Brigitte Lamberts

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Autorenbild von Brigitte Lamberts (©Ina Caspari Fotografie, Düsseldorf)

Lebenslauf von Brigitte Lamberts

Brigitte Lamberts ist promovierte Kunsthistorikerin, PR-Beraterin und Redakteurin. In Zusammenarbeit mit einer Co-Autorin sind drei Düsseldorf-Krimis bei edition oberkassel in Düsseldorf erschienen. Mit der El-Gustario-Reihe bei edition oberkassel, kulinarische Krimis, die auf Mallorca spielen, startete sie 2017 ihr Solodebüt. Gleichzeitig schreibt sie Kurzgeschichten und ist Mitherausgeberin mehrerer Mallorca-Anthologien. Brigitte Lamberts ist Mitglied der Mörderischen Schwestern e.V., des SYNDIKATs und des BVjA-Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V. Mehr Informationen unter: www.Brigitte-Lamberts.de

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

El Gustario de Mallorca und das tödliche Gemälde

 (5)
Neu erschienen am 17.09.2020 als Taschenbuch bei edition oberkassel.

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Cover des Buches Totgetanzt (ISBN: 9783943121902)

Totgetanzt

 (33)
Erschienen am 15.01.2015
Cover des Buches Ausgeweidet (ISBN: 9783943121384)

Ausgeweidet

 (25)
Erschienen am 06.02.2014
Cover des Buches Wutentbrannt (ISBN: 9783958130319)

Wutentbrannt

 (17)
Erschienen am 16.03.2016
Cover des Buches Dürer und die Fratze des Teufels (ISBN: 9783954282609)

Dürer und die Fratze des Teufels

 (10)
Erschienen am 20.09.2019
Cover des Buches Hessen mörderisch genießen (ISBN: 9783954287949)

Hessen mörderisch genießen

 (8)
Erschienen am 04.10.2019

Neue Rezensionen zu Brigitte Lamberts

Neu

Rezension zu "El Gustario de Mallorca und das tödliche Gemälde" von Brigitte Lamberts

Die Jagd nach einem Gemälde ...
Bellis-Perennisvor 4 Tagen

Sven Ruge, Gastro-Kritiker und Privatermittler, trifft auf Sara Füssli, eine reiche Industriellentochter. Sven verliebt sich in die Schweizerin zeigt ihr die Insel und versucht ihr bei der Spurensuche nach ihren Großeltern zu helfen. Die haben 1940, um der Deportation nach Nazi-Deutschland zu entgehen, Selbstmord begangen. Das erzählt sie zumindest. Doch bald kommen Sven erste Zweifel an Sara und ihrer Geschichte. Denn während er jeder noch so kleinen Spur nachgeht und seinen weitläufigen Bekanntenkreis nach Informationen abklappert, bleibt die vorgebliche Enkelin erstaunlich untätig. Als dann Sara dann noch verdächtigt wird, einen Mann vor einen Lastwagen gestoßen zu haben, erkennt Sven, dass Sara nicht unbedingt diejenige sein kann, für die sie sich ausgibt. Und dieser Tote wird nicht der Einzige bleiben.

 

Meine Meinung:

 

Dieser dritte Krimi um Sven Ruge, ist ein wenig anders als seine Vorgänger. 

Insgesamt gibt es drei Handlungsstränge, die durch ein bestimmtes Bild, einen Beckmann, der einst im Besitz Saras Großeltern war, verknüpft ist. Da ist zum einem die historische Handlung und zwei Stränge, die in der Gegenwart spielen. Sara und ihre Suche nach dem Bild und ein chinesischen Sammler, der das Kunstwerk um jeden Preis haben will, aber im Dunklen bleibt.

 

Sehr gut gefallen hat mir die Rückschau in das Jahr 1940 bei der die politische Situation - hier die Franco-Dikatur in Spanien und dort Nazi-Deutschland - eine große Rolle spielt. Dieser Blick in die Vergangenheit bildet sozusagen den Kern des Krimis. Die Verzweiflung von Sara Füsslis Großeltern, die Wertsachen um Wertsachen verkaufen müssen, um gültige Ausreisevisa zu erhalten, um dann von einem Mitarbeiter des deutschen Konsulats betrogen zu werden, ist deutlich greifbar. 

