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185 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 56 Rezensionen

mobbing, cybermobbing, facebook, selbstmord, jugendbuch

Die Welt wär besser ohne dich

Sarah Darer Littman , Franziska Jaekel
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 18.01.2016
ISBN 9783473401352
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Thematik
Ich finde die grundlegende Thematik wirklich höchst aktuell und sehr interessant. Facebook, Instagram & Co. begleiten uns im täglichen Leben auf Schritt und Tritt. Oftmals unterschätzen viele Menschen - vor allem junge - die Macht, die hinter diesen Social Medias steckt. Das Buch zeigt verständlich und nachvollziehbar, wie diese Anonymität ausgenutzt werden kann und welche Folgen der leichtsinnige Umgang damit haben kann. 

Anfang - Mitte - Schluss
Ein harmloser Flirt auf Facebook und seine katastrophalen Folgen werden auf knapp 400 Seiten verständlich und schockierend dargestellt. Der Einstieg in die Geschichte erfolgt durch eine sehr brisante  Passage, die den Grundstein für den Verlauf der Handlung darstellt. Der Inhalt regt vor allem durch seine Banalität zum Nachdenken an. Hier ein Foto, dort ein Klick - über die Folgen nicht nachgedacht. Im Verlauf der Handlung wird einem immer stärker klar, welches Spiel hier überhaupt gespielt wird - und wie grausam Jugendliche & Erwachsene doch sein können. Quer durch die Geschichte bleibt Kopfschütteln nicht aus, man ist entrüstet über den leichtsinnigen Umgang mit Social Medias und schockiert welche Wellen Cybermobbing doch schlagen kann. Denn nicht nur das Leben der Protagonistin wird auf den Kopf gestellt, auch all ihre Mitmenschen werden dadurch beeinflusst. Der Schluss rundet die Handlung passend ab und nach dem beenden denkt man doch noch länger über dieses Thema nach.


Erzählstil
Der Erzählstil des Buches war maßgeblich durch 2 Komponenten bestimmt: Einerseits wird die Geschichte aus 4 Sichten wiedergegeben Andererseits springt man auch zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her. Dies ist natürlich gut durchdacht, denn so bekommt man in die wichtigsten Charaktere einen enorm guten Einblick und man kann den Verlauf besser nachvollziehen.


Schreibstil
Banal und realistisch gibt die Autorin die Handlung wieder - was der ganzen Thematik etwas erschreckend harmloses verleiht. Doch genau so bekommt man ein Gespür für die Situation und schnell wird  klar, es kann jeden treffen. Durch ihren jugendlichen Schreibstil entpuppt sich das Buch schnell als wahrer Page-turner.


Alles in allem......handelt es sich hier um Jugendbuch, welches doch zum Nachdenken anregt. Mir gefiel es sehr gut, dass die Autorin mit verschiedenen Zeitebenen arbeitet und die Handlung aus der Sicht mehrerer Personen wiedergibt, so bekommt man ein Gespür für das große Ganze.Wichtig: Stoppt Leichtsinnig Umgang mit Social Medias!

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(32)

57 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

menschen, ronja von rönne, trennung, depression, aufbau

Wir kommen

Ronja von Rönne
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Aufbau Verlag, 04.03.2016
ISBN 9783351036324
Genre: Romane

Rezension:

Man nehme eine Schildkröte (Ja, darauf lege ich viel wert, denn diese wahr echt toll), 4 Erwachsene die eine gemeinsame Beziehung führen und sich dabei merklich gar nicht ausstehen können, ein Kind (welches gleich viel Text wie die Schildkröte hatte) und ein Ferienhaus am Strand. Gemischt mit den wirren Gedanken der Protagonistin und Rückblenden, die zwar neugierig machen, aber genauso sinnlos sind, wie eigentlich der Rest. 



Beim Schreiben der Rezension weiß ich nicht, wie ich beginnen soll, denn eigentlich weiß ich gar nicht worüber ich schreiben soll oder wie ich das wenige, das ich erfasst habe, in Worte fassen soll. Ich fand das Buch nicht schlecht, aber auch nicht gut. Ich weiß nicht, wie ich zum Buch stehe. Aber ich will versuchen, die einzelnen Punkte zu beleuchten: Ich fand den Schreibstil toll. Das Cover schrecklich. Die Charaktere haben mich genervt. Eine Schildkröte war auch dabei. Das Kind hab ich nicht verstanden. Dann war da noch das Rätsel um Maja. Worum es geht oder was die Kernaussage des Buches ist, weiß ich nicht. Weiß es Ronja von Rönne? Ich bin mir nicht so sicher. 
Der Schreibstil konnte mich aber überzeugen. Ich mag die Tagebuchform, ich mag das wirr warr. Je außergewöhnlicher der Stil, desto schneller schlägt mein Herz. Aber was ich nicht mag, wenn ich lese und lese und lese und am Ende nicht mehr weiß als davor. Das verwirrt mich und lässt mich unbefriedigt zurück. Da frag ich mich wieder, hab ich das Buch verstanden?
Ich kenne die Autorin nicht, lese weder ihre Blogbeiträge (ich wusste bis vor kurzem ja nicht mal, dass sie bloggt) und bin so ohne jegliche Erwartung an das Buch herangetreten. Den literarischen Hype und die vorzeitigen Lobeshymnen, um "das Debüt des Jahres" habe ich erst jetzt, im nachhinein mitbekommen. Und dann muss ich mich wieder fragen, habe ich das Buch einfach nicht verstanden?
Denn der Inhalt war ja, teilweise einfach nicht vorhanden und doch hatte ich teilweise richtig Schwung beim Lesen und war neugierig und dann wird aber immer weiter um den heißen Brei geredet und am Ende war da wieder nichts. Und jetzt zu behaupten, so ist das im Leben, alle reden um den heißen Brei und keiner bringt die Dinge auf den Punkt - nein das kann ich so nicht unterschreiben und würde ich einfach schrecklich finden. Und wenn man sich damit begnügt, na dann bitte. Aber ich will mehr.
Und man fragt sich die ganze Zeit, wo will die Handlung hin? Bis man merkt, nirgends. Es ist einfach so wie es ist. Aufgepeppt durch Rückblenden die eine gestörte, unverstandene Kindheit vermuten lassen und genauso verwirrend und merkwürdig sind wie der Rest.
Wie auch die Charaktere. Krampfhaftes Klammern an einer 4er-Beziehung die sowieso zum Scheitern verurteilt ist und wo sich 99,99% der Involvierten generell nicht mögen. Spiegelt wohl doch viele Beziehungen wieder. Das an sich klammern. Angst haben vor Veränderungen. Nicht loslassen können. Dieses Aspekt habe ich dann wenigsten recht interessant gefunden, auch wenn ich nicht ganz nachvollziehen kann, warum man das mit einer 4er-Konstellation überspitzen muss. Im Durchschnitt schaffen es ja nicht mal 2 Personen miteinander klar zu kommen. 

