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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Good as Gone

Amy Gentry , Astrid Arz
Flexibler Einband
Erschienen bei Penguin, 11.06.2018
ISBN 9783328102557
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich bin schon damals lange um dieses Buch herum geschlichen, als ich es dann beim Blogger Portal sah musste ich es Anfragen. Die Story hat mich wirklich angelockt und ich hatte Lust dieses Buch zu lesen. Von der Autorin habe ich vorher noch nichts gelesen, deswegen war ich um so gespannter wie es wohl sein wird. Den Schreibstil der Autorin empfinde ich als sehr angenehm, ich habe zwar schon besser Schreibstile gelesen aber es ist wirklich okay. Es wird immer aus der Sicht der Familie und dann aus der Sicht der fremden Person. Es ist wirklich erschreckend wie eine Familie sich fühlen muss wenn die Tochter aus dem eigenen Haus entführt wird.

Die Familie um Tom, Anna und Jane kommen mir sehr sympathisch rüber, sie haben eben ihre Tochter und Schwester verloren. Julie wird mit 13 Jahren aus dem eigenen Haus entführt und ihre Schwester Jane muss alles aus dem Schrank miterleben, aber ist dies wirklich alles so passiert? Das Buch beginnt schnell mit der Entführung, es gibt kein großes drumherum Gerede. Das finde ich wirklich positiv, weil oftmals liest man 150 Seiten und nichts passiert. Es schlepp sich, dies war aber bei dem Buch überhaupt nicht.

Nach jahrelanger Suche, genauer gesagt 8 Jahren und unzähligen schlimmen Momenten steht eine Dame vor der Tür der Familie. Sie wissen sofort das ist Julie. Sofort kehrt der Alltag ein und alle bemühen sich Julie so herzlich wie nur möglich aufzunehmen. Nach 8 Jahren hätte die Familie es nicht mehr für möglich gehalten ihre Tochter und Schwester wieder zu finden, noch alleine, das sie, sie findet. Die Tage vergehen nur so und Anna kommen immer wieder manchmal Zweifel ob dies wirklich Ihre Tochter sein kann. Wie kann es wirklich sein, das man 8 Jahre eine Entführung überlebt. Immerhin sterben 2/3 aller entführten Personen nach in den ersten 3 Tagen.

Anna macht sich auf die Suche nach Hinweisen und schaltet einen Privatdetektiv ein. Am Ende kommen Dinge ans Licht, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Man steckt wirklich total in der Story drinnen und kann sich in die Familie hineinversetzen. Ich finde es so grausam das manche Menschen ausnutzen, wenn es anderen schlecht geht.


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88 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 57 Rezensionen

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Das andere Haus

Rebecca Fleet , Eva Kemper
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.08.2018
ISBN 9783442205592
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Das andere Haus“ ist das Thriller-Debüt der Autorin Rebecca Fleet. Das Cover von dem Buch finde ich wirklich gut gelungen. Verschiedene Teile im Cover sind hervorgehoben und machen das Cover wirklich hochwertig und interessant. Als dann noch der Klappentext interessant war, war ich begeistert von dem Buch und wollte es unbedingt lesen.

Das Ehepaar Caroline und Francis wollen ihren Urlaub planen. Als besonders interessant finde ich das, dass Paar keinen gewöhnlichen Urlaub vor hat. Sie stoßen auf eine Seite wo man seine Häuser tauschen kann für eine gewisse Zeit. Die beiden finden sofort jemanden der mit ihnen tauschen will. Als sie im „neuen“ Haus ankommen, stellen sie schnell fest das, dass Haus ziemlich leer ist. Es finden sich nur spärlich ein paar Möbel und keine persönlichen Gegenstände. Nach kurzer Unsicherheit werfen Caro und Francis dies aber über Bord und freuen sich auf ihren Urlaub. Die beiden haben eine sehr komplizierte Ehe, da Caroline für 6 Monate eine Affäre mit ihrem Arbeitskollegen hatte. Ihr Mann Francis war nur noch mit seinem Körper anwesend und hat sich Tabletten nacheinander reingeworfen. Kurze Zeit zweifelt Caroline an ihrer Ehe und will ihren Mann für die Affäre verlassen. Aus irgendeinem Grund kann sie es nicht übers Herz bringen ihren Mann in seiner schwierigsten Zeit alleine zu lassen.

Carl, die Affäre von Caroline wird auf einen Geburtstag eines Freundes eingeladen und nimmt dies zum Anlass seine Geliebte mit zu nehmen. Er bucht ein Hotel und hofft die Abende mit Caro zu verbringen. Dies sollte der letzte Abend für die beiden sein, sie mussten sich voneinander trennen, denn so konnte es nicht weiter gehen. Auf dem Weg in die Stadt für ein kleines Abendessen passiert dann ein tragischer Unfall

– Ihre Wege trennen sich –

Im Tauschhaus, bekommt Caroline dann immer wieder anonyme Hinweise und ihr Verdacht steigt das Carl mit ihr Kontakt aufnehmen will. Sie ist mit den Nerven am Ende und muss versuchen sich vor Francis nichts anmerken zu lassen. Sie haben diese 1 Woche als Paar alleine ohne ihr Kind Eddie um vielleicht ihre Ehe wieder in den Griff zu bekommen. Als Amber die Nachbarin dann mit Caroline noch in Kontakt tritt und verschiedene Dinge ans Licht kommen ist Caro verzweifelt und alte Geschichten und Tragödien holen sie wieder ein.

Rebecca Fleet hat das Buch in Sprüngen durch die Zeiten geschrieben (zu Hause, Unterwegs, Aufbruch) und immer wieder aus der Sicht anderer Protagonisten. Am Anfang war dies ein wenig verwirrend für mich, aber nach paar Seiten kam ich damit zu recht. Im Großen und Ganzen war das Buch kein wirklicher Psychothriller für mich. Bei einem guten Psychothriller gibt es Blut, Dinge die schockieren und Dinge die fesseln auf grausame Art und Weise.

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72 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Anonym

Ursula Poznanski , Arno Strobel
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 27.03.2018
ISBN 9783499270925
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dark Net - ein Thema was mich sofort ansprach. Vor einigen Jahren habe ich ein Buch "Final Cut - Du hast 438 Freunde auf Facebook. Und keiner wird etwas merken." gelesen. Um ehrlich zu sein, war dies das Buch woraufhin ich das Lesen für mich entdeckt habe. Genau deswegen sprach mich auch sofort das Buch Anonym an.

