Bücher mit dem Tag "sozialer wandel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sozialer wandel" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches The Great Gatsby (ISBN: 9783192929588)
    F. Scott Fitzgerald

    The Great Gatsby

     (404)
    Aktuelle Rezension von: Vorleser2

    Vor allem der Beginn des Buches gefiel mir sehr gut. Der Protagonist Nick hat zu Beginn sehr wenig Charakter und ich habe bestimmt 60 Seiten gebraucht, um mir überhaupt seinen Namen zu merken - ich vermute jedoch, dass dies gar gewollt ist, denn es dauert einige Zeit, bis man überhaupt seinen Namen erfährt und auch von Gatsby selbst wird er kein mal mit seinem richtigen Namen angesprochen. Der Roman sprüht vor Elan, Leichtigkeit und Witz. Eine meiner Lieblingsszenen ist die erste Begegnung von Nick und Gatsby. 

    Nach der Hälfte des Romans hat sich jedoch mein Leseerlebnis abrupt geändert. War ich davor noch so begeistert, gab es ein ganzes Kapitel, was für mich ein reiner Lückenfüller war. Es geht mir nicht darum, dass sich in jedem Kapitel die Ereignisse überschlagen müssen. Für mich war es jedoch zu offensichtlich, dass das Kapitel schlicht als Lückenfüller diente — weder der Charakter Nicks wurde weiterentwickelt, noch wurde etwas über Gatsby´s Beziehung zu Daisy offenbart.  

    Die ganze Rezension findet ihr unter: http://dievorleser.blogspot.com/2021/01/f-scott-fitzgerald-great-gatsby.html 

  2. Cover des Buches Mittsommermord (ISBN: 9783423212182)
    Henning Mankell

    Mittsommermord

     (735)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Drei Jugendliche, die ein vergnügliches Fest zur Mittsommernacht samt mittelalterlichen Verkleidungen feiern wollten, werden Wochen später ermordet in einem Waldstück aufgefunden. Der Täter hat sich alle Mühe gegeben, die Tat zu vertuschen, sind doch in regelmäßigen Abständen Grußkarten an die Familien versendet worden, die einen Urlaub der Teenager vortäuschen. Doch das ist nicht der einzige Fall, mit dem sich Kurt Wallander beschäftigen muss, auch der grausame Mord an seinem Kollegen Svedberg macht ihm zu schaffen – und offenbart einige Geheimnisse, die der Ermittler lange Zeit gehütet hat…

    Henning Mankells Romane um seinen depressiven Ermittler Kurt Wallander haben das Genre des Nordic Noir vielleicht nicht begründet, mit seinen unglaublich erfolgreichen Bänden aber sicherlich zum großen Durchbruch und die immer noch anhaltende Popularität essentiell beigetragen. Auch der achte Band der Reihe „Mittsommermord“ zeigt eindrucksvoll, wie geschickt der Autor verschiedene Fäden webt und diese dann nahtlos ineinanderfügen kann – von einem überzeugenden sprachlichen Anspruch mal ganz abgesehen. So ist es auch hier wieder die Figur des Kurt Wallander mit seinen verschrobenen Eigenheiten, der fast manischen Ermittlungsarbeit und den depressiven Stimmungen, der eine sehr eindringliche persönliche Ebene einbringt und dabei eine faszinierende Ausstrahlung hat – nicht immer sympathisch, nicht einmal sonderlich nahbar, aber genau deswegen umso facettenreicher. Auch die Nebenfiguren sind ausdrucksstark geschildert, wobei interessanterweise besonders der tote Svedberg ein sehr scharfes Profil bekommt. Die Atmosphäre des Romans ist sehr düster geprägt, bezieht die Landschaft und die Stimmung in Schweden gekonnt mit ein und sorgt so für eine sehr markante Wirkung.

