Bücher mit dem Tag "verschlüsselung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verschlüsselung" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.980)
    Aktuelle Rezension von: Bluejellow

    Cover: Ich habe noch das alte Cover daheim, welches ganz gut ist. Es verrät nicht viel, aber auch nicht zu wenig.


    Inhalt: Robert Langdorn wird von dem Assistent von seinem Freimaurerfreund Solomon gebeten, nach Washington D. C. mit einem aufbewahrten, versiegelten Päckchen zu reisen und auf einem Kongress eine Rede im Kapitol zu halten. Kathrine Solomon ist währenddessen in ihrem gigantischen Geheimlabor und entdeckt etwas bahnbrechendes für ihre Forschung. Doch beide werden schon schnell merken, dass diese Nacht nicht wie jede andere sein wird, denn ein alter Bekannter der Solomons wartet auf seine letzte Erfüllung und die Jagd nach einem ganz besonderen Schatz.

    Die Geschichte war interesannt gestaltet. Die Orte wurden ausführlich beschrieben, sodass man sich wie in Washington fühlte. Die Handlung war am Anfang spannend, jedoch verlor ich nach einer Weile diese Spannung und gegen Ende zog sich das Buch nurnoch. Es wurde oft um den heißen Brei herumgeredet und Dinge mehrmals wiederholt. Allerding erfuhr man auch oft interesannte Fakten und konnte gut miträtseln.


    Charaktere: Robert Langdon ist ein sympathischer Charakter. Er wirkt menschlich und man erfährt einige Dinge über ihn. Außerdem hat er seine Laster, wodurch er nicht wie der perfekte Held wirkt. Kathrine Solomon kam mir etwas naiv, aber auch mutig vor. Sie hing sehr an ihrem Bruder und dadurch konnte man deren Bindung gut nachempfinden. Frau Sato jedoch war mir ziemlich schnell unsympathisch und ich hatte jede Passage mit ihr gehasst. Auch der Antagonist war zwar Anfangs interesannt, verlor jedoch aus meiner Sicht immer mehr den Reiz, weshalb auch er mir irgendwann zu nervig und unsympathisch wurde.


    Schreibstil: Der Schreibstil aus der Er/ Sie- Perspektive war gut, jedoch nichts besonderes. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, in diesen Stil reinzukommen, doch danach hatte ich keine Probleme mehr. Jedoch zog sich das Buch sehr, da alles sehr ausführlich wr und die Dialoge ewig gingen. Dadurch wurde das Lesen nach einiger Zeit anstrengend.


    Fazit: Ich kann verstehen, wieso viele Leute dieses Buch mögen. Es besitzt tolle Rätsel und eine interesannte Handlung. Allerdings wurde mir das Buch irgendwann zu langweilig. Es zog sich sehr und die wenige Spannung verflog durch die Sprünge sehr schnell. Dennoch war es ein solides Buch, was jedoch nicht meinen Geschmack getroffen hatte.

  2. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.987)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    Dieses Buch ist in einer Klasse ganz für sich. Super spannend, mysteriös und sogar lehrreich. Ein Jammer, dass Dan Brown so langsam schreibt :)

  3. Cover des Buches DNA (ISBN: 9783442715756)
    Yrsa Sigurdardottir

    DNA

     (320)
    Aktuelle Rezension von: Mimi

    Ein Krimi, der mich mit einem ungewohnt heftigeren Einstieg, als die bisher gelesenen bereits überraschte.
    Eine Frau wird in ihrem eigenen Haus zu Tode gefoltert, die kleine Tochter bleibt unter dem Bett unentdeckt. Eine Nachricht des Täters, die nur aus Zahlen besteht, können die Polizisten nicht entschlüsseln. Umso wichtiger ist, was das Kind gesehen hat. Als das Mädchen unter Aufsicht der Psychologin Freyja befragt werden soll, erlebt Kommissar Huldar eine unangenehme Überraschung, denn er kennt die Psychologin schon - er hat sich nach einem One Night Stand heimlich aus ihrem Schlafzimmer geschlichen und nie wieder gemeldet, nachdem er ihr eine falsche Identität vorgelogen hatte.
    Mit sympathischen Hauptfiguren steigt man direkt in den ersten Mord mit ein. Der Hauptkomissar Huldar bei seinem ersten Mordfall und der Psychologin Freya.
    Leider hat die Geschichte einige Längen, man schweift weg und es lässt sich nur noch stockend lesen… Oft schweifte mir die Autorin zu tief in Details ab, was somit mit fehlender Spannung einbüssen musste.
    Durch die verblüffende Wendung zum Schluss des Buches und mit detailreichen Erklärungen zu den Rätseln und der Auflösung der drei Mordfälle konnte mich das Buch noch einmal fesseln.

  4. Cover des Buches Die Königliche (ISBN: 9783551313195)
    Kristin Cashore

    Die Königliche

     (679)
    Aktuelle Rezension von: leonietimm_

    In meinen Augen ist die Königliche der zweitstärkste Teil der Trilogie. Ich konnte Bitterblue sehr gut verstehen, was ihre Gedanken und ihr Handeln anging. Die Spannung war von Anfang an da, wenn auch nicht unbedingt wahrnehmbar. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und hat mich gut durch das Buch geleitet. Die Geschichte ist liebevoll ausgearbeitet und hat auch einen nachvollziehbaren Gedanken dahinter. Das Ende hat mich persönlich überrascht und geschockt, da am Ende des Buches alle Geheimnisse aufgedeckt werden, die Jahre zurückreichen. Mit dem Ende an sich bin ich zufrieden, hätte allerdings ein kleines Detail gerne anders gehabt, was ich nicht nennen kann ohne zu spoilern. Die Königliche hat mich in den Bann gerissen und in eine andere Welt entführt und mich begeistert zurückgelassen.

  5. Cover des Buches Diabolus (ISBN: 9783404175031)
    Dan Brown

    Diabolus

     (1.664)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Anfangs ist die Geschichte sehr langatmig und nimmt kaum an Fahrt auf. Grund dafür sind die vielen Fachbegriffe, mit denen Dan Brown um sich wirft. Doch nicht nur die Fachbegriffe, sondern auch die gefühlten endloslangen Erklärungen sind zäh wie Kaugummi und machen den Start für Laien ziemlich holprig. Die Thematik an sich ist jedoch spannend und trifft auch heute noch einen wunden Punkt. 

    Alles in allem, erfährt man so einiges aus der Welt der Kryptologie und Cyberspionage. Leider scheinen die Fakten im Buch, nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen (laut Wikipedia). Hierzu sollte man bedenken, dass dieses Buch kein Sachbuch darstellt, sondern der Unterhaltung dient. Deswegen ist es legitim, dass auch Fiktion und Fantasie darin eingewoben sind. Einige andere Fehler hätten jedoch durch bessere Recherche ausgemerzt werden können (z.B.: Die Atombombe von Hiroshima hieß Little Boy und nicht Big Boy). Ansonsten ist das Buch sowohl kulturell und auch wissenschaftlich gut recherchiert. 

    Trotz der Startschwierigkeiten lohnt es sich, am Ball zu bleiben. Ab etwa der Hälfte nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf, bietet Spannung und interessante Wendungen. Insbesondere die kurzen und knackigen Kapitel aber auch die verschiedenen Handlungsstränge treiben die Geschichte voran und halten die Spannung aufrecht. Es lohnt sich also dranzubleiben.

    Die Charaktere und Handlungen sind für mich nicht immer zu 100% stimmig. Zum Beispiel stellt sich Susan, entgegen ihrem IQ von 170, manchmal doof an und ist schwer von Begriff, was ungläubiges Kopfschütteln zur Folge hat. Das Ende selbst, wirkt in die Länge gezogen und völlig unrealistisch. Denn, während die gesamte Elite der NSA (sozusagen die Besten der Besten) versucht den Code zu knacken, springt selbst einem Laien die Lösung direkt ins Auge. Ein weiteres grosses Fragezeichen tut sich bei mir auf, als Hacker versuchen, in die Datenbank der NSA einzudringen. Ist es nicht sinnvoll die Datenbank vom Internet zu trennen, damit die Hacker nicht mehr darauf zugreifen können? Oder auch David Becker, Partner der Chefkryptographin Susan, mutiert zu einem wahren Actionhelden und entkommt mit viel Glück allerlei brenzligen Situationen. Oder der Profikiller, der jedes seiner Opfer mit nur einem Schuss tötet, schiesst plötzlich mehrere Male daneben. All solche Dinge wirken nicht stimmig.

    Zudem fehlt hier ein Abschluss. Meiner Meinung nach wirkte der Schluss abgehackt. Viele Fragen bleiben offen und ungeklärt (wie z.B.: Wie geht es jetzt mit der Kryptologie-Abteilung weiter?).

    Fazit/Empfehlung:

    Obwohl die Geschichte teils sehr langatmig ist, war es ein spannender Thriller und für mich ein toller Zeitvertreib, weshalb ich den Thriller gerne allen Dan Brown- und Thriller-Liebhabern weiterempfehle.