ALLES IN ALLEM
...fand ich fand das Buch nicht schlecht, auch nicht gut, den Hype kann ich aber absolut nicht verstehen, denn gelesen habe muss man das Buch nicht. Obwohl ich jetzt im nachhinein total motiviert bin und ernsthaft in Erwägung ziehe, mein Tagebuch einen Verlag anzubieten. Denn mein 14-Jähriges Ich hatte wohl ähnlich absurde Gedankengänge. Nur leider keine Schildkröte.

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60 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

thriller, jo nesbø, ullstein verlag, lappland, versteckspiel

Blood On Snow - Das Versteck

Jo Nesbø ,
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 26.02.2016
ISBN 9783550080784
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:



Eigenartig. Dies trifft meine Meinung über das Buch wohl am ehesten. Ob ich hier von einem Thriller sprechen würde? Man weiß es nicht. Ob es dadurch langweilig war? Definitiv nicht.


Der Einstieg ins Buch viel mir wie üblich leicht, Jo Nesbo kann schreiben. Und das merkt man schon von vornherein, denn er hat den Leser schon nach den ersten Seiten für sich gewonnen. Schon den ersten Teil "Blood on Snow: Das Versteck" habe ich als einfach empfunden. Hier haben wir keine weiß Gott wie verzwickte Handlungsstränge, wir haben keinen 50 Seiten langen Spannungsaufbau, wir haben aber einen seltsamen Protagonisten, eine spannende Story und einen simplen Schreibstil - und genau diese Mischung macht das Buch zum unterhaltsamen Leckerbissen für zwischendurch.
Was hier noch ganz toll ist - Ulf. Der sonderbare, sympathische Drogendealer, der das Herz am rechten Fleck hat und den man einfach mögen muss. Seine Lebensgeschichte ist nichts unmögliches, sein Charakter charmant und umgänglich. Er ist normal, für einen Drogendealer halt, und gerade diese Banalität macht im Zusammenhang mit der blöden Situation in der er steckt, das Buch so unterhaltsam. Ich will jetzt nicht sagen, dass könnte jedem passieren, aber ja...
Und was ich noch betonen muss - die Aufmachung ist wieder einmal top. Ich sag nur gelber Buchschnitt. Gelb! War der Buchschnitt beim ersten Band schwarz, setzt man hier auf eine richtige Signalfarbe. Und auch das Cover ist auf den Inhalt abgestimmt - ja, Ullstein versteht es, mein Thrillerherz zu befriedigen!

Alles in allem......konnte mich der 2. Band genauso überzeugen wie sein Vorgänger. Ein seltsamer Protagonist und der einfach und doch spannende Plot machen das Buch zur kriminelle Zwischenmahlzeit.Für Thrillerfans die auf Bücher mit dem gewissen Etwas stehen, eine klare Empfehlung!

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194 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

matthew quick, freundschaft, glück, liebe, richard gere

Die Sache mit dem Glück

Matthew Quick , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann ,
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Kindler, 19.12.2014
ISBN 9783463400846
Genre: Romane

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1.119 Bibliotheken, 19 Leser, 2 Gruppen, 178 Rezensionen

magie, magisterium, fantasy, cassandra clare, holly black

Magisterium - Der Weg ins Labyrinth

Cassandra Clare , Holly Black , Anne Brauner
Fester Einband: 332 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 14.11.2014
ISBN 9783846600047
Genre: Jugendbuch

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1.047 Bibliotheken, 23 Leser, 5 Gruppen, 177 Rezensionen

endgame, james frey, rätsel, dystopie, kampf

Endgame - Die Auserwählten

James Frey
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 07.10.2014
ISBN 9783789135224
Genre: Jugendbuch

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57 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

freundschaft, liebe, zweite chance, jugendbuch, mobbing

Zur Hölle mit Bridget

Paige Harbison
E-Buch Text: 210 Seiten
Erschienen bei darkiss, 10.11.2014
ISBN 9783956493744
Genre: Jugendbuch

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133 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 27 Rezensionen

liebe, teresa sporrer, musik, rockstar, familie

Der Rockstar in meinem Bett

Teresa Sporrer
E-Buch Text: 349 Seiten
Erschienen bei Impress, 04.12.2014
ISBN 9783646600933
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Positiv

Was würdest du tun, wenn ein gutaussehender, berühmter, sexy Rockstar vor deiner Tür steht und dir den Hof macht?

Amor und alle Liebesgötter für dein verdammtes Glück danken -richtig!

Was tut Ellen Kramer?

Rumzicken, rumnörgeln und versuchen, den Rockstar so schnell wie möglich wieder loszuwerden.Eine humorvolle und unterhaltsame Handlung, die einem in das Liebeschaos von Ellen entführt.

Anfangs prasseln zwar viele Namen auf den Leser ein, dennoch ist es auch ohne die Vorgänger gelesen zu haben kein Problem, in die Geschichte hinein zu finden die durch die Plänkeleien zwischen Elfchen und Brandon bestimmen wird. Die Anspielungen auf die Musikszene geben dem Buch einen coolen Flair. 

 Durch Ellens "Geheimnis" rund um die Trennung zu Thomas, schafft es die Autorin wunderbar die Neugier der Leser zu wecken. Immer wieder gibt es Anspielungen und kleine Hinweise, die die Fantasie des Lesers anregen. Ab einem gewissen Punkt ist es dann zwar schon ziemlich Eindeutig, dennoch wartet man darauf, dass sie endlich ihr Geheimnis lüftet und der Verdacht bestätigt wird.

 Ellen gegenüber hatte ich von Anfang an gemischte Gefühle. Ich würde sie nicht als "Eisprinzessin" sondern als eine pubertierende, unreife Oberspießerin bezeichnen. Manchmal wirkt sie wie 16 dann wieder wie 40 Jahre alt. Sie zickt rum, kann nicht für ihre Wünsche einstehen und manchmal fehlt ihrem Charakter etwas Tiefsinn.

Dennoch- in Kombination mit Brandon ist sie sehr unterhaltsam, vor allem ihre witzigen Gedanken. Auch weil sie eine wahnsinnige charakterliche Entwicklung gemacht hat, führe ich sie unter "Positiv" an. Von der brandonfressenden Raubkatze zum verschmusten Kätzchen.