    Der Verlauf der Handlung ist sehr spannend geraten und überzeugt mit seinen vielen Geheimnissen und Wendungen. Dabei werden von Anfang an zahlreiche Rätsel eingebaut, die auch nach und nach wieder aufgelöst werden, dann aber mit neuen Unstimmigkeiten und Verknüpfungen versehen werden. Das ist sehr clever aufgebaut, besonders da mehrere unterschiedliche Themen miteinander verbunden werden. Die Spannung ist schnell sehr dicht und packend, durch den steten Informationsfluss ist ein wahrer Pageturner entstanden. Überzeugend ist auch die Rolle der Presse, die die Ermittlungsarbeiten immer wieder behindert und so die Handlung entscheiden beeinflusst.

    „Mittsommermord“ ist ein packender Krimi, der mit vielen starken Bildern, markanten Charakteren und insbesondere einem spannenden und eindringlichen Verlauf überzeugt. Die Stimmung ist dicht und packend, die einzelnen Motive und Themen sehr stimmig miteinander verknüpft, sodass ein beeindruckendes Gesamtbild mit vielen spannenden Momenten entsteht. Sehr lesenswert, auch wegen des sehr stimmigen sprachlichen Ausdrucks.   

  3. Cover des Buches Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie (ISBN: 9783596522507)
    Rachel Joyce

    Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie

     (137)
    Aktuelle Rezension von: MariWo

    Der Roman „Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie“ von Rachel Joyce führt in einen Plattenladen. Der Besitzer, ein sanfter Bär von einem Mann, kann Menschen glücklich machen. Mister Frank findet für die Menschen, die Musik, die sie brauchen. Eine tiefgründige Geschichte mit interessanten und sympathische Charakteren – die Ladenbesitzer der Unity Street. Der Erzählstiel von Rachel Joyce wirkt auf mich wie eine Mischung aus Realität und Märchen. Der Roman hat Musik zwischen den Zeilen und es macht Spaß beim Lesen die passenden Songs anzuhören. Eine Frau im grünen Mantel taucht auf und es entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch lange bleibt unklar was aus den Beiden wird.

    Fazit: Ein Roman über Liebe und Freundschaft, mit Musik zwischen den Zeilen, gewürzt mit einer Prise Märchen. Besonders gefallen hat mir das Ende des Buches. Sehr lesenswert, nicht nur für Musikfans.

  4. Cover des Buches Damals in Nagasaki (ISBN: 9783896676993)
    Kazuo Ishiguro

    Damals in Nagasaki

     (52)
    Aktuelle Rezension von: schillerbuch

    Nach längerer Coronapause traf sich mein Lesekreis wieder. Zwar unter Auflagen und mit ungewohntem Abstand, aber das war kein Hindernis für einen regen Austausch!

    Der Inhalt

    Ich wähle wieder die Inhaltsangabe des Verlages: „Nagasaki, Anfang der Fünfzigerjahre: Die Zerstörungen des Krieges sind der Stadt immer noch anzusehen, doch zwischen den Ruinen entstehen bereits neue, moderne Hochhäuser. In einem von diesen lebt Etsuko, zusammen mit ihrem Mann Jiro. Während dieser verbittert versucht Karriere zu machen, kümmert sich Etsuko um den Haushalt. Unterhaltung hat sie wenig, oft steht sie am Fenster und beobachtet, wie sich die Welt um sie herum verändert. Eines Tages zieht eine Frau in die Holzhütte unten am Fluss ein, zusammen mit ihrer kleinen Tochter. Etsuko freundet sich mit den beiden an und muss bald feststellen, wie ihre Nachbarin über ihrem Traum vom Glück mit einem amerikanischen Soldaten mehr und mehr und mehr ihr Kind vergisst.“ (© Heyne Verlag)

    Meine Meinung

    In einer der ganz wenigen Rezensionen, die im Netz zu finden sind, ist zu lesen, daß dieser bereits 1982 erschienene Roman von Ishiguro sein japanischster sei. Und so hatte ich eine Art Déjà-vu und erinnerte mich an den Roman von Marion Poschmann „Die Kieferninseln“, der ebenfalls in Japan spielt und mit dem ich mich schwer tat. Japan ist mir eben leider doch recht fremd und ich freute mich auf den Abend und den Austausch, von dem ich mir erhoffte, manches besser zu verstehen. So war es auch dieses Mal. Manches, was nicht nur mir rätselhaft erschien, blieb es, anderes konnten wir klären.

    Mit der Geschichte von Etsuko tauchen wir tief ein in die Nachkriegszeit. Noch ist Japan besetzt von den Amerikanern, die Einwohner von Nagasaki sind traumatisiert, denn es gibt kaum eine Familie, die nicht Angehörige im Bombeninferno verloren hat. Aber es gibt auch Hoffnung, die Wirtschaft boomt und die jüngere Generation begehrt auf gegen die strenge japanische Tradition. Auch in Etsukos Familie zeigt sich dieser Generationenkonflikt zwischen ihrem Mann und dessen Vater. Das Paar erwartet sein erstes Kind und während Jiro auf Arbeit ist, freundet sich Etsuko mit der Frau an, die in eine Hütte neben der Siedlung einzieht. Immer wieder passt sie auf die Tochter von Sachiko auf, während diese sich mit ihrem amerikanischen Freud trifft. Mariko ist schwierig, oft aggressiv und ganz offensichtlich traumatisiert. Als Sachiko mit ihr und dem Amerikaner in dessen Heimat gehen möchte, wehrt das Kind sich mit Händen und Füssen dagegen.

    Das alles erzählt Ishiguro in einer ruhigen Sprache. Vieles wird nur angedeutet, so wie in Japan vieles auch nicht offen ausgesprochen wird. Die Schachpartien, die Jiro und sein Vater während eines ausgedehnten Besuches miteinander spielen, sind nur Fassade für eine ganz andere Auseinandersetzung. Auch Etsuko zeigt sich gegen Ende des Romans von einer ganz anderen Seite, die auf das bisher Erzählte ein völlig neues Licht wirft. Eingebettet ist diese Erzählebene in eine Rahmenhandlung: Etsuko lebt in England, ihr zweiter Mann ist tot und ihre Tochter aus erster Ehe, Keiko, hat sich vor kurzem das Leben genommen. Etsuko und ihre Tochter aus zweiter Ehe, Niki, verbringen 5 Tage miteinander, in denen sich Etsuko zurückerinnert an die Zeit in Nagasaki, jedoch ohne mit Niki darüber zu sprechen. Warum Etsuko Japan verlassen hat, was mit ihrem ersten Mann geschehen ist – all das erfahren wir nicht, wir können uns lediglich aus Andeutungen Gedanken machen. Ob diese Gedankenspiele jedoch zutreffen, das erfahren wir nicht.

    Mein Fazit: In der Tat – ein sehr japanischer Roman. Aber in interessantes Stück Literatur über den Bruch alter Traditionen, über traumatisierte Menschen, Trauer und Schuld. Lesenswert für alle, die bereit sind, sich auf eine ganz andere Kultur einzulassen.

  5. Cover des Buches Die Deutschen und ihre Vornamen (ISBN: 9783828450189)
  6. Cover des Buches Die entfesselte Welt (ISBN: 9783518122006)
    Anthony Giddens

    Die entfesselte Welt

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Wertewandel? (ISBN: 9783810004215)
    Walter Jaide

    Wertewandel?

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft (ISBN: 9783596169719)
    Jeremy Rifkin

    Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Mario_Veraguth


    Von den Maschinenstürmern zu Anfang der industriellen Revolution über die Gewerkschaftsbewegungen bis zum aktuell wohl besten Modell der Sozialpartnerschaft und Kollektivvertragsverhandlungen in den glücklichen Ländern mit ökosozialer Marktwirtschaft. Es ging immer um die Arbeitsbedingungen, Arbeitsplätze und Vorsorge für Pension oder Invalidität. Was, wenn der Faktor sowohl physischer als auch geistiger Arbeit für das Gros der Menschen überhaupt komplett wegfällt?

    Dieses Szenario spinnt Rifkin anhand eines breiten Bogens anschaulicher Beispiele weiter und kommt zu einem, je nach Weltanschauung, optimistisch stimmenden bis zutiefst verstörendem Bild. Es besteht die eine Option, wie in Frankreich die Wochenarbeitszeit drastisch immer noch weiter zu reduzieren und damit mehr Arbeitsplätze zu schaffen, bis sich das Verhältnis von Wochenende zu Arbeitszeit umgekehrt hat und damit jedem Menschen ein Anteil des Wohlstand zufallen kann.

    Oder eine immer größer werdende Masse an nicht nur schwer, sondern faktisch unmöglich vermittelbaren Langzeitarbeitslosen wird die Gesellschafsstruktur, Frieden, Stabilität und Wohlstand in ein gefährliches Ungleichgewicht bringen. Weil schlichtweg keine Arbeitsplätze mehr vorhanden sind.

    Da der weltwirtschaftliche Zug momentan mit hochrot glühendem Kessel Richtung ewiges Wachstum fährt und eine sachte Geschwindigkeitsreduktion, Notbremsung oder gar Umkehr ins Reich der Utopien verschoben werden muss, stellt sich die Frage nach Alternativen. Zwar gibt es sowohl die skandinavischen Länder, die mit extrem hohen Steuersätzen auch auf Spitzenverdiener, den mitunter besten Sozialsystemen der Welt und hohen Akademikerquoten eine Alternative zum weltweiten Trend der Gesellschaftsstrukturierung bieten. Und auch alternative Wirtschaftsmodelle, die sich auf eigens geschaffenen (Sozial)währungen stützen, bergen Potential in sich.

    Nur bleibt abzuwarten, ob es reicht am bestehenden System zum Guten oder Schlechten zu schrauben und zu flicken solange es geht, anstatt einen wirklich fundamentalen Wandel ins postkapitalistische Zeitalter anzustreben. Im besten Fall gelingt ein friedvoller Wechsel in ein frivol arbeitsfreies Utopia, in dem Maschinen alles produzieren, sich selbst warten und bauen, was das Menschenherz begehrt.

    Im momentan leider eher realistischeren Szenario werden über kurz oder lang nicht nur 7, sondern irgendwann 9, 10, 12 Milliarden Menschen aus einem antiquierten, nicht mehr zeitgemäßen Wirtschafssystem ausgeschlossen. Sie werden zu Armut und Untätigkeit verdammt sein, versklavt von einer Kaste, einem Neuadel degenerierter Maschinenbesitzer und deren paar Programmierer und Techniker.

  9. Cover des Buches Soziologische Grundbegriffe (ISBN: 9783170166233)
    Alfred Bellebaum

    Soziologische Grundbegriffe

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Sozialer Wandel (ISBN: 9783472725411)
    Hans Peter Dreitzel

    Sozialer Wandel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Kultureller Umbruch (ISBN: 9783593341538)
    Ronald Inglehart

    Kultureller Umbruch

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Ökonomie für den Menschen (ISBN: 9783446269071)
    Amartya Sen

    Ökonomie für den Menschen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: gecko
    Zugegeben, für mich war das Buch anfangs etwas schwer zu lesen. Trotzdem ist leicht verständlich auch die breite Masse geschrieben. Das Buch regt zum Denken an und vermittelt einem Einblick in die Welt der Wirtschaft, des Kapitalismus aus einer interessanten Perspektive. Wer sich dafür interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
  13. Cover des Buches Die Arbeitswelt im Wandel (ISBN: 9783761615034)
    Anton Rauscher

    Die Arbeitswelt im Wandel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Mary Barton (ISBN: 9781146553599)
    Elizabeth Cleghorn Gaskell