Das Ermittlerteam aus Nina Salamon und Daniel Buchholz ist wirklich interessant, beide können vom Typ her nicht unterschiedlicher sein. Gerade deswegen gefällt mir dieses Duo vielleicht auch so gut. Nina ist eher die direkte, die keine wirklichen Gefühle zu lässt und gerade von Bremen nach Hamburg gezogen ist. Ihr neuer Partner Daniel ist hingegen sehr aufgeschlossenen anderen Menschen, außer Ihr. Als sie in Ihren Joggingklamotten zu einem Tatort kommt, weiß er nicht so richtig ob die beiden ein gutes Team werden. Leider weiß Buchholz auch nicht wieso Nina aus Bremen weggezogen ist und bei der Hamburger Kriminalpolizei jetzt arbeitet. Er soll es bald noch erfahren. Bald schon entsteht ein Kampf gegen das Dark Net und als innerhalb von 3 Tagen zwei Morde und ein fast geglückter Mord geschehen, stehen Nina und Daniel unter Druck. Die Plattform Morituri ist äußert professionell und die Kriminalpolizei stößt schnell an Ihre Grenzen um die Plattform vom Netz zu nehmen.

Dieser Thriller hat mich wirklich von Anfang an gefesselt und ich war gespannt wie der Kampf mit dem Portal Morituri ausging. Am Ende wurde ich von den beiden Autoren nicht enttäuscht, der Schreibstil hat es ermöglicht fast direkt dabei zu sein. Dieser Thriller wird immer aus der Sicht von Nina oder Daniel erzählt.


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94 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 59 Rezensionen

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Immer wenn du tötest

B. C. Schiller
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Penguin, 14.05.2018
ISBN 9783328101635
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Thriller "Immer wenn du tötest" ist bereits der zweite Teil von B. C. Schiller über die Ermittlerin Targa Hendricks. Den ersten Teil habe ich innerhalb von 3 Tagen verschlungen und war schon gespannt auf den zweiten Teil. Ich finde Targa eine so symphytische Ermittlern, deswegen habe ich in der letzten Ermittlung auch so mit gefiebert und gehofft das Targa nicht stirbt. Als dann in dem letzten Teil "Fortsetzung folgt.." auf der letzten Seite stand, war für mich klar ich muss das nächste Buch unbedingt lesen. Freundlicherweise hat mir das Blogger Portal dies dann zur Verfügung gestellt, wie auch das erste Buch.

Targa Hendricks ist wieder mit ihrem geliebten Hund dessen Name einfach Hund ist unterwegs. Weil sie sich Namen nicht gut merken kann, hat ihr Hund diesen einfach zu merkenden Namen bekommen. Ich finde dies ist auf für den Leser einfach zu merken. Die Protagonistin ist eher verschlossen und kann nicht richtig mit Menschen umgehen, irgendwie finde ich sie aber sympathisch.

Als eine neuer Mord begangen wird und Targa als Kommissarin ausgewählt wird, wird der Fall spannend. Sie macht einfach alles auf Ihre Art und Weise. Einfache Polizeivorschriften ignoriert Sie, sie ermittelt auf eigene Faust. Als sie sich Freya von Rittberg dann nähert und ihr Bodyguard wird, wird die Sache interessant. Schnell merkt Targa das in Freya eine andere Person lebt wie ihr äußeres Preis gibt. Freya ist eine Künstlerin die mit dem Blut anderer malt. Die Gemälde der Künstlerin ähneln denen der Morde und schnell wird klar, sie muss etwas damit zu tun haben. Targas größtes Ziel wird es Freya zu überführen, aber um welchen Preis. Mit dem Gedanken an ihre letzte Ermittlung muss sie sich entscheiden, ist sie eine Ermittlerin die selbst den Tod nicht scheut oder ist sie eine Ermittlerin die auf Nummer sicher geht.

Wie auch in dem ersten Buch finde den Schreibstil von B. C. Schiller hervorragend, die Seiten lassen sich so schnell lesen und mit jeder Seite bekommt man Lust auf mehr. Man will überhaupt nicht aufhören, will immer wissen wie der Fall ausgeht. Das macht für mich einen guten Thriller aus. Am Ende bin ich auch von diesem Buch zu 100 % überzeugt und werde dieses Autorenpaar öfter lesen, wenn es neue Bücher gibt.


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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Schweige nun still

Emily Elgar , Karin Diemerling
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.02.2018
ISBN 9783442486861
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dies war mein erstes Buch von Emily Elgar. Bisher habe ich von der Autorin noch nichts gehört oder gelesen. Ich muss sagen das Cover gefällt mir wirklich gut, doch die Aufmachung des Buches gefällt mir nicht so toll. Es wirkt ziemlich hart und eher unhandlich beim lesen. Dies ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt. Das Buch wird wie in letzter Zeit alle Bücher in verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Protagonisten wechseln sich immer ab und ich komme da manchmal wirklich durcheinander.

Das Buch beginnt erst einmal langsam, alle Protagonisten und Geschehnisse werden beleuchtet. Am meisten nimmt mich das Schicksal von Frank mit. Er liegt im Koma und wird von den Ärzten als Hirntod gehalten. Leider bekommt er alles mit. Berührungen, Geräusche, Gerüche, Temperaturen und sogar Schmerzen beim Waschen des Pflegepersonals. Als dann eine Frau namens Cassie nach einem Unfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde, merkt Frank wie Fremde Menschen an das Bett der Frau gehen. Er bekommt alle Dinge mit die Cassie passieren, doch leider kann er sie niemanden mitteilen. Im Großen und Ganzen ist das Buch wirklich gut geschrieben. Als Medizinische Schreibkraft finde ich es umso interessanter das sich ein Psychothriller im Krankenhaus abspielt.

Eine wirkliche Spannung kann sich trotzdem nicht immer bei mir aufbauen. Das Buch war aber wirklich gut und man kann es mal lesen. Ich will nicht sagen das es schlecht ist.


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340 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 161 Rezensionen

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Schlüssel 17

Marc Raabe
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.02.2018
ISBN 9783548289137
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dies war mein erstes Buch von Marc Raabe, woher hatte ich noch keine Werke von ihm zuhause. Mit seinem Thriller „Schlüssel 17“ hat Marc Raabe wirklich einen unglaublichen Auftakt hingelegt, bei dem man über 500 Seiten nicht an Spannung verliert. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert und man hat recht kurze Kapitel, was ich immer sehr angenehm finde zu lesen.

„Die Frau liegt da , mit seltsam abgeknickten Beinen und ausgebreiteten Armen, die an einer hinter ihren Schulterblättern durch das Pfarrgewand geschobenen Holzlatte fixiert sind.“ Seite 43

An dem Ausschnitt aus dem Buch erkennt man sofort, dass es ein wirklich guter Thriller ist. Die charakteristischen Merkmale eines Thrillers werden hier sowas von erfüllt. Man bekommt wirklich alle Einzelheiten mit. Der Hauptprotagonist Tom Babylon ist mir wirklich sympathisch. Trotz das er soviel mit seinem Leben, dem Verschwinden seiner Schwester und dem Polizeidienst zutun hat, wirkt er sehr zielgerichtet. Er verliert seinen Fokus nie. Im Buch kommen noch viele weitere Ermittler ins Spiel, dies ist ein bisschen verwirrend, aber man hat eigentlich schnell einen Überblick.