 Negativ

Fauchen. Knurren. Zischen. Fauchen. Zischen. Kurren.Es scheint so, als könnte Ellen einfach nicht normal sprechen. Anfangs noch unterhaltsam, da es ihre kalte, zickige und abweisende Art unterstreicht, nervt es leider mit der Zeit. Egal wer was wie sagt, sie zischt und knurrt und faucht. Gott sei Dank ändert sich das mit dem schmelzen ihrer Eisschicht!

Mit dem Schreibstil hatte ich Anfang so meine Probleme. Kurze Sätze und Ellens oberflächliche Gedankenwelt regten meinen Lesefluss nicht gerade an- doch im Laufe des Buches wurde dieser Aspekt durch die unterhaltende Plänkelei von Elfchen und Brandon immer mehr zur Nebensächlichkeit.

 

Alles in allem...

 ...meiner erster Rockstar- Band und bestimmt nicht mein letzter!  Trotz Ellens zickiger Art konnte mich das Buch überzeugen. Für alle, die Lust auf einen Rockstar für eine Nacht haben!

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138 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

thriller, schweden, folter, joakim zander, agent

Der Schwimmer

Joakim Zander , Ursel Allenstein , Nina Hoyer ,
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.09.2014
ISBN 9783499268878
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Positiv

Nachdem ich endlich die verschiedenen Personen auseinanderhalten konnte und ich ihre Verbindung immer mehr verstand, konnte mich die Story fesseln.

Verschwörungstheorien, korrupte politische Machenschaften, Geheimorganisationen- alles ganz nach meinem Geschmack. Spannungstechnisch musste ich mich zwar lange in Geduld üben, schlussendlich packte mich die Handlung dann doch noch so richtig und durch überraschende Wendungen konnte mich das Buch dann doch noch mitreißen. Die Protagonistin Klara Walldéen hat mich sofort für sich gewinnen können. Sie ist äußert neugierig, mutig und mir gefiel es, dass sie nie lange zögerte und immer sofort handelte. Ich mag ihre impulsive Art und konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Dies bringt mich zu einem weiteren Punkt: Durch ihre Vorgeschichte und ihre damit beschriebene Eigenheit, erinnerte sie mich ein bisschen an Lisbeth Salander aus der Millennium-Trilogie von Stieg Larsson. Auch in meinem Kopf formte ich sie mir äußerlich so zurecht. Ging es nur mir so? 

Negativ 

Anfangs hatte ich wahnsinnige Schwierigkeiten ins Buch hineinzufinden. Die verschiedenen Situationen und Personen verwirrten mich. Viele viele Namen kamen vor und es dauerte recht lange bis sich Zusammenhänge in meinem Kopf bildeten. 

Alles in allem...  

....ein unterhaltsamer Thriller für herbstliche Stunden- auch wenn für mich der Funke nicht ganz übergesprungen ist.
Mein Tipp jedoch: Nur nicht gleich bei anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Lesefluss aufgeben- dann wird man mit einem spannenden Buch belohnt!


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375 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 85 Rezensionen

sekte, weltuntergang, gated, dystopie, pioneer

Gated - Die letzten 12 Tage

Amy Christine Parker , Bettina Münch
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.09.2014
ISBN 9783423760980
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Positiv

Das Cover finde ich wirklich sehr sehr ansprechend- es ist mir sofort ins Auge gestochen. Die Silhouette des Mädchen, im Hintergrund das gleißende Licht, wirklich gelungen!

 Auch die Grundidee des Buches konnte mich sofort begeistern. Ein Werk mit solch einer Thematik habe ich noch nie gelesen, umso neugieriger war ich auf die Umsetzung (die mich dann aber leider nicht wirklich überzeugen konnte!) Zur Protagonistin Lyla. Einerseits fand ich sie sofort sympathisch andererseits hat mir etwas ihr Kampfgeist gefehlt, auch wenn dies wiederum die Geschichte "glaubwürdiger" erschienen ließ. In den meisten Endzeitszenarios gibt es ja immer wieder die mutige, starke Heldin- in "Gated- Die letzten 12 Tage" ist die Protagonistin etwas zurückhaltender. Sie wirkt teilweiße sehr sehr unschlüssig, wie sie mit der Situation und all den Neuigkeiten umgehen soll. Logisch, denn wenn man 10 Jahre lang auf diese Weise beeinflusst wird, ist ein gewisser Gehorsam einfach normal. Die Konsequenzen bei einer Widersetzung sind jedes Mal katastrophal, verständlich, dass man sich versucht anzupassen. Die Autorin hat diese Problematik sehr gut in den Charakter mit einfließen lassen. Auch wenn ich mir ein klitzekleines bisschen mehr Mut erwartet hätte, bin ich froh, dass uns die Autorin diesmal keine unglaubwürdige Superheldin vorgesetzt hat. 

Negativ

 Mit voller Motivation stürzte ich mich auf die Seiten, um dann schnell reine Ernüchterung zu erfahren. Langatmig und unspektakulär - die zwei treffendsten Wörter, um die ersten Kapitel für mich zu beschreiben. Man erfährt allerhand über das Gemeinschaftsleben und die Bewohner, aber von spannenden oder interessanten Geschehnissen keine Spur.
So vergingen die Seiten... die Kapitel. Wirklich wach wurde ich erst weit nach der Hälfte des Buches- zu spät, um mich noch vollends zu Überzeugen.

Sehr Sehr schade habe ich es gefunden, dass man nichts genaues über die Hintergründe für Pioneers "Weltuntergangs"-Fanatismus erfährt.
Interessant wäre es gewesen, ein paar Kapitel aus seiner Sicht zu lesen oder als Epilog verpackt etwas darüber zu erfahren. Somit hätte man seine Handlungen und den Grundgedanken der Gemeinschaft viel besser nachvollziehen können. 

Alles in Allem...

Super Idee- etwas schwache Umsetzung! Mehr Hintergrundinformationen, mehr tiefe und mehr Spannung, dann hätte es für mich ein Topbuch sein können!

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524 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 55 Rezensionen

dystopie, jugendbuch, kuppel, quinn, alina

Breathe - Flucht nach Sequoia

Sarah Crossan , Nina Frey
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.11.2013
ISBN 9783423760799
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Der Rebellenhain wurde zerstört.

Quinn, Bea und Jazz versuchen sich nun bis nach Sequoia durchzuschlagen- dort erhoffen sie Hilfe und eine Unterkunft.
Alina und die anderen überlebenden Rebellen verfolgen das gleiche Ziel.