  6. Cover des Buches Teuflisches Genie (ISBN: 9783426500415)
    Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

     (451)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Zum Buch: Cadel ist ein hochintelligenter Junge, ein wahres Computergenie. Und sein Vater? Ein gefährlicher Irrer, der im Gefängnis sitzt. Als Cadel mit 13 Jahren sein Abitur besteht kommt er an das von seinem Vater gegründete „Institut“. Offiziell um Computerwissenschaften zu lernen, inoffiziell hat er jedoch Fächer wie Unterschlagung, Fälschung und dergleichen. Denn das große Ziel seines Vaters: Cadel soll die Weltherrschaft übernehmen. Doch Cadel hat andere Pläne für sein Leben und setzt alles daran aus dem goldenen Käfig, in dem er sitzt, auszubrechen.

     

    Das Cover: Ich mag das Cover total gerne, weil es auf eine kindische, verspielte Art doch irgendwie gefährlich wirkt und damit einfach perfekt zum Buch passt. Neben einem Gehirn sind einige Totenköpfe abgebildet, die zum Thema „Gift“ passen, was in dem Buch eine große Rolle spielt. Das alles aber in der Art von Kinderzeichnungen. Ich mag sowohl die Farbgebung als auch die Gestaltung an sich und finde es damit richtig gelungen. 4/5 Punkte.

     

    Die Story: Am Anfang hat mir die Geschichte noch richtig gut gefallen. Ein kleiner Junge, der höchst intelligent ist, aber aufgrund seines Alters unterschätzt wird. Der sich an seinen Klassenkameraden rächt und ihnen (zum Teil wirklich fiese) Streiche spielt. Nur, dass diese Streiche einfach so geschehen sind, ohne, dass sie erklärt wurden. Ich hatte hier stellenweise den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht wusste, wie genau Cadel nun beispielsweise das Dach der Sporthalle zum Einsturz gebracht hat. Also erklärt sie es nicht. Mmh. Dann kommt Cadel ans Institut und die Geschichte wird immer absurder und gipfelt schließlich in der totalen Überwachung bis hin zu dem einen entkommen, um in den Fängen des anderen zu landen. Immer wieder. Mehrmals hintereinander. Das hat dem Ganzen für mich wirklich den Rest gegeben, denn es war einfach nur völlig abstrus. 2/5 Punkte.

     

    Die Charaktere: Der einzige Charakter von dem ich wirklich behaupten kann, dass ich ihn mochte, war Sonia. Tolles Mädchen, von ihr hätte ich auch gerne mehr gelesen, denn sie war die einzige, die wirklich sympathisch war. Cadel war eher geht so. Natürlich, er ist ein Kind. Aber dafür, dass er ein liebes Kind sein sollte, hat er echt viel Mist angestellt. Gefährlichen Mist. Dafür, dass er so intelligent sein soll, hat er sich zum Teil wirklich dumm und naiv benommen. Und alle anderen Charaktere. Ach so, Gazo. Gazo war auch toll, auch wenn ich seinen Hintergrund irgendwie ziemlich albern fand. Aber ja, alle anderen Charaktere waren einfach nur böse und gemein. Und dabei ganz und gar nicht lustig. 2/5 Punkte.

     

    Der Schreibstil: Den Schreibstil fand ich tatsächlich in Ordnung. Nichts besonderes, aber in Ordnung. Die Autorin schreibt in einer verständlichen Sprache. Allerdings wusste sie – so wirkte es jedenfalls auf mich – nicht, ob sie einen lustigen Roman oder einen Krimi schreiben wollte. Entsprechend schwankte es immer zwischen den beiden Genres und war weder das eine noch das andere. Das hat es dann leider in gewisser Weise kaputt gemacht. 3/5 Punkte.

     

    Fazit: Ich hatte mir von dem Roman irgendwie etwas ganz anderes versprochen. Ich hatte eine witzige Lektüre erwartet, mit einem Jungen, der halt wirklich versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen, sich aber irgendwie trotz seiner Intelligenz dumm anstellt, weil er eigentlich zu lieb ist. Stattdessen war dieses Buch einfach echt grausam und gewalttätig voller wirklich fieser Gestalten und einem Jungen, der nicht so nett ist, wie es der Klappentext suggeriert hat. Schade, meine Erwartungen waren irgendwie anders und diese Reihe werde ich auf jeden Fall nicht weiter verfolgen. 2/5 Punkte.

     

    Kurzmeinung: Für mich leider viel zu weit hergeholt und unrealistisch, außerdem leider weder amüsant noch sonderlich spannend.

     

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

  7. Cover des Buches Die Ludwig-Verschwörung (ISBN: 9783548282909)
    Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Kerry
    Antiquar Steven Lukas führt ein ruhiges und zurückgezogenes Leben. Der junge Mann hat sein eigenes Antiquariat in München, doch die Geschäfte laufen nicht allzu gut. Von je her waren alte Bücher seine Leidenschaft, eine Leidenschaft, die schon das gesamte Familienerbe verschlungen hat, doch er kann einfach nicht anders. Professor Liebermann war in diesem Antiquariat, kurz bevor er entführt und ermordet wurde. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt: vor kurzem kaufte er das geheime Tagebuch von Theodor Marot, das er in genau diesem Antiquariat versteckte. An sich erscheint diese Tatsache nicht unbedingt als Mordmotiv, doch Theodor Marot war niemand anders als der Assistent des Leibarztes von König Ludwig II. Die Umstände des Todes von Ludwig II sind bis heute noch sehr mysteriös.

