Wiedervereinigung aus dem Boden schossen. Und John antwortet mit einem „echten Lennon“:

„Wenn nur alle so simpel und einfach wäre wie Mccartneys neue Single „My Love“, würde sich vielleicht Dean Martin und die Jerry Lewis wieder mit den Marx Brothers zusammentun“.

Ein Nachhall der Probleme mit Paul wird nicht in die Länge gezogen, taucht aber durchaus mit gewichtig im Buch auf. „Linda, wenn Dir egal ist, was ich sage: Halt die Klappe! – Lass Paul schreiben“. Ausdrücke dessen, wie sehr auch die jeweiligen Frauen für Aggressionskapital in der spannungsvollen Beziehung zwischen John und Paul ihre wichtige Rolle spielten.

„Ich schäme mich nicht für die Beatles, aber für einen großen Teil der Scheiße, die wir hingenommen haben, um sie so groß werden zu lassen“.

Hunter Davies stellt in hervorragender Weise die Person und Persönlichkeit John Lennons in dessen eigenen Briefen dar, kommentiert sorgfältig und ergänzt das Buch (neben vielen Bildern der Briefe selbst) um einige Fotos, eine Kurzbiographie John Lennons und ebenso biographischer Details von Yoko Ono. In dieser Form bildet das Buch, ebenso liebvoll gestaltet, wie verfasst, ein einmaliges Zeitzeugnis von und über John Lennon. Vollständig stimmig mit dem letzen Satz des Buches: „By hook or By crook, i´ll be last in this book“ (im Alter von acht Jahren in das Autogrammbuch eines Freundes geschrieben).

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