Doch alles kommt anders als erwartet- und auf alle Beteiligten warten harte Prüfungen.

Meine Meinung:
Schon beim ersten Band hat mir das Cover mit dem Close-up sehr gut gefallen.
Dieses Cover bietet ja das perfekte Gegenstück zum ersten Teil- wieder sehr ausdruckstark und vielsagend mit tollen Farben.

"Breathe: Gefangen unter Glas" ist ja nun schon ein Weilchen her- und trotz der sehr spärlichen Rückblenden, hatte ich überhaupt kein Problem damit, mich wieder in die Welt ohne Sauerstoff hineinzufinden.
Die Handlung schießt nahtlos an das erste Buch an, wodurch man sich sofort auf einem gewissen Spannungslevel wiederfindet.
Die Autorin schafft es wunderbar dieses Level das gesamte Buch über zu halten und es bis zum Ende hin merklich zu steigern.

Überrascht war ich auch über das auftauchen eines neuen Charakters- Oscar. Er spielt im Buch eine wesentliche Rolle und ich fand ihn von Anfang an sympathisch.
Im 2. Teil konnte mich die Handlung generell wesentlich mehr berühren und so fieberte ich vom ersten Moment an mit den Charakteren mit.
Es gibt immer wieder neue, völlig unerwartete, Entwicklungen, die einem zwischendurch mal ordentlich kurz nach Luft schnappen lassen. - Vorhersehbar? Fehlanzeige!
Dadurch wirkte das ganze auf mich ein wenig zu gehetzt - es passiert wirklich wahnsinnig viel, dass einem zwischendurch wirklich mal die Zeit fehlt, durchzuatmen.

Das Ende überraschte und überforderte mich dann komplett- wieder total anders als erwartet. Ob ich absolut zufrieden damit bin? Ich weiß nicht. Für mich persönlich hätte es auch eine Trilogie sein können- dann wäre ich mich vielleicht nicht so wie im Vorspulmodus vorgekommen.

Bea war für mich die positivste Überraschung im Buch:
In "Flucht nach Sequoia" wirkt Bea so jung, naiv und gefühlsduselig- im 2. Teil jedoch wirkt sie soviel stärker und mutiger. Ihr ganzes Leben dreht sich nicht mehr nur um ihre Gefühle für Quinn- sie muss nun ums Überleben kämpfen und sie zeigt immer wieder ihren uneingeschränkten Kampfgeist.
Sie wirkte auf jeden Fall viel sympathischer auf mich.

Quinn ist nach wie vor sehr stark und er weiß, was er will. Auf ihn kommen einige schwere Prüfungen zu- er wirkt jedoch sehr erwachsen und weiß sie zu bewältigen.

Alina wirkte auf mich nicht mehr so präsent wie im ersten Teil- auch wenn sie nach wie vor eine wichtige Rolle trägt.
Sie ist immer noch sehr sehr stark und mutig- einfach bewundernswert in so einer Lage.

Oscar- der Neue.
Anfangs war ich etwas verwirrt, wo oder wie ich ihn einordnen soll. Doch da auch aus seiner Sicht der Dinge erzählt wird, versteht man seine Situation und sein bisheriges Leben immer besser.
Oscar wirkt auf mich sehr reif und erwachsen, einfach sehr sympathisch.

Die Autorin schafft es einfach mit ihrem flüssigen, jugendlichen Schreibstil die Leser völlig in den Bann zu ziehen. Man fühlt sich nie, durch zu lange Sätze oder zu viele direkte Reden, im Lesefluss gestört.
Durch die regelmäßige Abwechslung der unterschiedlichen Sichtweißen, wird die Handlung sehr interessant gestaltet. Man kann alle Beteiligten sehr gut verstehen und der Leser findet sich immer in anderen Situationen wieder - dies fördert natürlich den Unterhaltungsfaktor.

Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung, die mich auf jeden Fall mehr überzeugen und fesseln konnte, als der ersten Teil.

Die Charaktere beweisen mehr Tiefgang, die Handlung weißt wesentlich mehr Spannung auf und kann durch einige Überraschungen überzeugen.

Leseempfehlung für alle Dystopie- Fans!

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31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

wien, österreich, loibelsberger, todeswalzer, krimi

Todeswalzer

Gerhard Loibelsberger
Flexibler Einband: 275 Seiten
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 05.08.2013
ISBN 9783839214671
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt:

 

Sommer 1914.

Da ist der Inspector Nechyba einmal auf Kur in Bad Gleichenberg und schon geschieht eine Tragödie.Besser gesagt gleich 2.Einerseits der Mord am Thronfolger Franz Ferdinand, der Auslöser für den 1. Weltkrieg ist, andererseits der Mord an einem Wiener Jungspund.So begibt er sich zurück ins schöne Wien um den Mord rund um den jungen Kerl zu klären. 

Meine Meinung:

Da ich ein totaler Gustav Klimt Fan bin, habe ich das Cover natürlich sofort in mein Herz geschlossen. Ich liebe Klimts Werke und bin deshalb wahnsinnig froh, dass dieses Buch nun mein Bücherregal ziert. Das Werk auf dem Cover ist übrigens ein Ausschnitt aus "Die Braut".

 Da ich es als Südoststeirerin sehr genossen habe, über Nechybas Aufenthalt im schönen Kurort Bad Gleichenberg zu lesen, konnte mich das Buch von vornherein begeistern. Die Beschreibung der umständlichen Reise von Bad Gleichenberg zum Bahnhof in Feldbach brachte mich zum schmunzeln- so sieht meine tägliche Fahrstecke aus, um in die Uni zu gelangen.
Von da an war ich absolut euphorisch. - und ich wurde auch das restliche Buch über nicht enttäuscht.

Von Anfang an war meine Neugier geweckt und der Spannungsbogen blieb (fast) bis zum Ende erhalten. Ein wenig zu früh wurde für mich leider klar, wer der/die Täter/in sein musste. Dennoch konnte mich das Buch bis zu den letzten Seiten begeistern.  

Sehr interessant war auch die Einbindung der Kriegsgeschehnisse, da das Buch um 1914, also zum Beginn des 1. Weltkrieges, spielt. Der Patriotismus und die Kriegsverherrlichung war deutlich zu spüren und sehr gut und zugleich erschreckend beschrieben. Auch das es im Krieg nicht nur Gewinner gibt, wird deutlich hervorgehoben.