Nicht ganz so greifbar ist die Story, die Sara Füssli so erzählt. Ich hatte schon recht bald das Gefühl, dass mit der jungen Frau etwas nicht stimmt, und habe in allen Punkten recht behalten. In diesem Zusammenhang erscheint der sonst so toughe Sven Ruge ziemlich naiv. Okay, er hat sich verliebt und sieht Sara durch die rosarote Brille. Leider lässt ihn sein Instinkt diesmal in Stich, auch wenn er sich über den mangelnden Eifer an der Suche ihrer Großeltern und ihre Stimmungsschwankungen wundert. 

 

Stellenweise plätschert der Krimi nur so dahin. Auch die Besuche in den Restaurants mit den köstlichen Speisen, die in den Vorgängern das Wasser in meinem Mund zusammenlaufen haben lassen, lesen sich irgendwie verwässert. Niemals hatte ich den Wunsch, unbedingt von der gebratenen Seezunge essen zu wollen, auch wenn sie noch groß und über den Tellerrand hängend, beschrieben worden ist. Diesmal hat mir ein wenig die Raffinesse der mallorquinischen Küche gefehlt. Wo bleibt hier der empfindliche Gaumen des wackeren Gastrokritikers Sven? Das habe ich von Brigitte Lamberts schon spritziger, interessanter gelesen.

 

Fazit:

 

Als entspannende Urlaubslektüre - gerne auch auf Mallorca - ist dieser Krimi durchaus passend. Mich persönlich hat er nicht ganz überzeugt. Diesmal reicht es leider nur für 3 Sterne. 

 

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Rezension zu "El Gustario de Mallorca und das tödliche Gemälde" von Brigitte Lamberts

Erneut ein tolles Erlebnis
SiWelvor 5 Tagen

Nun befinde ich mich bereits zum 3ten Mal mit Sven Ruge auf der schönen Sonneninsel Mallorca. Diese Krimis sind für mich mittlerweile schon ein Must Have. Brigitte Lamberts vermittelt mir als Leser nicht nur ein schönes Inselfeeling, es gibt auch jedes Mal einen interessanten Fall verbunden mit der mallorquinischen Vergangenheit. Dieses Erlebnis führt Sven Ruge in das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte und zu einem geraubten Gemälde. Die Schönheiten der Insel sowie die mallorquanische Kulinarik kommen auch wieder nicht zu kurz, im Gegenteil, ich habe mich landschaftlich gesehen total wohlgefühlt und mir ist so manches Mal das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Zum Glück befinden sich nach der Lösung des Falls zum Entspannen Tapas Rezepte zum Nachkochen. Vielleicht sollte man die sogar lieber anfangs zubereiten, denn dann fühlt man sich noch mehr mit dabei.

Ich mag den Schreibstil von Brigitte Lamberts, er lässt sich angenehm und leicht lesen. Um die Spannung in dem Fall hoch zu halten spielen die Kapitel abwechselnd im heutigen Mallorca sowie im Mallorca 1940, aber auch in Zürich und Mailand. Zum historischen Mallorca gibt es am Ende eine interessante Nachbemerkung und Quellenhinweise zum Nachlesen.

Auch in diesem Fall ist für mich wieder alles perfekt miteinander verbunden. Reiseführer, Krimi, Kulinarik und Historie, was will man mehr.

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L

Rezension zu "El Gustario de Mallorca und das tödliche Gemälde" von Brigitte Lamberts

Mallorca ist mehr als Ballermann und Sangria
lazHvor 10 Tagen

Im Grunde genommen eine gute, wenn auch nicht gerade neue Idee. Ein auf Mallorca angesiedelter Regional-Krimi mit einer Art kulinarischer Rundreise und Restaurant-Empfehlungen auf der von Deutschen adoptierten Insel. Für mich inzwischen sowas wie das Costa Rica Alemaniens. Und wer sich auch nur rudimentär mal mit der Insel beschäftigt hat weiß, dass sie nicht nur aus Ballermann besteht, sondern wunderbare Ecken besitzt, die zu erkunden sich allemal lohnt. Ebenso wie es ein Genuss ist, die Insel kulinarisch zu erforschen. Hier hat Brigitte Lamberts eingehakt.


