Bücher mit dem Tag "pyramiden"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pyramiden" gekennzeichnet haben.

118 Bücher

  1. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.981)
    Aktuelle Rezension von: marie4

    Dan Brown schickt seinen Protagonisten Langdon zum dritten Mal ins Rennen. Der Plot strotzt wieder von geheimen Organisationen, Orten und Symbolen, der Erzählstil ist bekanntermaßen rasend und lässt wenig Zeit zum Luftholen, der Gegenspieler ist schillernd, skurril und abgründig, das Ende hält so manche Überraschung bereit. Also alles gut für Dan Brown-Fans? Leider nein. Im Gegensatz zu den Vorgängern braucht die Geschichte lange, um richtig in Fahrt zu kommen. Die vielen Rückblenden rund um den Bösewicht stören auf Dauer den Erzählfluss und Brown übertreibt maßlos beim Blick in dessen Seelenleben: die inneren Dialoge wirken abgedroschen und platt und gehen nicht unter die Haut. Der immerhin 60seitige Nachspann kommt seicht und pseudotiefsinnig daher und verwässert die angerissenen philosophischen Fragen. Fazit: eine durchaus rasante und spannende Fahrt, leider mit deutlichen Schwächen.

  2. Cover des Buches Nemesis - Geliebter Feind (ISBN: 9783570311424)
    Anna Banks

    Nemesis - Geliebter Feind

     (202)
    Aktuelle Rezension von: ErzaFairy

    Ich kann nur sagen: es lohnt sich! 

    Ich habe das Buch schon mehrmals gelesen. 

    Allerdings ist der Einstieg etwas schwer. Ist man aber erstmal im geschehen, kann man das Buch nicht mehr aus den Händen legen und vergisst alles um sich herum. 

    Sepora ist eine einzigartige Person, auch wenn sie sich Herz über Kopf immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Aber das macht es eben so spannend. 

    Zwar kommt die Liebesgeschichte dabei etwas kurz, aber trotzdem wird Tarik wohl sämtliche Leser-Herzen zum schmelzen bringen.

    Alles in allem: Das Buch kann ich nur empfehlen.

  3. Cover des Buches Der Alchimist, Jubiläumsausgabe (ISBN: 9783257065541)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist, Jubiläumsausgabe

     (447)
    Aktuelle Rezension von: Surari

    Ein andalusischer Hirte hat einen Traum von einem Schatz in Ägypten und folgt diesem Traum.  Der Weg dorthin wird sehr langer sein und auf dem Weg wird er vieler lernen über die Menschen und was wirklich wichtig ist im Leben.

    Mein erstes Buch von Paulo Coelho war Aleph. Ich habe es geschenkt bekommen, das Buch war überhaupt nicht meins und mittendrin habe ich es abgebrochen. Ich wollte dem Autor aber immer eine zweite Chance geben und da die meisten den Alchimisten gelesen haben dachte ich why not. Das Buch hat für mich gut begonnen. Es geht darum seinen Weg im Leben zu finden, niemals seine Träume aufzugeben und herausfinden was wirklich wichtig ist im Leben. Am Anfang war es schon ein bisschen wie sas letzte mal das er Zeichen deutet und solche Sachen, aber das war ok. Leider gab es am Schluss wieder dieses extreme spirituelle Ding als er mit der Wüste, dem Wind und der Sonne redet. Das war mir dann etwas zu viel. Alles in allem kann man es aber gut lesen und einigen Menschen hilft es bestimmt durch schlechte Zeiten.

  4. Cover des Buches Happy Family (ISBN: 9783499252723)
    David Safier

    Happy Family

     (590)
    Aktuelle Rezension von: Bibliokate

    Mochte ich die Romane von David Safier früher sehr gerne hat sich das jetzt leider ins Gegenteil verkehrt. Das Buch ist mir leider zu wenig anspruchsvoll. Ich muss gestehen das sich mein Geschmack in den letzten Jahren sehr gewandelt hat und leider ist David Safier mit seinem Schreibstil und seinen Handlungen dieser Wandlung zum Opfer gefallen. Das Buch liegt schon länger auf meinem SUB und hatte mich der Klappentext früher zum Lachen gebracht, so langweilt er mich jetzt und wirkt eher abschreckend auf mich, so daß ich das Buch leider gerade mal ein paar Sätze lang lesen konnte bis ich es frustriert zuschlug und weglegen musste. Mittlerweile ist das gar nicht mehr mein Fall und ich werde das Buch wohl an jemanden weitergeben der Freude daran hat. So steht es nicht ungeliebt in meinem Regal sondern kann jemanden Erfreuen dessen Geschmack das Buch eher trifft

            

  5. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257261165)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (1.508)
    Aktuelle Rezension von: Daniel215

    Der Alchemist ist ein moderner Klassiker, der von der Suche des andalusischen Schafshirten Santiago nach einem bzw. seinem Schatz berichtet. Es handelt sich dabei aber keineswegs um einen Abenteuerroman, sondern vielmehr um eine Art Märchen, das inspirieren und zum Nachdenken anregen will. Träume, der persönliche Lebensweg, Ziele und Hindernisse werden thematisiert.