    Mary Barton

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Mary Barton" ist einmal ein sehr untypischer englischer Roman des 19. Jahrhunderts, jedenfalls, wenn man die bekannten und meist gelesenen betrachtet. Er spielt nicht in einem kleinen Dort oder auf einem luxuriösen Landsitz, sondern in der Großstadt Manchester im Arbeitermilieu. Die junge Mary arbeitet als Näherin in einer Fabrik. Während ihr der ehrliche Arbeiter Jem Wilson sein Herz geschenkt hat, fühlt sie sich von Harry Carson angezogen, dem Sohn des reichen Fabrikbesitzers. Sie träumt von einem besseren Leben, doch ihr Vater, der sich der Arbeiterbewegung angeschlossen hat, beobachtet die Liaison argwöhnisch. Er befürchtet, dass seine Tochter ähnlich wie ihre Tante enden könnte - diese wurde einst von einem Angehörigen der Oberschicht verführt, aber entgegen aller Versprechungen hatte er nie ernste Absichten, so dass sie schließlich, ihrer moralen Integrität beraubt, gezwungen war, als Prostituierte zu arbeiten. Marys Träume haben so oder so ein jähes Ende, als Harry tot aufgefunden wird - umgebracht. Und natürlich wird Jem verdächtigt, seinen Widersache beseitigt zu haben. Schon steht er vor Gericht und ihm droht das Todesurteil, als Mary herausfindet, wer der wahre Mörder ist, und sich plötzlich im Dschungel der Arbeiterbewegung wieder findet... In einem Wettlauf mit der Zeit versucht sie, Jem zu retten, aber alle Zeichen stehen dagegen. Elizabeth Gaskell legte mit ihrem ersten Roman den Grundstein für die Gattung der Industrial Novel. Sie zeigt keine heile Welt, sondern das Leben, wie es für die Unterschichten in dieser Zeit wirklich war. Sie geht auf die damalige Politik ein, auf die Gefahren für Frauen, die zum Freiwild wurden, auf die Kluft zwischen den gesellschaftlichen Klassen und die verzweifelten Versuche der Unterschied, zu überleben und politischen Einfluss zu gewinnen. Trotzdem ist "Mary Barton" kein Revolutionsroman: Gaskell plädiert weniger für eine Revolution der Unterschichten, als für mehr Kommunikation und Verständnis zwischen den verschiedenen Schichten. So zeigt sie, dass z.B. Harry Carsons Vater, der Fabrikant, genauso um seinen Sohn trauert wie die arme Familie, die ihren Sohn aus Hunger verliert - ebenso wird deutlich, dass Carson die Arbeiter braucht, um seine Fabrik führen zu können. Nicht zuletzt ist der Roman auch ein literarisches Denkmal für die Stadt Manchester und ihre industrielle Geschichte.
  15. Cover des Buches White Fragility: Why It's So Hard for White People to Talk About Racism (ISBN: 9780807047415)
  16. Cover des Buches Die Sicherheitsgesellschaft (ISBN: 9783531154787)
    Tobias Singelnstein

    Die Sicherheitsgesellschaft

     (1)
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  17. Cover des Buches Integration in Österreich (ISBN: 9783706548328)
    Herbert Langthaler

    Integration in Österreich

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Waldviertler
    Dr. Herbert Langthaler von der „Asylkoordination Österreich“ legt mit diesem Sammelband interessante und aufschlussreiche Beiträge zur aktuellen sozialwissenschaftlichen Forschung über die Integration in Österreich vor. Wer die Diskussionen zu diesem Thema nicht ausländerfeindlichen Populisten überlassen möchte, kann in diesem Buch viele Anregungen zum eigenen Weiterdenken finden, was das wichtige Thema betrifft. Der Band bietet eine allgemeine Einführung in die verschiedenen und vielfältigen Problematiken der Integration und geht darüber hinaus auf Fragen ein wie solche aus der Psychotherapie und des Arbeitsmarktes ein. Seriöse sozialwissenschaftliche Informationen, empirisch belegt sind, gewähren einen guten Argumentationsstoff gegen Xenophobie und das Schüren von Ängsten.
  18. Cover des Buches Theorie der Subkultur (ISBN: 9783434462101)
    Rolf Schwendter

    Theorie der Subkultur

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
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