  Mit Joseph Maria Nechyba, Inspektor 1. Klasse, hat Herr Loibelsberger einen ganz besonderen Protagonisten erschaffen. Auf der einen Seite ist er ein ganz gemütlicher, sympathischer Kerl andererseits kann er als Inspektor auch schon mal schroff und etwas hart sein.
Er liebt und vergöttert seine Frau über alles und ist ein begnadeter Feinschmecker.
Besonders Nechybas ablehnende Haltung dem Krieg gegenüber, war mir sehr sympathisch.
 
Nicht nur aufgrund der spannenden Handlung, sondern vor allem durch seine prägnante Persönlichkeit wird das Buch zu etwas Einzigartigem mit Wiedererkennungswert.  

Der Schreibstil zeichnet sich vor allem durch die vielen Begriffe im Wiener Dialekt aus. Manchmal ist es durchaus etwas mühsam, immer wieder gewisse Wörter im Geiste zu übersetzten, dennoch macht gerade diese Wortwahl das Buch einzigartig und interessant.
Generell ist es jedoch durch die vielen direkten Reden sehr flott zu lesen und interessant gestaltet. 

Fazit:

Ein überaus unterhaltsamer, historischer Kriminalroman, der einen zugleich auf eine kulinarische Reise quer durch Wien entführt.Für alle Krimi Fans die Lust haben, ihren Wiener Wortschatz zu erweitern.

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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

montana, ägypten, familie, familiengeschichte, kairo

Die Sphinx von Montana

Pauls Toutonghi , Eva Bonné
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Berlin, 08.03.2013
ISBN 9783871347450
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Khosi lebt mit seiner Mutter in der kleinen Provinz Butte, in Montana.
Alles läuft gut- bis plötzlich sein Vater auftaucht, doch bevor Khosi die Chance bekommt mit ihm zu sprechen, ist er auch schon verschwunden.

Also begibt sich Khosi auf die auf die wohl außergewöhnlichste und spannendste Reise seines Lebens- er reist nach Ägypten, auf der Suche nach seinen Wurzeln.

Cover:
Das Cover finde ich sehr schön und trickreich- auf den ersten Blick erkennt man nur eine Pyramide, erst bei näherem hinsehen entdeckt man, dass die Spiegelung die Berge von Montana darstellen.
Ich finde es sehr gelungen, um beide Welten des Protagonisten hervorzuheben.

Handlung:
Die Handlung konnte mich sofort überzeugen- Khosi musste ich einfach ins Herz schließen und die Art und Weiße wie er seinen Alltag mit seiner an Morbus Wilson erkrankten Mutter bestreitet, fand ich einfach wunderbar.
Schon Anfangs fand ich die Geschichte sehr unterhaltsam- doch als sich Khosi schließlich auf seine abenteuerliche Reise nach Ägypten begibt, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Es ist eine sehr humorvolle Handlung mit einem etwas ernsten Hintergrund.
Khosi, der seine Wurzeln sucht, der endlich wissen will woher er stammt, warum er so aussieht wie er aussieht.
Der Autor beschreibt sehr authentisch das ägyptische Leben und Traditionen die damit verbunden sind.
Was auch sehr interessant und anfangs etwas verwirrend war, ist die Erscheinung des Geistes von Khosis Urgroßvater.
Dies hat mich etwas verwundert, da das Buch ansonsten so gradlinig und real auf mich wirkte.
Doch schnell hatte ich mich damit abgefunden und wartete immer gespannt auf die nächste Unterredung mit dem Geist.
Anstatt mich zu wundern, hat dies das Buch nur noch interessanter und besonderer gemacht.
Mich konnte die Handlung auf jeden Fall völlig überzeugen und begeistern.

Charakter:
Khosi.

Was soll ich noch dazu sagen?
Ein absolut genialer Protagonist mit hohem Wiedererkennungswert.

Jahrelang lebt er mit seiner Mutter in Montana, er liebt seinen geregelten Tagesablauf, ist immer vorsichtig.
Und dann macht er sich auf nach Ägypten um seinen Vater zu suchen- er taucht ein in eine völlig neue Welt, ohne dass er jemanden kennt. Es ist wunderbar mit anzusehen welche enorme Entwicklung er im laufe des Buches durchmacht, wie er über sich hinauswächst.
Kennt ihr die Fernsehserie Monk? Irgendwie erinnerte mich Khosi immer an ihn, nur jünger und lieber.

Schreibstil:
Ein Schreibstil ganz nach meinem Geschmack- der Autor beschreibt manche Gedankengänge so ausschweifend und doch war es einfach niemals langweilig. Es machte spaß in Khosis Gedankenwelt zu hüpfen, die er einem so einfach näherbrachte. Es war sehr flüssig zu lesen, auch wenn das Buch in keinem einfachen, geradlinigen Stil geschrieben ist. Auch hier gibt es für mich wieder einen hohen Wiedererkennungswert.

Fazit:
Ein außergewöhnlich humorvolles Buch mit einer kräftigen Prise Ernsthaftigkeit, Mut und mit etwas Liebe.

Mein persönliches MUST-READ 2013!

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Schnitzlers Fräulein Else: ein pathologischer Krankheitsverlauf unter den Aspekten der Psychoanalyse

Gudrun Guckenberger
Flexibler Einband: 40 Seiten
Erschienen bei GRIN Verlag, 11.12.2012
ISBN 9783656322658
Genre: Sachbücher

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(9.305)

11.274 Bibliotheken, 172 Leser, 6 Gruppen, 840 Rezensionen

liebe, sterbehilfe, behinderung, jojo moyes, unfall

Ein ganzes halbes Jahr

Jojo Moyes , Karolina Fell
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 21.03.2013
ISBN 9783499267031
Genre: Romane

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(27)

35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

österreich, mord, krimi, tee, dirndl

Göttinnensturz

Anni Bürkl
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 01.07.2013
ISBN 9783839214190
Genre: Krimi und Thriller

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66 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 27 Rezensionen

humor, liebe, finanzamt, schwaben, catrin barnsteiner

Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung

Catrin Barnsteiner
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag, 13.08.2013
ISBN 9783827011510
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:

Eine Steuererklärung die zur großen Liebe führt?

 Fred, der korrekteste Finanzamt Mitarbeiter überhaupt, trifft auf die chaotische, hübsche Sandra.  

Ein wiedersehen ist vorprogrammiert:

 Er muss in Sandras Unternehmen eine Steuerprüfung vornehmen. Das Problem ist nur, sie weiß nichts von seinem Beruf und seit Jahren haben ihre Familie und sie es sich zum spaß gemacht, das Finanzamt zu hintergehen. 

Auf welcher Seite wird Fred stehen?