Mit ihrem Gastro-Kritiker Sven Ruge schuf die Autorin einen Charakter, der schon zum dritten Mal statt für seinen deutschen Auftraggeber zu kritisieren lieber auf der Insel kriminalisiert.


Dieses Mal ist es die spanische Geschichte unter General Franco und deren Umgang mit deutschen Juden, die sich nach Spanien und im Buch insbesondere nach Mallorca geflüchtet hatten, in der Hoffnung dem Holocaust zu entgehen. Nach dem mit Hitlers Unterstützung gewonnenen Bürgerkrieg wies Spanien viele deutsche Juden aus. Denjenigen, denen es nicht gelang zu fliehen oder sich frei zu kaufen, wurden von den Deutschen, aber vermutlich auch Spaniern, in den Konzentrationslagern umgebracht. Immerhin hatte Franco mehrere 10.000 Spanier als Dank für Hitlers Hilfe nach Deutschland »ausgeliehen«, die auch in den KZ eingesetzt wurden.


Spanien fängt erst jetzt an, dieses dunkle Kapitel der eigenen Geschichte aufzuarbeiten. Immerhin ist Mallorca eine Insel, für die schon für das 5. Jahrhundert nach Christus zahlreiche jüdische Bewohner belegt sind.


Dabei nahm die Autorin auch die jüngste Berichterstattung in der deutschsprachigen Mallorca-Zeitung als Recherche für die antisemitische Vergangenheit Mallorca-Spaniens (https://www.mallorcazeitung.es/lokales/2019/03/29/franco-regime-lieferte-juden-freiwillig/67074.html). Die Kooperation Francos und Hitlers bei der Verfolgung deutscher Juden bildet den historischen Hintergrund für Lamberts Krimi, bei dem es um ein (imaginäres) Selbstbildnis Max Beckmanns geht. 


Mit dem will sich 1940 ein jüdisches Ehepaar vom NSDAP-Statthalter auf der Insel Visa für die Ausreise in die Freiheit erkaufen. Der hintergeht das Paar, nimmt das Gemälde, aber liefert die Visa nicht. Und daher begeht das Paar Selbstmord, um der Abschiebung und der Ermordung im KZ zu entgehen. Jahrzehnte später will die Enkelin dem Schicksal ihrer Großeltern nachspüren.


In der literarischen Gegenwart wird das Beckmann-Bildnis in einem Madrider Auktionshaus versteigert, und hier steigert sich Lamberts in eine Erzählweise, die sie letztlich nicht mehr in den Griff bekommt.


Auf drei Ebenen spielt die Geschichte: Die aktuelle, im Präsens geschriebene Zeitebene mit Sven Ruge, der sich Knall auf Fall in eine attraktive blonde Urlauberin verliebt und erst spät merkt, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Dann ist da die historische im Plusquamperfekt erzählte Ebene, die sich am verschlungenen Pfad orientiert, den das Gemälde von 1940 an nimmt und letztlich noch die Ebene eines nicht näher beschriebenen chinesischen Kunstliebhabers, der seinen Büttel darauf ansetzt, für ihn das Bild zu besorgen. Koste, was es wolle. Notfalls auch Menschenleben.


Und grade diese Parallel-Ebene zu den Ereignissen um Sven Ruge zerfleddert irgendwann, löst sich auf, wird nur noch rudimentär weiter verfolgt. Fast so, als sei Lamberts die Luft ausgegangen. Wie Lamberts ohnehin das Problem hat zu beschreiben. Da ist zum Beispiel bei der Auktion in Madrid ein Bieter »ein älterer, distinguierter Herr mit südländischem Aussehen«.


Ich wette, dass es davon in Spanien und besonders Madrid Dutzende gibt. Eine Schwäche der Autorin ist, dass sie es nicht schafft, den Leser bei der Hand zu nehmen und in ein Land zu entführen, wo nach Meinung vieler Deutscher Rotwein und Sangria fließen und Tapas wie gebratene Tauben ins Maul fliegen. Die Insel und ihre Bewohner blieben für mich immer unklar, wenig greifbar, unscharf wie hinter einem halb durchsichtigen Schleier.


Was die Speisen anlangt, die im Buch serviert werden, ist der Gastro-Kritiker Ruge wenig einfallsreich. Und Brigitte Lamberts oft zuwenig selbstkritisch gegenüber ihrer eigenen Darstellung. Oder wie soll man diesen Absatz lesen: »Die Seezunge ist so groß, dass sie über den Teller hinausragt, goldbraun gebraten und garniert mit Zitronenschnitzen. Dazu gibt es in einer Schale gekochte Kartoffeln.«


Das ist so nüchtern daher erzählt wie in Deutschland ein Schnitzel Wiener Art mit Pommes und Zitronenschnitz serviert wird. Der Leser erfährt nicht, wie die Seezunge schmeckt, wie sie zubereitet wurde, welche Tricks und Kniffe in der mallorquinischen Küche angewendet werden. Da müsste einem Gastro-Kritiker ein bunter Blumenstrauß an Variationen einfallen. Aber nicht so Sven Ruge. Er hat noch nicht mal was an den Zitronenschnitzen auszusetzen. Überhaupt sind die Adjektive der Begeisterung auf Lamberts Mallorca rar und beschränken sich hauptsächlich auf »sagenhaft«, »wahnsinn« und »köstlich«.


Was die in einer Schale gekochten Kartoffeln anlangt, fragte ich mich, was die Autorin meint. Wurden die Kartoffeln tatsächlich in einer Schale gekocht? Das schloss ich für mich schon mal aus. Wurden sie in der Schale (auf gut deutsch also als Pellkartoffeln) gekocht, wie das in der spanischen Küche oft der Fall ist? Oder wurden sie in einer Schale serviert?


Nur eine von mehreren schrägen Formulierungen, die mich dann doch aus dem Lesefluss schossen. Am Ende, als es an die Lösung des Falls geht und eine Festnahme erfolgt, heißt es: »Ihre Hände liegen im Schoß, umschlossen von Handschellen.« Wie schnell wäre da jeder Delinquent wieder frei. Ich weiß ziemlich sicher von der Polizei in Deutschland, dass die die Handschellen ums Handgelenk schließt. Warum sollte es die spanische Policia anders machen?


Man mag das jetzt als Erbsenzählerei abtun, und ich möchte meiner Vereinsfreundin vom »Syndikat« und dem BvjA nicht zu nahe treten, aber bei mir als bekennenden Sprachfetischisten (und ich spreche hier tatsächlich nur für mich) verursachen solche halbherzigen Formulierungen immer Schübe von Unzufriedenheit. Und so konnte mich sowohl der oft etwas hölzerne wirkende Schreibstil, der durchsetzt ist mit einigen unlogischen Passagen – zum Beispiel wird dem Helden Sven Ruge zwar ein Foto per eMail gesendet, im nächsten Moment aber ein Dokument per Fax – als auch sprachliche Mängel – wie die häufig angeführte »Glasvitrine« (eine Vitrine ist nach Duden-Definition ein Glasschrank) – nicht gänzlich überzeugen. Immer wieder rettet sich die Autorin in Phrasen und Klischees, was aber letztlich nichts daran ändert, dass der Roman eine durchaus anregende Strandlektüre ist, mit der als Reiseführer auf dem Beifahrersitz seines Leihwagens auch eine amüsante Inselrundfahrt organisiert werden kann.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Hessen mörderisch genießen

Das wunderschöne Hessen hat nicht nur malerische Landschaften und eine deftige, zugleich köstliche Küche, sondern auch ganz andere Seiten zu bieten. Hinter der hübschen Fassade kocht und brodelt es vor krimineller Energie. In 20 spannenden Kurzkrimis kommen neben Pfanne und Schöpflöffel auch Pistole und Garrotte zum Einsatz, und Kochen wird zum tödlichen Duell. Viel Spaß!

Einladung zur Leserunde der Krimi-Anthologie „Hessen mörderisch genießen“!

Liebe LeserInnen von und auf Lovelybooks,

wer Anthologien schätzt und zudem kulinarisch interessiert ist, sollte sich hier bewerben!