    Stilistisch/sprachlich ist die Erzählung sehr (wirklich sehr) einfach gehalten, sodass sie rein stilistisch auch als Kinderbuch durchgeht. Das ist grundsätzlich okay, weil es zum „Märchen-Stil“ des Buches passt. Stellenweise war mir der Erzählstil dann aber doch etwas sehr plump.

    Das Buch hat es (zumindest stellenweise) tatsächlich geschafft, mich zum Nachdenken anzuregen und damit sein – so nehme ich zumindest an – wesentliches Ziel auch erreicht. Die Erzählung nötigt einem durchaus den einen oder anderen Gedanken über sein eigenes Leben ab. Phasenweise war mir die Geschichte aber auch etwas zu „aufgeladen“ und die frohen Botschaften und Erkenntnisse waren dann doch etwas „aufdringlich“. Das Buch vermittelt jedenfalls keine subtile Massage, sondern beleuchtet diese geradezu im Scheinwerferlicht. Bedenkt man die eigentliche Handlung – die Reise eines Suchenden –, hat mich das durchaus überrascht, ist die Suche des Protagonisten doch geradezu prädestiniert dafür, den Leser langsam aber sicher der eigentlichen Botschaft näher zu bringen. 

    Im Großen und Ganzen hat mir das Buch aber eine nette Leseerfahrung beschert. Insofern kann ich dieses weiterempfehlen, zumal die Geschichte auch nicht allzu umfangreich ist. Das Buch lässt sich recht schnell „weg lesen“, sodass es bei Nichtgefallen nicht allzu viel Zeit rauben wird. Den Mehrwert der Inspirationen kann ein jeder nur für sich selbst bewerten.

  6. Cover des Buches Eine kurze Geschichte der Menschheit (ISBN: 9783421048554)
    Yuval Noah Harari

    Eine kurze Geschichte der Menschheit

     (310)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Auf das Buch war ich wirklich sehr gespannt, weil ich ein großer Fan von "Ismael" des Autors Daniel Quinn bin. Mir wurde gesagt, dass Yuval Harari hier in ähnlicher Weise unsere Menschheitsgeschichte beleuchtet und ja, beide Autoren gehen auf die Entwicklungen unserer Zivilisation und Kulturen ein - dennoch kann man die Bücher nicht miteinander vergleichen.
    Hier haben wir eher eine wissenschaftliche Basis, während in "Ismael" eher philosophisch diskutiert wird.

    Yuval Harari beginnt bei den Wurzeln der Menschheit vor 2,5 Millionen Jahren. Eine Zeit, die man sich eigentlich kaum vorstellen kann und ich traue dieses Berechnungen auch nie so wirklich, aber lassen wir das einfach mal hintangestellt.
    Interessant fand ich im Verlauf der Entwicklung unserer Spezies jedenfalls die Sprache, etwas, das uns ja von den anderen Tieren am meisten unterscheidet; zumindest durch unsere Vielfalt und vor allem, dass wir uns Dinge vorstellen und in Worte fassen können, die es real gar nicht gibt.
    Das weiß man, aber es war mir ehrlich gesagt bisher nie so recht bewusst in diesem Zusammenhang. Das ist ein Punkt, der vieles, was geschehen ist, nachhaltig beeinflusst hat: unsere Vorstellungskraft und diese in Worte und Taten umzusetzen.

    Während der erste Abschnitt tatsächlich so gut wie überflüssig war, da er an sich nur aus Mutmaßungen besteht (wie der Autor auch selbst sagt), war es doch sehr faszinierend, wie dieser Gedanken der Sprache vom Autor weitergesponnen wird. Das Zusammenleben von Gruppen ist uns in Fleisch und Blut übergegangen und war immer Grundbestandteil für das Überleben. Allerdings waren diese Gruppen zahlenmäßig begrenzt und haben dadurch perfekt funktioniert: Ohne "Oberhaupt".
    Bei größeren Gruppen wird das kritisch, was auch sehr einleuchtend erklärt wird und deutlich macht, warum es immer einen "Chef", einen "König", eine "Regierung" braucht, um diese Massen an Menschen "im Zaum zu halten".

    Unsere Gesellschaft lebt einen Mythos, bzw. leben wir schon seit Jahrtausenden in vielen Mythen und Geschichten, die wir uns selbst erzählen. Eigentlich alles, was man nicht sehen/anfassen kann, entspringt unserer Vorstellungskraft. Seien es Institutionen wie Autohersteller, Religionen, Menschenrechte, Kriege, Geld - diese Namen funktionieren nur, weil eine Großteil der Menschen damit aufwächst, damit konfroniert wird und daran "glaubt".
    Diesen Ansatz fand ich echt interessant und werde mich damit bestimmt noch öfter auseinandersetzen.

    Natürlich ging der Autor auch auf die Landwirtschaft und Domestizierung von Tieren ein. Er vertritt hier eine sehr strikte und durchaus nachvollziehbare Meinung, aus der ich vor allem für mich herausziehe, dass wir Menschen anscheinend tatsächlich der schlimmste Virus sind, der die Erde je befallen hat. Wenn man sich anschaut, wie viele Arten durch uns ausgemerzt wurden und vor allem auch, wie wir heute noch immer mit den Tieren umgehen aus reiner Gleichgültigkeit, lässt die Bewegung der Veganer und Vegetarier doch noch hoffen, dass sich in Zukunft hier vielleicht etwas ändert.