    Kurz nach dem Mord sucht Sara Lengfeld Steven auf. Sie ist die Nichte Liebermanns und berichtet ihm von dessen Ermordung und ihrem Verdacht, dass ihr Onkel etwas in dem Antiquariat versteckt haben muss. In der Tat ist Steven bereits auf ein Buch gestoßen, dass ihm selbst unbekannt ist bzw. von dem er genau weiß, dass es nicht zu seinem Bestand gehört. Noch ehe er und Sara sich diesem geheimnisvollen Buch widmen können, wird Steven überfallen und sein Laden verwüstet. Schnell steht fest: wer auch immer, er ist hinter diesem Tagebuch her.

    Zusammen mit Sara flieht Steven vor seinen Verfolgern, denn er ist nicht gewillt, so mit sich umspringen zu lassen und er ahnt, dass in diesem Tagebuch ein Geheimnis verborgen ist, ein tödliches Geheimnis. Tatsächlich gelingt es den beiden, nach und nach den Code des Tagebuchs zu entschlüsseln und sie tauchen in die Welt von König Ludwig II und seinem Gefolge ein und erfahren so einiges aus dem Leben des Königs, was bisher vor der Welt verborgen blieb. Doch was auch immer in diesem Buch steht, rechtfertigen diese Geheimnisse, auch über 100 Jahre nach dem rätselhaften Tod des Monarchen, Verfolgung und Tod?


    Geheimnisse um Ludwig II! Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Mir hat besonders gut gefallen, dass das Buch, dank der Tagebucheinträge, in zwei Zeitebenen spielt, diese sich jedoch nicht vermischen, sondern klar voneinander getrennt sind. Ich hatte bei beiden Zeitebenen, auf Grund der realistischen Darstellung, jederzeit das Gefühl, direkt vor Ort zu sein. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Beeindruckt zurückgelassen hat mich die Figur der Sara, die wirklich mit allen Wassern gewaschen ist und auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Den Schreibstil kann ich nur als spannend beschreiben, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.
  8. Cover des Buches Die Schnitzel-Jagd (ISBN: 9783426215579)
    Carine Bernard

    Die Schnitzel-Jagd

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Andie

    „Die Schnitzel-Jagd“ ist mein zweiter Krimi von der Autorin Carine Bernard. Wie bereits beim ersten Krimi hat mich die Schreibweise von ihr sehr begeistert. Carine Bernard versteht es einfach, einfache Details so genau zu beschreiben, dass jede Sinneswahrnehmung geweckt wird. Alleine ihre detailreiche Beschreibung, als Molly eine einfache Extrawurstsemmel isst, lässt dir das Wasser im Munde zusammen laufen.

    Generell muss ich sagen, dass es sich hier um einen wirklich gelungenen Wienkrimi handelt. Neben der eigentlichen Krimigeschichte entführt die Autorin einem in die entlegensten Winkel Wiens und zeigt dir den Charme der österreichischen Hauptstadt. Was mir noch besonders gut gefallen hat, war ihre Darstellung der Sprachbarriere zwischen Österreich und Deutschland. Zwei Länder –  eine Sprache, aber doch gibt es gewaltige Unterschiede. Ich konnte mit Molly gut mitfühlen, wie es ist, wenn man seine „eigene“ Sprache nicht versteht. In Österreich gibt es so viele verschiedene Dialekte, dass selbst ich als Österreicherin meine Probleme habe.

    Doch jetzt zum Inhalt des Buches…Molly soll Markus helfen den Tod des jungen Karls zu untersuchen. Markus glaubt nicht, dass sein Schützling an einem natürlichen Tod gestorben ist. Markus ist Leiter einer Computergruppe von Jugendlichen, die den Hintergrund hat, das junge Leute sich nicht als Hacker strafbar machen. Kurz vor seinem Tod erzählt Karl Markus von einem Rätsel, dessen Lösung ihm viel Geld einbringen soll. Was also steckt hinter diesem Rätsel?

    Im Laufe ihrer Recherchen finden Molly und Markus dieses Rätsel und beginnen es zu lösen. Dabei tauchen sie unter anderem in die Geocaching-Szene ein. Sie finden auch heraus, wer hinter dem Rätsel steckt. Aber wer ist nun dieser „Stifter“. Die beiden kommen den „Stifter“ immer näher und entdecken dabei eine Sicherheitslücke bei Bankomaten. Als sie es endlich geschafft haben, ein Treffen mit „Stifter“ zu vereinbaren, begibt sich Molly in Gefahr.