10 Printexemplare wirft der Wellhöfer Verlag, Mannheim in den Lostopf. Macht mit! Die Herausgeberinnen Ursula Schmidt-Spreer und Brigitte Lamberts sind auf Eure Bewerbungen gespannt. Auf das es eine interessante und bereichernde Runde wird!

Die Eingangsfrage zur Bewerbung lautet: Was schätzt Ihr an Anthologien und ist dieses Format noch zeitgemäß?

Wie freuen uns auf viele Bewerbungen und auf einen unterhaltsamen Austausch!

Bis zum 20. März könnt Ihr Euch melden, dann wird ausgelost.  

Viel Glück wünschen die Herausgeberinnen

Ursula Schmid-Spreer und Brigitte Lamberts

241 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Dürer und die Fratze des Teufels

Begleitet in 20 aufregenden Geschichten solch außerordentliche Persönlichkeiten wie Albrecht Dürer, Caritas Pirckheimer oder Philipp Melanchthon, die im Zwielicht Nürnbergs in menschliche Abgründe sehen. Taucht in eine andere Zeit ein, in eine andere Welt! Die Herausgeberinnen wünschen spannendes Lesevergnügen!

Wer hat Lust auf eine historische Krimi-Anthologie?

Spannend, unterhaltsam mit einem Blick auf das späte Mittelalter und die frühe Neuzeit, das verspricht Dürer und die Fratze des Teufels. 10 Print-Exemplare hat der Wellhöfer-Verlag, Mannheim zur Verfügung gestellt.

Da empfehlen wir doch glatt: Zugriff!

Bitte, bewerbt Euch bis zum 5. November 2019, mit der Beantwortung der Frage: Historische Krimianthologien - was ist für Euch das Reizvolle daran?

Dann kann es mit einer hoffentlich lebhaften und interessanten Leserunde losgehen.

Herzliche Grüße

Brigitte Lamberts


223 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches El Gustario de Mallorca und der tödliche Schatten

Caramba! Jetzt geht es los mit der Leserunde von El Gustario de Mallorca und der tödliche Schatten. Wer den ersten Krimi aus der Reihe El Gustario de Mallorca und das tödliche Elixier gemocht hat, wird den zweiten noch mehr mögen, versprochen! Wer also Mallorca liebt oder die Insel für sich entdecken möchte, dazu ein kleiner oder großer Gourmet ist, mit viel Interesse für die mallorquinische Küche und zudem aufgeschlossen gegenüber der spanischen Geschichte ist, der sollte zugreifen! 10 Bücher werden von der edition oberkassel Verlag verlost!

Der Inhalt: Sven Ruge, der sympathischer Gastrokritiker aus Düsseldorf, hat sich entschlossen auf Mallorca zu bleiben – für immer. Nun muss er sich hier nur noch als Journalist einen Namen machen. Es läuft gut an und als dann noch sein Freund Manuel, dem ein kleines aber feines Strandrestaurant gehört, zur renommierten Tour de Menü eingeladen wird und Sven ihn unterstützen soll, scheint alles bestens. Doch dann geschehen eine Reihe Unglücksfälle: Manuel wird schlechter Fisch geliefert, Feuer bricht in seiner Restaurantküche aus. Als er schwer verunglückt, beginnt Sven Nachforschungen anzustellen. Wieder gerät er in einen lebensgefährlichen Fall, dessen Wurzeln in einer Familienfehde aus der Zeit des spanischen Bürgerkriegs liegen. Ob Sven auch diesmal den Kopf aus der Schlinge ziehen kann …

Wer sich auf das Buch einstimmen möchte, dem empfehle ich den Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=Ldrh0wfjgXw

oder meine Homepage https://www.brigitte-lamberts.de/

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 28. April, dann wird ausgelost. Ich wünsche allen viel Erfolg, freue mich auf zahlreiche Bewerbungen und auf eine tolle Leserunde. Es würde mich begeistern, wenn die bisherigen Leser des Mallorca-Krimis, die schon eine Rezension geschrieben haben, sich auch zu Wort melden.

Viel Spaß wünscht

Brigitte Lamberts

183 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  BrigitteLambertsvor einem Jahr
Wir sind fast durch! Fehlt nur noch Adlerauge. Adlerauge wo bist Du?

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