 Meine Meinung:

"Fred Eisenbogen ist so korrekt, dass er Tipp-Ex pinkelt."

 Was soll ich da noch viel sagen? Dieser Satz allein reichte, um mein Interesse zu wecken. Auch den Titel fand ich wahnsinnig ansprechend- erinnerte mich ein wenig an "Die fabelhafte Welt der Amelie". 

Der Einstieg ins Buch verlief reibungslos- man wird von vornherein mit den besonderen Ticks des Fred Eisenbogen konfrontiert. Ein liebenswerter penibler Kerl der versucht den Alltag auf seine ganz besondere Art und Weise zu meistern. Bis Sandra in sein Leben tritt.  Das chaotische Fräulein Schläpple bringt ordentlich Schwung in sein Leben. 

Die Handlung wird gezeichnet durch Freds besonderen Charakter und Sandras chaotischer Art.

Es ist amüsant zu lesen, wie Fred versucht sie für sich zu gewinnen und was er alles dafür macht.  

Auch wenn das Buch nicht mit jeder Menge Spannung oder blutrünstigen Monstern aufwarten kann- unterhaltend war es allemal.Immer wieder zuckten meine Lachmuskeln.

 Nur ein wenig zu "eintönig" (mir fehlt das richtige Wort) war es mir dann zwischendurch und hätte mir vielleicht ein paar Überraschungsmomente gewünscht.

Auch das Ende hätte ich mir ein bisschen anders erhofft. Ich wünschte, Fred wäre einmal all seinen Ticks entflohen und hätte etwas gaaaanz verrücktes gemacht- aber dennoch war es auch so ein passendes und zufriedenstellendes Ende.  

Der Schreibstil konnte mich auf jeden Fall überzeugen- locker flockig, amüsant ging es dahin. Trotzdem muss ich sagen, dass mich das Buch nicht zu 100% gefesselt hat und ich kein Problem damit hatte, das Buch auch mal aus der Hand zu legen.

 

Fazit:

Auch wenn das Buch sehr liebenswürdig und unterhaltend ist- der letzte WUUUM- Effekt hat mir leider gefehlt.

 

 

 

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(25)

45 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

liebe, bodensee, café, frauenroman, cafe

Wildrosengeheimnisse

Christine Rath
Flexibler Einband: 317 Seiten
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 01.07.2013
ISBN 9783839214565
Genre: Romane

Rezension:  
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(237)

432 Bibliotheken, 5 Leser, 5 Gruppen, 116 Rezensionen

thriller, mord, geld, unfall, tod

Weil ich euch liebte

Linwood Barclay , Silvia Visintini
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 26.01.2012
ISBN 9783426510520
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(28)

39 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

österreich, krimi, reihe: dorli und lupo schatz, idefix, provinz

Saupech

Veronika A. Grager
Buch: 176 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 12.03.2013
ISBN 9783954510733
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:

Eine verschwundene Tante. Eine Leiche.

Und dann auch noch ein abgetrennter Kopf.  

Und eine Gemeindesekretärin die sich auf die Suche nach dem Täter macht. 

Meine Meinung:

Das Cover von "Saupech" finde ich sehr passend zur Story- die typischen karierten Vorhänge, wie man sie in vielen Bauernstuben findet, das verwitterte Holz- typisch ländlich.

Wenn man über das Buch streift, merkt man, dass die Buchstaben von leicht erhöht sind- finde ich eine ganz nette Idee. 

 Der Inhalt kann durch seinen interessanten Einstieg punkten- eine verschwundene Tante, und keiner will sie mehr gesehen haben. Von Anfang an wird die Neugier geweckt- was kann wohl geschehen sein? 

Die Handlung nimmt zügig ihren Lauf - man wird immer gefesselter und neugieriger. Eine Leiche taucht auf, dann auch noch ein in Harz eingelegter Kopf.

Dorli und der Privatdetektiv Lupo begeben sich gemeinsam auf Tätersuche- ein wunderbar unterschiedliches Team. 

Die Autorin hat es geschafft für Spannung zu sorgen- auch wenn ich leider sagen muss, dass es etwas zu früh klar wird, wer der Täter ist. Wenn man aufmerksam liest, kann man sich schon weit vor dem Schluss alles zusammenreimen.

Interessanterweise tat dies der Spannung aber keinen Abbruch- wie süchtig habe ich dennoch die letzten Kapitel gespannt verschlungen. 

Auch wenn man so wie ich am Land aufgewachsen ist, macht es gleich doppelt so viel spaß solch einen Krimi zu lesen. Die Situationen, die Personen- man kann das alles mit seinen Nachbarn und Gemeindemitgliedern wunderbar verbinden.  

Dorli, die Protagonistin, hätte meine beste Freundin sein können- trotz beachtlichen Altersunterschied.Sie ist total lässig drauf, sagt was sie sich denkt und ihre ehrliche Art fand ich einfach genial. Auch ihr Hund Idefix wird so süß beschrieben- ich wette, sein Fanclub wird immer größer.   

Das Buch besticht vor allem durch die einzigartige Schreibweiße. Der Schreibstil der Autorin ist an und für sich schon locker flockig zu lesen- jedoch wird das Buch durch die in Mundart geschriebenen Dialoge zu etwas ganz besonderem. Auch die kurzen Kapitel verhelfen zu einem raschen Lesefluss- ich dachte immer: "Eines lese ich noch...".. "ok, eines lese ich doch noch.." ... "Na gut, eines noch.." - und schlussendlich hat man das halbe Buch durch.

Fazit:

Mundart & Mordfälle- eine einfallsreiche Mischung.

 Für jeden der ein paar unterhaltsame und spannende Stunden auf dem Land verbringen möchte.

 

 

 

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(83)

170 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

unfall, liebe, mord, tod, thriller

Wo die Liebe tötet

Jennifer Shaw Wolf
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Kosmos, 05.07.2013
ISBN 9783440135495
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Sie kann sich an nichts erinnern, nur an eines: Trip ist tot.

Und sie hütet ein schreckliches Geheimnis.

 Meine Meinung:

Gleich verliebt habe ich mich in das Cover- weißer Hintergrund, rote Buchstaben. Einfach, aber sehr passend zum Buch.

Bei genaueren hinschauen fällt auf, dass sich auf dem  weißen Hintergrund ein Text befindet- auf dem Blog Secret Garden habe ich gelesen, dass es sich um einen Ausschnitt von "Liebe macht Anders" handelt- ebenfalls aus der Herzblut-Reihe.