    „Die Schnitzel-Jagd“ ist ein locker geschriebener Kurz-Krimi, dem es an nichts fehlt. Auch wenn kein Blut fließt und keine besonderen Grausamkeiten vorkommen, ist es ein packender Krimi, der dank seiner Kürze schnell durchgelesen werden kann. Carine Bernard schafft es, einen perfekten Spannungsbogen aufzubauen, und so den Leser an das Buch zu fesseln. Mit zum Schluss fiebert man mit, wer hinter allem steckt.

  9. Cover des Buches Alchimie einer Mordnacht (ISBN: 9783462049190)
    Benjamin Black

    Alchimie einer Mordnacht

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Aitutaki

    Christian Stern, ein junger Prager Gelehrten am Renaissance-Hof Rudolfs II., soll einen Mord an einer Geliebten des Königs aufklären. Aber anstatt den Fall zu lösen, verstrickt er sich immer tiefer in die Intrigen- und Lustspiele rund um den König und dessen Gefolge. Eine spannende Mischung zwischen Kriminalroman und historischer Geschichte, die Benjamin Black erzählt und den Leser so schnell zu begeistern und fesseln mag. Genial finde ich persönlich auch die Auflösung des Falles, die sich auch auf die heutige Zeit adaptieren liesse.


    Was ich erst im Nachhinein erfahren habe, dass sich hinter dem Pseudonym Benjamin Black der Irische Autor John Banville verbirgt. Kein Wunder, liesst sich die Geschichte sprachlich so toll und vermag schnell zu fesseln!


    Sehr passend zur Geschichte ist auch das Cover gewählt. Man fühlt sich zurückversetzt ins Jahr 1599. 

  10. Cover des Buches Enigma (ISBN: 9783453184831)
    Robert Harris

    Enigma

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Luthien_Tinuviel
    Mit "Enigma" begibt sich der studierte Historiker und Bestsellerautor Robert Harris einmal mehr in die Zeit des Zweiten Weltkriegs.

    Inhalt:
    Ort der Handlung ist Bletchley Park im Jahr 1942: Die Briten arbeiten fieberhaft an der Entschlüsselung der Enigma-Codes, vor allem des U-Boot-Codes Shark. Einer der führenden Wissenschaftler, die mit Shark betraut ist, ist Tom Jericho. Ihm ist es bereits einmal gelungen, Shark zu knacken, kurz darauf hatte er einen Zusammenbruch und musste Bletchley Park aus gesundheitlichen Gründen verlassen. Grund des Zusammenbruchs: Die Liebe zu einer Frau. Doch als er zurückkehrt verschwindet diese plötzlich vom Erdboden und bald stellt sich die Frage. Warum? Ist ihr etwas zugestoßen? Ist sie eine Spionin?
    Und neben all dem droht ein verheerend großer Angriff der deutschen U-Boot-Flotte, der nur verhindert werden kann, wenn es Toms Team rechtzeitig gelingt, Shark erneut zu knacken. Die Uhr tickt...

    Meine Meinung:
    Die Welt der Kryptographie ist komplex und ungemein kompliziert. Auch nachdem ich dieses Werk und einige Hintergrundinfos gelesen habe, kann ich nur ansatzweise behaupten, etwas von Toms Arbeit verstanden zu haben. Doch auch ohne dieses Verständnis ist der Roman spannend und überraschend bis zur letzten Seite. Harris' Erzählstil hat mich einmal mehr überzeugt, auch wenn ich den Einstieg wie hier in Retrospektive so von ihm nicht so kenne.

    Die Charaktere werden zwar nicht detailliert beschrieben (mit Ausnahme von Tom), dennoch kann  man sich ein gutes Bild von ihnen und ihren Charakterzügen machen. Das Genie Tom war mir zwar hin und wieder etwas zu schnell mit seinen Handlungen und Gedankengängen, aber doch auf seine verschrobene Art sehr sympathisch.

    Fazit:
    "Enigma" war ein spannendes Lesevergnügen. Auch wenn ich den fachlichen Themen teilweise nicht so ganz folgen konnte und auch Toms Handeln mir nicht immer ganz schlüssig war, hat mich das Werk dennoch durch seine Spannung und seine Charaktere überzeugt.

  11. Cover des Buches Handbuch für Detektive (ISBN: 9783442743759)
    Jedediah Berry

    Handbuch für Detektive

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind
    Leider kann man keine null Sterne vergeben. Und ich bin mir ganz sicher, daß es nicht an mir liegt, weil ich das Buch nicht verstanden hätte. Es ist kein Inhalt drin.

    Zwar ist der Text semantisch (fast) einwandfrei, allerdings fehlt es völlig an irgendwelcher Aussage. Es liest sich wie ein von einem einfachen Sprachprogramm entwickelter Text, der dann auf Semantik korrigiert wurde. Weil "einem Sätzen wie dieser" keine Rechtschreibprüfung auf den Pelz rückt.

    Am Anfang meint man, eine schlüssige Geschichte zu lesen: Ein Schreiber, der einem bestimmten Detektiv zugeteilt ist, soll diesen suchen, weil er verschwunden ist. Er ist dann tot, wenig später lebt er aber wieder - und das passiert einige Male mit verschiedenen Personen.

    Das Ganze spielt sich in einem "Traumland" ab: Alle Personen schlafen, schlafwandeln und träumen. Dabei ist praktisch alles reversibel, nichts ist Wirklichkeit. Ein Buch, aus dem man nun wirklich gar nichts lernen kann - verschwendete Lesezeit!
  12. Cover des Buches Der Mann, der nichts vergessen konnte (ISBN: 9783492267151)
    Ralf Isau

    Der Mann, der nichts vergessen konnte

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz
    Nach so vielen , sehr starken Fantasybüchern, versucht sich Ralf Isau in dem Genre Thriller/Spionage und hinterlässt keinen schlechten Eindruck, wobei er manchmal versucht, zu viel hineinzupacken...

    Geschichte:  Tim Labin vergisst nichts! Egal was er liest, anschaut oder hört, alles bleibt abrufbereit in seinem Hirn. Sprachen lernen, Wissenschaft oder auch Schach. Alles wird aufgesogen und das er dadurch vielleicht nicht so ganz normal auf andere wirkt und natürlich bei Elementaren Dingen, wie Frauen alles falsch macht und jede vergrault. Selbst nachdem er relativ mühelos die Schachweltmeisterschaft gewonnen hat, findet er im Umgang mit anderen Menschen selten echte Freundschaften. Ein Makel hat allerdings sein Gehirn. Es fehlt die Stelle, als seine Eltern umgebracht wurden fehlt in seinem Kopf. Er bekommt ein Rätsel geschickt und soll sich daran versuchen es zu lösen... Ein Code... gleichzeitig versucht er sich mit Hilfe einer Computerspezialistin sich dem Tag des Todes seiner Eltern zu nähern, doch je näher er kommt, umso mehr Menschen scheinen plötzlich ein Interesse zu haben, das er den nächsten Tag auch nicht erlebt.....

    Tim Labin ist kein Held und wirkt am Anfang auch nicht übermäßig sympathisch, aber seine Fähigkeiten rufen so viele Leute auf den Plan, die ein ungelöstes Rätsel haben, das angeblich einen Einfluß auf die weitere Geschichte der Welt haben könnte und damit geht für mich das einzige Problem los. Muss es immer gleich um die ganze Welt gehen ?  Es ist alles dabei, von Da Vinci Code bis James Bond und das Tempo ist von Anfang an hoch und spannend geschrieben sowieso. 

    Es ist sehr flüssig geschrieben und ich wurde bestens unterhalten, wenn man jetzt nicht nach einem literarischen Intelligenztest sucht und einfach nur eine gute Geschichte, die hervorragend erzählt wird, und die den  Kopf abschalten kann dann ist man hier richtig, Illuminati, geheime Orden, Schriftsücke mit Codes, Verschwörungen
    Vielleicht wäre etwas weniger mehr gewesen und darum gute 4 Sterne.
  13. Cover des Buches The Da Vinci Code (ISBN: 9780552159715)
    Dan Brown

    The Da Vinci Code

     (226)
    Aktuelle Rezension von: DaniW
    Dieses Buch trägt den Begriff des "page turners" zu Recht! Auch wenn man sich eigentlich gar nicht für Geschichte geschweige denn die christliche Religion interessiert, zieht einen das Buch in den Bann um die Legende des heiligen Grals. Die kurzen Kapitel lassen das Lesen sehr kurzweilig werden. Gleich zu Beginn wird der ermordete Direktor des Louvre vor dem Gemälde der Mona Lisa gefunden. In seinen letzten Minuten hat er verschiedene Hinweise auf seinen Mörder hinterlassen. Der Symbolforscher Robert Langdon, der den Direktor als Letzter an dem Abend gesehen haben soll, gerät sofort in Verdacht. Doch zusammen mit der Enkelin des Opfers und Kryptologin Sophie Neveau entkommt Langdon der Polizei und macht sich auf, die geheimen Botschaften zu entschlüsseln. Es entwickelt sich eine spannende Reise durch die Welt uralter Geheimorden, Kreuzritter, Symbolen und jahrhundertalten Verschwörungen der Kirche...
    Das englische Original ist für Erwachsene mit guten Englischkenntnissen geeignet, da das Vokabular und auch der Satzbau leicht verständlich sind.
  14. Cover des Buches Scriptum (ISBN: 9783499267680)
    Raymond Khoury

    Scriptum

     (403)
    Aktuelle Rezension von: dikrause

    Zufällig entdeckt und nicht mehr aus der Hand gelegt.

    Tempelritter, Geheimnisse und Verschwörungen um eine Chiffriermaschine aus dem 13. Jahrhundert, die geraubt wird und selbst den Vatikan dazu veranlassen, mitzumischen, um sie wiederzufinden.

    Der FBI Agent Sean Reilly übernimmt die  Ermittlungen in diesem Fall. Begleitet von der Archäologin und Tempelritterorden kundigen Tess Chaykin, begibt er sich in ein rasantes und spannendes Abenteuer.

    Immer wieder eingebrachte Zeitrückblicke bringen dem Leser wichtige  Hintergrundinformationen und ziehen einen Spannungsbogen durch das gesamte Buch.

    Kann ich nur empfehlen!

  15. Cover des Buches Cryptonomicon (ISBN: 9783442455126)
    Neal Stephenson

    Cryptonomicon

     (100)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Komplizierte Schreibweise und abstrakte Gedankenergüsse des Autors haben mich nach etwa 70 Seiten aufgeben lassen.

  16. Cover des Buches Kryptum (ISBN: 9783423210867)
    Agustín Sánchez Vidal

    Kryptum

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Laut Nachwort lag das Hauptaugenmerk auf einer spannenden Handlung. Nachdem ich durchgehalten habe bis zum Ende, frage ich mich jetzt wirklich, wo denn die spannende Stelle war. Die habe ich wohl überlesen.

    Am Anfang ist das Buch erschreckend katholisch - wirklich die volle Breitseite -, dann wird es historisch, aber immer noch nicht spannend, und dann folgt das Ende. Ein paar Leute kommen zu Tode, viele kämpfen sich in unterirdischen Höhlen unter einer spanischen Stadt durch, alles auf der Suche nach einem Codex. Zum Schluß lösen sie das Rätsel der zerschnittenen Teile und können den Inhalt interpretieren, - aber man ist nicht erleichtert über die Lösung.

    Die Handlung plätschert so vor sich hin und eine Menge Leute in unterschiedlichen Zeitepochen reisen in unterschiedliche Gebiete. Wie bei Karl May kommen Nicht-Mohammedaner bis in die Kaaba. Allein das macht das Ganze völlig unglaubwürdig. Das Buch muß ich nicht haben, einmal reicht.

  17. Cover des Buches Geheime Botschaften (ISBN: 9783423330718)
    Simon Singh

    Geheime Botschaften

     (66)
    Aktuelle Rezension von: AlexanderDyle

    Der Autor stellt die Geschichte der Kryptographie vor, die Verschlüsselungsmethoden und wie sie gebrochen wurden. Für Mystery und Spionagethriller-Liebhaber empfehlenswert, man kann dann Bücher von Dan Brown und ähnliches noch mehr geniesen. Auf jeden Fall sehr lesenswert.

  18. Cover des Buches Das Buch der Namen (ISBN: 9783499246999)
    Jill Gregory

    Das Buch der Namen

     (243)
    Aktuelle Rezension von: Frau-Aragorn
    Dem Autorenteam gelingt es wunderbar interessante geschichtliche und gut recherchierte religiöse Fakten in einer spannenden, fiktionalen Handlung unterzubringen. 


    Die Grundidee des Buches, dass es auf der Welt eine bestimmte Anzahl an Menschen gibt, die unbewusst durch ihre reine Existenz die Welt zusammenhalten finde ich herrlich poetisch.  


    Die Geschichte ist spannend aufgebaut und gut durchdacht. Durch eine Prise Liebe dabei kommt es zu einer schönen Nebenhandlung. 


    Einzig und allein die vielen Namen, durch die das Ganze recht unübersichtlich würde und die große Vorhersehbarkeit gefallen mir nicht gar so sehr, also vier von fünf.  
  19. Cover des Buches Diabolus (ISBN: 9783785714775)
    Dan Brown

    Diabolus

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Masau
    Da ich von "Das Symbol" und "Inferno" leider etwas enttäuscht wurde, wollte ich es mit älteren Büchern von ihm probieren. Leider ist "Diabolus" genau wie die oberen 2 Werke nicht auf der Höhe seinen Bestsellern "Illuminati" und "Sakrileg".
    Die Darsteller bleiben blass und die Story schafft es nicht einen wirklich zu fesseln.
  20. Cover des Buches Der 13. Jünger (ISBN: 9783548269238)
    R. R. Heller

    Der 13. Jünger

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Mary26_87
    Ich fand das Buch ganz gut. Interessantes Thema haben die Autoren da gewählt. Das Ende fand ich allerdings ein bisschen vorhersehbar. Aber trotzdem ein gutes, leicht geschriebenes Buch für zwischendurch!
  21. Cover des Buches Ghostfighter (ISBN: 9783785562635)
    Derek Meister

    Ghostfighter

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Amenea

    Nachdem mich das erste Buch überzeugt hatte, war ich mir sicher, der zweite Band würde es genauso. Doch ich hatte mich getäuscht. 
    Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig, ich habe keine Rechtschreibfehler gefunden. Und die Aufmachung des Buches (Cover, Klappentext) ist gut. 
    Die Handlung an sich ist okay, doch sie erreicht nie wirklich einen spannenden Höhepunkt. Ian flieg mit BPM nach New York, um denen Großvater zu finden.  Hat ihn gefunden, die beiden forschen nach dem Virus. 
    Darum dreht sich Ians Geschichte. Dann sind da noch das japanische Mädchen, der Oberbösewicht und der Mann in der Arktis. Und natürlich die Handlanger. Eigentlich ist Ians Geschichte die Hauptgeschichte, ich finde persönlich die des japanischen Mädchens besser geschrieben.  
    Ian besitzt keine wirklichen Gefühle, die Umgebungen sind fast gar nicht beschrieben und ich kann auch Ians Handlungen nicht wirklich nachvollziehen. Auch sein Streit mit seinem Freund ist völlig überflüssig, und hat keinen wirklichen Grund. 
    Es hätte alles viel kürzer gehalten werden können, und der erste Band um  100 Seiten verlängert werden. Es ist für mich nur ein Übergang vom 1. zum 3., was ich sehr schade finde. Auch erfährt man über die Geister nicht mehr so viel bzw.  Ian redet zwar mit seinem Großvater und das Mädchen mit dem Mann, aber es sind keine Zusammenhänge erkennbar. 
  22. Cover des Buches PGP & GPG (ISBN: 9781593270711)
    Michael W. Lucas

    PGP & GPG

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Geheimsprachen (ISBN: 9783406490460)
    Albrecht Beutelspacher

    Geheimsprachen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Aischa
    Mathematiker Prof. Dr. Beutelspacher ist es gelungen, die Funktionsweisen verschiedenster Geheimsprachen für Laien interessant und gut verständlich darzulegen.
    Das Buch beinhaltet einen kurzen Überblick über die Geschichte der Kryptografie, von den Anfängen bei Gaius Iulius Cäsar bis zu Enigma, der berühmten Verschlüsselungsmaschine im zweiten Weltkrieg. Beutelspacher zeigt auf, dass die Bedeutung der Geheimsprachen in der jüngeren Vergangenheit enorm zugenommen hat, aufgrund der weiten Verbreitung von Computern Smartphones und der intensiven Nutzung des Internets. 
    Begeistern konnten mich sowohl die gewählten anschaulichen Beispiele für Geheimsprachen (Freimaurer-Code, der Code in E.A. Poes Erzählung "Der Goldkäfer") als auch die Tatsache, dass Beutelspacher beim Leser keinerlei mathematische Grundkenntnisse voraussetzt.
    Behandelt werden weiterhin Thematiken wie elektronisches Geld und auch der Interessenskonflikt zwischen dem Schutz der Privatsphäre und der Nutzung von Daten durch Staaten. 
    Ich habe eine Auflage von 2005 gelesen; bei einer Neuauflage wäre eine Aktualisierung vor allem der Bedeutung der Geheimsprachen für den privaten Datenschutz sicher sinnvoll.
  24. Cover des Buches Verschlüsselte Botschaften (ISBN: 9783499627613)
    Rudolf Kippenhahn

    Verschlüsselte Botschaften

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    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Rudolf Kippenhahn beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten, einen Text zu verschlüsseln, und die Möglichkeiten der Entschlüsselung durch den berechtigten Empfänger einerseits und unbefugte Dritte andererseits. Die Verschlüsselungsmethoden werden jeweils klar verständlich an Beispielen beschrieben, teilweise gibt es sogar Übungstexte, an denen der Leser sich ausprobieren kann. Aber nicht nur die Techniken der verschiedenen Ver- und Entschlüsselungen werden dargestellt, sondern auch ihre Geschichte - und wie sie die Geschichte beeinflußt haben. Dies macht das Buch sehr lebendig und interessant zu lesen, und nebenbei bekommt man noch einen kleinen Einblick in diverse geschichtliche Ereignisse und Entwicklungen. Insgesamt ein aufschlußreiches Buch, das man gerne liest - sowohl zur Unterhaltung als auch zum Lernen.

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