    Die Wildbeuter jagten wild lebende Tiere und sammelten wild wachsende Pflanzen, die dem Homo sapiens ebenbürtig waren. Sie jagten zwar Schafe, doch sie betrachteten die Schafe deshalb noch lange nicht als minderwertige Wesen, genauso wenig wie sie glaubten, dass sie selbst weniger wert waren als die Tiger, nur weil sie von diesen gejagt wurden.
    ...
    Im Laufe der landwirtschaftlichen Revolution wurden die einst gleichberechtigten spirituellen Partner daher zu stummen Besitzgütern.
    Zitat Seite 256


    Lustiger - oder eher traurigerweise - hat unsere kollektive Illusion von Geld alle Menschen der Welt vereint. Zumindest auf der Handelsebene. Eine Idee, die alle Menschen vereint gleich welcher Sprache, Kultur, Glauben, Sozialverhalten etc., hat es eine Basis geschaffen, die auf die globale Handlungsebene zugesteuert hat. Scheint eine gute Sache zu sein, wobei dafür der Glaube an "unbezahlbare" Werte wie Ehre, Loyalität und Moral meiner Meinung nach gelitten hat. Mir fallen da sofort historische Bücher ein, in denen das Wort eines "Mannes" ohne jeglichen Beweises oder ähnliches gegolten hat.

    Dass die Schrift zu Verwaltungszwecken erfunden wurde war mir auch nicht so wirklich bewusst. Das Berechnen von Schulden vor allem an die "Staatskasse" hat hier wohl den Ausschlag gegeben, das ganze schriftlich festhalten zu müssen. Die Bürokratie hat Einzug gehalten ^^

    Das Wachstum lässt sich nicht aufhalten und zeigt sich natürlich sehr deutlich an der Überbevölkerung und dem Verbrauch/Konsum.

    Im Jahr 1500 verbrauchte die Menschheit pro Tag 13 Billionen Kalorien Energie. Heute verbrauchen wir pro Tag 1500 Billionen Kalorien. (Lassen Sie diese Zahlen einmal auf sich wirken: 14 mal so viele Menschen produzieren 240 mal so viel und verbrauchen dabei 115 mal so viel Energie)
    Zitat Seite 301


    Das lass ich jetzt einfach mal so stehen.

    In der wissenschaftlichen Revolution war wohl das Eingeständnis der Unwissenheit ein Knackpunkt. Was zuvor meist als wahr angenommen wurde wurde jetzt bezweifelt. Nichts war sicher, denn jede neue Entdeckung oder Erforschung konnte vorherige Theorien komplett über den Haufen werfen. Ein Punkt, den ich für sehr wichtig erachte, da ihn viele aus den Augen verlieren, grade in der heutigen Zeit und den Ereignissen, die uns zurzeit beschäftigen:

    Die moderne Wissenschaft ist bereit zuzugeben, dass sie nicht alles weiß. Mehr noch, sie geht davon aus, dass alles, was wir zu wissen glauben, durch neue Erkenntnisse widerlegt werden kann. Es gibt keine Vorstellung und keine Theorie, die nicht hinterfragt werden kann.
    Zitat Seite 306


    Ja, mit Zitaten könnte ich hier wirklich unendlich weitermachen. Ich hab mir soviel markiert in diesem Buch, aber das würde jetzt doch den Rahmen sprengen...

    Das Kapitel über den Kapitalismus fand ich teilweise interessant, teilweise verliert sich der Autor hier aber viel in Zahlen und Daten. Grade auch was Eroberungszüge anbelangt und die Verwicklungen der verschiedenen Länder - das erinnert mich zu sehr an Unterricht und ist nicht so meins. Interessanter fand ich die Abschnitte, in dem Yuval Harari seine Folgerungen daraus zieht.

    Wie oben schon erwähnt leben wir in einem Zeitalter des Wachstums. Das Wirtschaftswachstum wird ja gerühmt, aber ich frage mich immer: wo soll das hinwachsen? Wieso müssen so viele "Dinge" produziert werden, die wir gar nicht brauchen - warum werden wir auf Konsumenten reduziert, die die "alten Werte" der Sparsamkeit und Bescheidenheit aberzogen bekommen, ja, die sogar belächelt werden und als veraltet betrachtet werden? Und wie sollen die Menschen das Geld dafür auftreiben, wenn die Lebenskosten an sich ja schon viel zu hoch sind?
    Diese ganzen Entwicklungen gingen leider auch auf Kosten der Familiengemeinschaften. Das ganze Vertrauen, dass bei Krankheit, Alter oder sonstigen Problemen die Familie oder (Dorf)Gemeinschaft ausgeholfen hat, ist völlig abhanden gekommen. Was nicht heißt, dass das es in dem Bezug früher nie Probleme gab, aber das geborgene Gefühl von Familien und Freunden scheint mir oft verloren zu sein.

