Ria Klug

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Interview mit Ria Klug

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe seit 2008. Mein erstes Buch ist im Februar 2011 erschienen. Dazwischen lag eine lange Phase, in der ich lernen musste, dass ohne Lernen kein ordentlicher Krimi zu schreiben ist. Also: Ein intensiver Onlinekurs, ein Präsenzseminar und einige Arbeitsgruppen bei den Mörderischen Schwestern. Nun habe ich 2 weitere Manuskripte vorliegen. Für das zweite, mit der gleichen Protagonistin wie im vorliegenden Buch, habe ich schon einen Vertrag unterschrieben. Es wird voraussichtlich Anfang 2012 erscheinen. Zu Veröffentlichung kam es, weil ich mich mit Passagen des zweiten Manuskriptes auf die Offene Lesebühne des fhl-Verlags traute. Der übliche Weg folgte. Die Lektorin bekam Exposé und Leseprobe, dann wollte sie gesamte Manuskript. Das fand Gefallen und ich konnte das vielfach überarbeitete erste Manuskript ebenfalls dort platzieren.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Es ist alles aus der Luft gegriffen.Wenn ich da nichts finde, lese ich Tageszeitungen. Es hilft auch, viel zu beobachten und zu notieren.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Zunächst muss ich den bekommen. Aber ich bin auf Facebook vertreten, habe eine Homepage und mannfrau kann mir schreiben.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese hauptsächlich Krimis. Die lese ich im Bett. Daher weiß ich es zu schätzen, wenn ein Buch nicht mehr als 300 Seiten hat. Und spannend ist, weil ich meistens schon sehr müde bin. Zur Zeit lese ich einen Krimi von Anne Holt. Davor las ich einen Krimidoppelband von Ulrich Ritzel. Über 700 Seiten. Harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt.