Bücher mit dem Tag "kristina moninger"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kristina moninger" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Wenn gestern unser morgen wäre (ISBN: 9783945362297)
    Kristina Moninger

    Wenn gestern unser morgen wäre

     (155)
    Aktuelle Rezension von: BGirlKitty

    Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, kam mir sofort "Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie", was ich sehr geliebt habe, in den Kopf. Darum habe ich dann mit dem Lesen begonnen, wurde aber enttäuscht.
    Im Endeffekt hat das Buch mir leider überhaupt nicht gefallen, insbesondere da mir Sara als Hauptcharakter super unsympathisch ist und sie wirklich falsche Entscheidungen getroffen hat, die ich absolut nicht verstehen konnte. Diese wurden zwar verständlicher als man ihre Familie und Vergangenheit kennenlernt, aber dennoch konnte das mein Bild von ihr nicht retten.
    Nach ihrem Unfall versucht sie dann alles wieder gutzumachen und ändert sich zum Besseren. Diese Entwicklung geschieht sukzessiv, was an sich zwar realistisch ist, mich dafür aber erzählerisch nicht überzeugen konnte. Für mich gibt es keinen wirklichen Höhepunkt und es wird auch kaum Spannung aufgebaut. Als Leser habe ich nicht gesehen, was es für Sarah so schwer macht, ihr Leben zu ändern. Sie steckt in einem Job, den sie nicht mag, möchte aber dennoch nicht gefeuert werden, weil das ihre Mutter ärgern würde. Zu der wiederum hat sie aber eine so schlechte Beziehung, dass mir nicht ersichtlich ist, warum sie ihr nicht einfach mal die Meinung sagen kann oder warum es ihr zumindest nicht egal ist, was diese denkt. Auch ihren Freund stellt sie als einen langweiligen Mann vor, der sich nicht für ihr richtiges Ich interessiert und den sie auch eigentlich nur heiraten möchte, weil das von ihr erwartet wird, aber sie liebt ihn ja so sehr. Trotzdem geht sie ihm dann fremd und trennt sich auch nach dem Unfall nicht direkt von ihm, während sie sich in ihre Affäre verliebt. Dass die Beziehung zu ihrer Schwester aufgrund des großen Perfektionswettbewerbs schlecht ist, ist ja noch verständlich, aber dass Sara ihre Äußerung über die Abtreibung nicht sofort zurücknimmt und auch danach keinen Versuch unternimmt, das wieder in Ordnung zu bringen, finde ich am allerschlimmsten. Das geht alles einfach gar nicht in meinen Kopf.
    Zudem scheint Sara erst zu interessieren, dass sie viele Menschen um den Job gebracht hat, als eine davon sich an ihr rächt.
    Daher konnte ich leider gar nicht für Sara mitfiebern, sondern habe nur noch gehofft, dass sie bei ihrer neue Chance wenigstens all das Schlechte, was sie getan hat, bereinigen kann. Aber irgendwie hat sie es erstmal auf eine andere Art und Weise verschlimmert und erst gegen Ende kam die erhoffte Wiedergutmachung.
    Bis zur letzten Seite habe ich dem Buch die Chance gegeben, mich umzustimmen und doch noch zu begeistern, was aber nicht der Fall war.

    Leider würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.

  2. Cover des Buches Nur eine Ewigkeit mit Dir. (ISBN: 9783945362235)
    Kristina Moninger

    Nur eine Ewigkeit mit Dir.

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Magieausbuchstaben

    Ich habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen. Nein verschlungen passt besser. In der Geschichte geht es um die Liebe. Es passiert nicht viel, es ist nicht unheimlich spannend. Es geht einfach um die Gefühle und Gedanken zweier Menschen, die sich lieben. Der Schreibstil passt dazu. Ich hatte das Gefühl, direkt in die Köpfe von Jonas und Lilly zu schauen und ihre Gefühle mitzuerleben. Ich habe ein paar Tränen verdrückt und war zum Schluss einfach glücklich, diese Geschichte erfahren zu haben.

  3. Cover des Buches Was wir sehen, wenn wir lieben (ISBN: 9783499005657)
    Kristina Moninger

    Was wir sehen, wenn wir lieben

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Frl_von_Falken

    Ich habe ein eRezensionsexemplar von NetGally zur Verfügung gestellt bekommen und bedanke mich ganz herzlich dafür.

    Um „Was wir sehen, wenn wir lieben“ von Kristina Moninger bin echt ewig rum geschlichen. Erst dachte ich, dass es eine typisches Friends-to-Lovers Story ist (Beste Freunde, die ja schon immer Gefühle für einander haben…blablabla), doch nach mehrmaligem lesen des Klappentextes wurde schnell klar, dass diese Geschichte anders ist.

    Am Anfang war ich genauso verwirrt wie Teresa, doch genau wie bei ihr, wurde im Laufe der Geschichte alles klarer. Ich hab richtig mit ihr mit gelitten.

    Sehr gefallen haben mir auch die Rückblenden aus Henrys Sicht, da sie die Erinnerungsfetzen von Teresa vervollständigt haben und man so noch besser verstehen konnte, warum Henry so reagiert.

    Von Beginn an mochte ich den Schreibstil von Kristina Moninger sehr gerne und habe mich über die Assistentin von Teresa köstlich amüsiert. Deren Textnachrichten waren einfach der Knaller!