    Bei dem Argument über Kriege gehe ich nicht so konform, denn der Autor beschreibt unsere Zeit als relativ friedlich und vergleich sie mit früheren Auseinandersetzungen. Ob man jetzt da die Anzahl der Toten vergleichen muss weiß ich nicht so recht... ich hab das Gefühl, dass immer irgendwo Krieg ist und die Zahlen von vor Jahrhunderten sind für mich reine Schätzungen, die man hier einfach nicht zu einem Vergleich heranziehen kann.
    Vor allem erwähnt er hier nicht die Waffenindustrie, die horrende Summen verdient.

    Am Ende gibt es noch einen Aspekt, der gerade bei wissenschaftlichen Fakten über die Entwicklung der Menschheit oft fehlt: Waren die Menschen früher glücklicher? Oder sind sie es heute mit all ihren technischen Errungenschaften? Und was ist Glück überhaupt?
    Diesen Abschnitt fand ich wieder sehr spannend - weil er zum einen auf methodische Berechnungen basiert, aber auch auf philosophischen Gedanken.

    Übrigens waren auch einige Bespiele über Forschungen dabei, wo ich nur den Kopf schütteln kann. Ich hab die jetzt nicht mehr alle parat, aber eins ist mir haften geblieben: Es galt herauszufinden, ob Kühe psychisch belastet werden (im Hinblick auf ihre Milchproduktion) wenn ihnen das frisch geborene Kalb weggenommen wird.
    Dafür braucht man eine Studie? Ernsthaft? Ein logisches und empathisches Denken und Empfinden reicht hier eigentlich aus - wie bei so vielen anderen Fragen. Aber man merkt bei vielen Menschen leider, dass dieses Einfühlungsvermögen abgestumpft und Gleichgültigkeit gewichen ist.

    Ganz zum Schluss hat der Autor noch einige Gedankenspiele zu zukünftigen Entwicklungen gemacht, grade was Bio- und Gentechnik anbelangt. Unsere Generation wird das zwar nicht mehr erleben, aber vielleicht unsere Enkel und Urenkel. Neugierig bin ich ja schon, ob und wie wir Menschen uns weiterentwickeln werden: ob wir zurückfallen, wie Einstein es vorausgesagt hat oder ob irgendwann die Maschinen unsere Illusion von Herrschaft übernehmen.

  7. Cover des Buches Rubinroter Schatten (ISBN: 9783442269235)
    Jeaniene Frost

    Rubinroter Schatten

     (289)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    2011
    Roman
    Penhaligon Verlag (Verlagsgruppe Random House)
    14,99 €
    ISBN: 978-3-7645-3087-7
    Übersetzung: Sandra Müller
    382 Seiten + 2 Seiten Danksagung + 12 Seiten Leseprobe „Dunkle Sehnsucht“ der Autorin

    Cover
    Es passt wieder in die Reihe. Ich frage mich so langsam nur, ob die Frau jemand Bestimmtes darstellen soll oder einfach nur zufällig gewählt wurde…

    Inhalt
    Das Leben von Kira Graceling liegt in den Händen eines Vampirs. Doch Mencheres ist seiner untoten Existenz. Wenn Kira nicht sterben will, muss sie seinen Lebenswillen wiedererwecken. Oder hat Mencheres mit ihr längst gefunden, wofür es sich zu kämpfen lohnt?

    Autorin
    Jeaniene Frost lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Florida. Obwohl sie selbst kein Vampir ist, legt sie Wert auf einen blassen Teint, trägt häufig schwarze Kleidung und geht sehr spät zu Bett. Und obwohl sie keine Geister sehen kann, mag sie es, auf alten Friedhöfen spazieren zu gehen. Jeaniene liebt außerdem Poesie und Tiere, aber sie hasst es zu kochen. Zurzeit arbeitet sie an ihrem nächsten Roman.

    Meinung
    Ich bin wirklich gespannt, wie Mencheres‘ Geschichte verlaufen wird. Denn nach dem Fiasko mit Patra hat er weiß Gott ein Happy End verdient. ;) Wer nicht weiß, wovon ich rede, sollte die Reihe um Cat und Bones zuerst lesen. Oder sucht im Internet nach der richtigen Lesereihenfolge. ^^ Die Handlung spielt, nachdem Cat auf Gregor traf, weshalb sowohl Cat als auch Bones nicht sehr gut auf Mencheres zu sprechen sind. Wer mehr wissen wohl, sollte wie gesagt die andere Reihe lesen. ;)
    Für Mencheres läuft es gerade nicht so toll, weshalb er eine gravierende Entscheidung trifft, die verheerende Folgen nach sich ziehen wird, aber im letzten Moment kommt ihm Kira zu Hilfe.
    Kira ist eine Privatdetektivin und einer der wenigen Menschen, die immun gegen Vampirkräfte sind. XD Das wiederum bedeutet einen Heidenspaß für Mencheres. XD Sie erfährt zum ersten Mal in ihrem Leben, dass es Untote gibt und kann das alles erstmal nicht fassen. Wohl wahr, wer glaubt schon an Vampire, Ghule etc.? Genau, niemand. ^^ Für ihre Schwester würde sie alles tun und so lässt sie sich auf einen Deal mit ihm ein, aber er entlässt sie irgendwann daraus. Sie hatte es nicht leicht in ihrem Leben und von Männern hat sie auch erstmal genug, aber etwas in ihm spricht sie an.
    Und es kommt wie es kommen muss und sie nähern sich einander langsam an, aber es gibt immer noch einen uralten Konkurrenten, der es auf sein Leben abgesehen hat. Werden die beiden es schaffen und den Bösewicht besiegen, damit ihrer Liebe nichts mehr im Wege steht? Tja, das erfahren wir im großen Showdown am Ende des Buches, also schön zu Ende lesen. XD
    Wieder ein gelungenes Buch der Autorin und eine wunderbare Ergänzung zur Hauptreihe. Man erfährt mehr über Mencheres und auch noch einiges über die anderen Figuren dieses Universums. Etwas für eingefleischte und auch neue Fans. ;)