Den Schreibstil des Autors finde ich sehr gelungen. Er arbeitet mit offenen Enden an jedem Kapital, dass macht einen natürlich immer neugierig darauf wie es weiter geht. Das Buch war wirklich bis zum Schluss offen – klar man hatte Vermutungen – aber am Ende kam doch alles anders wie man denkt.

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(1.057)

1.851 Bibliotheken, 27 Leser, 16 Gruppen, 227 Rezensionen

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Der Seelenbrecher

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.10.2008
ISBN 9783426637920
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich bin wieder einmal mit großen Erwartungen an das Buch „Der Seelenbrecher“ ran gegangen. Zuvor habe ich Passagier 23 gelesen, leider begeisterte mich dieses Buch nicht so wirklich. Umso mehr hoffte ich deshalb dass, das Buch wieder toll wird.

Ein Professor sucht Probanden für ein Experiment. Sie sollen eine Patientenakte lesen, die man im Nachlass eines Psychiaters gefunden hat. Sechs Personen entscheiden sich zuerst für die Teilnahme an dem Experiment. Nach der Einführung bekommen es einige mit der Angst zutun und steigen aus. Nur Lydia und Patrick entscheiden sich für das Experiment. Sie erhalten nun detaillierten Einblick in die Patientenakte, die wie ein Roman, die kompletten Vorkommnisse einer kranken Nacht vor zig Jahren beschreibt. In dieser Nacht entschied der „Seelenbrecher“ über Tod und Leben von Patienten in der Teufelsbergklinik. Seine vorhergehenden Opfer, drei Frauen, sind nach ihrem Verschwinden nicht mehr normal. Weder ansprechbar, noch reagieren sie auf äußere Reize. Bei allen vermissten Personen des Seelenbrechers werden kleine Zettel
gefunden auf denen Rätsel stehen.

Durch einen Schneesturm ist das komplette Klinikgelände von der Außenwelt abgeschottet und eine Verfolgungsjagd der Superlative beginnt.
Der Seelenbrecher befindet sich im Haus. Keiner kann ihm entkommen.
Zum Hauptcharakter im Buch wird Caspar , der selber ein Patient der Teufelsbergklinik ist und sein Gedächtnis verloren hat. Während er und andere Patienten sowie Mitarbeiter der Luxusklinik versuchen dem Seelenbrecher auf die Spuren zu kommen tauchen Caspar seine Erinnerungen in Bruchteilen wieder auf. Schockierende Details über den „Patienten“ kommen ans Licht. Das neue Opfer des Seelenbrechers schwebt derweil in Lebensgefahr. Dank Caspars Erinnerungen kann sie vielleicht gerettet werden. Werden Sie dem Seelenbrecher entkommen?

Sebastian Fitzek hat es in diesem Buch mal wieder geschafft Fiktion und Realität so nah beieinander zu halten. Als Leser stellt man sich die selben Fragen wie Lydia und Patrick, die ja ebenfalls genau wie wir die Patientenakte lesen. Es gibt wieder einmal Stellen in dem Buch, die mein Herz zum Rasen brachten und mir den Atem raubten. Genau diese Stellen sind typisch für Fitzek und ich liebe sie. Er schafft es immer wieder einen Leser in das Buch „eintauchen“ zu lassen. Mehr über das Buch und den Inhalt werde ich nicht verraten, aber ich wette, das diesen „Schock“ auch andere Leser erleben werden.

Alles in allem hat Sebastian Fitzek wieder einmal bewiesen, dass er sein Handwerk versteht. Er schreibt Psychothriller, bei denen dem Leser die pure Angst den Rücken hinunter läuft und Seite für Seite die Spannung in der Luft liegt. Gleichzeitig befassen sich seine Thriller mit Dingen die uns allen bekannt sind, Dinge die angesprochen werden müssen. Man fühlt sich in seinen Büchern zuhause, egal wie krank sie auch erscheinen mögen. Ich liebe diese Ausflüge in die psychischen Abgründe der Menschen und bin froh, dass Sebastian Fitzek seine Phantasien in so guten Psychothrillern auslebt und uns als Leser damit begeistert und glücklich macht.

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(8.720)

10.819 Bibliotheken, 121 Leser, 11 Gruppen, 586 Rezensionen

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Shades of Grey - Geheimes Verlangen

E. L. James , Andrea Brandl , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 09.07.2012
ISBN 9783442478958
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Erst einmal muss ich zugeben, das ich den Hyphe um dieses Buch nicht so verstehen kann, deswegen landete es nie in meinem Bücherregal – bis jetzt. Genauso wenig wie um die Filme. Die habe ich bis jetzt noch nie gesehen. Trotzdem stand ich den einen Tag bei Real vor den Büchern und habe ein Mängelexemplar für 3,99€ entdeckt, daraufhin habe ich mir den Klappentext ein wenig durchgelesen. Ich wusste was über die Bücher erzählt wird, wie sie geliebt werden und was für ein Welterfolg die Autorin geschaffen hatte. Nun, da es mich doch irgendwie angesprochen hat, ging das Buch in meinen Einkaufswagen 

Sofort fing ich an das Buch zu lesen. Ich muss wirklich sagen das ich überrascht war von dem Buch. Es ging sehr gut zu lesen, zwar etwas lange Kapitel manchmal aber die „E-Mail“ Kommunikation zwischen Ana und Christian waren etwas entspannter.

„Er ist nicht nur attraktiv, sondern der Inbegriff männlicher Schönheit, und er steht hier vor mir.“ (Seite 32)

So ein erotischer Roman war etwas neues für mich. In dieser Art habe ich sowas noch nie gelesen. Ich wusste natürlich ein bisschen wie die Geschichte des Buches sein soll. Überrascht war ich also nicht wirklich. Trotzdem habe ich mir während des Lesens immer wieder so meine Gedanken gemacht. Ich fragte mich immer wieso eine Frau innerhalb von wenigen Sekunden einem Mann so verfallen sein kann! Ein bisschen hat mich an dem ganzen Buch gestört, das es sich ewig wiederholt. Immer ist es das selbe, die selben erotischen Gespräche, immer die selbe Vorgehensweise von Christian um Ana rum zu bekommen. Es war wirklich am Anfang spannend, aber dann war es voraussehbar. Echt langweilig auf Dauer.

Eine recht interessante, dennoch langweilige Story durch so viele monotone Wiederholungen und der doch recht gute Schreibstil haben mich nicht komplett von dem Buch überzeugt. Ich will nicht sagen das es schlecht war, dennoch hat es mich nicht mitgerissen um die zwei weiteren Bücher zu lesen. Den Film werde ich mir vielleicht doch mal anschauen, um zu sehen wie die Umsetzung zwischen Buch und Film ist.

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

james patterson

Ocean Drive 7

James Patterson , David Ellis , Peter Beyer
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.11.2017
ISBN 9783442486908
Genre: Krimi und Thriller

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5 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Stefan Bockelmann: Alles bleibt unter uns

Stefan Bockelmann
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, 01.10.2017
ISBN 9783862656950
Genre: Biografien

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(18)

25 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

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Das Mädchen und die Fremde

Sofie Sarenbrant , Hanna Granz
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 06.11.2017
ISBN 9783352009006
Genre: Krimi und Thriller

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(49)

80 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

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Ein Reif von Bronze

Stephan M. Rother
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 27.03.2018
ISBN 9783499403576
Genre: Fantasy

Rezension:  
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(84)

171 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 69 Rezensionen

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Ein Reif von Eisen

Stephan M. Rother
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 20.10.2017
ISBN 9783499273568
Genre: Fantasy

Rezension:

Zu Beginn möchte ich erst einmal etwas über das Cover sagen. Wie unglaublich hübsch sieht das bitte aus? Und dann noch dies „Siegel“ was hervorgehoben ist. Das Cover bekommt alleine schon 5 Sterne von mir. Wenn ein Cover mein Interesse weckt, fange ich sofort an mir den Klappentext durch zu lesen. Bei diesem Buch hat einfach alles gestimmt. Obwohl ich vorwiegend Thriller lese, hat mich dieses Thema bezüglich des „Kaiserreiches der Esche“ richtig angesprochen. Ich bin sehr gut in das Buch eingestiegen, und sofort erinnerte mich die Story an Game of Thrones.

Es gibt wirklich sehr viele verschiedene Charaktere, die im Buchende aber auch erläutert werden. Trotz der verschiedenen Protagonisten konnte ich das Buch sehr gut lesen. Man hat immer noch den Überblick behalten. Die Kapitel werden in den Sichten der verschiedenen Protagonisten erzählt, somit weiß man immer wo man sich befindet. Ganz vorne im Buch gibt es auch eine Karte des Kaiserreiches, womit man auch über die verschiedenen Städte einen wirklich guten Überblick hat. Zudem gibt es in dem Buch einen Stammbaum der verschiedenen Familien.

Es gibt die Familie der Oasen und die Hetmannsgeschlechter des Reiches Ord. Diese werden nochmal in die Tieflande und die Hochlande geteilt. Mit dem Stammbaum bekommt man auch über die Familienkonstellationen einen perfekten Überblick. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und überschaubar. Keine verschlüsselten Sätze oder unübersichtliche Situationen gibt es. Die Protagonisten in dem Buch sind mir durchgehend sympathisch.

„Ihr seid der Große Eber, der Eber von Elt.“ (Seite 162)

Das Königreicht wird in 3 Gebiete eingeteilt. Der Norden hat den Hetmann des Tieflands und der Gebirgsstämme Morwa, Sohn des Morda. Dieser hat 4 Söhne und 1 Tochter. Die Tochter Sölva ist eine Hauptprotagonistin aus deren Sicht erzählt wird. Im Süden gibt es Leyken die auf der Suche nach ihrer Schwester unglaubliche Dinge erlebt. Der Westen wird aus der Sicht des jungen Diebs Pol erzählt, dem eine Prophezeiung den Verstand raubt.

„Das Reich von Ord: Jahrzehnte hatte es gedauert, die Stämme zueinander zuführen, und nun, binnen Atemzüge, fiel alles auseinander.“ (Seite 374)

Es herrscht ein Kampf, dem sich alle Charaktere in diesem Buch stellen müssen. Der Autor hat dieses Buch meiner Meinung nach wirklich perfekt umgesetzt. Es hat Freude gemacht zu lesen. Ich freue mich sehr auf das zweite Buch (Ein Reif von Bronze – Die Königschroniken 2). Für das Buch kann ich eine wirkliche Leseempfehlung aussprechen, für alle begeisterten Fans von Game of Thrones und für alle die, die auf spannende und moderne historische Romane stehen.

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(91)

213 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

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Hex

Thomas Olde Heuvelt , Julian Haefs
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Heyne, 16.10.2017
ISBN 9783453319066
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Durch die vielen Meinungen von Autoren finde ich das untere Cover nicht so toll, der obere Teil gefällt mir durch den düsteren Wald jedoch richtig gut. Angesprochen hat mir das Buch wegen dem Klappentext, man bekommt Gänsehaut und gruselt sich. Ein Buch im „Horror“ Genre habe ich bis jetzt noch nie gelesen, fande es deswegen mal sehr interessant.

Der Autor hat sehr viel Details in die Geschichte gesteckt, diese aber nicht richtig umgesetzt. Leider waren es sehr viele Stellen die sich gezogen habe. Die wirklichen Horror-Stellen kamen selten vor. Es gab Stellen wo einem das Herz raste, aber leider gab es wenige solche Situationen. Am gruseligsten war für mich die blinde Black Rock Witch, die zum Alltag der Bewohner gehörte. Im Buch gab es sehr viele verschiedene Charaktere, die aber alle etwas gemeinsam hatten – ANGST VOR DER HEXE. Niemand außerhalb von Black Spring sollten jemals raus finden das die Hexe existiert. Über 300 Jahre kontrolliert die Hexe die Stadt. Die Jugendlichen in der Stadt werden sehr leichtsinnig und machen sich lustig über die Hexe. Nicht nur das ein lebender Hund bald stirbt, Nein – Es wird ihnen bald zum Verhängnis.

Wirklich gefesselt hat mich das Buch nicht, ich war immer im Zwiespalt mit mir. Soll ich das Buch weglegen oder soll ich es weiter lesen. Ich will jedes Buch gerne beenden. Am Ende habe ich das Buch wirklich beendet, weil es Potenzial für mich hat.

Fazit: 
Das Buch hat einen wirklich guten Schreibstil sowie eine sehr gute Story. Der Autor hat viel Liebe in die Geschichte und die Charaktere gesteckt, leider zog sich die gesamte Story sehr. Eine Leseempfehlung gibt es für dieses Buch dennoch, weil es eine tolle Geschichte mit vielleicht etwas wenigen Horror-Elementen ist.

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(226)

336 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 179 Rezensionen

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TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Megan Miranda , Elvira Willems , Cathrin Claußen
Flexibler Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Penguin, 13.11.2017
ISBN 9783328101628
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dies war mein erster Thriller von Megan Miranda. Vorher hatte ich noch nichts von der Autorin gelesen. Ist für mich aber auch nie ein Grund, ein Buch nicht zu lesen. Lese gerne neue Autoren und werde vielleicht Fan von Ihnen. Die Story wie auch das Cover fande ich richtig ansprechend und interessant. Schnell kam ich in die Geschichte rein die, die Autorin auf unheimlich geschickte Weise erzählt. Die Story wurde rückwärts erzählt, von Tag 15 bis schließlich zurück zu Tag 1. Es wird nach und nach gezeigt was seit Nicolettes Rückkehr geschah. Am Ende bekommt man auch ein Gefühl dafür was 10 Jahre zuvor mit den Teenagern passiert ist.

Ein wenig erinnerten mich die Geheimnisse, die Freundinnen die unterschiedlich nicht sein konnten und die Tatsache das immer mehr Lügen und Intrigen zum Vorschein kamen an Pretty Little Liars. Genau wie in der Serie, werden immer mehr Geheimnisse entlarvt und wieder neue Lügen darum aufgebaut. Deswegen bin ich manchmal schwer mit dem Lesen voran gekommen, weil ich immer Verbindungen zu der Serie suchte. Am Ende konnte ich mich aber auf das Buch einlassen. Die Protagonisten waren zu Beginn 18 Jahre alt, 10 Jahre später waren sie alle reifer und Erwachsener. Es gab natürlich die „Möchtegern Mädchen“ und die Mädchen die sich zurückgezogen haben. Trotzdem kannten sich alle aus der Schule und als ein Mädchen verschwand, suchten Alle nach ihr.

Dieser Thriller war nicht nur eine oberflächliche „Killer-Opfer-Story“, es steckte wirklich viel mehr darin. Leider kamen so oft die selben Dinge vor, weswegen es manchmal echt langweilig war 10 Seiten weiter nochmals den gleichen Content zu lesen. Es war nicht der beste Thriller den ich gelesen habe, dennoch hatte er Potenzial und ich bin froh ihn gelesen zu haben. Alleine der Schreibstil war außergewöhnlich und doch interessant.

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566 Bibliotheken, 14 Leser, 2 Gruppen, 104 Rezensionen

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Pandora - Wovon träumst du?

Eva Siegmund
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbt, 11.04.2016
ISBN 9783570310595
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dies war mein erstes Buch von der Autorin Eva Siegmund. Zuerst muss ich sagen, das ich das zweite Buch „Cassandra – Niemand wird dir glauben / Pandora Bd. 2“ bei dem Blogger Portal angefragt hatte, ohne zu wissen das es der zweite Band ist. Uppps..
Das Buch wurde mir auch zugesagt und sofort zugeschickt. Es ist aber total doof den zweiten Band zu lesen, wenn man den ersten nicht mal kennt. Deswegen habe ich mir sofort den ersten zugelegt und gelesen.

Alleine schon das Cover von dem Buch ist der Wahnsinn. Wie unglaublich schön sieht es bitte aus, zum verlieben. Ich hätte bei dem Cover auch nie mit so einem Inhalt gerechnet. Dachte eher an eine „Liebesgeschichte“, und hatte gehofft das es mir gefällt. Bin eher so der Thrillerleser..
In das Buch bin ich sehr schnell rein gekommen, ich konnte es gar nicht mehr weglegen. Mit einem Mal waren über 100 Seiten verschlungen. Ich habe sofort gemerkt das dies etwas für mich ist, es kamen so viele „brutale“ Stellen vor. Ab da an war ich mir sicher, dies war kein „Liebesroman“ wie es mir das Cover vermittelt hat. Es war ein wirklich guter Zukunfts-Thriller. Ein genialer Zug der Autorin, mal so am Rande erwähnt.

Die Protagonisten waren richtig toll. Es gab einmal Sophie, die eher ein Nerd sowie eine Aussenseiterin war und ihre Zwillingsschwester Liz, die das komplette Gegenteil war. Die Eltern der beiden Zwillinge kamen nicht viel in dem Buch vor, eigentlich kaum. Dafür gab es zwei Protagonisten, bei den ging einem das Herz auf. Alle vier Hauptprotagonisten waren sehr sympathisch in dem Buch.

„Eines war jedenfalls sicher: Meine Zwillingsschwester war dermaßen anders als ich, dass sie genauso gut auch vom Mond hätte stammen können.“ (Seite 34)

Der Schreibstil der Autorin wurde durch wechselnde Ansichten von Liz und Sophie geführt. Zwischen den Wechseln kamen immer Träume vor, die beschrieben wurden. Mit Mitte des Buches kam dann auch eine weitere Schlüsselfigur zum Vorschein, die in ihrer Perspektive dann die Geschehnisse schilderte. Während des Lesens macht man sich immer so seine Gedanken, es fällt aber schwer herauszufinden was passiert ist. Dies soll keineswegs negativ sein. Ich finde es richtig gut, wenn man bis zum Ende Spannung hat.

„Sie sterben. Sie tun alles, was ich ihnen sage, denn ich bin der Herr der Träume!“ (Seite 425)

Natürlich kamen auch kleine Szenen vor, indem die Liebe im Vordergrund stand. So verliebten sich beide Zwillinge, was total süß war. Ich meine, auch wenn man Thrillerleser ist, so ein paar kleine Liebesgeschichten kann es schon geben. Dadurch war das Buch unglaublich locker geschrieben und es gab keine knallharten Kapitel. Es war zwar brutal und manchmal Nervenkitzel pur, aber trotzdem in so einem angenehmen Schreibstil, dass man das Buch nicht weglegen konnte.

Es hat sich wirklich gelohnt dieses Buch von Eva Siegmund zu lesen. Dieser „Zukunfts-Thriller“ hat mir durch seinen angenehmen Schreibstil und seine tollen Protagonisten richtig gefallen. Wegen des Covers kann man sich nur in das Buch verlieben, ich freue mich sehr auf Band 2, der schon auf mich wartet.

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2.109 Bibliotheken, 49 Leser, 1 Gruppe, 205 Rezensionen

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Passagier 23

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 29.10.2015
ISBN 9783426510179
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung: Sebastian Fitzek gehört wirklich zu den besten Autoren in Sachen Thriller. Toll bei dem Autor ist das, dass jedes Buch in sich abgeschlossen ist, und es keine weiteren Bände mehr gibt. Das ist immer so positiv bei Fitzek seinen Werken, ich mag es einfach total immer wieder eine neue Geschichte zu haben, ohne mir 5 Bücher kaufen zu müssen.

Seine Werke sind alle in dem selben Schreibstil geschrieben, das ist wirklich zu erwähnen. Man muss sich nicht ständig auf neue Schreibstile einstellen. Bei Passagier 23 bin ich aber eher etwas schlechter in die Story gekommen, im Gegensatz zu Flugangst 7A oder AchtNacht. Es war viel erstmal drumherum, anstatt sofort „Action“ sowie man es von Herrn Fitzek kennt. Viele verschiedene Protagonisten haben in diesem Buch gespielt, über die man erstmal einen Überblick haben musste.

Martin Schwartz ist ein Polizeipsychologe und hat seine Familie verloren. Der Protagonist war mir sehr sympathisch, er hat um seine Frau und den Sohn getrauert. Trotzdem hat er seine Arbeit nie vernachlässigt. Bei seinen ganzen Ermittlungen hat er sich auf ziemlich schräge Dinge eingelassen. Auf dem Kreuzfahrtschiff >Sultan of the Seas< hat er aber dann seine Arbeit wieder voll in den Fokus genommen und ich fande seine Ermittlungen richtig gut. Er hat aber dennoch seine Familie nie vergessen.

„Manche mochten im Meer ein Symbol für die Ewigkeit und die Kraft der Natur erkennen. Er sah in den Wellen nur ein feuchtes Grab.“ (Seite 177)

Erst ungefähr bei der Mitte des Buches war ich richtig gefesselt und musste wissen wie die Geschichte ausgeht. Am Ende bin ich froh das Buch gelesen zu haben, weil es um ein Thema ging, was ich zum Anfang nicht vermutet hätte. Auch wiedermal bei diesem Buch, sowie auch bei Flugangst 7A muss ich feststellen das Sebastian Fitzek richtig ernste Themen behandelt in seinen Büchern. Man erkennt es wirklich nicht an den Covern. Es ist aber auch in diesem Buch ein sehr totgeschwiegenes Thema.

Trotz das ich nicht richtig in das Buch gekommen bin, war es ein Fitzek-Buch durch und durch. Weil ich den Schreibstil und die Thematiken die der Autor in seinen Werken aufgreift liebe und schätze bekommt das Buch 4/5 Sterne von mir.

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200 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 77 Rezensionen

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Fire Queen

Vanessa Sangue
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.07.2018
ISBN 9783736306172
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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(206)

526 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 154 Rezensionen

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Cold Princess

Vanessa Sangue
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736304369
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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1.217 Bibliotheken, 48 Leser, 0 Gruppen, 190 Rezensionen

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Flugangst 7A

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer, 25.10.2017
ISBN 9783426199213
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Achtung Spoiler!

Meine Meinung: Wie kann ein Autor ein so wunderschönes Buch zum Leben erwecken? Die Frage kann glaube ich nur Sebastian Fitzek erklären. Er gehört seit geraumer Zeit zu meinen Lieblingsautoren. Und ich bin derzeit dabei mir alle seine Bücher zu zulegen. „Flugangst 7A“ ist durch sein Cover schon ein Must-Have in jedem Bücherregal, und eine Kaufempfehlung wert. Für mich ist es ein Meisterwerk, gerne gibt man dafür ein wenig mehr Geld aus. Ganz davon abgesehen, bin ich ein wirklicher Fitzek-Fan. Ich liebe seine Werke, die einem das Blut gefrieren lassen. Die Story bei Flugangst 7A hat mich gefesselt, deswegen musste ich dieses Buch haben. Der Einstieg war wie bei jedem seiner Bücher sehr leicht. Schon der Prolog war unglaublich gut und fesselnd. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Was auch an den schönen kurzen Kapiteln liegt. Das Ende jeden Kapitels war offen, sodass man immer weiterlesen musste. Fitzek hat einige Themen in dem Buch aufgegriffen, womit man nicht rechnet, wenn man das Cover und den Titel sieht.

„Jeder Mensch trägt die Fähigkeit des Tötens in sich. Jeder hat einen Punkt, an dem er zerbricht. Zum Glück gibt es nur wenige, die die Skrupellosigkeit besitzen, diesen psychischen Nullpunkt bei anderen zu finden.“ (Seite 88)

Im Buch kamen verschiedene Protagonisten vor, über die man schnell einen Überblick hatte. Der Hauptprotagonist Mats ist ein Psychologe der von Buenos Aires nach Berlin zu seiner schwangeren Tochter Nele fliegen wollte. Er hat panische Flugangst, die wird in dem Buch näher erklärt. Ich selber habe keine Flugangst, und war fasziniert wie sich Menschen fühlen die von so einer Angst betroffen sind. Während des Flugs bekommt Mats einen Anruf das seine Tochter in Gefahr ist. Ein Kampf gegen die Zeit beginnt, denn er hat nur bis zur Landung Zeit. Mats muss seinen Beruf nutzen und eine Patientin von im umpolen. Schreckliche Dinge passieren an Bord des Fluges. Die Schauplätze wechseln in dem Buch ein paar mal, deswegen spielt sich nicht alles im Flugzeug ab. Ein „kranker Veganer“ macht sich zur Aufgabe die Milchproduktion in ein anderes Licht zu rücken. Er will den Menschen beweisen, anhand eines menschlichen Opfers, das Kühe misshandelt werden und ihnen ihre Kälber genommen werden. Nur wegen Milch! Die Dinge entwickeln sich in eine Richtung als Neles Ex-Freund und Kindsvater ins Spiel kommt.

„Wie schön. Ein Moment ohne Schmerzen. Die göttlichste Form reinsten Glücks.“ (Seite 166)

Medizinische Fachbegriffe wurden sehr oft in dem Buch genannt, was ich sehr gut finde. Da ich in der Medizin arbeite, waren diese Begriffe für mich keine Fremdwörter. Sie werden aber sehr gut von Fitzek erklärt, für die die sich nicht auskennen. Über den Schreibstil muss man denke ich nicht wirklich viel sagen, der Autor hat es einfach drauf. Nicht nur die verschiedenen Dinge die in dem Buch behandelt werden, sondern auch das Ende überraschte mich wirklich.

Der Kauf dieses Buches hat sich wirklich gelohnt – es ist ein absolutes Meisterwerk. Nicht ohne Grund ist dies mein Jahres-Highlight 2017. Natürlich bekommt das Buch von mir 5/5 Sternen. 

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Tags: fitzek, flugangst, spannung, thriller   (4)
 

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301 Bibliotheken, 14 Leser, 1 Gruppe, 109 Rezensionen

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Scherben der Dunkelheit

Gesa Schwartz
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei cbj, 25.09.2017
ISBN 9783570164853
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Wieder einmal ist es einem Cover gelungen mich in den Bann zu ziehen. Dieses düstere und geheimnisvolle in dem Cover gefällt mir richtig gut. Ich finde schön das die Geschichte in einem Zirkus spielt, bin damals sehr gerne in einen Zirkus gegangen. Die Seiltänzer haben mich immer fasziniert, genauso wie im Dark Circus. Alleine der Titel des Zirkus war schon mysteriös und spannend. Durch die Magie der Zauberer im Dark Circus ist man richtig eingetaucht.

„Die Musik verschmolz zu einem dunklen Grollen und die Scheinwerfer wurden dunkler, bis Anouk jenseits ihres Lichtkegels nichts mehr sah als Finsternis.“ (Seite 71)

Anouk war mir am Anfang ein wenig fremd, ich bin nicht wirklich mit ihr warm geworden. Sie war so schüchtern und etwas zurückhaltend, das sind Protagonisten die ich nicht mag. Während der Geschichte wurde Anouk immer mutiger, auch alleine weil sie Rhasgar kennenlernte. Dieser Protagonist war so richtig unheimlich irgendwie. In jeder Geschichte musste es aber jemanden bösen geben, so war es auch in diesem Buch von Gesa Schwartz.

Du musst eines begreifen: Entweder wirst du ein Teil des Dark Circus – oder er wird dich vernichten!“ (Seite 88)

Zu dem Schreibstil der Autorin muss ich sagen, das sie ihre Kapitel sehr lang gefasst hat. Immer so um die 40 Seiten für ein Kapitel, war sehr lang für mich. Die Geschichte hatte ich das Gefühl, hat sich immer wiederholt. Anouk war in Gefahr und Rhasgar rettete sie. Im großen und ganzen bin ich nicht wirklich in das Buch rein gekommen, die Geschichte war aber trotzdem nicht schlecht.

Ich gebe dem Buch, wegen den langen Kapitel und der langwierigen Geschichte und trotz des schönen Covers 3/5 Sterne.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Dunkle Wasser

Louise Doughty , Astrid Arz
Fester Einband
Erschienen bei C. Bertelsmann, 16.10.2017
ISBN 9783570102992
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung: Es ist wirklich ein etwas anderes Buch, ganz wie das, was ich sonst lese. Das Cover gefällt mir gut, deswegen habe ich es auch beim Blogger-Portal angefragt. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich musste das Buch haben. Die Autorin hat 3 sehr lange Kapitel in das Buch eingebaut, die wirklich etwas zu lang meiner Meinung nach sind. Ich lese lieber kurze, knappe und spannende Kapitel. Trotz der wenigen Seiten bei diesem Buch, war es für mich schwierig das Buch zu beenden. 

Das erste Kapitel spiegelt die Begegnung mit Rita wieder, der jungen Frau in die sich John Harper verliebt und eine Affäre anfängt.  Er hat Angst davor alleine zu sein, alleine im Dschungel fest zu sitzen. Genauso hat er Angst davor Rita weh zutun. Er wurde von seinem Vorgesetzten aus Jakarta nach Bali versetzt, fürchtet dann dort aber um sein Leben. Rita und er lernen sich in einer Bar kennen, und verbringen mehrere Nächte miteinander. Die „Liebesbeziehung“ der beiden ist sehr romantisch. Im dritten Kapitel wird die Geschichte der beiden wieder aufgenommen.

„Nie würde er seinen eigenen Gesichtsausdruck in den Minuten vor seinem Tod kennen, ihn nie im Gesicht eines nahe stehenden Menschen gespiegelt sehen.“ (Seite 31)

„Erst kamen die Massaker, dann die Waffen, das Geld und die Wirtschaftsberater, dann die Start- und Landebahnen – und schließlich die Touristen.“ (Seite 80)

Die Autorin Louise Doughty beschäftigt sich im zweiten Kapitel mit Krieg, wie die Geschichte von Indonesien und der Welt ihren Lauf nimmt und John Harpers Vergangenheit. Die Geschichte von Harper seiner Kindheit wird genau wiedergegeben, und man versteht wie er aufgewachsen ist. Deswegen ist dieses Kapitel auch so wahnsinnig lang. Mir war es zu lang. John Harper hat keine leichte Kindheit, er war alleine mit seiner Mutter, als die sich neu verliebt und einen anderen Mann heiratet kommt sein Bruder auf die Welt. Harper hat endlich eine kleine Familie, wozu auch Poppa und Nina gehören. Das Schicksal meint es aber nicht gut mit Haprer – er verliert seinen Bruder. Seine Ausbildung absolvierte Harper in Amsterdam und war offiziell ein Konjunkturforscher am Internationalen Wirtschaftsinstitut. Die Aufgaben bestanden darin, die Zeitungen zu lesen, wirtschaftliche Prognosen zu treffen und Gutachten zu verfassen.

„Was auch immer er alles damals gelernt hatte, war dies seine wichtigste Lehre: Wenn man in menschlicher Gesellschaft unerkannt bleiben will, muss man in Bewegung bleiben.“ (Seite 160)

Kapitel drei drehte sich wieder ausschließlich um das Jetzt, wie Harper in seiner Hütte in Bali lebte, wie er sich weiterhin in Rita verliebt und wie es zwischen den beiden zum Bruch kommt. Es ist schon alles sehr eintönig und ist immer das selbe. Trotzdem finde ich den Hintergrund der Geschichte sehr gut, deswegen habe ich es auch lesen wollen.

Im Großen und Ganzen war das Buch recht spannend, etwas langatmig wegen der Kriegsszenen, aber das erste und letzte Kapitel waren interessant.

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243 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 137 Rezensionen

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Targa - Der Moment, bevor du stirbst

B. C. Schiller
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Penguin, 10.07.2017
ISBN 9783328101512
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung: Das Buch habe ich vom Blogger Portal sowie dem Penguin-Verlag bekommen. Vielen Dank erstmal dafür. Ich habe mich echt auf das Buch gefreut.

Am Anfang muss ich ja zugeben, dass ich rote Bücher total gut finde. Das Cover sieht in dem rot richtig gut aus, spricht einen wirklich an. Der Prolog beginnt mit einem Rückblick, und ab da kam ich richtig gut in das Buch rein. Ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen, innerhalb von 2 Tagen habe ich das Buch gelesen. Unterteilt war das Buch in 3. Teile, und die Kapitel waren kurz gefasst. Deswegen konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, ich musste es verschlingen.

Es gab mehrere Charaktere im Buch auf die man sich einstellen musste, sie waren aber alle gut beschrieben. Im Klappentext sind zwei Steckbriefe von Personen die im Buch die Hauptfiguren bilden.

Targa“ ist ein Thriller rund um Targa Hendricks, die als Findelkind mit ihrer Zwillingsschwester Yella vor einer Berliner Klinik abgelegt wurde. Leider überlebt nur Targa die Temperaturen, die herrschten als sie ausgesetzt wurden. Verbunden fühlt sie sich mit ihrer Schwester jedoch trotzdem, viel mehr wie mit den Menschen die in ihrem Umfeld sind. Die Hauptperson Targa ist eine kühle, eiskalte und gefühllose Ermittlerin beim BKA. Sie ist alleinstehend und lebt in einem alten VW-Bus mit ihrem Hund.

Die übernimmt eine neue Ermittlung, bezüglich einiger Mordfälle. Falk Sandman ist ein Serienkiller, der Frauen umbringt, indem er sie langsam erstickt ohne äußere Einwirkung. Targa muss ihre Ermittlungen „hautnah“ durchführen, und Sandman glaubhaft rüber bringen, dass sie so ist wie er, um sein Vertrauen zu gewinnen. Sie hat sein Vertrauen erschlichen und war seine „Gefährtin“ geworden, damit sie gemeinsam Töten können. Als Falk jedoch einiges über Targa erfährt, wird es zu einem Spiel zwischen den beiden, und man weiß während des Lesens bis zum Ende nicht wie es ausgeht. Das schlimme ist, das Targa bei Falk seine Gefühle entdeckt.
„Nur, wer den letzten Moment beherrscht, der beherrscht das Leben.“ (Seite 358)

Während des Lesens, kommt man an den Schauplatz eines Gefängnisses, auf dem abscheuliche Dinge passieren. Der Charakter über den man liest, wird zu einer der Schlüsselfigur in dem Buch. Der Täter, Falk Sandman benutzt eine Dekompressionskammer zum Töten der Opfer, indem er ihnen langsam und qualvoll die Luft nimmt. Und so war es am Ende des Buches bei mir auch, mir stand der Atem still. Ich konnte das Ende nicht fassen, war dennoch froh dass alles so verlaufen ist. Auf der letzten Seite passiert leider wieder etwas, dass Targas Leben verändern wird. Die Autoren versprechen – Fortsetzung folgt..