    Mit „Was wir sehen, wenn wir lieben“ habe ich aber auch mein erstes und ganz sicher nicht letztes Buch der Autorin gelesen.

    Es war spannend, verwirrend, urkomisch, aber auch herzzerreißend, traurig und mitreißend.
    Ich freue mich bald mehr von der Autorin zu lesen.

  4. Cover des Buches Alles, was wir liebten (ISBN: 9782919800780)
    Kristina Moninger

    Alles, was wir liebten

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Fe

    Von der ersten Seite an war ich mittendrin im Geschehen und wollte unbedingt den Grund erfahren, weshalb Anna vor zehn Jahren alles stehen und liegen ließ und die Flucht ergriff. Als sie wieder nach Hause zurückkehrt, trifft sie auf ihre große Liebe Fitz. Anna wird bewusst, wie sehr sie ihn immer noch liebt. Doch die Ereignisse der Vergangenheit stehen nach wie vor zwischen den beiden.

    In jeder Sekunde habe ich mit Anna mitgefiebert und gehofft, dass sie die Schatten der Vergangenheit besiegen kann. Die Protagonisten habe ich sofort ins Herz geschlossen, und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Es ist der vierte Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Wie bei den anderen Büchern zuvor, hat sie mich sofort abgeholt und mir wunderschöne Lesestunden geschenkt. Ich kann Euch diese wundervolle, einfühlsame Geschichte sehr ans Herz legen. Es lohnt sich!

  5. Cover des Buches Hundert kalte Winter (ISBN: 9782919802609)
    Kristina Moninger

    Hundert kalte Winter

     (40)
    Aktuelle Rezension von: YaBiaLina

    Emotionen?! -     Fehlanzeige...

    Gefühle?! -           Fehlanzeige...

    Tiefgründig?!      Fehlanzeige...

    Das Buch war ein großes Wunschbuch für mich, da mich der Klappentext über den Verlust des Kindes, dessen Organe in anderen Kinder weiter leben dürfen, neugierig gemacht hat. Fragen wie "Wie schafft eine Mutter das nur?" oder "Wie geht man damit um, das die Organe des eigenen Kindes entnommen werden" gingen mir durch den Kopf und ich hoffte sehr, das ich diese Antworten von Sandra, der Hauptprotagonistin bekommen würde. Zusätzlich erwartete ich bei diesem Thema ein Buch voller tiefgründiger und emotionalen Momenten, bei denen man mit weint oder einfach nur die Luft anhält, weil alles so schrecklich ist.

    Jedoch fand ich das alles nicht. Im Gegenteil, ich fand das Buch ganz schrecklich. Zum einen war es völlig emotionslos. Es gab nicht eine Stelle wo ich irgendein Mitgefühl für die Protagonisten hatte, was aber vielleicht auch daran liegen kann, das die Sympathie fehlte, insbesondere bei Sandra, die Mutter des verstorbenen Jonah. Einzig allein das sie in tiefer Trauer steckt und ihr Leben nicht mehr lebenswert ist, kann ich verstehen. Welcher Mutter oder welchen Vater würde es nicht so gehen, wenn das eigene Kind stirbt?! Aber alles drum herum hat mich einfach nur genervt. In allem hat Sandra übertrieben und es einfach nicht gut sein lassen. Dass Katharina eine Freundin in Sandra gesehen hat, konnte ich am Ende immer noch nicht nachvollziehen. Sandra hat sämtliche Leute verletzt und von sich getrieben.

    Die kleine Mila im Gegenteil war ein kleiner Sonnenschein und die Szenen mit ihr, fand ich am schönsten. Aber auch das Nele endlich Anerkennung bekommt und ihre Krankheit endlich auffällt, fand ich sehr schön. Endlich hat sie jemand "gesehen". Aber leider konnten die wenigen positiven Dinge meine Meinung nicht mehr drehen.

  6. Cover des Buches Das Leben ist auch nur eine Wolke (ISBN: 9782919809431)
    Kristina Moninger

    Das Leben ist auch nur eine Wolke

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Anja_liebt_Buecher

    Wieder mal ein Buch von Kristina Moninger und wieder mal ein absolutes Highlight dieser Autorin.


    Ich liebe ihre Bücher einfach sehr, da sie so flüssig zu lesen sind und eine sehr angenehme Balance zwischen Spannung, Romantik und Wohlfühlzeit haben.

    Die Hauptprotagonisten Max und Dalia durchleben eine Achterbahn der Gefühle. Beide haben schwere Schicksalsschläge in ihrem Leben erfahren und tun sich auf Grundlage dieser recht schwer eine neue Beziehung zu beginnen. Eine spannende Reise beginnt.


    Die Emotionen werden sehr gut beschrieben und sind auch für den leser deutlich spürbar. Besonders gut hat mir der Spannungsbogen gefallen und die Wendungen, mit denen ich definitiv nicht gerechnet habe.


    Einen großen Bestandteil der Story nimmt die Sehnsucht nach einem eigenen Kind der hauptprotagonistin ein. Das Thema wird sehr sensibel und ehrlich behandelt.


    Eine Geschichte, die zwar sehr vorhersehbar ist, aber mich trotzdem zum Schmunzeln, Nachdenken und Entspannen gebracht hat.

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