 Der Einstieg ins Buch ist mir wahnsinnig leicht gefallen- Trip ist tot, Allie liegt antriebslos im Bett. Man bekommt sofort einen guten Eindruck über die Geschehnisse und Allies Gedankenwelt. 

Von Anfang an wurde meine Neugier geweckt- was ist in dieser Nacht wirklich geschehen? Welches Geheimnis hütet Allie?Was hat es mir Trip auf sich?

 Die Autorin hat es wunderbar geschafft, einen Spannungsbogen von der ersten Seite an bis zum Schuss zu schaffen- von Langeweile, einem etwas zähen Einstieg oder einem abgeflauten Mittelteil keine Spur.

Man erfährt nach und nach immer mehr wichtige Einzelheiten- durch Allies Erinnerungen, welche in Kursiv dargestellt werden. Dadurch lernt man lernt Allie kennen, ihre Beziehung zu Trip - und man beginnt zu verstehen und kann das Puzzle zusammensetzten. 

Das Ende war an Spannung ja nicht mehr zu überbieten- immer wieder blieb mir der Atem weg und ich fieberte einfach total mit. 

Einziger Kritikpunkt:  ich hätte mir am Schluss mehr in gewissen Punkten mehr "Aufklärung" gewünscht!  

Allie, die Protagonistin, war mir gleich sympathisch.Da man die Geschichte aus ihrer Sicht erlebt, kann man sich noch besser in sie hineinversetzten.Ich finde sie wahnsinnig stark- ihr Freund ist tot, sie wird wie eine Aussätzige behandelt, beschuldigt, ihre Verhältnis zu ihren Eltern war auch schon mal besser- und trotzdem lässt sie sich nicht unterkriegen. 

Ans Herz gewachsen sind mir auch Blake und Andrew: 

Andrew, Allies Zwillingsbruder, der durch einen Sauerstoffmangel bei der Geburt, im Rollstuhl sitzt. Er liebt seine Schwester und die beiden haben ein wunderbares Verhältnis. Auch er ist wahnsinnig willensstark und voller Lebensenergie.  

Blake, Allies Sandkastenfreund, der zwar ein Außenseiter an der Schule ist, aber für Allie durchs Feuer gehen würde.Ich mag es, wie er mit Allie umgeht, wie der große Beschützer.  

Durch den flotten Schreibstil und die recht kurzen Kapitel, wurde das Buch zum absoluten page-turner. Langeweile? Keine Spur.Einmal angefangen, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Einfach Satzkonstruktionen, direkte Reden- die Seiten schmolzen nur so dahin. 

Fazit: 

Ein Buch der besonderen Art- Romantik, Thriller und ein sehr heikles Thema.All das macht dieses Buch zum absoluten page-turner. Klare Leseempfehlung!

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110 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 70 Rezensionen

köln, mittelalter, adelina, mord, historischer roman

Verschwörung im Zeughaus

Petra Schier , ,
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.07.2013
ISBN 9783499259227
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt:
Schwer verletzt steht Tilmann vor Adelinas Tür und bittet sie um Hilfe.
Was ist passiert?

Viel kann er nicht mehr sagen, bevor er zusammenbricht.
Während Tilmann mit dem Tod ringt, versucht Adelina herauszubekommen, was geschehen ist.

Ein gefährliches Unterfangen.

Meine Meinung:

Seit kurzem bin ich ja den historischen Romanen verfallen und Gott sei Dank hatte ich die Möglichkeit, dieses Buch lesen zu dürfen.
Cover und Klappentext machten mich schon sehr neugierig- ich konnte es kaum erwarten, Adelina und ihre Familie kennenzulernen - es gibt ja bereits einige Vorbände.

Beim Lesen stellt dies absolut kein Problem dar- es werden zwar Anspielungen auf frühere Ereignisse gemacht, jedoch kann man der Geschichte ohne Hindernisse auch so folgen.

Erste Seite aufgeschlagen und schon überschlugen sich die Ereignisse.
Tilmann schwer verletzt und Adelina steht vor der schwierigen Aufgabe ihren Bruder zu helfen, ohne sich selbst und ihre Familie in Gefahr zu bringen.

Spannung wurde reichlich geboten- von Anfang bis zum Schluss war mir nie nach gähnen oder hatte ich das Verlangen das Buch wegzulegen. - blöd jedoch, dass man zwischenzeitlich auch mal essen, schlafen und eventuell arbeiten muss.

Der Inhalt ist fesselnd, gleichzeitig teilweiße einfach herzerwärmend und zum lachen- jeder wird auf seine Kosten kommen.

Der Schluss war nochmal ein kleines Sahnehäubchen - die Spannung stieg ins unermessliche und auch jede Menge Liebe stand am Programm.

Adelina ist eine ganz besondere Frau und schon am Anfang war mir klar, dass ich sie super sympathisch finden werde.
Sie ist eine starke Frau, weiß was sie will- für die damalige Zeit sehr beeindruckend.

Mit dem Schreibstil konnte mich Petra Schier total überzeugen- das Buch liest sich einfach unglaublich flüssig und auch die Wortwahl finde ich so wunderbar. Besonders die Dialoge von Tilmann und Mia fand ich ganz besonders toll, oftmals konnte ich mir ein lächeln einfach nicht verkneifen.

Fazit:
Petra Schier hat es geschafft, einen ganz besonderen historischen Roman zu schaffen, der vor allem mit jede menge Spannung überzeugen kann.

Ich werde mir auf jeden Fall die Vorgänger und zukünftigen Bände besorgen- page-turner deluxe

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(26)

42 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

london, ehe, unentschlossenheit, gelesen 2013, familie

Die Arglosen

Francesca Segal , Verena Kilchling
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Kein & Aber, 01.06.2013
ISBN 9783036956756
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:

12 Jahre sind Adam und Rachel ein Paar- glücklich, sorglos wie am ersten Tag.
Zusammen leben sie in einer jüdischen Gemeinde wo jeder jeden kennt und alle wie eine große Familie sind.
Doch als Rachels Cousine Ellie wieder auftaucht, stellt Adam zum ersten Mal seine heile Welt in Frage.

Meine Meinung:
In das bezaubernde Cover habe ich mich sofort verliebt- es wirkt so besonders.
Auch der Klappentext klang sehr interessant und vielversprechend- aber davon sollte man sich eben nicht täuschen lassen.

Von vornherein hatte ich aber leider meine Probleme mit dem Buch- der Inhalt konnte mich einfach nicht mitreißen...

Die ersten Kapitel verlaufen sehr sehr schleppend- der versprochene Humor? Fehlanzeige.
Immer wieder schweift die Autorin sehr von der tatsächlichen Handlung ab- natürlich versteht man dadurch Adams Umwelt und das Leben in einer jüdischen Gemeinde besser, aber was zu viel ist, ist einfach zu viel.
Es ist daher sehr mühsam zu lesen, da man, wenn es mal interessant wird, wieder durch unnötige Szenen aus dem Konzept gebracht wird.

Auch wenn es in den späteren Kapiteln endlich etwas interessanter wird, konnte das meinen Gesamteindruck nicht mehr wirklich beschönigen.
Das Ende war nicht überraschend- die ganze Geschichte war eigentlich sehr vorausschaubar.

Ich fand es auch unpassend, dass der erste Teil der Geschichte sich dauernd um die Hochzeit drehte- und dann wum, war alles auch schon vorbei.
Warum dann zuerst so ein trara drum machen? Nur um die Dispute zwischen Rachel und Adam zu verdeutlichen?
Dies hätte man auch anders rüberbringen können.
Was ich interessant fand, war die Beschreibung des Lebens, welches Adam und Rachel führen.
Ein Leben das bestimmt wird durch die Eltern und vor allem durch die Gemeinde.
Welche Erwartungen muss man erfüllen? Was wird als richtig, was als falsch angesehen? Eigene Meinung, Individualität? Fehlanzeige.
Ein erdrückendes Leben.

Erzählt wird die Geschichte aus Adams Sicht- der mir am Anfang ja noch leid tat, man spürt merklich, dass er nicht glücklich ist und sich mehr vom Leben erhofft- aber ich finde, dann hätte er endlich mal Klartext sprechen müssen.

Er ist total zwiegespalten- einerseits auf der Suche nach mehr, nach etwas Neuem, endlich mal ein "eigenes" Leben führen.

Andererseits ist er 12 Jahre mit Rachel zusammen, ihr Vater ist sein Boss und sein Vaterersatz, er möchte von ihm geliebt werden. Er hat eigentlich alles was er braucht- nur seinen eigenen Willen darf er mehr oder weniger nicht haben.
Dauernd lässt er sich von allen rumkommandieren- wer wenn nicht er, könnte an seinem Leben etwas ändern?
Seine Liebe zu Rachel ist mir zu "extrem", er versucht dauernd ihr alles recht zu machen und sein dauerndes "Spatz" nervte mich im verlauf des Buches immer mehr.

Rachel war mir auch total unsympathisch- anstrengender geht's wohl nicht.
Allein schon beim Lesen fühlte ich mich genervt von ihrer perfekten Art. Sie ist glücklich in ihrer kleinen Welt- aber dumm ist sie auf jeden Fall nicht, auch sie merkt, dass Adam mehr will im Leben.

Der Schreibstil und Wortwahl war zwar in Ordnung, aber die dauernden Ausschweifungen waren anstrengend.
Dadurch wurde das Buch für mich leider nicht zum page-turner.

Fazit:
Zusammengefasst war es wohl einfach kein Buch für mich- auch wenn die letzten Kapitel endlich spannender werden, konnte mich das Buch einfach nicht fesseln.

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(37)

92 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

duft, paris, reinkarnation, parfüm, parfum

Das Haus der verlorenen Düfte

Melisse J. Rose , Gesine Schröder
Flexibler Einband: 494 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 23.07.2012
ISBN 9783352008405
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt:
Ein ganz besonderer Duft
2 sich ewig Liebende
alte Geheimnisse
und 2 Geschwister, die versuchen die Familienparfümerie zu retten.

Meine Meinung:
Verträumt und mystisch schön - so könnte man das Cover von "Haus der verlorenen Düfte" beschreiben. Ich habe mich sofort darin verliebt und die Farbwahl ist einfach traumhaft.

Der Einstieg ins Buch war für mich anfangs etwas kompliziert.
Die Kapitel handeln immer wieder von anderen Personen, wodurch ich Anfangs Probleme hatte, die Zusammenhänge zu erkennen.
Natürlich, im Laufe des Buches klärt sich die Geschichte immer mehr, wodurch man dann alles versteht. - und im Nachhinein muss ich sagen, dass es gerade auch die Kapitel waren, die die Spannung immer weiter voran trieben.
Das Buch hat mich dann mit ganzer Wucht gepackt und es schmolz nur so dahin in meinen Händen.
Die Story war vollgepackt mit Liebe und Spannung und jede menge Geheimnisse- langweilig ist was anderes.
Das Ende war zwar nicht jenes, welches ich mir persönlich gewünscht hätte, aber es passt wunderbar zur Geschichte und wenn man darüber nachdenkt, versteht man es sehr wohl.

Ich war schon so verzaubert von dem Buch und all den Düften die darin beschrieben werde- dass ich mir schon eingebildet habe, das Buch duftet auch nach Parfum.
etwas süßes, blumiges, bezauberndes...

Die Personen im Buch sind mir alle in kürzester Zeit ans Herz gewachsen.
Jac L`Ètoile ist eine ganz außergewöhnliche Person. Sie hat eine besonders feine Nase für Gerüche und leidet seit ihrer Kindheit an "Halluzinationen". Sie ist erfolgreich und unabhängig, eine totale Zynikerin und Realistin- und liebt ihren Bruder über alles.

Robbie ist ein hoffnungsloser Träumer und Romantiker. Er ist sehr willensstark- einmal etwas in den Kopf gesetzt, zieht er es durch.
Er ist begeistert von alten Schätzen und auf der Suche nach einem geheimnisvollen Parfum.

Griffin, der Exfreund von Jac, ist mittlerweile noch immer gut mit Robbie befreundet und unterstützt ihn bei der Suche nach dem Parfum.

Durch die kurzen Kapitel und den wunderbar flüssigen Schreibstil, verflüchtigt sich das Buch sehr schnell. - gerade erst darin verloren, ist es, obwohl knappe 500 Seiten, auch schon wieder vorbei mit dem wunderbaren Lesevergnügen.

Fazit:
Kopfnote: erster Eindruck nicht ganz überzaugend- aber zur Herznote hin einfach wunderbar

Herznote: viel viel Liebe, Verlangen, Träume und Wünsche

Basisnote: ein wunderbar mystisches und verzauberndes und zugleich tragisches Buch, welches durch seinen Spannungsgehalt besticht

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(14)

26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

mütter, lustig, schule, frauen, gewinn

Mutter des Monats

Gill Hornby , Andrea O´Brien
Flexibler Einband
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 20.06.2013
ISBN 9783462045031
Genre: Romane

Rezension:  
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