    ❤❤❤❤,5 von ❤❤❤❤❤
  8. Cover des Buches LOST GOD (ISBN: 9783952486016)
    Spörri Gregor

    LOST GOD

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Erni

    Auf der Erde und im Weltall ist wahrhaft die Hölle los. Fulminant erzähltes Endzeitspektakel mit Donald Trump und weiteren real existierenden Protagonisten, das durch seine hautnahe Inszenierung nur wenig Zeit zum Durchatmen lässt. Die manchmal fast zu gut recherchierten Fakten werden vom Autor in Form von Nachrichten-Blogs in die Story eingeschoben, was sicher nicht allen gefällt, der Spannung am Ende aber keinen Abbruch tut.

  9. Cover des Buches Infernus - Die Macht der Göttin (ISBN: 9783789109034)
    Jo Hogan

    Infernus - Die Macht der Göttin

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Leniliestbuecher

    Ich hätte im Vorfeld  nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen könnte. 

    Das Buch nimmt auf den ersten Seiten bereits an Fahrt auf und diese Spannung hält sich über die gesamten 300 Seiten durch. Demnach ist es ein echter Page-Turner! Zwar interessiere ich mich nicht so für ägyptische Zeichen, Pharaonen, Pyramiden und Geschichten rund um diesen Zeitalters, aber dennoch hat es mich nicht gelangweilt, sondern die Informationen interessant verpackt rübergebracht Und ein/zwei Sachen habe ich auch dazu gelernt. :) 

    Die Protagonistin Maria ist sehr gut beschrieben und man kann mit ihr sympathisieren.  Sie ist klug und besticht mit ihrem Durchhaltevermögen und messerscharfen Verstand. 

    Das Ende des Buchs ist offen gehalten, sodass man direkt mit dem zweiten Teil der Dilogie weiterlesen kann, was ich auch direkt gemacht habe, da ich gerne wissen möchte (muss!),  wie es weitergeht. 

  10. Cover des Buches Mord im Mena House (ISBN: 9783966983365)
    Erica Ruth Neubauer

    Mord im Mena House

     (37)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    Das Leben von Jane ist ohnehin nicht so schön, wenig Geld, reiche unfreundliche Verwandschaft, ein traumatisches Eheleben - da wird sie auch  noch verdächtigt, die schillernde Anna erschossen zu haben. Nackte Panik, die Polizei will den Fall wegen des wichtigen Tourismus schnell abschließen, bringt sie zum Selbstermitteln. Und dabei erhält sie ungefragt Hilfe vom rätselhaften Redvers.

    Blutiges Massaker gibt es in dem Buch nicht, die Protagonisten versuchen, ein passendes Bild zusammenzusetzen, in dem jedes Puzzlestück seinen Platz findet. Entsprechend langsam entspannt sich der Spannungsbogen, Janes Erzählweise ist mit wunderbarem Sarkasmus und schwarzen Humor gespickt, ich hab sie sofort ins Herz geschlossen! Der Stil ist angenehm leicht und entführt bildhaft nach Ägypten.

    Direkte Reden wurden hin und wieder nicht geschlossen, ein paar Beistrich- und Tippfehler. Hielt sich aber in Grenzen.

  11. Cover des Buches Sinuhe der Ägypter (ISBN: 9783404158119)
    Mika Waltari

    Sinuhe der Ägypter

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Guarcello

    Für diejenige, die Geschichte studieren, das Buch ist ein Muss. Sehr ausführlich beschreibt Waltari das alltägliche Leben damals, mit all den Details, die dazu gehören.

  12. Cover des Buches Vom Anfang bis heute (ISBN: 9783328100065)
    Loel Zwecker

    Vom Anfang bis heute

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Wolfhound

    Loel Zwecker komprimiert uns hier die Weltgeschichte auf unter 500 Seiten. 

    Dabei schafft er es durch seinen Schreibstil, aber auch durch vereinzelt eingestreute unnütze Anekdoten, den manchmal doch recht trockenen Geschichtsaspekt aufzulockern. An einigen Stellen konnte ich mir ein Schmunzeln oder auch Lachen nicht verkneifen. 

    Die Themen sind gut aufgearbeitet und machen auch Spaß. So bekommt man einen schönen knackig kurzen Einblick in vielen Aspekte unserer Geschichte.

    Jedoch werden auch hier (unvermeidbare?!) Schwerpunkte wie z. b. die französische Revolution gesetzt und andere Bereiche werden nur angerissen. So werden Jahrhunderte der afrikanischen Geschichte nur wenige Seiten. 

    Auf der anderen Seite sind so schwierige Themen wie Rassismus und die Kolonialisierung meiner Meinung nach gut dargestellt und aufgearbeitet.

    Leider ist der lockere, moderne Stil des Buches auch auf einigen Strecken etwas anstrengend und die Coolness und der Humor wirken zu gewollt, was mir zum Ende hin den Lesespaß etwas verhagelt hat. Dennoch ist es ein absolut lesenswertes Buch, aus dem man einiges mitnehmen kann und das mein Wissen in einigen Belangen doch wieder sehr aufgefrischt hat

  13. Cover des Buches Salomons Geheimnis (Henry Voigt Abenteuerreihe, Band 1) (ISBN: 9781070293387)
    David Reimer

    Salomons Geheimnis (Henry Voigt Abenteuerreihe, Band 1)

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Tagtraumtaenzerin

    Klappentext:
    Auf der Suche nach dem Schicksal seines Großvaters entdeckt Henry die Spur zu dem vielleicht größten Geheimnis der Menschheitsgeschichte, gejagt von senem Erzfeind und einem skrupellosen Multimilliardär.

    Wird es ihm gelingen, Königin Salomons Geheimnis rechtzeitig zu entschlüsseln? Welches Schicksal traf seinen Großvater?

    Eine geheimnisvolle und actionreiche Schatzsuche rund um den Globus entfacht.

    Meine Meinung:

    Ich habe bereits andere Bücher von David Reimer gelesen, weswegen ich mit sehr hoher Erwartung an dieses Werk trat. Ich sollte jedoch nicht enttäuscht werden. David Reimer weiß, wie man eine Geschichte aufbauen muss um den Leser von Anfang bis Ende zu fesseln und auf eine unfassbar spanende Reise mitzunehmen. Obwohl es ein Abenteuer-Roman ist, kommt auch die Liebe dabei nicht zu kurz. Wieder hatte ich das Gefühl als wäre ich direkt dabei. Stets begleitete mich dabei im Kopf die Titelmelodie von "The Quest". Henry Voigt ist ein wahnsinnig sympathischer Archäologe, welcher seine Prinzipien hat und diesen auch treu bleibt. Aber auch die anderen Charaktere kennenzulernen, lohnt sich sehr! Ich vermute, dass wir einige von ihnen auch noch in den weiteren Werken sehen/von ihnen lesen werden. 

    Gut hat mir auch gefallen, dass kurzzeitig auch der Handlungsstrang seines Erzfeindes verfolgt wurde, wodurch auch dessen Motive deutlich wurden und der Leser nachvollziehen konnte, warum der besagte Erzfeind an bestimmter Stelle wieder in der Geschichte auftaucht. 

    Die Geschichte macht große Lust auf Mehr, auch eine gewisse Anspielung auf Außerirdische durfte mal wieder nicht fehlen.

    Trotz des überraschenden Ausgangs hat mir die Geschichte mehr als gut gefallen! 

    Ich empfehle dieses Buch allen Freunden von Abenteuergeschichten!

  14. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257800241)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (64)
    Aktuelle Rezension von: banditsandra
    Ich glaube der Inhalt des Romans ist mittlerweile recht bekannt. Kurz, ein Hirte begibt sich auf eine Pilgerreise zu einem Schatz.
    Ich habe das Hörbuch auf einer Autofahrt gehört und das zur Weihnachtszeit. Da wird ein Hirte der einer Vison aus einem Traum folgt doch gleich nochmal ganz anders war genommen.
    Ich muss sagen, das ich es zwischendurch sehr schwierig fand dabei zu bleiben, da immer wieder gleiche Dinge unterschiedlich erzählt wurden. Wenn du nur willst schaffst du alles, weil das Universum schon dafür sorgen wird...
    Und diese ganzen verschiedenen Seelen fand ich auch eher anstrengend. Und ich glaube, ich hätte das Buch ernster genommen wenn es nicht so abgedriffdet wär...er verwandelt sich in Wind. Ich glaube ohne diesen Teil hätte mir der Roman besser gefallen.
    Am Ende des Hörbuches waren wir uns einig, das es für Menschen die gerade auf der Suche nach etwas sind sicher tröstlich und vielleicht auch eine Hilfe sein kann. Nur weil ich mir nicht so viel daraus ziehen kann, heißt das ja nicht, das es anderen auch so geht.
    Das Hörbuch war auf jeden Fall angenehm zu hören. Und wer Coelho mag wird sicher auch dieses Buch mögen.
  15. Cover des Buches Die sieben Dämonen (ISBN: 9783596121472)
    Barbara Wood

    Die sieben Dämonen

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Ein übernatürlicher Thriller: 1991 bricht der Ägyptologe Mark Davison mit einer Expedition nach Ägypten auf. Sein geheimnisvoller Auftraggeber Halstead und dessen Frau begleiten ihn. Gesucht wird nach einer Ausgrabungsstätte, die vor rund einhundert Jahren im Stich gelassen wurde, da offenbar sämtliche Mitglieder der Expedition unter mysteriösen Umständen zu Tode kamen. Schon am ersten Tag ihrer Ankunft im Camp kommt es zu seltsamen unerklärlichen Begebenheiten. Mark Davison ist bewusst, dass ein Fluch auf dem Ausgrabungsgebiet liegen soll, er weigert sich aber, dies anzuerkennen. Selbst noch, als es Tote gibt...

    Auch beim Re-read viele Jahre später, hat mich dieser Roman wieder in seinen Bann gezogen. Barbara Wood vereint hier viel Lehrreiches über das heutige und das vergangene Ägypten mit Spannung, Mystik und Mystery. Der Roman wird hier bei LB unter Liebesromanen geführt, doch das ist irreführend. Es handelt sich um einen übersinnlichen Thriller mit reichlichen Schauer- und Gruseleffekten.

    Das Ende ist etwas seltsam und lässt verschiedene Deutungen zu. Das hat mich etwas irritiert. Das Lesevergnügen war aber durchgehend spannend, weshalb ich dennoch volle 5 Sterne vergebe.


  16. Cover des Buches Das Blut des Teufels (ISBN: 9783442378234)
    James Rollins

    Das Blut des Teufels

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Nala73
    Fast fünfhundert Jahre alt ist die Mumie, die der Archäologe Henry Conklin in einer Höhle hoch oben in den peruanischen Anden gefunden hat. Rasch stellt sich heraus, dass es sich bei seinem sensationellen Fund nicht um einen Inka, sondern um die Überreste eines spanischen Priesters handelt. Und die Mumie ist seltsam präpariert: Ihr Schädel wurde mit einer Substanz gefüllt, die aussieht wie reines, flüssiges Gold und verheerende Eigenschaften besitzt …
  17. Cover des Buches Ramses: Der Sohn des Lichts (ISBN: B007ZTI7KO)
    Christian Jacq

    Ramses: Der Sohn des Lichts

     (176)
    Aktuelle Rezension von: gst

    Ramses II., auch Ramses der Große genannt, war der dritte altägyptische König aus der 19. Dynastie des Neuen Reichs. Er regierte rund 66 Jahre von 1279 bis 1213 v. Chr. und ist damit eines der am längsten amtierenden Staatsoberhäupter der Welt. Er gilt als einer der bedeutendsten Herrscher des Alten Ägypten.

    Der Autor Christian Jacq, 1947 bei Paris geboren, promovierte in Ägyptologie an der Sorbonne. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze und wurde von der Académie franҫaise ausgezeichnet. Im Zuge seiner Forschungen gründete er das Institut Ramsès, das sich insbesondere der Erhaltung gefährdeter Baudenkmäler der Antike widmet. Neben Beiträgen zur Fachliteratur schrieb er mehrere Romane.

    Im vorliegenden Buch erzählt er sehr unterhaltsam von Ramses Jugendjahren. Als Vater Sethos begann, ihn auf das Amt des Pharao vorzubereiten, war Ramses 13 Jahre alt. Obwohl dem Herrscher eines großen Reiches wenig Zeit für seinen Sohn blieb, nahm er ihn immer wieder auf Reisen mit und testete ihn mit diversen Herausforderungen. Ganz zum Ärger des älteren Sohnes Chenar, der davon überzeugt war, zum künftigen Pharao geboren zu sein.

    Ich hatte das Glück, dieses Buch in der richtigen Umgebung zur Hand zu nehmen: unter ägyptischer Sonne und von Kulturdenkmälern umgeben. So machte es noch mehr Freude, in die Geschichte des Landes einzutauchen, den Machtkämpfen und Intrigen zu folgen und Ramses Ausbildung hautnah nachzuvollziehen. Das Thema konnte mich fesseln und ließ mich immer wieder auf der im Buch enthaltenen Karte die einzelnen Stationen nachschlagen. Angenehmer kann man ein Land kaum näher kennenlernen!

    Die Neugier auf weitere Bände aus dieser fünfteiligen Reihe ist durch dieses Buch, das mit Ramses 23. Lebensjahr und dem Tod des Vaters endet, auf jeden Fall geweckt. Der Roman hat meine Erwartungen nach einer kurzen Eingewöhnungszeit weit übertroffen!

  18. Cover des Buches Projekt - Sakkara (ISBN: 9783442369874)
    Andreas Wilhelm

    Projekt - Sakkara

     (60)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Ich hatte den ersten Band nicht gelesen und bis auf wenige Hinweise darauf ist es auch nicht schlimm. Die Bücher bauen etwas aufeinander auf, können aber einzeln gelesen werden. Schreibstil ist gut, die Protagonisten sind gut erfasst und die Passagen über die Geschichte eines sehr alten Volkes sehr interessant. Nur wenige Passagen waren eigentlich unnötig, wie die Rückblenden in die 30er- und 40er-jahre des letzten Jahrtausends.
    Wie auch immer - macht Laune auf mehr!

  19. Cover des Buches Im Land des Falkengottes - Amenophis (ISBN: 9783499235191)
  20. Cover des Buches Finsternis (ISBN: 9783453354128)
    Simone van der Vlugt

    Finsternis

     (36)
    Aktuelle Rezension von: trollchen
    Finsternis
    Herausgeber ist Diana Taschenbuch; Auflage: Diana Taschenbuch (1. September 2009) und hat 368 Seiten.
    Kurzinhalt: Wer ist dein Feind, wer dein Freund?