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(22)

50 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

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Engelsschuld

Emelie Schepp , Annika Krummacher
Flexibler Einband: 462 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.09.2017
ISBN 9783734104695
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt: Ein Fehler, den du nicht wiedergutmachen kannst. Und ein Mörder, der nie vergessen hat …

Grausame Morde erschüttern die schwedische Stadt Norrköping. Dreimal wird der Sanitäter Philip Engström zu den Tatorten gerufen, dreimal kann er nichts mehr für die entsetzlich entstellten Opfer tun. Er erkennt, dass er den Ermordeten schon einmal begegnet ist — und er selbst das nächste Opfer sein könnte. Doch eine schwere Schuld in seiner Vergangenheit lässt ihn schweigen. Staatsanwältin Jana Berzelius nimmt sich des Falls an. Erst spät merkt sie, dass Privates und Berufliches in dieser Mordserie eng miteinander verknüpft sind. Denn Jana hat ihre ganz eigene Rechnung mit dem Mörder offen.

Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Emelie Schepp.

Anfangs beschreibt die Autorin verschiedene Personen, auf die man sich erstmal einlassen muss. Dies dauert eine Weile aber ich kam schnell in das Buch rein. Während des Lesens kommt es immer wieder zu Wechseln der Schauplätze, was immer mehr Interesse weckte. Schlucken musste ich bereits zu Beginn des Buches, als die brutalen und blutigen Szenen kamen. Und ich kann euch versprechen, sie sind wirklich brutal und schmutzig. Leider stelle ich mir Szenen immer in Gedanken vor, deswegen war es schon ziemlich schwer manche Dinge zu lesen. Wer also keine guten Nerven hat, sollte dieses Buch vielleicht nicht lesen. Trotzdem, so etwas gehört halt zu einem guten Thriller dazu.

Jana Berzelius ist eine aufstrebende, engagierte Staatsanwältin die in Ihrem Leben mit vielen Schicksalen zu kämpfen hat. Zuerst versucht Ihr Vater sich umzubringen, überlebt und wird zum Pflegefall. Wenig später stirbt Ihre Mutter an einem Herzinfarkt und sie weiß mit den Gedanken nicht mehr wohin.

„Sie war zur Kindersoldatin ausgebildet worden, zur Killerin, deren einzige Aufgabe es gewesen war zu töten.“ (Seite 51)

Ein Straftäter entflieht aus dem Krankenhaus und die Staatsanwältin Jana Berzelius bekommt mit das sie den Häftling seit Kindertagen kennt. Jana will jedoch keine freundschaftlichen Gespräche oder so führen, für sie zählt es lediglich, den Ort ausfindig zu machen, an dem er ihre privaten Dokumente versteckt hält. Sie sind es, die ihr Geheimnis bewahren, der einzige Beweis ihrer Vergangenheit. Danilo Pená der sie gestohlen hatte.

Im Großen und Ganzen gefiel mir das Buch wirklich sehr, so ein Paar kleine Probleme hatte ich trotzdem. Ich bin am Anfang nicht richtig rein gekommen.

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Tags: brutal, like, rezension, thriller   (4)
 

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347 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 97 Rezensionen

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Die stille Kammer

Jenny Blackhurst , Anke Angela Grube
Flexibler Einband: 446 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 15.05.2015
ISBN 9783404172191
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt: Mein Name ist Emma Cartwright. Noch vor drei Jahren war ich Susan Webster – jene Susan Webster, die ihren zwölf Wochen alten Sohn Dylan getötet hat. Fast drei Jahre verbrachte ich in der Forensischen Psychiatrie. Seit vier Wochen bin ich wieder draußen. Unter neuem Namen lebe ich nun in einer Stadt, wo niemand von meiner dunklen Vergangenheit weiß.
Doch heute Morgen erhielt ich einen Brief, adressiert an Susan Webster. In dem Umschlag befand sich das Foto eines etwa dreijährigen Jungen, auf der Rückseite standen die Worte:
Dylan – Januar 2013.

Kann es sein, dass mein geliebter Sohn noch lebt?

Meine Meinung: Alleine wegen dem Cover habe ich mir das Buch gekauft, trotzdem war es nicht nur das was mich angesprochen hat, sondern auch der Inhalt. Wenn es schon um menschliche Psyche geht, spricht mich ein Buch sofort an.

Geschrieben wir das Buch in zwei verschiedenen Zeiten, am Anfang war es schwer hinein zu kommen, dennoch finde ich im nachhinein hat es alles Sinn ergeben und ich habe gerne im Wechsel gelesen. Man fängt in dem Buch mit dem Hauptcharakter Emma Cartwright (‚Susan Webster‘) an und springt dann in die Zeit zwischen 1987 – 1994. Am Anfang habe ich alles noch nicht wirklich verstanden wie es zusammen gehört, doch mit der Zeit werden die Zusammenhänge immer klarer und es entwickelt sich eine tolle Geschichte. Es kamen so viele ‚Verdächtige‘ ins Spiel, das man einfach weiterlesen musste um zu erfahren wer der eigentliche Täter ist.

„Selbsthass ist etwas, mit dem ich lebe, seit mein Sohn starb.“ (Seite 116)

Susan Webster die eine Gefängnisstrafe absitzen musste, musste sich allem stellen. Viele Menschen traten in Ihr Leben nach der Freilassung aus dem Gefängnis. Doch sie traf einen Menschen dem sie Vertraute. Manchmal kann man sich aber nicht aussuchen wenn man trifft und wenn nicht. Vertraut man den falschen Menschen? Kannte Sie jeden Menschen in Ihrem Umfeld?

„Zieht er Facebook oder Twitter vor, McDonald’s oder BurgerKing? Welche Serien guckt er?“ (Seite 147)

Während des Lesens habe ich mich immer gefragt wieso sie einem wildfremden Menschen so schnell Glauben schenkt und bei Ihm übernachtet. Dennoch weiß ich durch beenden des Buches wieso Sie sich für diesen Menschen entschieden hat. Die Autorin hat die Geschichte wirklich richtig schön aufgebaut und trotz des Psycho’s eine Liebesgeschichte mit hinein gebracht.

Wirklich der ‚Thriller‘ kam erst am Ende des Buches raus. Neben Susan Webster kommt eine Person noch stark in den Vordergrund. Mit dieser Person konnte ich mich nicht anfreunden, irgendetwas störte mich an diesem Charakter.  Dennoch gab es einen Wandel der Person zum Ende hin, und da verstand ich die gesamte Geschichte. Am Ende mochte ich die Person die zu Susan Webster ihrem Leben gehört sehr gerne.

Viele Dinge sind in dem Buch passiert, viele Dinge habe ich über die verschiedenen Charaktere erfahren, trotzdem war es ein Ende mit dem ich nicht gerechnet habe.

Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen.

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