    Als Birgit den charmanten Jef kennenlernt, ahnt sie nicht, in welche Gefahr diese neue Liebe sie bringen wird. Denn Jef ist auf der Suche nach seinem Vater Nicolaas, einem berühmten Ägyptologen, der eine bahnbrechende Entdeckung machte und dann plötzlich verschwand. Ohne zu wissen, ob sie ihm vertrauen kann, verfolgt Birgit an der Seite von Jef die Spur eines der bestgehüteten Geheimnisse der Menschheit – und muss feststellen, dass sie beide nicht die Einzigen sind, die den Schlüssel zu diesem Geheimnis suchen …
    Meine Meinung: Ich muss gestehen, ich habe das Buch nach der 90. Seite weggelegt. Denn die Geschichte ging nicht vorwärts und es schweift immer wieder ab, zwar war es auch sehr interessant, aber dadurch wurde es sehr langatmig. Die archäologischen Details waren sehr umschrieben und auch die Jagd, in die die beiden hinein geraten, da weiss man nicht, warum sie gejagt werden und von wem. Und die Fluchten sind auch immer sehr turbulent und nicht immer nachvollziehbar, warum sie entkommen können. Ich habe schon mehrere Bücher von der Autorin gelesen, aber diesmal war ich enttäuscht. Die Protagonisten bleiben sehr schemenhaft, denn man erfährt kaum etwas von ihnen und auch die Spannung bleibt sehr auf der Strecke. Für mich ein Reinfall.
    Mein Fazit: Ich bin bessere Bücher von der Autorin gewohnt und ich habe das Buch weggelegt und kann es auch nicht so weiter empfohlen. Für mich nur 2 Sterne.
  21. Cover des Buches Alles klar! Der kleine Drache Kokosnuss erforscht das Alte Ägypten (ISBN: 9783570172759)
    Ingo Siegner

    Alles klar! Der kleine Drache Kokosnuss erforscht das Alte Ägypten

     (4)
    Aktuelle Rezension von: mikemoma

    Der kleine Drache Kokosnuss und seine Freunde Matilda und Oskar reisen mit Professor Champignon und seiner Zeitmaschine ins alte Ägypten. Dort lernen sie viel über die Geschichte, die Lebensumstände und das Land.
    Dies war mein erstes Sachbuch vom kleinen Drachen Kokosnuss und ich muss sagen, ich bin schwer begeistert. Den Kindern wird spielerisch Wissen vermittelt, ohne dass es langweilig wird.

    Die Illustrationen tragen nochmal dazu bei, dass die Kinder das Gehörte bzw. Gelesene noch deutlicher vor Augen haben und verstehen.

    Mein Sohn (2. Klasse) und ich haben die Kapitel abwechselnd vorgelesen, wobei er noch ein paar Schwierigkeiten mit den komplizierteren Wörtern hatte. Das widerrum weckte sein Interesse und regte ihn dazu an, Fragen zu stellen.

    Uns gefiel das Buch sehr gut und er spricht immer mal wieder von den Ägyptern und wie sie gelebt haben. Also ein voller Erfolg bei meinem Kleinen, der sonst nicht so gerne Bücher liest. 

  22. Cover des Buches Anfänge der Menschheit und Altes Ägypten (ISBN: 9783411175918)
  23. Cover des Buches Schlamassel auf der Scheibenwelt (ISBN: 9783492286121)
    Terry Pratchett

    Schlamassel auf der Scheibenwelt

     (73)
    Aktuelle Rezension von: baghs
    Das Buch hat meinen geschmacklichen Nerv leider nicht treffen könne. Nach ein paar Seiten habe ich das Buch weggelegt, da mir die Story einfach zu doof war.
  24. Cover des Buches In die Tiefe (ISBN: 9783401065151)
    Roderick Gordon

    In die Tiefe

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Odenwaldwurm
    Als Will und seine Freunde in den tödlichen Abgrund stürzen, scheint alles verloren. Doch in den Tiefen des Erdinneren finden sie nicht nur eine versunkene Welt voller Wunder - sondern auch Wills lang vermissten Vater. Was sie nicht ahnen: Rebecca, Wills schlimmste Feindin, ist ihm noch immer auf den Fersen. Und noch immer verfolgt sie ihren wahnsinnigen Plan: die Vernichtung der Menschheit. (Klappcovertext vom Buch)

    Ich bin sehr einfach und gut in die bekannte Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Charakter haben mir wieder sehr gut gefallen und sind sehr bildlich dargestellt. Die Autorin bringen gleich eine super Spannung in die Geschichte und man wir total in den Bann des Buches gefesselt. Man kann das Buch nur kaum aus den Händen lesen. Denn man will mehr über die Jungen und ihre Kampfe erfahren. Werden sie die Welt retten können? Einfach nur eine tolle Fantasy-Geschichte, mit super Ideen und man ganz anders als die anderen Fantasy-Bücher. Das Ende gefällt mir sehr gut. Aber das Ende der Bände ist noch nicht erreicht. Leider sind die letzten Bände nicht in das Deutsche übersetzt worden. Aber trotzdem kann ich das Buch nur sehr empfehlen. Wir hat es sehr gut gefallen.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks